Neugeborene unter dem Einfluss von TV und Handy

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Die Wirkung auf Babys und auf die Mutter-Kind-Beziehung: Zu diesem brisanten Thema äussern sich Fachleute in mutigen und dezidierten Statements zu einem Gebiet, das an Aktualität von Tag zu Tag zunimmt, denn die „Handymania“ ist längst störend bis in die erste Lebensstunde vorgedrungen!

Der Umgang mit Fernsehen, Computer und Handy ist heute selbstverständlich geworden und durchdringt unseren Alltag gewollt oder ungewollt. Sogar schon in den Wochenbettzimmern unserer Spitäler werden TV-Geräte installiert, weil das „zum Komfort gehöre.“ Auch das Handy wird dort mittlerweile geduldet, und manchmal werden bei der Geburt bereits SMS verschickt und überallhin telefoniert. Für Neugeborene gelten allerdings andere Gesetze und völlig andere Massstäbe. Sie sind äusserst durchlässig auf alle Aussenreize und reagieren sensibel darauf.

Müssen nun Babys sich möglichst früh an die technisierte Umwelt gewöhnen, oder sind sie damit überfordert? Was bedeutet es für ihre seelische Balance, aber auch für ihre Gehirnentwicklung und das frühe Lernen – die alle in dieser prägenden frühen Lebensphase ganz auf Ruhe und tra-gende Beziehungen angewiesen sind – wenn Mutter und Vater dauernd „elektronisch abgesogen“ sind und deshalb für das Kind abwesend erscheinen?

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Es ist dem Verein Spielraum-Lebensraum gelungen, einige der bekanntesten Fachleute auf diesem Gebiet zu einem Statement zu bewegen. Alle, die mit Babys zu tun haben, sowohl als Eltern oder beruflich, brauchen heute bei dieser rasanten technologischen Entwicklung Grundlagen für eine klare Meinungsbildung. Zu Wort kommen u.a. der Kinderarzt Prof. Remo Largo, die Neurobiologen und bekannten Buchautoren Prof. Gerald Hüther und Prof. Manfred Spitzer, die Psychologin und Erfolgsautorin Dr. Jirina Prekop, sowie bekannte Familien- und Babytherapeuten, wie Thomas Harms, Dr. Franz Renggli und Paula Diederichs („unser Baby schreit soviel“). Medienökologen, wie Prof. Heinz Buddemeier und Dr. Edwin Hübner beschreiben bisher unbedachte Auswirkungen von TV- und Handykonsum auf unsere kleinsten, völlig wehrlosen Erdenbürger, die ganz und gar auf Erwachsene angewiesen sind. Sie brauchen Räume der Ruhe und Ungestörtheit, denn nur darin können sie sich entfalten.

Babys im Störfeld

Handys, Fernseher und Computer machen unser Leben scheinbar kommunikativer. Trotz der ständigen Erreichbarkeit – oder vielleicht gerade wegen ihr – ist ein wachsender Beziehungsverlust zu beobachten. Dabei ist Beziehungspflege die zentrale Grundlage für eine gedeih­liche Entwicklung von Neugeborenen.

Babys sind anders. Sie erleben sich nicht getrennt von der Umgebung. Ihr ganzer Körper ist ein hochsensibles Sinnesorgan. Sie sind empfindsam und überaus sozial. Babys können ihre Wahrnehmungen nicht bewusst verarbeiten, sondern sind ihnen schutzlos ausgeliefert. Ihr einziger Anker, ihre einzige Sicherheit, ist der emotionale Kontakt mit nahe stehenden Menschen. Wenn wir die Bedürfnisse von Babys lesen lernen, führen sie uns zu einer neuen Wahrnehmung der Welt. Ihr lebenswichtiges Verlangen nach Ruhe, Wiederholung und Einfachheit kann auch den Eltern eine neue Lebensqualität verschaffen. Um aber heute auf Handys, Fernseher und Computer in Gegenwart von Babys zu verzichten, braucht es, außer viel Liebe und Respekt, vermehrtes Wissen um deren Wirkung.

Die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der frühen Bindungsforschung zeigen, dass die Folgen gravierend sind, wenn Störungen in der ersten Lebenszeit vorliegen.

Ruhe nach der Geburt

Fachleute raten Eltern dringend davon ab, sich während oder nach der Geburt von technischen Geräten wie dem Handy und dem Fernseher ablenken zu lassen. Es gibt Wochenbettabteilungen, die Handy- und TV-freie Zimmer einführten, um Babys und Müttern die notwendige Ruhe zu gewähren. Dazu sagt der Neurobiologe Gerald Hüther: »Alles, was eine Mutter davon ablenkt, sich ihrem Kind während der ersten Tage zu widmen, ist Gift für das sich entwickelnde Gehirn des Kindes und Gift für die sich entwickelnde Beziehung zwischen ihr und ihrem Kind. Die vertrauensvolle Beziehung bildet die Grundlage für die gesamte weitere Entwicklung. Wenn sie nicht gelingt, bleibt das Kind ängstlich und hat große Probleme, sich in der neuen Welt sicher zu fühlen. Es verliert seine Offenheit und Lernfreude. Das ist das Schlimmste, was einem Kind nach der Geburt passieren kann.«

Fernsehende Mütter können die Mimik ihres Säuglings nicht mehr verstehen

Ein eingeschalteter Fernseher zieht die Blicke der Anwesenden unwillkürlich auf sich. Babys müssen den hohen Dauerton (15625 Hz) über sich ergehen lassen. Das zuckende Licht stört – so zeigten Studien – auch schlafende Kinder. Die Strahlung bewirkt eine Reizüberflutung, die den Stresspegel ansteigen lässt. Das Fernsehen schwächt die Wahrnehmung für das Lebendige, wie jahrelange Untersuchungen von Heinz Buddemeier von der Universität Bremen zeigen. Doch auf die ist man angewiesen, um die so wichtigen, zarten Signale des Säuglings erkennen und spiegeln zu können.

Weshalb gibt es eine zunehmende Zahl von Müttern, denen es schwer fällt, die Mimik und Körpersprache ihres Babys zu »lesen«? Die Folge ist eine tiefe Verunsicherung bis hin zur Angst, das Kind nicht verstehen zu können. Das Baby schließt sich zusehends ab, um zu überleben, wenn es sich nicht wahrgenommen fühlt. Je früher ein solcher Zustand erkannt wird, desto schneller wirksam ist die »emotionale erste Hilfe«, eine Krisenintervention, die eine gestörte Mutter-Kind-Beziehung wieder ins Lot bringen kann.

Die Entwicklung der Technik geht so rasant vonstatten, dass wir von Jahr zu Jahr vor neuen Phänomenen stehen. Eine Studie in London ergab, dass etwa ein Viertel der befragten 1466 Vollzeitmütter mehr Zeit im Internet (Facebook, Twitter, Einkäufe bei eBay) verbringt, als mit ihren Kindern. Viele von ihnen surfen mehr als fünf Stunden am Tag.

Dabei zeigen sie die bekannten Symptome bei Entzug, wie Schweißausbrüche, Reizbarkeit, Realitätsverlust, Isolation. Ein Extremfall wird aus Suwon berichtet, einem Vorort von Seoul. Hier starb ein drei Monate alter Säugling aufgrund von Unterernährung, weil sich die Eltern lieber um ihr »Avatar-Kind« kümmerten. Sie waren von einem Spiel namens »Prius« besessen, in dem sie ein virtuelles Kind namens »Anima« aufzogen. Nach zwölf Stunden Internetcafé kam das arbeitslose Paar nach Hause und fand das eigene Kind tot.

Mit der schnellen Verbreitung von iPhones und iPads wird das Suchtverhalten weiter ansteigen. 32 Prozent der Be­sitzer geben selber an, Angst vor Abhängigkeit zu haben. Für 42 Prozent wäre der Verlust des Gerätes eine Tragödie!

Wir müssen damit rechnen, dass die Zahl der jungen Eltern, die durch die Einwirkung verschiedener neuer Technologien von ihren Kindern abgeschnitten werden, weiter zunimmt.

Die Tyrannei der Klingel

Nach einer Studie sprechen in Deutschland Mütter durchschnittlich schon länger in ihr Handy als zu ihren Kindern. Für Kinder ist die innere Abwesenheit der telefonierenden Eltern nicht nachvollziehbar. Besonders gefährdet sind Kinder, die eine schwierige Geburt hatten.

Es hilft, zu Hause Telefonzeiten einzuführen, zum Beispiel wenn die Kinder schlafen. Auch ein Anrufbeantworter kann dazu beitragen, den Alltag stressfreier zu gestalten. Schützen Sie vor allem die Stillzeiten. Beim Stillen ist die volle Zuwendung zum Baby und die innere Präsenz der Mutter zentral. Auch während der Pflege – wickeln, baden, anziehen – entsteht eine innere Qualität, wenn Sie sich bewusst dem Kind zuwenden. Der Hunger des Babys nach Beziehung wird durch die zugewandte Art beim Stillen und bei der Pflege gesättigt. Wählen Sie einen Kinderwagen mit Blickkontakt und schalten Sie das Handy aus. Nehmen Sie sich Zeit, um mit Ihrem Kind zu plaudern – es braucht den Blickkontakt auch, um sich sicher zu fühlen. Sorgen Sie schon vor der Geburt dafür, dass Sie reale erwachsene Gesprächspartner und ein unterstützendes Netz um sich haben. Innere Einsamkeit kann weder durch das Handy noch durch Chatten kompensiert werden.

Wie Mobilfunkstrahlung wirkt

Handys und schnurlose Haustelefone sind ungemein praktisch, aber sie haben Nebenwirkungen. Diese sind umso gravierender, je jünger ein Mensch ist. Der Organismus des Kindes ist viel durchlässiger und empfindlicher als beim Erwachsenen. Am meisten Strahlung wird vom Kopf aufgenommen, der beim Kleinkind im Verhältnis zum Erwachsenen viel größer ist. Zwanzig Sekunden Handytelefonat reichen aus, um das Blutbild zu verändern und rote Blutkörperchen zum Verklumpen zu bringen (www.diagnose-funk.org).

Die Salford-Studie beschreibt potenzielle Gehirnschädigungen durch die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke. Salford hält frühe Demenz und Alzheimer für möglich. Die Mobilfunkstudie des Schweizer Bundesamtes 2007 stellt Kopfweh bei Kindern fest. Es sind Veränderungen im Verlauf der Gehirnströme im EEG erkennbar. Mobiles Telefonieren der Mutter beeinflusst die Herzaktivität von Ungeborenen. Besonders für Eltern empfiehlt es sich, auf schnurlose Kommunikation zu verzichten.

Herausgegeber: Verein Spielraum-Lebensraum, Spitalstrasse 33, CH-9472 Grabs
ISBN-Nr. 978-3-033-01425-1

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Literatur:

Nebenwirkung Handy: Schaden Mobiltelefone unserer Gesundheit? von Erik R Huber

Die Lüge der digitalen Bildung: Warum unsere Kinder das Lernen verlernen von Gerald Lembke

Im Netz der Frequenzen: Elektromagnetische Strahlung, Gesundheit und Umwelt. Was man darüber wissen muß von Franz Bludorf

Quellen: PublicDomain/erziehungskunst.de/diagnose-funk.org vom 20.07.2015

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