»Klare Beweise«: Smartphone – Strahlung verursacht Hirntumore (Video)

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»Die Beweislage ist klar: Handys verursachen Hirntumore«, sagt Dr. Devras Davis, Präsident des Environmental Health Trust (Umwelt und Gesundheitsvereinigung).

Besonders Kinder sind für die schädlichen Auswirkungen von Handystrahlung anfällig, sogar schon im Mutterleib, warnten die Experten. Deshalb sollten schwangere Frauen ebenfalls den Handygebrauch einschränken.

»Halten Sie das Handy von Ihrem Bauch fern, insbesondere gegen Ende der Schwangerschaft«, rät Davis.

Mobiltelefone geben eine spezielle Art Strahlung ab, Hochfrequenzstrahlung oder RFR (von englisch radiofrequency radiation) genannt, die auch für die Übermittlung kabelloser Internetsignale verwendet wird. Sie unterscheidet sich von der Ionisationsstrahlung (zum Beispiel beim Röntgen), die bekanntlich zu DNA-Schäden und Krebs führen kann.

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Bis vor Kurzem beharrten viele Gesundheitsexperten darauf, dass die RFR schlicht zu wenig Energie habe, um diese Art von Zellschäden hervorzurufen, die für eine Tumorbildung nötig sei. Leider behaupteten sie das auch dann noch, als es immer mehr Studien über den Zusammenhang von RFR-Einwirkung und Krebs gab (Smartphone-Sucht: 15 Zahlen zur zwanghaften Abhängigkeit vom “Schlautelefon“ (Videos)).

Bereits im Jahr 2010 fand die internationale Interphone-Studie heraus, dass der Gebrauch von Handys über zehn Jahre und länger mit einem um 40 Prozent erhöhten Risiko auf Hirntumore, einem um 300 Prozent höheren Risiko auf Tumore an den Hörnerven und einem ebenfalls erhöhten Risiko auf Tumore in der Ohrspeicheldrüse im Zusammenhang steht.

Das Hirntumorrisiko war unter den Personen, die bereits vor dem 20. Geburtstag mit der Handynutzung anfingen, um 400 Prozent höher. Die Methodik dieser von der Industrie finanzierten Studie wurde jedoch von vielen kritisiert, weil die Techniken zur Datenanalyse für den Nachweis geringerer Risiken konzipiert waren – das legt die Vermutung nahe, dass das tatsächliche Risiko noch viel höher ist.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung stufte im Jahr 2011 RFR als möglicherweise krebserregend ein.

Im Jahr 2015 schließlich lieferte eine in Electromagnetic Biology & Medicine veröffentlichte Studie eine Teilantwort auf die Frage, wie RFR Krebs verursachen kann. Bei der Untersuchung der bisherigen Forschung über die biologischen Auswirkungen von RFR kam heraus, dass die Strahlung, die durch die Nutzung von Handys oder kabellosem Internet absorbiert wird, oxidativen Stress auslöst – ein Zustand, in dem die antioxidative Kapazität des Körpers überfordert ist und sich freie Radikale anreichern (Bewusste Täuschung: iPhones & Co. verursachen Krebs und schädigen Fruchtbarkeit).

Freie Radikale verursachen in Zellen und in der DNA oxidative Schäden und stehen in engem Zusammenhang mit Krebs, Herzkrankheiten, Demenz und anderen Erkrankungen.

Kinder sind für die gesundheitlichen Folgen der Handynutzung besonders anfällig, warnten Teilnehmer der Baltimore-Konferenz. Laut Davis absorbiert das kindliche Gehirn bei derselben Strahlungseinwirkung doppelt so viel Strahlung wie das erwachsene (Achtung Smombie!: Smartphones schädigen Gehirn – Giftstoffe durchdringen Blut-Hirn-Schranke (Videos)).

Das könnte auch die Auswirkungen auf ungeborene Kinder erklären, die bei Studien mit Schwangeren ermittelt wurden.

»Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Gebrauch von Mobiltelefonen unter Schwangeren und Verhaltensauffälligkeiten bei ihren Kindern«, sagt Dr. Hugh Taylor von der Yale School of Medicine (USA).

Zudem werden Kinder durch die störende Wirkung von Handys auf zwischenmenschliche Beziehungen geschädigt, warnt die klinische Psychologin Catherine Steiner-Adair.

»Diese Geräte wirken sich wirklich belastend und strapazierend auf unsere familiären Beziehungen aus, weil die durchschnittliche Mama und der durchschnittliche Papa ihre Handys 60- bis 100-mal am Tag checken«, sagt sie.

Tatsächlich haben zahlreiche Studien erwiesen, dass Eltern regelmäßig ihre Kinder ignorieren und stattdessen aufs Handy-Display schauen, und dies wird mit einem höheren Level an Verhaltensstörungen bei den Kindern assoziiert. Die Kinder sind sich auch durchaus bewusst, dass sie ignoriert werden: In einer internationalen Studie sagten 30 Prozent der befragten Kinder, dass ihre Eltern mindestens ebenso viel Zeit mit ihren Handys verbringen wie mit ihnen.

Ähnlich viele Kinder sagten, sie fühlten sich unwichtig, wenn ihre Eltern durch ein Mobilgerät abgelenkt sind. Und mehr als die Hälfte sagte aus, dass ihre Eltern ihre Handys zu oft benutzen (Smartphones & Tablets schädigen Hoden, Spermien und Embryos (Video)).

Übermäßige Nutzung mobiler Telefone durch die Eltern fördert auch die Technikabhängigkeit bei ihrem Nachwuchs, die wiederum kognitive, emotionale und soziale Probleme nach sich zieht.

»Wir haben es mit einer Art dreifachem oder vierfachem Fluch aus biologischen und psychologischen Folgen sowie Auswirkungen auf die Gehirnwellen zu tun«, sagte die Kinderneurologin Dr. Martha Herbert.

 

Abgelenkte Eltern, abgelenkte Kinder

Wenn Eltern ihren Blick beim Spielen mit dem Nachwuchs immer wieder abgelenkt durch die Gegend schweifen lassen, hat das möglicherweise auch negative Konsequenzen für die Aufmerksamkeitsspanne ihrer Kinder. Darauf deutet nun zumindest eine Untersuchung von Psychologen der Indiana University hin. Die Forscher setzten Paare aus Eltern und Kleinkindern an einen Tisch, auf dem verschiedene Spielzeuge lagen, mit denen sie gemeinsam spielen durften. Die Probanden saßen sich dabei gegenüber und trugen jeweils eine Kamera auf dem Kopf, die den Wissenschaftlern später erlaubte, ganz genau zu analysieren, wann die Teilnehmer wohin blickten.

Dabei entdeckten die Forscher, dass die Kinder sich länger mit einem Spielzeug beschäftigten, wenn die Eltern sich diesem ebenfalls für mehrere Sekunden ohne Ablenkung widmeten. Dann blieb das Interesse der Kleinen auch ein kleines bisschen länger bestehen, wenn die Eltern den Blick schließlich wieder abwandten. Grundsätzlich schien es die bessere Strategie zu sein, im gemeinsamen Spiel das Kind entscheiden zu lassen, womit gerade gespielt werden soll: Eltern, die krampfhaft selbst den Ton angeben wollten, sorgten schließlich dafür, dass ihr Kind schnell das Interesse verlor.

Wie gut Kinder bei verschiedenen Aufgaben bei der Stange bleiben können, sei etwa auch ein wichtiger Indikator für den späteren Bildungserfolg, die Entwicklung von Sprach- oder Problemlösekompetenzen, sagen die Forscher. Die im Versuch gemessen Unterschiede in der Aufmerksamkeitsspanne beschränken sich zwar nur auf wenige Sekunden, das reiche aber aus, um einen Unterschied zu machen, wenn Kinder ihre Eltern im Alltag immer wieder als leicht ablenkbar erleben, glauben die Wissenschaftler. Wer mit dem Nachwuchs spielt, sollte also vielleicht auch aus diesem Grund das Smartphone lieber ganz außer Reichweite deponieren.

WI-Fried? ABC-TV Dokumentation zu WLAN

Können Geräte mit WLAN-Anwendungen die Gesundheit schädigen? Ein interessanter TV-Beitrag – auf englisch – in dem namhafte Wissenschaftler, wie etwa Devra Davis, zu Wort kommen.

Du kannst es weder sehen noch hören, aber WLAN (WiFi) hüllt dein Haus, unsere Schulen und Städte ein. Die australische Strahlenschutzkommission sagt, es gibt keine Beweise für die Schädlichkeit, aber das bedeutet keineswegs, dass es sicher ist.

Eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern ist überzeugt: die ausufernde Nutzung von WLAN und WLAN-Endgeräten macht uns schleichend krank. (Dt. Übersetzung aus dem Ankündigungstext)

Video:

“Millions of children are being exposed to something that has never been fully tested,” says Dr Davis. “We’re treating our children like lab rats in an experiment with no controls.”

Haifa: WLAN in Schulen & Kindergärten abgeschaltet

Die Stadt Haifa lässt WLAN in Kindergärten und Schulen im Stadtgebiet abschalten. Die Abschaltung wird aufrecht erhalten, bis eine gründliche Untersuchung der Sicherheit von WLAN durchgeführt wurde. Haifas Bürgermeister, Yona Yahav, ordnete in Zusammenarbeit mit der Leiterin der Bildungsbehörde, Ilana Truck, an, WLAN in Bildungseinrichtungen sofort abzuschalten, bis die Angelegenheit gründlich untersucht wurde. Gleichzeitig erteilte Yahav die Vorgabe, die Installation von sichereren, verkabelten Systemen voranzubringen (Profit statt Gesundheit: Mobilfunk – wie WHO, die Regierung und Industrie uns betrügen!).

Yahav: „Die Bildungseinrichtungen in Haifa sind voll von Netzwerkcomputern und neuen, fortschrittlichen technischen Systemen. Wenn es aber darum geht, was mit unseren Kindern zu tun hat, gilt, dass wenn Zweifel besteht, es keinen Zweifel geben darf. Wir müssen äußerste Vorsorge betreiben (Verbietet euren Kindern Smartphones! 10 wissenschaftliche Gründe).

Solange das Argument zur realen Gefahr nicht entkräftet ist, habe ich angeordnet, dass alle Geräte in Kindergärten und Schulen abgeschaltet werden sollen. Um Kindern nicht den Zugang zu fortschrittlichen Techniken vorzuenthalten, werden wir sichere, verkabelte Systeme einrichten.“

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(Yona Yahav, der Bügermeister von Haifa mit Kindern)

In den letzten Jahren sind Internetmedien ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Die Verwendung von Handys, Smartphones und Computern nimmt bei vielen Altersgruppen stark zu. Bei Kindern handelt es sich um einen besonders empfindlichen Teil der Bevölkerung, im Hinblick auf die Auswirkungen der Exposition gegenüber elektromagneti­schen Feldern in der Umwelt (nicht-ionisierende Strahlung).

Seit der Veröffentlichung des Berichts des israelischen Ombudsmanns im Dezember 2014 zum Thema  „Umgang mit elektromagnetischer Strahlung in Bildungseinrichtungen durch Stadt- und Gemeindever­waltungen und private Eigentümer“ wurden alle relevanten Gremien dazu aufgefordert, die Strahlung in allen Schulen des Landes zu messen.

Die Stadt Haifa erklärt, dass „die Bildungseinrichtungen die Verwendung von Computer­systemen auf höchstem Niveau vorangetrieben haben. Sie sind unter Kontrolle und es finden jährlich Messungen statt, und bis heute sind die Ergebnisse unterhalb der geforderten bestehenden Grenzwerte gewesen. “

Aus diesem Grund und da die Gefährlichkeit der WLAN-Strahlung noch nicht bewiesen sei, ist es zu einer Debatte in der Stadtverwaltung gekommen. Dabei ging es darum, Vorsorgemaßnahmen zu treffen und Antworten von Regierungsministerien einzuholen.

Die Stadt Haifa veranstaltet eine Konferenz im nächsten Monat. Dabei geht es um Strahlung von Handys und Smartphones, um die Öffentlichkeit zu kabellosen, funkenden Techniken und ihren Auswirkungen aufzuklären. Die Konferenz wird sich damit befassen, eine Richtlinie für die verantwortungsvolle Nutzung von Handys in Bildungseinrichtungen von Haifa auszuarbeiten. In einem Teil der Konferenz wird es um die WLAN-Strahlung gehen. In Abstimmung mit der Verantwortlichen für die Bildungseinrichtungen der Stadt, Ilana Truck, ordnete Yahav diese Woche an, WLAN in Kindergärten und Schulen in Haifa sofort abzuschalten, bis eine gründliche Untersuchung der Angelegenheit erfolgt ist.

In diesen Tagen bereiten sich die Bildungseinrichtungen darauf vor, allmählich verkabelte Systeme als Alternative in allen Lernstätten in der Stadt zu installieren. In der ersten Phase werden sie in Klassenzimmern installiert, in denen sich Schüler auf die Abschlussprüfungen vorbereiten, bei denen die Benutzung von Computern unbedingt erforderlich ist. Sie sollen durch die Abschaltung nicht beeinträchtigt sein. Die Lehrer in den Grundschulen der Stadt luden jeden Abend in ihrer Freizeit das Lernmaterial aus dem Internet herunter, sodass die Schüler nicht der Strahlung ausgesetzt sind und sie in ihrem Lernen nicht beeinträchtigt werden (Wie wir betrogen werden: Die unbekannte Gefahr der Mobilfunk-Technologie!).

  

Dr. Mona Nofi-Naama, Leiterin für den Bereich „Nicht-ionisierende Strahlung“ in der Organisation „Cities Association Haifa Bay for environmental protection“ (Städteverbund der Bucht von Haifa für Umweltschutz): „Gemäß dem Vorsorgeprinzip ist es erforderlich, die Exposition gegenüber nicht-ionisierender Strahlung so weit wie möglich zu verringern. Dazu gehört auch WLAN. Die Verwendung kabelloser Netzwerke ist zu verringern und bei jeder Gelegenheit ist eine verkabelte Verbindung einer kabellosen Verbindung vorzuziehen.“

Die Grenzwerte beziehen sich nur auf thermische Wirkungen, während es hier um gesundheitliche Auswirkungen geht, die sich nicht auf Erwärmung beziehen. Die Intensitäten, die sie hervorrufen, sind gering, unterhalb der Grenzwerte. Sie wurden aber nicht definiert (Studien zu WLAN zeigen schädigende Wirkungen).

Literatur:

Tatort Zelle: Wie Elektrosmog-Attacken unseren Organismus bedrohen von Siegfried Kiontke

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit: Von technischer Information zur biologischen Desinformation. Warum Handys krank machen von Hans Ch Scheiner

Digitaler Turmbau zu Babel: Der Technikwahn und seine Folgen von Werner Thiede

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte: Effektive Möglichkeiten, sich vor Elektrosmog zu schützen von Ann Louise Gittleman

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de/spektrum.de/diagnose-funk.org am 18.05.2016

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