Nazi-Größen planten 4. Reich, das der Struktur der EU entspricht

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Ein Schriftsteller, der Material für sein fiktionales Buch sammelte in dem Top-Nazis nach dem Ende des zweiten Weltkrieges ihre Macht erhalten wollten, indem sie ein viertes Reich in den Ausmaßen einer Europäischen Union anstrebten, fand überraschend heraus, dass diese konspirativen Überlegungen tatsächlich existierten.

In einem Artikel der Daily Mail aus dem Jahre 2009 legt Adam Lebor offen, wie er den US Military Intelligence Report EW-Pa 128, der auch als „The Red House Report “ bekannt ist, enthüllte, in dem beschrieben wird wie sich Nazi-Größen am 10. August 1944 im Bewusstsein des drohenden Untergangs bei einer geheimen Zusammenkunft in dem Straßburger Hotel Maison Rouge trafen, um eine gesamteuropäische wirtschaftliche Großmacht zu gründen, die auf einem gemeinsamen Markt Europas basieren sollte.

Großindustrielle der Naziherrschaft wurden von SS-Obergruppenführer Dr. Scheid bestimmt, im Ausland Unternehmen zu gründen, um unter dem Anschein demokratischer Verhältnisse in die dortige Wirtschaft einzudringen und so den Grundstein für eine Wiederbelebung der Nazi-Herrschaft zu legen.

„Das 3. Reich war zwar militärisch besiegt, jedoch gewannen mächtige Bankiers sowie Industrielle und Staatsdiener der Naziherrschaft bald Einfluss in der jungen BRD. Dort arbeiteten sie für einen neuen Zweck: Die wirtschaftliche und politische Integration Europas,“

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schreibt Lebor. Wohlhabende Industrielle wie Alfred Krupp und Friedrich Flick sowie Schlüsselunternehmen wie BMW, SIEMENS und VOLKSWAGEN erhielten die Aufgabe, eine gesamteuropäische wirtschaftliche Großmacht ins Leben zu rufen. Entsprechend den Worten des Geschichtswissenschaftlers und Anwalts ehemaliger jüdischer Zwangs-arbeiter, Dr. Michael Pinto-Duschinsky:

„Für viele dem Nazi-Regime nahestehende Industrielle wurde Europa zu einer Plattform deutschnationaler Interessen zur Weiterführung nach dem Sieg über Hitler… Das kontinuierliche Wachstum der deutschen Wirtschaft und der des Nachkriegs-Europas ist hierfür ein Zeichen. Einige der national-sozialistischen Wirtschaftsführer wurden zu Architekten der Europäischen Union.“

Der Bankenmogul Hermann Abs, Vorstand der deutschen Bank während der Nazi-Zeit, saß gleichzeitig im Aufsichtsrat der I.G. Farben (heute BAYER, Anm. d. Übers.), dem Unternehmen das u.a. in Auschwitz eine Produktionsfabrik betrieb.

„Abs war zuständig für die Aufteilung der Gelder des Marshall-Plans an deutsche Unternehmen. Nach 1948 gestaltete er den Aufstieg der deutschen Wirtschaft entscheidend mit,“

schreibt Lebor weiter. Auffälligerweise war Abs ebenso Mitglied der European League for Economic Co-operation, einer elitären meinungsbildenden Gruppe, die 1946 ge-gründet worden ist. Diese Vereinigung widmete sich der Einführung eines gemeinsamen Marktes, dem Vorläufer der Europäischen Union. Die European League for Economic Co-operation entwickelte Strategien für die europäische Verflechtung, die denen entsprachen welche die Nazis, Jahre vorher, voraussehend geplant hatten. In seinem Buch “Europe’s Full Circle”, nennt Rodney Atkinson eine Liste von Zusammenschlüssen, die von den Nazis erdacht wurden und heutigen Strukturen der Europäischen Union entsprechen.

• Europäische Wirtschaftsgemeinschaft
• European Economic Community
• European Currency System
• European Exchange Rate Mechanism
• Europabank (Berlin)
• European Central Bank (Frankfurt)
• European Regional Principle
• Committee of the Regions
• Common Labour Policy
• Social Chapter
• Economic and Trading Agreements
• Single Market

Adam Lebor fragt:

„Wie wahrscheinlich ist es, dass jenes 4. Reich, das diese Nazi-Industriellen voraussahen, in mancher Hinsicht schließlich Wirklichkeit wurde?“

„Diese drei maschinengeschriebenen Seiten sind eine Mahnung dafür, dass der Weg Europas, in Richtung eines einheitlichen Staatenbundes, unerbittlich mit den Plänen von SS und deutschen Großindustriellen für ein viertes Reich, mehr wirtschaftlicher als militärischer Natur, verknüpft ist.“

Zwischen der Struktur des Nationalsozialismus und der EU bestehen sehr beunruhigende Parallelen. Tatsächlich sind diese grundlegend miteinander verknüpft, weil die Ursprünge der EU eine direkte Linie zum Nationalsozialismus aufweisen. Die Gründung der EU, wie auch des Euro als deren einheitliche Währung, wurde von der verschwiegenen Bilderberg- Gruppe in der Mitte der 50er Jahre des letzen Jahrhunderts beschlossen.

Durchgesickerte Dokumente der Bilderberger beweisen, dass die Gründung eines gemeinsamen europäischen Marktes sowie die Schaffung einer einheitlichen euro-päischen Währung auf ihren Beschluss von 1955 zurückgehen. Einer ihrer Haupt-gründungsväter ist der ehemalige SS-Offizier Prinz Bernhard der Niederlande. Der ideologische Rahmen geht jedoch auf die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, in denen wirtschaftliche und wissenschaftliche Köpfe der Nationalsozialisten den Plan einer eigenständigen europäischen Wirtschaftgemeinschaft umrissen, einer Agenda die nach dem Ende des 2. Weltkrieges auftragsgemäß umgesetzt wurde.

Adolf Hitler am 07. März 1936 im Deutschen Reichstag:

“Die europäischen Völker stellen nun mal eine Familie auf dieser Welt dar. Es ist wenig klug, sich einzubilden, auf die Dauer in einem so beschränkten Haus wie Europa eine Völkergemeinschaft verschiedener Rechtsordnung und Rechtswertung aufrecht erhalten zu können.”

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So enthalten die Nürnberger Dokumente einen Brief, den der IG Farben-Direktor Dr. von Knieriem am 20. Juli 1940 – kurz nach dem Sieg über Frankreich – an die Nazi-Regierung schrieb, und der die Mechanismen entwirft, mit denen die IG Farben ihre Schlüsselstellung in Europa zementieren wollte. Der IG Farben-Brief nennt eine einheitliche europäische Währung, einheitliche europäische Gesetze und sogarein europäisches Gerichtssystem – all dies unter der Kontrolle von der Nazi-Deutschland/IG Farben-Koalition.

In seinem 1940 erschienenen Buch „Die Europäische Gemeinschaft“ beschrieb der NS-Wirtschaftsminister und Kriegsverbrecher Walther Funk die Notwendigkeit der Schaffung einer „Zentraleuropäischen Union“ sowie eines „Europäischen Wirt-schaftsraumes“ und festgelegter Wechselkurse folgendermaßen:

„Keine Nation in Europa kann allein das höchste Maß ökonomischer Freiheit in Einklang mit allen sozialen Notwendigkeiten erreichen… Die Gründung großflächiger Wirtschaftsräume folgt dem natürlichen Gesetz der Entfaltung… Es werden zwischenstaatliche Vereinbarungen (vor allem ökonomischer Natur) herrschen… Es muss die Bereitschaft bestehen wirtschaftliche Interessen der einzelnen Staaten denen der europäischen Gemeinschaft unterzuordnen.“

Funks Co-Autor, der NS-Akademiker Heinrich Hunke, unterstreicht diese Ansicht mit den Worten:

„Die klassische Nationalökonomie .. ist tot…die europäische Wirtschaft ist eine Schicksalsgemeinschaft…Schicksal und Ausmaß einer europäischen Zusammenarbeit sind abhängig von einem neuen, einheitlichen Wirtschaftsplan.“

Der NS-Genosse Gustav Koenig meinte:

„Vor uns liegt die Schaffung einer europäischen Gemeinschaft…Ich bin von einem dauerhaften Bestand einer solchen Gemeinschaft nach dem Krieg überzeugt.“

1940 ordnete der Propagandaminister Joseph Goebbels die Gründung einer „ausge-dehnten wirtschaftlichen europäischen Gemeinschaft“ an, im Glauben, dass „in 50 Jahren niemand mehr in nationalen Strukturen denken wird“. 53 Jahre später etablierte sich die EU in ihrer jetzigen Form. Andere Nazi-Größen, wie Ribbentrop, Quisling und Seyss-Inquart meinten:

„Das neue Europa der Solidarität und Zusammenarbeit unter all seinen Menschen wird einen rasch zunehmenden Wohlstand erfahren, wenn die nationalen Bindungen erst beseitigt worden sind.“

Diese Form der Rhetorik unterscheidet sich kaum von aktuellen Aussagen der Bilder-berger, der Trilateralen Kommission oder der Mitglieder des Council on Foreign Relations. Die Nazis brachten die Menschen um, die sich gegen das Regime wandten, während die EU eine viel effizientere gemeinsame Lösung umsetzt – einfach durch das Verbot der Meinungsfreiheit. Einem niederländischen Parlamentarier wurde die Einreise nach Großbritannien verwehrt, weil seine politische Überzeugung dem EU-Recht nicht entsprach.

EU-Parlamentarier bemühen sich beständig darum, gefährliche und unregulierte Blogs zu unterdrücken, um die freie Äußerung der Meinung im Internet zu unterbinden. Unter der seit 1999 geltenden Rechtssprechung des europäischen Gerichtshofs (Fall 274/99) ist es nämlich verboten die Europäische Gemeinschaft zu kritisieren und die EU ist berechtigt, alle Beteiligten nationaler Bestrebungen, die nicht im Einklang mit der Agenda der Schaffung ihres föderalen Superstaates sind, zu ächten.

Nun sind die meisten Menschen, welche die Herrschaft über die Macht in der EU inne-haben gewiss keine Nazis per se, und sie halten sich selbst wahrscheinlich für recht-schaffene Liberale, die für die „guten höheren Werte“ harte Arbeit tun. Wie auch immer dem sei, die EU ist ihrer Natur nach faschistisch-totalitär, weil sie die Macht der für ihre Wählerschaft verantwortlichen nationalen Regierungen entziehen und sie in die Hände supranationaler politischer Organe geben, für die niemand anders verantwortlich ist, als sie selbst.

Ebenso ist sie bemüht die freie Rede einflussreicher Menschen zu unterbinden, die an ihrer Agenda Kritik üben. Die Tatsache das die heutigen Strukturen der EU von führenden Nazi-Ökonomen und -Industriellen erdacht wurde, formuliert als Mittel zur Vorbeugung diktatorischer Herrschaft und dann von einem ehemaligen Nazi unter den Schutzherrschaften der Bilderberg Gruppe 1955 realisiert beweist, dass das gesamte System der Europäischen Union mit dem Erbe und der Daseinsberechtigung des faschistischen Totalitarismus vergiftet ist.

Dieser Umstand wird im 21 Jahrhundert durch die wachsenden Proteste der in ganz Europa von der Bevölkerung ausgehenden Bürgerrechtsbewegung gegen die unver-hohlene Machtergreifung der EU zunehmend offensichtlich.

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Die Wurzeln der Brüsseler EU: Die nationalsozialistische Großraumwirtschaft

Mit der Machtübertragung auf die Hitler-Regierung am 30. Januar 1933 hatten sämtliche expansionistischen außenpolitischen Konzeptionen einen rapiden Aufschwung ge-nommen.

Das galt für revanchistische und völkische Raubkriegsapologeten genauso wie für Mittel-europa- und Großraumwirtschaftsstrategen, deren Modelle sich jetzt kaum noch den Anschein geben mußten, ein gleichberechtigtes Miteinander der europäischen Staaten anzustreben. Daß Deutschland die Führungsmacht in Europa werden müsse, war die ideologische Klammer zwischen sämtlichen Imperialisten und Herrenrassenvisionären.

Werner Daitz, Chemieindustrieller und Leiter der Abteilung Außenhandel im Außen-politischen Amt der NSDAP, analysierte, andere Weltmächte verfügten über ihre eigenen, exklusiven ökonomischen Räume – das britische Empire, der amerikanische Block, das “chinesisch-japanische Wirtschaftsreich”. Kontinentaleuropa müsse sich“ebenfalls zu einer europäischen Großraumwirtschaft zusammenfinden”.

Zunächst handelte es sich dabei um ein Wirtschaftsprojekt. Rohstoffe und Nahrungs-mittel sollten künftig nicht mehr aus anderen Wirtschaftsräumen bezogen, der europäische Binnenhandel aber gestärkt werden.

Deutschland könne und müsse dafür die treibende Kraft sein: “Deutschland in der Mitte des europäischen Kontinents gelegen, ist an erster Stelle verpflichtet, diese Aufgabe der Errichtung einer kontinentaleuropäischen Großraumwirtschaft nicht nur zu verkünden, sondern auch handelspolitisch-praktisch zu betätigen.“

Anders als die militärischen Eroberungs- und Raubpläne und die daraus folgenden Vernichtungsfeldzüge boten Konzepte, wie das von Daitz, mehr Möglichkeiten die künftigen Opfer einer deutschen Machtausdehnung mit Versprechungen zu einer Beteiligung zu bewegen.

Das ging bis hin zur Behauptung, es werde die Gleichberechtigung der Völker angestrebt, getreu der von Daitz vorgegebenen taktischen Prämisse, man solle “grundsätzlich immer nur von Europa sprechen, denn die deutsche Führung ergibt sich ganz von selbst aus dem politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, technischen Schwergewicht Deutschlands und seiner geografischen Lage”.

Ein Volk, ein Reich, ein Führer oder eben ein Volk, ein Reich, ein Euro…

Quellen: PRAVDA-TV/recentr.com vom 25.07.2013

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35 comments on “Nazi-Größen planten 4. Reich, das der Struktur der EU entspricht

  1. Kein renomiertes deutsches Dax-Unternehmen ist heute noch in deutscher Hand.
    Eher ist der EU-Nazi-Plan ein klau, genau wie die Waffentechnologie des dritten Reiches.

    1. So ist es. Für was alles die Nazis, waren allerdings Nationalsozialisten, herhalten
      müssen. Wenn dann mal bei Mossulini nachlesen. Die Verschmelzung der Interessen
      und Ziele der Politik mit denen der der Großkonzerne, das ist Faschismus. Die USA
      sind da schon weiter, obwohl hier auch schon die entsprechenden Gesetze von den
      Konzernen für die Ministerien geschrieben und dann entsprechend abgesegnet
      werden.

  2. ich registriere eine art hilflosigkeit des autoren angesichts der abartig eingetretenen globalisierung. in den deutschen unbildungsinstituten wird gemeinhin gelehrt, das alles was nazi ist – schlecht ist. so wundert es nicht, das diese metapher allem wirklich bösem übergestülpt wird und dazu dient etwas als besonders negativ zu titulieren.
    der denkfehler allein ist, das dieses vierte reich nicht einmal ansatzweise auf deutschem mist gewachsen – sondern der logische ausbau des siegerimperiums reinsten prägungswillens ist.
    wir finden uns in der blütephase (nicht endphase, liebe verzweifelte), des widerlichsten imperiums aller zeiten wieder. ein imperium, was seine teflonbeschichtung in sachen angreifbarkeit auf der verteufelung des nationalen aufbegehrens der mitteleuropäischen völker, einschließlich des besonders niedergedrückten deutschen volkes, im vorigen jahrhundert, begründet.
    die künstlich ersonnene superlative des bösen soll es unmöglich machen, dieses verbrecherische imperium von heute argumentativ angreifbar zu machen.
    deshalb, liebe autoren, verabschiedet euch endlich mal von eurer fascho-phobie.
    nennt den satan von heute beim namen, die nennung seines namens macht ihn verwundbar. nicht aber überstülpungen von faschismus methapern.

    1. Groß- und Kleinschreibung beachten, dann würde es einfacher und angenehmer sein, deinen Text zu lesen. Google Chrome hilft auch gerne direkt beim Schreiben.
      Viel Erfolg beim nächsten Mal.

      1. @rotto:
        danke für deinen korrekten hinweis. bin derzeit krankheitsbedingt weitgehend einhändig. ansonsten pflege ich die deutsche sprache in vernünftiger groß-, kleinschreibung wieder zu geben. bitte sie es mir nach.

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