M 2.9 Solar-Flare – stürmisches Weltraumwetter – 6.5 Beben im Atlantik – neue Bruchzone entdeckt – Neutronenanzeige ausgefallen (Nachtrag & Videos)

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Die Sonne hat am Sonntag eine moderate M 2.9 Sonneneruption produziert, nach dem Vollmond sind die Neutronen rapide abgestürzt, um dann schlagartig anzusteigen, der Elektronen-Sturm kehrt zurück und Montag ereignete sich ein 6.5 Seebeben im Atlantik – das Schicksal des Atlantiks scheint besiegelt: Südwestlich von Portugal haben Geoforscher eine lange Bruchzone entdeckt, die den Meeresboden verschluckt. In ferner Zukunft dürfte der Ozean verschwunden sein, Amerika und Europa wären vereint.

Sonne

Die Sonnenregion 1778 feuerte den M 2.9 Solar-Flare um 22:56 Uhr (MEZ) ab, aktuelle Modelle zeigen keinen Volltreffer für die Erde, am Montagmorgen folgte eine weitere schwache C 9.9 Eruption von Region 1778.

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Hier die beiden Ereignisse:

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Seitdem sind die Sonnenregionen verstummt, wie immer, sobald sie auf die Erde zu rotieren.

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Video, hier ist irrtümlich von zwei M-Klasse Solar-Flares die Rede

Weiteres Video der Eruption

Nachtrag Mittwoch 22:15 Uhr.

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Was sollen wir zu diesem Bild sagen? Still ruht die Sonne, sie ist im schwachen B-Bereich.

Die vor ein paar Tagen wieder auf Normalmaß reduzierten Elektronen sind wieder im Sturmmodus, obwohl es in den vergangenen Tagen kaum Gamma-Ray-Blitze gab und der Sonnenwind wieder auf 500km/s fällt.

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Nachtrag Mittwoch 6:30 Uhr.

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Die Elektronen bleiben weiter stark erhöht.

Nachtrag Mittwoch 22:15 Uhr.

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Keine Änderung und Ursprungsquelle für den erneuten Elektronen-Sturm in Sicht.

Währenddessen zeigt der Magnetometer eine Seitwärtsbewegung in der Flussdichte, anstatt wie üblich in einer Wellenbewegung zu agieren. Ein Magnetometer (umgangs-sprachlich auch als Teslameter oder Gaußmeter bezeichnet) ist eine sensorische Einrichtung zur Messung magnetischer Flussdichten. Eine der klassischen Aufgaben eines Magnetometers ist es, das Erdmagnetfeld mit seinen Schwankungen zu vermessen (Geomagnetik).

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Nachtrag Mittwoch 6:30 Uhr.

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Das Magnetometer zeigt wieder eine leichte Schwankung in der Flussdichte.

Nachtrag Mittwoch 22:15 Uhr.

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Die leichte Schwankung setzt sich fort, dennoch ist dies sehr ungewöhnlich.

Zum Vergleich, der 16. bis 25. Juni.

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Nach der Sommersonnenwende und dem anschliessenden Super-Vollmond ist der Teilchenstrom schlagartig abgestürzt, in der Regel ist die Variation im Teilchenstrom recht gering, doch an diesem Tage sehen wir eine Veränderung von 5%, nur um tags später wieder um 3% anzusteigen.

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Nachtrag Mittwoch 22:15 Uhr.

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Neutronenanzeige ausgefallen. Die Beobachtungs- und Messanlage in Troitsk, nahe Moskau, zeigt keinerlei Daten ab dem Morgen vom 25. Juni an, obwohl die obere Anzeige 11:06 UTC am 26. Juni anzeigt, das bedeutet 13:06 Uhr unserer Zeit, aber wir haben 22:15 Uhr.

Kaum verwunderlich, dass seit ein paar Tagen viele Menschen über Kopfweh und Rückenschmerzen leiden, denn wir sind ein elektromagnetischer Körper, leider bringt uns die Wissenschaft und Schulmedizin nicht bei, wie wir von solchen Ereignissen wahrhaftig abhängig sind.

Auffallend war, das am 24. Juni für eine Dauer von 6 Stunden kein Erdbeben über 4+ registriert wurde.

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Erdbeben

Das Seebeben trat Montagabend am Mittelatlantischen Rücken auf, die europäische Erdbebenwarte EMSC misst ein 6.5 in nur 10 Kilometern Tiefe auf. Der sehr langge-streckte Mittelatlantische Rücken (auch Mittelatlantische Schwelle genannt oder MAR vom englischsprachigen Begriff Mid-Atlantic Ridge) ist ein unterhalb des Meeresspiegels liegendes Gebirge im Atlantischen Ozean.

Durch den S-förmigen Rücken, der ziemlich genau entlang der Ozean-Mittellinie verläuft und sich von Gakkelrücken im Arktischen Ozean bis zur Bouvetinsel am Rand des Atlantisch-Indischen Südpolarbeckens vor der Antarktis erstreckt, wird der Atlantik in eine West- und eine Osthälfte geteilt. Der Mittelatlantische Rücken ist durch die Ausbreitung des Meeresbodens (Ozeanbodenspreizung) entstanden und nach wie vor vulkanisch und tektonisch äußerst aktiv. Hier entfernen sich durch die Plattentektonik etwa im Norden die nordamerikanische und die eurasische Platte voneinander.

Die Übersicht aller 4+ Beben seit Sonntag.

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Italien wird weiter von schwachen Nachbeben heimgesucht, starke Aktivität im Südpazifik bei Papua-Neuguinea, ein seltenes 4.6 in der Ukraine in nur 2 Kilometern Tiefe, erste Beben am MAR, sowie erhöhte Seismik in China, der Montag ist bis dato ruhig.

Nachtrag Mittwoch 6:30 Uhr.

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Keine starken Erdbeben seit 24 Std.

Nachtrag Mittwoch 22:15 Uhr.

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Kaum Aktivität, die stille Erde, 4.0 in Mexiko, 5.2 bei den Nikobaren, ein 4.8 bei Island und ein 4.3 in Taiwan in 19 Kilometer Tiefe sind erwähnenswert.

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Video: Tagesreport für den 25. Juni. Nachleuchtende Wolken treten immer früher auf (links oben im Bild der 12. Juni 2012, rechts der 13. Juni 2013)

Tagesreport für den 26. Juni. Beobachtungsmonitore für Komet ISON der im Herbst 2013 an der Sonne vorbeifliegt und ein koronales Loch zeigt in den kommenden Tagen auf die Erde

Neue Bruchzone: Der Atlantik verschwindet

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Im Süden Spaniens und Portugals schrecken immer wieder Erdbeben die Bewohner. Berstender Meeresboden lässt die Küsten zittern. Einer neuen Studie zufolge künden die Beben von einer Wende der Erdgeschichte: Im Atlantik entstehe eine gigantische Bruch-zone, berichten Geoforscher. Sie werde im Laufe von Jahrmillionen den Meeresboden schlucken. Der Atlantische Ozean verschwinde, Amerika und Europa würden dereinst vereinigt.

Der Atlantik ist der Studie zufolge quasi vom Mittelmeer geologisch vergiftet worden: Eine Bruchzone springe derzeit von dort in den Atlantik. Der Grund des Mittelmeers wird von einer tiefen Spalte durchschnitten. Afrika drängt nach Norden, schiebt den Ozeanboden vor sich her. Vor Südeuropa taucht er unter teils heftigen Beben ins Erd-innere, dabei schmilzt Gestein. Magma quillt auf, es speist Vulkane wie den Ätna oder den Vesuv.

Noch wird der Atlantik größer. Auf halbem Weg zwischen Amerika im Westen und Afrika und Europa im Osten schlängelt sich ein gewaltiges Gebirge durch den Ozean, der Mittel-atlantische Rücken. Aus seinen Spalten strömt fortwährend Lava, sie härtet zu frischer Gesteinskruste – krachend schiebt sie den Meeresboden beidseits des Rückens weg. Der Atlantik weitet sich dadurch, Amerika und Europa rücken pro Jahr einen Fingerbreit auseinander. Würde Columbus das Meer heute queren, müsste er zwölf Meter weiter segeln als vor 500 Jahren.

Knautschzone am Meeresboden

Doch seine beste Zeit habe der Atlantik hinter sich, er wandle sich von einem jungen zu einem alten Ozean, schreiben Geoforscher um João Duarte von der Monash University im australischen Melbourne im Fachblatt „Geology“. Die Wissenschaftler haben Karten des Meeresbodens südwestlich vor Spanien ausgewertet. Von Schiffen aus hatten Forscher mit Schallwellen ein Gebiet halb so groß wie Deutschland abgetastet.

Zwar hatten die Fachleute dort Bruchzonen erwartet, schließlich hatten starke Beben die Region erschüttert. 1755 etwa schickte ein extremer Ruck des Meeresbodens südwestlich von Portugal Tsunamis an die Küsten, die in Lissabon eine der schlimmsten Natur-katastrophen Europas verursachten. Duarte und seine Kollegen haben Gebiete entdeckt, an denen die Beben ihren Ausgang genommen haben könnten: Ausgedehnte Über-schiebungen, Gesteinspakete also, die sich mit kräftigem Ruck übereinander geschoben haben.

Zusätzlich aber fanden die Forscher, dass diese geologischen Knautschzonen durch Brüche im Meeresgrund über weite Strecken verbunden sind. Offenbar bilde sich hier eine neue Tausende Kilometer lange Verschluckungszone, entlang derer der Meeres-boden ins Erdinnere abtauche, folgern die Wissenschaftler.

Vulkane vor Spanien

Der Atlantik konnte sich bislang stetig vergrößern, weil ihn nur winzige Verschluckungs-zonen (im Fachjargon Subduktionszonen genannt) begrenzen. Nur in der Karibik und südlich von Südamerika tauchen kleinere Teile des atlantischen Meeresbodens ins Erdinnere. Der Pazifik hingegen taucht an all seinen Seiten unter benachbarte Kontinente: Die Folge ist der bebende pazifische Feuerring mit seinen Hunderten Vulkanen an den Küsten des Ozeans – von den Anden bis Alaska, von Japan bis zur Südsee. Der Pazifik ist ein alternder Ozean; er wird kleiner.

Die nun entdeckte Subduktionszone etwa 400 Kilometer südwestlich von Gibraltar zeige, dass nun auch die Schrumpfung des Atlantiks beginne, schreiben Duarte und seine Kollegen. In ferner Zukunft werden dort wohl Vulkane wachsen. Taucht der verschluckte Meeresgrund tief genug ins Erdinnere, bildet sich Magma.

Vor der Südküste Europas also beginnt das Sterben des Atlantischen Ozeans. Doch die Verschluckungszone wird sich weiter ausdehnen, meinen die Forscher. Irgendwann dürfte sie den atlantischen Meeresboden verschlungen haben. Neue Ozeane entstehen woanders; der nächste wächst bereits in Afrika – dort bildet sich Meeresboden mitten in der Wüste.

Ozean in Afrika?

Nordostafrika ist im Umbruch, im geologischen Eiltempo entsteht dort ein neuer Ozean. Der ganze Kontinent beginnt zu zerbrechen. Wissenschaftler wurden nun Zeugen ver-stärkter Aktivität: Es bebt, Vulkane brodeln, die Erde bricht auf, das Meer dringt vor. Schon bildet sich Tiefseeboden – mitten in der Wüste.

In Nordostafrika ist nichts mehr, wie es war. Die Erde ist im Umbruch. Der Wüstenboden bebt und bricht, Vulkane brodeln; das Meer dringt vor – es bildet sich ein neuer Ozean. Afrika beginnt, entzwei zu brechen. Ein erster Riss ist in den vergangenen Jahrmillionen entstanden, ihn füllen das Rote Meer und der Golf von Aden. Nun öffnet sich auch die Erde von Äthiopien bis in den Süden nach Mosambik. Zahlreiche Vulkane säumen den Ostafrikanischen Grabenbruch. In einigen Millionen Jahren wird ein Ozean die Kluft füllen.

Im Norden in der Danakilsenke kann der Vorstoß des Meeres schon bald passieren: Dort blockieren lediglich 25 Meter flache Hügel die Fluten des Roten Meeres. Das Land dahinter hat sich bereits Dutzende Meter abgesenkt. Weiße Salzkrusten auf dem Sandboden zeugen von einstigen Vorstößen des Ozeans. Doch Lava hatte dem Meer bald wieder den Zugang abgeschnitten.

Wann flutet das Meer endgültig die Wüste? Das weiß niemand – doch klar ist, dass es schnell gehen könnte: „Binnen Tagen könnten die Hügel einsinken“, erläutert Tim Wright von der Universität Leeds in Großbritannien. Dann würde das Meer die Danakilsenke fluten.

Seit fünf Jahren habe sich die Ozeanentstehung in Nordostafrika „unglaublich beschleunigt“, sagt Wright. Alles gehe viel schneller, als man es sich vorgestellt habe. Bislang maßen Forscher in Nordostafrika ein paar Millimeter Dehnung des Bodens pro Jahr. „Doch nun öffnet sich die Erde meterweise“, berichtet Lorraine Field von der University of Bristol.

Bebend öffneten sich tiefe Schluchten im Wüstenboden. Die Erde Ostafrikas ist zer-sprungen wie eine kaputte Glasscheibe. Zuletzt registrierten die Forscher im Golf von Tadjourah vor der Küste Dschibutis ein Trommelfeuer von Erdstößen. „Die Beben ereigneten sich am Mittelozeanischen Rücken“, berichtet Ebinger.

Die Satellitendaten zeigten, dass die Region derzeit auf viel größerem Gebiet aufreiße als bislang angenommen, sagt David Keir. Selbst im Osten Ägyptens habe sich der Boden durch unterirdische Magmaströme stark aufgeheizt, schreiben Geoforscher um Hesham Hussein vom Nationalen Forschungsinstitut für Astronomie und Geophysik in Helwan, Ägypten. Den Wüstenboden der Karonga-Region in Malawi habe ein Magmaausbruch gar auf 17 Kilometer Länge aufgeschlitzt, berichtete James Gaherty von der Columbia Universität auf der AGU-Tagung. Der Druck des Magmas habe den Boden zudem einen halben Meter angehoben.

Die heftigste Magma-Aufwallung der letzten Jahre ereignete sich an unerwarteter Stelle: Im Mai 2009 brach in Saudi-Arabien ein unterirdischer Vulkan aus. Nach einem heftigen Beben der Stärke 5,7 und Zehntausenden leichten Erschütterungen mussten 30.000 Anwohner in Sicherheit gebracht werden. In einem Gebiet, das so groß ist wie Berlin und Hamburg zusammen, quoll Magma aus der Tiefe, berichtet Sigurjon Jonsson von der King Abdullah University of Science and Technology in Saudi Arabien auf der AGU-Tagung.

Die Eruption ereignete sich 200 Kilometer entfernt von der Nordafrikanischen Bruch-zone – „das hat uns sehr erstaunt“, sagt Cynthia Ebinger. Die größte Baustelle des Planeten wird immer größer. Magma dringe verstärkt aus dem Untergrund, bestätigt Lorraine Field: „Die Magmakammer lädt nach“.

David Ferguson von der Universität Oxford sagt für die nächsten zehn Jahre noch deutlich mehr Vulkanausbrüche und Erdbeben in der Region voraus. „Die Aktivität“, meint der Forscher, „wird noch deutlich zunehmen“.

Dieser Artikel wird aktualisiert…

Quellen: PRAVDA-TV/NOAA/NASA/EMSC/SpiegelOnline/livescience.com/ solarham.net vom 25.06.2013

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