Schweres 8,2 Seebeben vor der Küste von Chile -Tsunami-Warnung aufgehoben – Regierung schickt Soldaten in Region (Videos)

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Ein schweres Seebeben vor der Küste Chiles hat weite Teile Südamerikas erschüttert und vorübergehend eine Tsunamiwarnung für den Pazifik ausgelöst. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben.

Vier Männer und zwei Frauen seien in den Städten Iquique und Alto Hospicio gestorben, teilte der chilenische Innenminister Rodrigo Peñailillo mit. Sie hätten entweder Herz-infarkte erlitten oder seien von Trümmerteilen erschlagen worden. Für den Norden Chiles wurde der Notstand ausgerufen.

Das Beben hatte eine Stärke von 8,2 und lag etwa 90 Kilometer von der nordchilenischen Hafenstadt Iquique entfernt im Pazifik. Die chilenischen Behörden gaben zunächst eine Tsunamiwarnung heraus und ordneten die Evakuierung gefährdeter Küstengebiete an.

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Der Erdstoß war so stark, dass auch in Peru und Ecuador vor einem Tsunami gewarnt wurde. Sogar in Hawaii waren die Behörden in Alarmbereitschaft.

Mehr als zwei Meter hohe Wellen trafen auf die Küste. Größere Schäden gab es aber nicht. Wenige Stunden später wurde die Tsunamiwarnung in weiten Teilen des Landes wieder aufgehoben. Ausgenommen sind der Norden sowie die zu Chile gehörende Oster-insel. Der Alarm gilt auch weiter in Arica und Iquique, den am stärksten betroffenen Städten. Das Beben am Abend chilenischer Ortszeit brachte sogar Häuser im Binnenland von Bolivien ins Schwanken. Es wurde zudem ein Nachbeben der Stärke 6,2 registriert.

Aus Furcht vor der Riesenwelle haben sich rund eine Million Menschen von der Küsten-region in höher gelegenen Gebiete in Sicherheit gebracht. Um Plünderungen zu ver-meiden und bei Aufräumarbeiten zu helfen, patrouilliert das Militär. Evakuierungen wurden zwar nur in Chile angeordnet, aber auch Peru und Ecuador warnten ihre Küstenbewohner von einer Flutwelle. Ecuador setzte die Warnstufe aber nach einiger Zeit bereits wieder von rot auf gelb herunter. Das Tsunamiwarnzentrum im US-Bundesstaat Hawaii ermahnte auch die Bürger Kolumbiens und Panamas zur Vorsicht.

Video:

Regierung schickt Elitesoldaten in Erdbebenregion

In Chile wächst die Angst vor Plünderungen und Überfällen. Nach dem heftigen Beben der Stärke 8,2 entsendet Präsidentin Bachelet eine Eliteeinheit der Streitkräfte in den Norden des Landes.

Nur wenige Stunden, nachdem Chile von einem heftigen Beben der Stärke 8,2 heim-gesucht worden war, trat in der Hauptstadt Santiago de Chile Präsidentin Michelle Bachelet vor die Presse.

„Das Land geht mit der Notsituation gut um“, sagte die Präsidentin. „Ich rufe die Menschen auf, weiter Ruhe zu bewahren und den Anordnungen der Behörden Folge zu leisten.“ Der Bürgermeister der schwer betroffenen Stadt Arica im äußersten Norden des Landes ging vier Stunden nach den Erschütterungen an die Öffentlichkeit und gab vor allem eines – Entwarnung: Keine Toten, keine Verletzten, 40.000 Menschen aus Küstennähe in höher gelegene Gebiete evakuiert, lautete sein Bericht.

Die 200.000-Stadt an der Grenze zu Peru ist mit dem Schrecken davongekommen: „Das Beben ist ein großes Unglück, aber wir haben zum Glück nur ein paar Leichtverletzte, die in Krankenhäusern oder Notunterkünften behandelt werden“, so Urrutia weiter. 8,2 auf der Richterskala – es war eines der schwersten Beben, die Chile je heimgesucht haben.

Im Norden des Landes hatte die Erde überhaupt noch nie so heftig gewackelt. Bilder von Überwachungskameras hielten den Moment des Bebens in einem Restaurant fest und zeigten von Panik ergriffene Frauen und Männer, die angesichts eines sich hin und her bewegenden Bodens zum Tresen rennen und sich dort festklammern oder Stützpfeiler umklammert halten.

Dass nicht mehr als fünf Todesopfer zu beklagen sind, ist auch der Routine zu verdanken, mit der die Chilenen auf solche Naturkatastrophen reagieren. Jedes Kind wächst in dem schmalen und langen Andenland sozusagen mit kleineren und größeren Erdstößen auf, und fast jeder Chilene weiß im Schlaf, welchen Regeln es bei Erdbebenalarm zu folgen gilt: raus aus geschlossenen Gebäuden, Ruhe bewahren, auf die Anweisungen der Behörden warten.

Karla Chandía Villar, eine junge Frau aus Arica, schrieb erleichtert auf Facebook: „Wir sind alle evakuiert und es geht uns gut in Arica. Nur ein paar Lehmhäuser im Zentrum sind zusammengefallen. Alle Bebenalarme funktionierten, und die Menschen wussten, wohin sie gehen mussten.“

Das funktionierte weitgehend reibungslos in der langen Küstenregion Chiles, die von dem Seebeben betroffen war. Schon wenige Minuten nach den Erdstößen von 20.46 Uhr bevölkerten in Städten wie Iquique, Arica und Dutzenden kleineren Orten die Menschen Straßen und Plätze. Mütter stillten ihre Kinder am Straßenrand, Frauen und Männer trugen große Plastiktüten mit Vorräten an Lebensmitteln bei sich. Überall sah man große Gruppen von Menschen auf öffentlichen Plätzen, Mauern und Parkbänken weitestgehend ruhig und gelassen der Dinge und der 20 Nachbeben harren, die bis zum Morgengrauen das Land erschütterten.

Präsidentin Bachelet erklärte weite Teile Chiles zum Katastrophengebiet und kündigte an, dass mehrere Minister in die Katastrophenregion reisen würden, um sich ein Bild der Schäden zu machen. Außerdem werden etwa hundert Soldaten einer Eliteeinheit der Streitkräfte von Santiago aus in den Norden fliegen, um die „öffentliche Ordnung“ aufrechtzuerhalten. Zu präsent ist den Behörden und besonders Bachelet, was vor vier Jahren im Süden Chiles in der Region Bío-Bío geschah.

In den letzten Tagen ihrer ersten Amtszeit als Präsidentin kam es am 27. Februar 2010 zu einem schweren Beben der Stärke 8,8 mit mehr als 500 Toten und 200.000 zerstörten Unterkünften. Aber fast schwerer als die Opfer und die Schäden wog in der öffentlichen Meinung seinerzeit das Versagen der Staatsmacht an den Folgetagen. In dem Nach-Beben-Chaos kam es zu massiven Plünderungen von Supermärkten und Überfällen auf Geschäfte, zu Brandstiftungen und Einbrüchen.

Vor vier Jahren zögerte die Präsidentin, die betroffene Region zum Katastrophengebiet zu erklären, was den Einsatz der Armee zunächst nicht möglich machte. Diesen Fehler wollte die gerade zum zweiten Mal gekürte Bachelet dieses Mal nicht wieder machen.

Video:

Übersicht der Erdstöße stärker als 5.0 laut der europäischen Erdbebenbehörde EMSC. Wie wir sehen ereigneten sich zahlreiche Nachbeben in Chile, die Tiefe variiert von 2 bis 30 Kilometer.

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Video:

Quellen: PRAVDA TV/SpiegelOnline/DW/dpa/NOAA/EMSC vom 02.04.2014

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