Europa und Russland im Schneechaos, Hitzerekord in Australien, NASA prognostiziert kleine Eiszeit

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Durch vereiste Straßen in Frankreich, Spanien und Portugal und eine Lawine in Schottland sind am Wochenende mehrere Menschen ums Leben gekommen. Das extreme Winterwetter hat zudem viele Störungen im Luft- und Zugverkehr verursacht.

Extremes Winterwetter hat in Europa am Wochenende mehrere Todesfälle sowie zahlreiche Störungen im Luft- und Zugverkehr verursacht. Auf französischen Straßen kamen sechs Menschen ums Leben, darunter drei Soldaten, die zum Militäreinsatz nach Mali unterwegs waren. In Spanien und Portugal starben drei Menschen, bei einem Lawinenunglück im schottischen Hochland wurden zudem vier Wanderer unter Schnee verschüttet.

Wegen Eis und Schnee sind am Frankfurter Flughafen am Sonntag bis zum Vormittag 130 Flüge ausgefallen. Die Lage sei angespannt, sagte eine Fraport-Sprecherin.

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Schneefälle und gefrierende Nässe behinderten den Betrieb auf Deutschlands größtem Flughafen. Die Abfertigung der Flieger verzögere sich zudem, weil die Maschinen zunächst enteist werden müssen.

Die von Flugausfällen betroffenen Passagiere sollten per Bahn ans Ziel gebracht werden. Am Samstag waren wegen der Witterung bereits 17 Flüge gestrichen worden.

In Ludwigsburg wurde am Sonntag der Busverkehr eingestellt. Die Bahn rechnete im Südwesten Deutschlands mit Verspätungen im Zugverkehr wegen der vereisten Oberleitungen. Viele Menschen blieben dort zu Hause, da auch die Gehwege nach gefrierendem Regen dick mit einer Eisschicht überzogen waren. In Karlsruhe liefen Kinder auf vereisten Straßen Schlittschuh.

In Baden-Württemberg wurden am Sonntag Autobahnabschnitte gesperrt, damit die Streudienste durchkamen. Betroffen waren unter anderem die Autobahn 5 zwischen den Anschlussstellen Baden-Baden und Rastatt-Nord und die Autobahn 8 zwischen dem Dreieck Karlsruhe und der Anschlussstelle Karlsbad.

In Heathrow, dem größten Flughafen Londons, wurden hunderte Flüge gestrichen. Tausende Passagiere waren gezwungen, die Nacht im Flughafengebäude zu verbringen. Die Londoner Flughäfen Gatwick und Stansted funktionierten dagegen am Samstag nahezu störungsfrei. Auf mehreren Bahnstrecken, darunter der Eurostar-Verbindung zwischen London und Brüssel, gab es Zugausfälle und Verspätungen.

Flüge auch in Paris annulliert

Auf den beiden großen Pariser Flughäfen Roissy-Charles de Gaulle und Orly wurden zahlreiche Flüge wegen starker Schneefälle annulliert. Die Fluggesellschaft Air France kündigte an, dass sie am Sonntag ihre Langstreckenflüge aufrecht erhalten werde. Die Kurz- und Mittelstreckenflüge würden jedoch nur zu 60 Prozent stattfinden. „Verspätungen und Annullierungen in letzter Minute“ schloss die Airline gleichwohl nicht aus.

Auch der Zugverkehr in Frankreich war stark beeinträchtigt, da die Züge wegen des Schnees langsamer fahren mussten. Bei den Hochgeschwindigkeitszügen der Eisen-bahngesellschaft SNCF führte das zu Verzögerungen von bis zu 40 Minuten. In 53 Departements im Norden und Südwesten Frankreichs galt die Alarmstufe Orange.

Autofahrer hatten vor allem mit Eisglätte zu kämpfen. Im Departement Lozère starben bei einem Verkehrsunfall unter Beteiligung von zwei Lastwagen und zwei Autos drei Soldaten, die von Clermont-Ferrand aus zum Kampfeinsatz nach Mali gebracht werden sollten. Bei einer Massenkarambolage auf der A75 zwischen Montpellier und Clermont-Ferrand starb ein Paar aus Spanien, in der Nähe von Tours ein 35-jähriger Franzose

Vier Menschen sterben durch Lawine

Bei einem Lawinenunglück im schottischen Hochland wurden am Samstag vier Wanderer getötet. Eine Frau sei schwer verletzt worden, teilte die Polizei am Abend mit. Den Angaben zufolge befand sich die insgesamt sechsköpfige Gruppe vermutlich beim Abstieg von dem 1150 Meter hohen Bidean nam Bian an der Westküste, als sich am Hang Schneemassen lösten und zwei Frauen und zwei Männer verschüttete.

In der südostspanischen Stadt Cartagena wurden am Samstag nach Behördenangaben bei einem Sturm zwei Männer von einer Mauer erschlagen. Wegen der von Unwettern angerichteten Schäden gab es vorübergehend Verspätungen auf den Strecken der Hochgeschwindigkeitszüge zwischen Madrid und Sevilla sowie Valencia. Im nordwestlichen Galicien wurden mehrere Straßen überschwemmt, Bäume und Laternenpfahle stürzten um.

In Portugal starb ein 85-jähriger Mann, als er durch die Wucht des Sturms gegen das Tor seines Hauses geschleudert wurde und einen Schädelbruch erlitt. Der Zivilschutz vermerkte tausende Zwischenfälle, darunter Erdrutsche, Überschwemmungen und entwurzelte Bäume. Außerdem kam es landesweit zu zahlreichen Stromausfällen. 23 Flugzeuge, die in Lissabon landen sollten, wurden bis Samstagmittag nach Faro, Porto oder ins benachbarte Spanien umgeleitet. Grund waren Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 130 Stundenkilometern.

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Russland versinkt im Schnee

Weite Teile von Russland sind am Freitag von Schneemassen überwältigt worden, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Flugzeuge mussten am Boden bleiben und abgelegene Gegenden sind zum Teil vollkommen von der Zivilisation abgeschnitten. Im Dezember erlebte Russland den ersten Kälterekord seit 1938.

12.000 Schneeräumfahrzeuge waren im Einsatz, doch Aufgrund der schieren Masse waren kilometerlange Staus unvermeidbar.

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Allerdings haben die Meteorologen ein paar gute Neuigkeiten für Moskau versprochen: Die stürmischen Bedingungen werden voraussichtlich am Wochenende zurückgehen.

Während die Schneestürme große Unannehmlichkeiten für Ballungszentren im Westen Russlands verursacht haben, wurden sie lebensbedrohlich weiter östlich im Land. Die Polarkreis Stadt Norilsk war unter 10 Meter Schnee begraben – ganze Wohnblocks, Märkte, Geschäfte und Büros lagen unter einer dicken Schneedecke.

Barrikaden von Schnee waren so hoch wie zwei Menschen zusammen, das Erreichen der zweistöckigen Wohnhäuser gelang nur über die Fenster. Autos, Geschäfte, Garagen wurden blockiert. Die Arbeiter in Norilsk waren gezwungen, Durchgänge durch die Schneebarrikaden zu graben, um den Zugang zwischen der Außenwelt und der verschütteten Stadt zu schaffen.

In der Republik Altai in Westsibirien sind 12 russische Siedlungen wegen des Schnee-sturms isoliert. Sieben Siedlungen, mit einer Gesamtbevölkerung von 1.300 Menschen bleiben wegen den Schneeverwehungen abgeschnitten von der Außenwelt. Rettungskräfte sind auf dem Weg um den benötigten Nachschub von Lebensmitteln der Bevölkerung zu liefern.

Weitere Schneestürme sind für Westsibirien und den westlichen Ural über das Wochen-ende vorhergesagt.

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Zum Ende des Jahres 2012 war Russland einem extremen Winter ausgeliefert. Der kälteste Dezember seit 1938 in Russland führte zur Evakuierung von Hunderten von Menschen in Sibirien, nach dem die Temperaturen auf unter -50 Grad Celsius gefallen waren, Moskau sah auch die kälteste Nacht der Saison.

Die Zahl der Kältetoten sind inzwischen auf mindestens 177 gestiegen. Seit Beginn des ungewöhnlich kalten Winters hätten im größten Land der Erde zudem etwa 3700 Menschen wegen Unterkühlung ärztlich behandelt werden müssen, sagte ein Behörden-sprecher der Agentur Interfax zufolge.

Die meisten Opfer habe es im Gebiet Tscheljabinsk am Ural rund 1500 Kilometer östlich von Moskau gegeben. Dort wurden am Donnerstag minus 22 Grad gemessen.

45,8 Grad in Australien

Unterdessen sind bei unerbittlich steigenden Temperaturen in Australien wieder mehrere Waldbrände außer Kontrolle geraten. Im Bundesstaat Victoria wurde eine Leiche in einem ausgebrannten Auto gefunden – das erste zivile Waldbrandopfer der Saison. Die Millionenstadt Sydney brütete am Freitag bei einem neuen Hitzerekord: 45,8 Grad zeigten die Thermometer an.

Bei unerbittlich steigenden Temperaturen sind in Australien wieder mehrere Wald-brände außer Kontrolle geraten. „Die Leute unterschätzen die Hitze und überschätzen ihre Fähigkeiten, vor allem die Jüngeren“, sagte der Chef des Notrufs, Ian Johns, im Rundfunk.

Bisher kam bei den schlimmen Waldbränden ein Feuerwehrmann ums Leben, als er in der Hitze einen Herzinfarkt erlitt.

Weiter nördlich spitzte sich die Lage auch erneut zu. Am Wochenende werde es wieder extrem heiß, warnte die Feuerwehr in New South Wales. In dem Bundesstaat lodern 84 Brände, gut ein Dutzend ist außer Kontrolle.

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NASA und das Maunderminimum, eine kleine Eiszeit

Die NASA veröffentlichte vor einigen Tagen einen Bericht, wonach wir uns auf eine Eiszeit zu bewegen. Es steht im Zusammenhang damit, dass die Sonnenaktivität immer noch sehr gering ist. Die Daten beruhen darauf, dass die Sonne zu der Zeit (ca. 1645 -1715) sehr wenig Sonnenflecken aufzeigte und sich mit sehr kalten Wintern in Europa über-schnitt und beide Ereignisse, Maunderminimum und kleine Eiszeit, in Zusammenhang gebracht werden. Zu der Zeit war zum Beispiel die Themse überfroren und der Hafen New Yorks konnte auf Eis überquert werden.

Als Maunderminimum wird eine Periode stark verringerter Sonnenfleckenaktivität in den Jahren zwischen 1645 und 1715 bezeichnet.

Sie ist nach dem englischen Astronomen Edward Walter Maunder benannt, der die geringe Anzahl der Sonnenflecken jener Periode im Nachhinein erkannte. Sonnenflecken waren erst kurz vor dem Maunderminimum erstmals systematisch beobachtet worden, so dass zu jener Zeit noch keine Erwartungen bezüglich ihrer Häufigkeit gemacht werden konnten; nur im Nachhinein ließ sich erkennen, dass der Zustand seit 1715 sich signifikant von dem zwischen 1645 und 1715 unterscheidet.

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Das Maunderminimum fiel mit den kältesten Jahren der kleinen Eiszeit zusammen, während der in Europa, Nordamerika und China viele sehr kalte Winter auftraten. Aufzeichnungen aus anderen Teilen der Welt sind nicht detailliert genug, um diese Aussage zu verallgemeinern.

Mit der verringerten Sonnenfleckenaktivität ging eine verringerte Strahlungsintensität einher. Daher kühlte sich der Planet ein wenig ab, die globale Durchschnittstemperatur ging zurück.

Mit Hilfe eines gekoppelten Klimamodells wurde simuliert, welchen Einfluss ein solares Minimum in Höhe des Maunder-Minimums künftig hätte. Bei einer im Szenario ange-nommenen, von Treibhausgasen verursachten Erwärmung um 4 Grad bis zum Ende des 21. Jahrhunderts würde eine in dieser Größenordnung schwächere Sonne die globale Durchschnittstemperatur um 0,3 Grad senken.

Dem Maunderminimum gingen das Wolf-Minimum um 1300 und das Spörerminimum im 15. Jahrhundert voraus.

Quellen: PRAVDA-TV / NOAA / AP / derwesten.de / dpa / fnp.de / Wikipedia / WeltOnline / Russia Today vom 20.01.2013

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71 comments on “Europa und Russland im Schneechaos, Hitzerekord in Australien, NASA prognostiziert kleine Eiszeit

    1. NASA = Never A Straight Answer = Niemals eine gerade(ehrliche) Antwort.
      Wie schon in Artikeln zuvor erwähnt, ist es nicht die Sonne allein, die unser Leben auf dem Planeten steuert, sondern wir sind kosmischer Strahlung, der Zentral-Sonne und all den Objekten am Himmel ausgesetzt, die die NASA vor uns verheimlicht. Abenteuer Leben!

      Gruß
      PRAVDA-TV

  1. Bedeutet das nun, daß wir unsere Wärmedämmungen wieder von den Häusern kratzen müßen und es kein E10 mehr gibt, damit sich die Atmosphäre wieder aufheizt ( Satire off )

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