Ehemaliger Diplomat: Illegaler Drogenhandel essenziell für Geopolitik

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Der illegale Drogenhandel ist ein integraler Bestandteil der Weltpolitik und spielt eine zentrale Rolle beim Waffenhandel, um damit im geopolitischen Spiel Länder zu destabilisieren, unangenehme Regimes abzusetzen und förderliche Bedingungen für den eigenen Ölhandel zu schaffen, während gleichzeitig die Banken mit Kapital versorgt werden.

Der in Kanada geborene Gelehrte, Dichter und ehemalige Diplomat Peter Dale Scott ist weltweit führend bei der Aufdeckung von Regierungsverschwörungen (Verschwörung im Sinne von verdeckten organisierten Plänen und Programmen). Jahrzehntelang weist er bereits auf Elemente hin, die sich im Schatten von Regierungen, des ‚Tiefen Staates‘ und der Ölkonzerne bewegen.

Diese Unterwelt des Einflusses wird detailliert in Scotts neuestem Buch „The American Deep State: Wall Street, Big Oil, and the Attack on U.S. Democracy“ beschrieben [Der amerikanische Tiefe Staat: Wall Street, Ölkonzerne und der Angriff auf die US Demokratie“, d.Ü.]

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„Er führt überzeugende Beweise an, nach denen sich der ‚Tiefe Staat‘ teilweise in Geheimdiensten, die nicht zur Verantwortung gezogen werden können, wie der CIA und der NSA eingenistet hat, allerdings gehören auch Privatunternehmen dazu, wie etwa Booz Allen Hamilton und SAIC, die 70 Prozent der Geheimdienstkosten tragen. Hinter diesen öffentlichen und privaten Institutionen stehen der klassische Einfluss von Wall Street Bankern und Anwälten, die sich im Zusammenspiel mit internationalen Ölfirmen jenseits des Zugriffs der heimischen Justiz befinden.“

Scott kommt daher zum Schluss, dass diese Institutionen außerhalb des Rechts agieren und in einem Interview von 2010 mit James Corbett vom Corbett Report knüpft er auch die Verbindung zum globalen illegalen Drogenhandel als primärem Faktor für das Finanzieren und Betreiben von Regierungsbehörden, die außerhalb des gesetzlich legitimierten Rahmens agieren (Nixons Krieg gegen die Drogen und seine Folgen bis heute).

Die Verbindungen zwischen Drogengeld, dem ‚Tiefen Staat‘ und der Wall Street sind inzwischen gut ausgeleuchtet:

„Es ist klar, dass der Drogenschmuggel ein großer Faktor auf der Weltbühne ist und einige würden ihm die dritte Position einräumen nach Öl als Nummer eins und Waffen als Nummer zwei. Tatsächlich gibt es gewisse Koordinationen zwischen diesen, da es beim illegalen Waffenhandel sehr oft so ist, dass die Flugzeuge die Waffen in die eine Richtung transportieren, diese Waffen mit Drogen bezahlt werden und die Flugzeuge dann mit den Drogen zurückfliegen.“ (NATO und EU am Terrorismus beteiligt: Wie Bulgarien Drogen und Waffen an al-Qaida und an IS lieferte)

Scott nahm auch eine Aussage auseinander, die 2009 vom Leiter des UN Büros für Drogen anlässlich eines Berichts fallen liess, der die kritische Rolle von Drogengeld beleuchtet beim liquide halten mehrerer der größten Banken der Welt auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008.

 

„Antonio Maria Costa, Leiter des UN Büros für Drogen und Kriminalität sagte, er habe Beweise gesehen, wonach die Erlöse aus dem organisierten Verbrechen am Höhepunkt des Zusammenbruchs ‚das einzige erhältliche liquide Investitionskapital‘ waren. Er sagte, die Mehrheit er 352 Milliarden Dollar an Drogengewinnen seien im Ergebnis vom Wirtschaftssystem absorbiert worden.“

Etwas näher in der Vergangenheit wurden vom Mainstream mehrere Geldwäscheskandale im Zusammenhang mit Drogengeld aufgedeckt. Ein besonderer Fall drehte sich um die Beziehung zwischen der HSBC und dem mexikanischen Sinaloa Kartell, für das dutzende Milliarden Dollar gewaschen wurden, wodurch eine symbiotische Beziehung zwischen den beiden Spielern entstand, von der beide profitierten (NATO und EU am Terrorismus beteiligt: Wie Bulgarien Drogen und Waffen an al-Qaida und an IS lieferte).

„Das an der nördlichen Pazifikküste Mexikos beheimatete Sinaloa Kartell sucht permanent nach neuen Wegen, um seine gigantischen Gewinne zu waschen. Das Außenministerium berichtet, dass die mexikanischen Schmuggelorganisationen am Verkauf von Marihuana, Kokain, Heroin, Amphetaminen in amerikanischen Städten jährlich zwischen 19 und 29 Milliarden Doller verdienen.

Ein Schlüsselfaktor für den Erfolg des Sinaloa Kartell war das Verwenden des globalen Bankensystems, um das ganze Geld zu waschen.“

In Bezug auf die historische Entwicklung der Beziehungen zwischen Banken und Drogen verweist Scott auf die BCCI (Bank Credit and Commerce International), die mit Hilfe der CIA in Pakistan gegründet wurde, als diese sich in den 1980er nach dem Einmarsch der Sowjetunion in Afghanistan einmischte und die Bank  so zu einer der größten Privatbanken der Welt wurde.

„Ein Jahrzehnt nach der Gründung hatte die BCCI über 400 Filialen in 78 Ländern und verfügte über Werte von insgesamt 20 Milliarden Dollar, wodurch sie zur siebtgrößten Privatbank der Welt aufstieg.“

Scott merkt an, dass die Verbindung zwischen CIA und BCCI den Drogenhandel beförderte, um damit den bewaffneten Widerstand gegen die Sowjet Union zu ermöglichen.

„Die CIA verfügte in diesem Teil der Welt nicht über ausreichend Ressourcen… der finanzielle Teil der Verhandlungen, bei denen es um die Verschiffung von Waffen in diesen Teil der Welt ging wurde daher von der BCCI übernommen… die BCCI führte von Beginn an den Drogenhandel für die Klienten in Afghanistan durch.“

 

Andere erwähnenswerte Operationen des letzten halben Jahrhunderts, die mit schwarzen Budgets und außerhalb des rechtlichen Rahmens stattfanden, gleichzeitig mit dem internationalen Drogenhandel in Verbindung standen und eine bedeutende geopolitische Entwicklung verursachten umfassen die Iran Contra Affäre mit Oberst Oliver North, sowie die Operation Fast and Furious, in der die ATF [US Behörde für Alkohol, Tabak und Schusswaffen, d.Ü.] es absichtlich zuliess, dass mexikanischen Kartellen Waffen zugespielt wurden (Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)).

Während der gefängnisindustrielle Komplex weiter wächst und das Land von einer Heroinepidemie auf Krisenniveau heimgesucht wird, bewacht das US Militär gleichzeitig astronomisch wachsende Opiumernten in Afghanistan.

Auch wenn diese Tatsachen in keinster Weise von den Mainstreammedien beleuchtet werden, so sind die schädlichen Auswirkungen des Drogenhandels und der internationalen Konflikte auf moderne Gesellschaften deutlich spürbar.

Literatur:

Killing Business. Der geheime Krieg der CIA von Mark Mazzetti

Amerikas Krieg gegen die Welt: …und gegen seine eigenen Ideale von Paul Craig Roberts

Wer den Wind sät: Was westliche Politik im Orient anrichtet vonMichael Lüders

Quellen: PublicDomain/1nselpresse.blogspot.de am 09.02.2017

Weitere Artikel:

Nixons Krieg gegen die Drogen und seine Folgen bis heute

Komplizenschaft von CIA und US-Regierung im globalen Drogenhandel nachgewiesen

NATO und EU am Terrorismus beteiligt: Wie Bulgarien Drogen und Waffen an al-Qaida und an IS lieferte

Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)

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