Das Medienmonopol – Gedankenkontrolle und Manipulationen (Videos)

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Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien. Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel.

Warnung:

Wenn Sie im Moment glücklich sind und alles in Ihrem Leben so bleiben soll, wie es scheint, wenn Sie den so genannten Experten (?) der Medien und Universitäten weiterhin vertrauen wollen, und Sie daran interessiert sind, nicht viele Fragen zu stellen und nachts gut zu schlafen, lesen Sie diesen Report bitte nicht. Kaufen Sie sich ein paar Bier und schauen Sie Fußball oder „Wer wird Millionär?“ im Fernsehen.

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Wenn Sie aber einer der Wenigen Menschen sind, die vermuten, dass etwas nicht stimmen kann und unbedingt mehr wissen möchten, und auch bereit und in der Lage sind, isoliert mit einer Weltsicht zu leben, die nicht viel mit dem gemeinsam hat, was Sie in Schule, Universität und täglich von den Massenmedien vorgesetzt bekommen, ist dieser Report für Sie. Er wird für Sie eine Tür öffnen, die sich nicht mehr schließen lässt…

Einleitung:

Ein Medienmonopol? Das gibt es doch gar nicht, werden die Meisten vielleicht ein-wenden wollen. Jeder Zeitungsstand beweise schließlich die Vielfalt des Angebots, ebenso wie die über 100 Kanäle des modernen Satellitenfernsehens. Für jeden etwas dabei. Jede Meinung vertreten.

Wirklich? Oder ist die Vielfalt tatsächlich nur gut getarnte Gleichschaltung? Und wie könnte diese realisiert worden sein? Wurde das Medien-Monopol bereits realisiert? Diese Fragen möchte dieser Text klären:

Haben die Medien wirklich so viel Macht?

Die meisten Menschen haben ihr Spezialgebiet, auf dem sie glänzen oder nicht, wissen sonst doch aber zu wenig für ein eigenständiges Leben. Sie folgen und brauchen Vorgaben Dritter (meistens der Medien), treffen tatsächlich kaum echte eigene Entscheidungen und sind damit streng genommen ungeeignet für eine Demokratie.

In einer echten (und damit utopischen) Demokratie sollte jede Wahl, jede Entscheidung nach Prüfung aller Fakten (!) getroffen werden. In der Realität ist es kaum möglich (und erwünscht), alle Fakten zu sichten und diese von Propaganda zu trennen. Es fehlt die Zeit, die Motivation und die Fähigkeit. Wer (und da schließe ich mich nicht aus) sah nicht lieber den knappen Sitz von Pamela Andersens Badeanzug in „Baywatch“ als die dritte Sitzung des Bundestags mit Rita Süssmuth? Nicht umsonst wird daher als „fachkundiger“ Mittelsmann der MdB Bundestagsabgeordnete zwischengeschaltet. Nun, dieser ist Berufs-politiker, möchte Bürokrat bleiben, die nächste Wahl gewinnen und Karriere machen.

Er ist damit auf Medienunterstützung angewiesen (= kann sich keinen „Skandal“ leisten).
Der rasante Wechsel Nazis-Kommunisten-Bundesrepublik in den „neuen“ Bundesländern beweist doch, dass es für einen Großteil ohnehin keinen Unterschied macht, wer das Sagen hat. So groß ist der Unterschied zwischen Nazis und Kommunisten nicht. In beiden Fällen gibt es keine Entscheidungsfreiheit, sondern nur Vorgaben von oben. Alles ist „geregelt“. Ordnung muss schließlich sein…

Es wird sich halt angepasst. Wenn nun die demokratische Möglichkeit besteht, diese Untertanen durch die Reihe (vom Politiker bis zum Gastarbeiter) zu beherrschen und bei Bedarf auszusaugen (erst knöpfen wir Ihnen demokratisch notwendig das Steuergeld ab, und verteilen es dann unter verschiedenen Vorwänden in unsere Taschen um), wie die unterirdischen Morlocks die blonden, im „Paradies lebenden“ Elois im Film- Klassiker „Die Zeitmaschine„, und die Untertanen auch noch freiwillig kooperieren, warum nicht?

Im Grunde ist es nur moderne Kolonialpolitik: Medienmanipulation ersetzen Schwert und Folter.

Alles was dazu in der heutigen Welt notwendig ist, ist eine starke Medienpräsenz. Und die lässt sich weltweit mit ein paar Nachrichtenagenturen, Fernsehstudios, Satelliten-stationen und Filmproduktionen sowie renommierten Zeitungen schnell erzielen, da der Rest, z.B. die deutsche Presse bei US- oder weltweiter Berichterstattung, ohnehin nur von den US Presseagenturen (Reuters, AP Associated Press, UPI United Press International, New York Times Service, Washington Post,CNN etc.) abschreibt oder „inspiriert“ wird, vgl. Artikel in jeder beliebigen Tageszeitung bzw. internationale Nachrichten im Fernsehen (Deutsche Top-Journalisten in US- und NATO-Strukturen eingebunden und nicht objektiv).

Noch besser können in Spielfilmen und Unterhaltungsshows, fast alle aus den USA oder nach US Erfolgsvorbild gestrickt, die „richtigen“ Wertvorstellungen und das „richtige“ Weltbild weltweit verdeckt effektiv vermittelt werden. Wer so die Gegenwart scheinbar kontrolliert, kann auch die Vergangenheit wie gewünscht gestalten. In Spielfilmen wird Geschichte „passend“ dargestellt, Emotionen werden in die „richtige“ Richtung frei-gesetzt.

Bei Bedarf kann zu jedem Ereignis ein Film produziert werden, der über die Hinter-gründe unterhaltend „aufklärt“. Die Grenze zwischen Fiction und Realität wird oft bewusst verwischt. Besonders stark ist die Wirkung auf Kinder. Nicht umsonst werden ganze Schulklassen ins Kino getrieben, um „erzieherisch wertvolle Filme“ anzuschauen.

Filme haben eine sehr viel höhere Manipulationswirkung als Nachrichten. Nachrichten werden gelesen oder bewusst gesehen, während der Spielfilm immer ins Unterbewusst-sein zielt. Das Ereignis mischt sich mit Emotionen und wird so ins Gedächtnis gebrannt. Man weiß dann „zwar nicht mehr wo, aber man hat es ja mit eigenen Augen gesehen“, z.B. in einem James Bond Film.

Dort lernen wir, dass nur der Staat oder dessen Agenten die „zivilisierte Welt“ vor „Bösem“ bewahren können, wobei natürlich unterstellt wird, dass nur die Anderen „böse“ sind und der Staat und seine Agenten immer „gut“.

Auch lernen wir, dass es selbst für einen schlecht bezahlten Major (= UK Navy Dienstgrad „Commander“) heldenhaft, First class und richtiger jetsetie ist, ein beamteter Killer zu sein, obwohl sich als talentierter Freelancer ein Vielfaches verdienen ließe, dann allerdings ohne staatsgarantierten Rentenanspruch. Das Risiko gekillt oder (vom „Feind“) als Terrorist oder Mörder verurteilt zu werden, ist für beamtete Killer und Freelancer identisch. Unser Held, der mit Vodka-Martini betäubte „gute“ Killer, ist natürlich nicht an Freiheit interessiert.

Er ist gerne ein Instrument des Staates (und damit der Drahtzieher) und wird so zum Idealmann jeder Frau und zum Vorbild, zum Traum jedes 12-Jährigen. Sein Gegenspieler, der „böse“ Killer, ist immer nur ein schwerreicher, unabhängiger Tycoon, der seinen Reichtum und sein Talent nicht „zum Wohl der Allgemeinheit“ (wie der Staat) nutzt, sondern alles riskiert, um sich gierig mehr Macht (Weltherrschaft) zu sichern.

Da diese Macht aber bereits „zum Wohl aller“ demokratisch (auf eine kleine Elite) ver-teilt ist, und das auch so bleiben soll, ist der Gegenspieler immer „böse“ und verdient es, am Ende zu explodieren oder besonders schmerzhaft zu sterben.

Das „Gute“ siegt und wird mit Sex, Champus und Kontrollanrufen belohnt. Guten Sex gibt es aber in jeder Großstadt für USD 3.000 die Nacht, First Class Hotel Suite, ein abgestelltes Telefon und ein paar Flaschen Dom inklusive. Aber jeder Mann hat eben seinen Preis… oder ist es doch der Rentenanspruch und die schöne Uniform?

Natürlich sind die James Bond-Filme keine Ausnahmen, sondern die Regel. Fast alle Filme – insbesondere Fernsehfilme und Fernsehserien – „zeigen“, wie sehr wir einen starken Staat nötig haben und von diesem abhängig sind. Der Staat regelt unser Leben und löst unsere Probleme. Ohne Staat gäbe es nur Chaos und Anarchie, und das macht – obwohl noch niemand in Anarchie gelebt hat – Angst.

Nur der Staat (und seine Beamten, die Helden und Experten) könnten uns vor Gefahren bewahren und uns aus Notsituationen retten. Nur der Untertan genieße Sicherheit. Alleine seien wir machtlos. Opfer, die beschützt werden müssen. Ohne staatlichen Schutz könnten wir nicht leben. Daher kann auch zuviel Unabhängigkeit, Eigeninitiative und das Bewusstsein, für das eigene Leben und eigene Entscheidungen selber verantwortlich sein zu wollen (und zu können!!!), nur schädlich sein.

Natürlich „Eigeninitiative“, man sei ja kein Kommunist, aber bitte nur im genehmigten Rahmen. Wer wirklich unabhängig denken kann und eigenständig handeln will, ist in 99% aller Filme entweder zum Scheitern verurteilt oder ein Verbrecher. Das Weltbild des Untertanen, jeden Abend erneut mit Angst vor jeder Ungewissheit in die Köpfe manipuliert.

Solange, bis er dann irgendwann „weiß“, dass alles, das nicht ausdrücklich schriftlich genehmigt wurde, verboten sein muss… Alles nicht möglich, schon aus „versicherungs-technischen Gründen“… Mauern und Ketten sind überflüssig, wenn das Gefängnis im Kopf die ganze Freiheit bestimmt, die man noch will – und echte Freiheit undenkbar ist.
(Wenn Sie es nicht glauben wollen, prüfen Sie die obige These, indem Sie in den nächsten Tagen einmal intensiv und bewusst Fernsehen und Spielfilme schauen.)

Heute bestimmt das TV unsere Welt. Moden, Geschmack, politische Weltanschauung: Alles, was wir wissen, wissen wir von Journalisten… Alles wird vom TV bestimmt. MTV bis Tagesthemen, CNN bis Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Die USA wurden so innerhalb von zehn Jahren vom Land der Lucky Strike-, Camel- und Marlboro-Freiheitsromantik in eine Nation von faschistisch militanten Nichtrauchern gedreht.

Wer in der Lage ist, den Millionen von nikotinsüchtigen Rauchern ungestraft das tägliche Lieblingsspielzeug, die Zigarette, zu nehmen, der kann jederzeit jede politische Maß-nahme rechtfertigen und durchsetzen. Wenn ein Fernsehbericht berechtigt oder unbe-rechtigt ganze Wirtschaftszweige zerstören kann, ist der gezielte Abschuss einer Person nur Randübung. Der Politiker wird somit zum Sklaven der Medien.

Wie werden die Politiker kontrolliert?

Nun, in unseren demokratischen Systemen entscheidet auf den ersten Blick eine Wahl über die Karriere des Politikers. Auf den zweiten Blick ist es der gute Kontakt zu den Drahtziehern. Die Wahl entscheiden die Massen. Und die Entscheidungen der „dummen“ Massen werden von den Medien vorgegeben. Fällt ein Politiker aus dem Gleichschritt, kann von den Medien jederzeit hysterisch ein Skandal propagiert (Fakten sind un-interessant) und ein Rücktritt erzwungen werden.

Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert damit auch die Politiker. Wer die Politik kontrolliert, kontrolliert „unsere demokratisch getroffenen“ Entscheidungen, und damit die Macht. Und so auch das (Steuer-)Geld. Und wer das Geld kontrolliert, kontrolliert die Welt.

Die Medien liefern die Entscheidungsparameter. Die Medien lassen Aktienkurse anziehen und stürzen. Die Medien bestimmen, wer zu Unrecht diskriminiert wird und wer nur unberechtigt jammert. Die Medien entscheiden, wer ungestört Geld verdienen darf (z.B. die Drahtzieher) und wer es doch mit „Bedürftigen“ teilen sollte. Die Medien mani-pulieren die Masse. Die Masse entscheidet in einer Demokratie durch Wahl, sowohl in der Politik (alle vier Jahre) als auch im täglichen Leben (z.B. Meinungsbildung, Kauf-entscheidung).

Zwar gibt es zwischen den Medienhäusern untereinander immer „Konkurrenzkämpfe“, um „die beste Story“, den neuesten Skandal etc. (Spiegel – Focus). Auch werden ver-schiedene politische Farbschattierungen zugelassen und ausgedrückt (Frankfurter Rundschau – FAZ). Kommt es aber zu den wirklich wichtigen Grundsatzfragen, sind sich alle doch einig. Die Grundsatzfragen (der „Zeitgeist“) bestimmen aber die Denkweise der Masse. Das ist auch in den USA nicht anders als in Deutschland.

Eine Ausnahme ist hier vielleicht (noch) das Internet, auf der auch unkonventionelle Gedankenverdrehungen einzelner frei und weltweit zugänglich publiziert werden können. Immer mehr werden aber kontroverse Websitedomains gekapert oder von Providern und Suchmaschinen blockiert.

Wie sich ein weltweites Medienmonopol gut getarnt strukturieren lässt

Wer die Entscheidungen der Masse kontrollieren möchte, muss deren Wissen kontrollieren. Nur Informationen, die auch erhältlich sind, können Entscheidungen beeinflussen.

So wird ein Monopol gesichert, das es „überhaupt nicht gibt“. Gläubige werden ein-wenden, dass es kein Medienmonopol geben könne, da Kartellgesetze eine derartige Machtkonzentration verhindern würden. Zutreffend, sofern ein Monopolist den Weltmarkt offen und offiziell kontrollieren möchte (z.B. Microsoft) und die Monopolambitionen bekannt sind.

Monopolabsichten lassen sich aber auch problemlos verschleiern bzw. über verschiedene Rechtsbereiche diskret so strukturieren, dass nationale Kontrollbehörden keine Gesetzesverletzung erkennen können.

Im Extremfall lassen sich kritische Beamte in den Behörden durch folgsame Marionetten austauschen, d.h. die Kontrollbehörden genauso kontrollieren wie die gesetzgebenden Politiker.

Die einzigen Voraussetzungen die nötig sind, um sich ein weltweites Medienmonopol zu sichern, sind – ausreichend Kapital (und) – Machtgier.

Alles andere ist nur ein Strategiespiel, das im Prinzip auch jeder Gebrauchtwagen-händler und Kneipenbesitzer beherrscht, der sein Vermögen auf seine Frau überträgt und so offiziell nicht mehr „Eigentümer“, also nicht mehr haftbar, ist. Nichts Neues und überhaupt nicht kompliziert!

Wer ein Medienmonopol etablieren möchte, muss es nur ähnlich machen. Anstatt Beteiligungen an Medienhäusern im eigenen Namen oder im Namen einer Holding zu halten, werden Strohmänner, Treuhänder, Partner, Banken, Investmentfonds, Aus-landsfirmen, Stiftungen, Rechtsanwälte etc. so über verschiedene Ebenen zwischen-geschaltet, dass letztendlich keine Zuordnung der Beteiligungen mehr möglich oder diese einer Marionette, einem Strohmann gehören, der in keiner nachweisbaren Verbindung zum Drahtzieher steht.

Wer die Welt beherrschen will, braucht die Medien. Wer die Medien kontrolliert, kontrolliert die Massenmeinung, damit die Wählerstimmen, damit die demokratischen Wahlen, damit die Politiker, die Verteilung des Steuergeldes, den Zeitgeist, die Gerichte und Entscheidungsträger, und so, über „passende Experten“ und Ausbildungsinhalte, die Vergangenheit und damit Zukunft.

Video: Gleichschaltungsparteien – Wählen ist ein Gewaltverbrechen

Alles, was es braucht, ist Geld, ausreichend Kapital, konzentriert in den Händen einer eng verschweißten Interessengruppe, den Drahtziehern…

Alles, was wir wissen, wissen wir von unseren Eltern, Lehrern, Freunden, Bekannten aus Büchern aus dem Fernsehen von Wissenschaftlern und vor allem von Journalisten… Aus und selbst heraus wissen wir nur sehr wenig, alles wurde uns beigebracht und wir über-nehmen alles ohne es zu hinterfragen.

Hier gibt es das gesamte Werk in PDF-Format.

Video: Georg Schramm – Volksverblödung

Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt.“

Artikel 19 UN-Menschenrechtscharta:

„Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Handyside – Urteil vom 07.12.1976 zu Artikel 10, Absatz 1 – Meinungsäußerungsfreiheit – der Europäischen Menschenrechtskommission:

„Seine Kontrollfunktion gebietet dem Gerichtshof, den Grundsätzen, die einer „demokratischen Gesellschaft“ eigen sind, größte Aufmerksamkeit zu schenken. Das Recht der freien Meinungsäußerung stellt einen Grundpfeiler einer solchen Gesellschaft dar, eine der Grundvoraussetzungen für ihren Fortschritt und für die Entfaltung eines jeden einzelnen. Vorbehaltlich der Bestimmungen der Art 10, Abs. 2 gilt dieses Recht nicht nur für die günstigen aufgenommenen oder als unschädlich oder unwichtig angesehenen „Informationen“ und „Gedanken“, sondern auch für die, welche den Staat oder irgendeinen Bevölkerungsteil verletzen, schockieren oder beunruhigen. So wollen es Pluralismus, Toleranz und Aufgeschlossenheit, ohne die es eine „demokratische Gesellschaft“ nicht gibt.“

Alles gelogen!

Video: Hypnotisierte Maßen und Propaganda

Quellen: PRAVDA-TV/Publiziert 2006 von M.A.Verick

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423 comments on “Das Medienmonopol – Gedankenkontrolle und Manipulationen (Videos)

  1. Super Verfasst.
    Keine Lüge sondern absoluter Wahrheit.
    Die Politiker, Medien und schlussendlich die meisten Menschen sind nur Marionetten des Geldes.
    Nur Menschen mit einer haarscharfen Beobachtungsgabe sind in der Lage zu sehen, wie äbermlich unsere Menschen wirklich sind.
    Die meisten Menschen leben nur nach den Vorgaben der Medien, haben wahrlich keine eigene Meinung. Diejenigen die glauben eine Meinung zu haben, sagen auch immer das gleiche bzw das manipulativ vorgegebene.
    Mir persönlich machen solche „Schlafwanderer“ Angst. Sie sind so dermaßen manipulierbar, dass sie nahezu allem manipulierbar sind.
    Noch sind die Manipulationstechniken relativ begrenzt. Doch die Zukunft spricht da eine ganz andere Sprache.
    Ich hoffe das wir in nahe Zukunft durch einige wohlhabende gute Menschen, private Sender sehen werden, die genau über die mediative, und politische Manipulationen berichten.

  2. Pingback: Matthiass Space

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