Handelskammer in Italien erwartet Massen-Entlassungen – Export-Boom mit Scheinrechnungen: Millionen-Betrug in der Türkei

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2012 wird das BIP in Italien um 1,5 Prozent fallen und bis Ende des Jahres werden weitere 130.000 Arbeitsplätze wegfallen, schätzt die Italienische Vereinigung der Handelskammer. Besonders der Süden des Landes und die kleinen Unternehmen werden betroffen sein.

Der neue Bericht der Italienischen Vereinigung der Handelskammer kündigt eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation des Landes an. Die Vereinigung rechnet mit einem Rückgang des BIP um 1,5 Prozent in diesem Jahr und einem leichten Anstieg von 0,8 Prozent im Jahr 2013. Darüber hinaus, so die Vereinigung, werden 130.000 Arbeitsplätze wegfallen.

Die Rezession werde im zentral-nördlichen Teil des Landes und im Süden jedoch in einem unterschiedlichen Tempo von statten gehen. Die Regionen im Süden „tragen die Hauptlast der Krise mit einem BIP-Rückgang von 1,8 Prozent in Abruzzen und 2 Prozent beispielsweise in Molise und Basilicata.

Geht es um die 130.000 Arbeitsplätze, die bis Ende des Jahres wegfallen sollen, spielt die Größe der Unternehmen eine gewichtige Rolle. Besonders Firmen mit weniger als zehn Mitarbeitern werden betroffen sein, weil sie stärker vom inländischen Konsum abhängig sind. In Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern rechnet die Vereinigung mit 62.000 Entlassungen. Bei Firmen mit einer Anzahl von Mitarbeitern zwischen 10 und 49 werden rund 33.000 Arbeitsplätze wegfallen und Unternehmen ab 50 Mitarbeitern werden rund 35.000 Stellen bis Ende des Jahres abbauen, so der Bericht. Besonders gefährdet für Entlassungen ist der Bausektor, der bis zu 34.000 Arbeitsplätze einstreichen wird.

Export-Boom mit Scheinrechnungen: Millionen-Betrug in der Türkei

Mit angeblichen Textilexporten in den Irak und den Iran ergaunerte sich ein türkisches Steuerbetrugs-Netzwerk mehrere Millionen Dollar. 22 Verdächtige nahmen die Behörden bei landesweiten Razzien fest. Weitere Mitglieder des Rings sind noch auf der Flucht.

Exporte im Wert von rund 400 Millionen Dollar gab die kriminielle Organisation über Jahre an. Dabei erhielten nach Angaben türkischer Medien für die angeblichen Textilausfuhren knapp 25 Millionen an Steuer-Rückerstattung. Mit involviert gewesen sein sollen sogar Steuerbeamte, die dem wie es heißt größten Steuerbetrugs-Netzwerks der Türkei mit Fachwissen und in den Behörden geholfen haben sollen.

Bei landesweiten Razzien wurden in den vergangenen Tagen 22 der 150 Verdächtigen festgenommen. Zudem berichtet die Anatolia Nachrichtenagentur, dass auch PKK-Mitglieder Teil des Kriminellen Netwerks seien. Ob und inwiefern Gelder an die Terrororganisation geflossen sind, müssen die weiteren Entwicklungen klären. Der Kopf der Bande, in den Medien nur Y.H. genannt, befand sich offenbar in Ankara.

Anscheinend schon seit Jahren erwirtschaften die Mitglieder mehrere Millionen Dollar und haben dabei ihren Plan genauestens durchdacht. Sogar eine fiktive Bank hätten sie gegründet, womit sie Scheinrechnungen ausstellen konnten. Wenn diese von anderen Behörden überprüft wurden, hätten sich über eine eigens eingerichtete Telefonnummer die angeblichen Bankmitarbeiter gemeldet und alles weitere bestätigt. So konnten die kriminellen Machenschaften über Jahre unentdeckt bleiben. Das “Exportziel” sei vor allem der Iran und der Irak gewesen.

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 04.05.2012

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