Dildos und Liebeskugeln in der Schule: Soziologin fordert Sexualkunde mit praktischen Übungen

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Die meisten Eltern werden glauben, im Sexualkundeunterricht lernen die Schüler, was Befruchtung ist, erfahren, wie beim Sex Krankheiten übertragen werden können, und üben, ein Kondom über eine Banane zu ziehen. Soziologin Prof. Elisabeth Tuider aus Kassel fordert praktische Übungen im Sexualkundeunterricht.

Nach Vorstellung der Kasseler Soziologin Prof. Elisabeth Tuider und Kollegen geht eine zeitgemäße sexualpädagogische Aufgabenstellung aber weit darüber hinaus. Bei den von den Wissenschaftlern vorgeschlagenen praktischen Übungen mit dem Ziel, dass Jugendliche sich mit der Vielfalt sexueller Orientierungen auseinandersetzen, geht es mitunter zur Sache.

Da sollen 15-Jährige zum Beispiel einen „Puff für alle“ einrichten. Dabei werden die Jugendlichen aufgefordert, an die sexuellen Vorlieben und Präferenzen verschiedener Gruppen zu denken. Denn es mache ja einen Unterschied, ob ein weißer, heterosexueller Mann, eine muslimische oder katholische Frau oder eine transsexuelle lesbische Frau bedient werden soll.

70 praktische Übungen

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Etwa 70 praktische Übungen für die Gruppenarbeit finden sich in dem Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“, das Elisabeth Tuider mit vier anderen Autoren herausgegeben hat. Es richtet sich an sexualpädagogisches Fachpersonal und wird unter anderem von Pro Familia empfohlen. Im Schulunterricht würden meist nur die Themen Verhütung, Prävention und Schwangerschaft abgehandelt, sagt die Kasseler Professorin. Zudem werde häufig nur die vermeintliche Norm (heterosexuell, weiß, christlich) thematisiert. Heutige Sexualpädagogik ziele hingegen auch auf die Auseinandersetzung „mit der Vielfalt gegenwärtiger Lebens- , Liebes- und Sexualitätsentwürfe“. Ziel könne bei Methoden in diesem Zusammenhang auch sein, bewusst Verwirrung zu stiften, um die einseitige Betrachtungsweise aufzubrechen.

Wie oft die Methoden in der Arbeit mit Jugendlichen angewendet werden, ist nicht bekannt. Dass das 2008 erstmals veröffentlichte Buch bereits in der zweiten Auflage erschienen ist, deutet aber darauf hin, dass sexualpädagogisch Tätige es nutzen.

Übungen aus dem Buch:

Sex-Quiz

Ab 12 Jahren. Die Leitung stellt Fragen mit je drei Antwortmöglichkeiten, die die Kinder in Kleingruppen beantworten sollen. Darunter auch diese Fragen:

Was ist eine Vakuumpumpe? a) Ein Gerät zur Zubereitung luststeigernder Lebensmittel; b) Eine Plastikpumpe zum Aufbau und zur Verstärkung der Erektion; c) ein Gummipuppen-Sterilisator.

Was ist gang-bang? a) Sex in einer Gruppe von vielen Männern und Frauen; b) Sex zu dritt; c) Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat (urspr. Gruppenvergewaltigung).

Das Quiz diene der Wissenvermittlung und Begriffsklärung, heißt es in der Erläuterung. (Auflösung: 1b, 2c)

Das erste Mal

Altersstufe: ab 13 Jahren. Die Jugendlichen bilden Vierergruppen und ziehen vier Karten, auf denen verschiedene erste Male stehen. Neben das erste Mal Eifersucht, Händchenhalten oder Küssen gibt es auch das erste Mal Petting und das erste Mal Analverkehr. Die Jugendlichen sollen dann ein erstes Mal auswählen und es in frei gewählter Form (zum Beispiel als Gedicht, als Bild, als Theaterstück oder Ähnliches) darstellen. Die Zuschauenden müssen dann raten, was dargestellt wird.

Ziel der Methode wird genannt, dass Wünsche und Ängste bei unterschiedlichen ersten Malen thematisiert werden können.

3 – 2 – 1 – deins!

Ab ca. 14 Jahren. Bei einer gespielten Auktion sollen die Jugendlichen Gegenstände für sieben verschiedene Parteien in einem Mietshaus ersteigern. Dort wohnen eine allein-erziehende Mutter, eine heterosexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar, eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten, eine Spätaussiedlerin aus Kasachstan. Ersteigern können die Jugendlichen neben Häkeldeckchen, Windeln und Schraubenzieher unter anderem einen Dildo, Kondome, Potenzmittel, Vaginalkugeln, Lack und Leder. Handschellen und Kamasutra.

In der Erläuterung heißt es, dass Vorurteile und Klischees hinterfragt werden sollen.

Kommentare zur geplanten Sexualisierung der Gesellschaft

Die Autorin versucht ganz gelinde gesagt das Wertesystem der Deutschen zu zerstören, Moralvorstellungen zu untergraben und die Jugend zu korrumpieren, das die Mädchen zu Schlampen und Sexobjekten umerzogen werden sollen ist offensichtlich, das die Jungen dann Mädchen nur als solche sehen sollen ebenso.Mann nennt das „Social Engineering“, mit Pädagogik hat das nichts zutun, hier ist die 5. Kolonne am Werk.

Ich habe mich mit Fr. Tuiders Werdegang, Ihren wissenschaftlichen Arbeiten und dem Buch etwas näher beschäftigt, und ich sage Ihnen, ihr geht es NICHT um die Kinder und deren gesunde seelische und sexuelle Entwicklung.

Ihr geht es ausschließlich um die Indoktrination von ganz bestimmten Verhältnissen.

Nicht umsonst stammt sie aus der Bielefelder und Bremer-Soziologenecke und hat sich mit feministischer Sexualität und dergleichen wissenschaftlich, was auch immer das in einem Fach wie Soziologie heißen mag, beschäftigt.

Sie möchte diese Sexualpädagogikdebatte lediglich als Vehikel zur Durchsetzung ihrer kruden gesellschaftspolitischen Phantasien missbrauchen.

Dass ganz offenbar ihre eigenen sexuellen Probleme in diesen Machwerken verarbeitet werden, ist zudem ganz offensichtlich.

Mich wundert nur noch, dass sie keine Pädophilie einfordert.

Diese Person Soziologin Prof. Elisabeth Tuider unbedingt von Kinder fern halten!

Quelle: hna.de vom 30.06.2014

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17 comments on “Dildos und Liebeskugeln in der Schule: Soziologin fordert Sexualkunde mit praktischen Übungen

  1. Widerlich und ekelhaft. Schamlose Perversität ist also auch schon Gegenstand an Universitäten.
    Sind die Kinder von heute denn nicht mutig genug, um deutlich zu melden, dass sie solche Sexspielchen nicht mitspielen, oder sind sie schon so verbogen und angepasst, dass sie alles schlucken, was man ihnen vorsetzt … oder gar Spaß daran haben … Hilfe!

  2. Vielleicht ist das ja die weibliche Version der Pädophilie.
    „Die Jugendlichen sollen dann ein erstes Mal auswählen und es […] darstellen.“ – Die geilt sich offenbar an sowas auf; gepaart mit einem Schulfetisch kommt dann sowas raus.

  3. Anfang dieses Jahres gab es eine Demo von empörten Eltern, gegen die neuen Schulbücher, die unter anderem verschiedene sexuelle Minderheiten in den Vordergrund rücken, und verschiedene Familienkonstellationen beschreiben und erklären. Zum Teil mit recht verwirrend anmutenden Grafiken. Eltern haben protestiert, da sie nicht wollen, dass ihren Kindern Vorstellungen eingeimpft werden, die sehr weit von der Tradition entfernt sind.

    Auf der Anderen Seite den Demonstranten gegenüber standen Vertreter der Homosexuellen, Trans- usw. und beschimpften und bespuckten die Gegner dieser von der EU verordneten Schulbuchreform.

    Die Demo fand in Stuttgart statt und richtete sich gegen den Bildungsplan 2015, Videos davon wurden immer wieder auf Youtube gelöscht, aber es gibt sie noch. In den Medien wurde das alles aber verschwiegen.

    1. die Videos hab ich auch gesehen…..
      bei den Gegendemos waren Vertreter von den rotzegrünen und Vollspaten von der Antifa mit dabei und es kamen wieder Flaschen, Böller und Pflastersteine geflogen, wo auch ein Kind von den Demonstranten getroffen wurde……..

  4. Die hat doch einen Knall.
    sind denn jetzt bald alle verrückt, allen voran Bildungspolitiker, Lehrer und Pädagogen?
    was müssen das für kranke , frustrierte Typen sein. das sie sich daran ergötzen und sowas den Kinder servieren wollen.
    Alle Eltern aufgepasst. verschont eure Kinder vor diesem abnormen Lehrplanspielen.
    sowas kann sich nur ein krankes Gehirn ausdenken.

  5. Diese Perversen Dreckschweine sinds in der Regierung zu suchen, von denen aus dies angeleiert wird !!!!!!!!!!!!!!!!! (Beleidigung der Vierbeiner liegt nicht in meiner Absicht hierzu)

  6. viele menschen leiden unter sexueller gewalt, die sie selber in ihrer kindheit erlebt haben, aber die meisten sind sich dessen nicht bewusst und es bleibt in ihrem unterbewusstsein. dieses missbrauch-schema wiederholen sie später bevorzugt an anderen kindern. diese frau Tuider müsste sich einer psychoanalyse unterziehen, damit ihre triebfeder, motivation für ihre handeln herausgefunden werden könnte. aus mitgefühl für die jugendlichen/kinder tut sie es bestimmt nicht, sondern um ihre persöhnlichkeitsstruktur zu nähren und unverarbeitetes damit nicht hochkommen zu lassen.

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