Astronomen beobachten erneut hellen Blitz auf Jupiter (Video)

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Am vergangenen Montag beobachteten US-Astronomen einen hellen Lichtblitz in der Atmosphäre des Gasplaneten Jupiter. Seit dem spektakulären Einschlag des Kometen „Shoemaker-Levy 9“ im Juli 1994 ist dies schon der vierte derartige Erscheinung auf Jupiter, bei der es sich sowohl um einen vergleichsweise kleinen Meteor aber auch um einen gewaltigen Asteroiden- oder Kometeneinschlag gehandelt haben könnte.

Der aktuelle Lichtblitz wurde um 6.35 Uhr Ortszeit unter anderem von den US-Amateurastronomen George Hall aus Dallas im US-Bundesstaat Texas auf Video dokumentiert (siehe Foto). Ein Ähnlicher Blitz wurde bereits im August 2010 beobachtet.

Damals konnten Folgebeobachtungen mit dem Weltraumteleskop „Hubble“ allerdings keine charakteristische Einschlagsnarbe in der dichten Atmosphäre des Planeten ent-deckt werden – weswegen Astronomen davon ausgehen, dass es sich lediglich um den Eintritt eines vergleichsweise kleinen Meteors und nicht um den eines Asteroiden oder Kometen gehandelt hatte.

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Astronomen planen nun auch Folgebeobachtungen des aktuellen potentiellen Ein-schlagsortes. Sollte im sichtbaren Lichtspektrum eine „Narbe“ zu erkennen sein, so würde es sich zumindest aus astronomischer Sicht interessantes Ereignis handeln. Auch über die Innere Struktur des Gasplaneten könnte ein solcher Einschlag eines großen Körpers neue Informationen liefern.

Zudem erhoffen sich Astronomen von derartigen Ereignissen weitere Antworten auf die Frage, wie oft es zu derartigen Einschlägen auf Jupiter kommt und ob dieser tatsächlich als regelrechter Schutzschild des inneren Sonnensystems gegen Meteoriten, Asteroiden und Kometen wirkt.

Auf dem Jupiter ereignen sich relativ häufig Einschläge, was an der großen Masse und Anziehungskraft, sowie der Nähe zum Kuipergürtel liegt. Der Kuipergürtel (englisch Kuiper belt) ist eine ringförmige, relativ flache Region, die sich in unserem Sonnensystem außerhalb der Neptunbahn in einer Entfernung von ungefähr 30 bis 50 Astronomischen Einheiten (AE) nahe der Ekliptik erstreckt und tausende Objekte, darunter schätzungs-weise mehr als 70.000 Objekte mit mehr als 100 km Durchmesser, enthält.

Weiter draußen befindet sich die Oort’sche Wolke (andere Schreibweise: Oortsche Wolke), manchmal auch als Zirkumsolare Kometenwolke oder Öpik-Oort-Wolke bezeichnet, ist eine bisher nicht sicher nachgewiesene Ansammlung astronomischer Objekte im äußersten Bereich unseres Sonnensystems.

Die Oort’sche Wolke besteht nach heutiger Auffassung aus Gesteins-, Staub- und Eiskörpern unterschiedlicher Größe, die bei der Entstehung des Sonnensystems und dem Zusammenschluss zu Planeten übrig geblieben sind. Diese sogenannten Planetesimale (die Vorläufer und Bausteine von Planeten) wurden von Jupiter und den anderen großen Planeten in die äußeren Bereiche des Sonnensystems geschleudert.

Durch den gravitativen Einfluss benachbarter Sterne wurden die Bahnen der Objekte mit der Zeit so gestört, dass sie heute nahezu isotrop (von griechisch ἴσος isos gleich; und griechisch τρόπος tropos Drehung, Richtung) in einer Schale um die Sonne herum verteilt sind.

Wegen der weit größeren Entfernung zu den Nachbarsternen sind die Objekte der Oort’schen Wolke trotz ihres relativ großen Abstandes zur Sonne gravitativ an diese gebunden, also feste Bestandteile des Sonnensystems.

Quellen: PRAVDA-TV / drkstrong / georgeastro.weebly.com / cosmicdiary.org / Wikipedia / grenzwissenschaft-aktuell.de 12.09.2012

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