USA: Nach Amoklauf von Newtown – Rekord an verkaufter Munition, israelische Todesschwadrone und Regierung contra Waffenlobby

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Das Unternehmen Brownells Inc., das sich als einen der weltgrößten Lieferanten von Waffen und Zubehör positioniert, hat mitgeteilt, in den letzten drei Tagen in den USA soviel Patronen verkauft zu haben, wie es normalerweise in dreieinhalb Jahren absetzt, schreibt die Zeitung „Chicago Tribune“.

Wie in einer Mitteilung in einem Internet-Forum heißt, die im Namen des Präsidenten des Unternehmens, Pete Brownell,  veröffentlicht wurde, erreichte die Nachfrage nach Patronen nach dem Massenmord an Grundschülern im US-Bundesstaat Connecticut ein beispielloses Ausmaß.

Der Zeitung zufolge hat der Verkauf von Waffen und Patronen auch wegen einer möglichen Verschärfung der Gesetze über den Besitz von Schusswaffen derart stark zugenommen.

In der vorigen Woche erschütterten die Ereignisse in der Grundschule Sandy Hook in der Stadt Newtown die USA. In der Schule hatte der 20-jährige Adam Lanza ein Blutbad anrichtet und insgesamt 26 Menschen, darunter 20 Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren, erschossen. Außerdem hatte er seine Mutter ermordet, bevor er in die Schule ging.

Wie die „Chicago Tribune“ hervorhebt, reduziert eine Reihe anderer Waffenproduzenten und -lieferanten vor dem Hintergrund dieser Tragödie im Gegenteil bewusst den Verkaufsumfang. So zog der Retailer Cabelas das Sturmgewehr Bushmaster AR-15 aus dem Handel. Mit einer solchen Waffe hatte Lanza geschossen. Das Unternehmen Dicks Sporting Goods teilte mit, den Verkauf aller Arten von Waffen in Newtown eingestellt zu haben. Wal-Mart, einer der größten Retailer der USA, nahm das Sturmgewehr M4A3 aus dem Verkauf.

US-Waffenlobby geht auf Konfrontation mit Präsident Obama

Die Waffenlobby in den USA geht weiter auf Konfrontationskurs zu Präsident Barack Obama, der nach dem Schulmassaker von Newtown die Waffengesetze verschärfen will. Man werde jede Einschränkung des Rechts auf das Tragen einer Waffe bekämpfen, machten die Spitzen der einflussreichen National Rifle Association (NRA) am Sonntag in TV-Interviews deutlich.

Nicht die Waffen seien das Problem, sondern die Schützen, argumentierte NRA-Präsident David Keene im Sender CBS. Dabei zielte er auch auf Menschen mit psychischen Problemen. Er erklärte weiters, er sage nicht, „dass jeder, der Videos guckt, ein potenzieller Killer ist. Das stimmt nicht. Aber genauso wenig stimmt, dass jeder, der eine Waffe besitzt, ein potenzieller Killer ist.“

Taskforce kritisiert

NRA-Vize Wayne LaPierre kritisierte auch die von Obama zur Waffengewalt eingesetzte Taskforce unter der Leitung von US-Vizepräsident Joe Biden. „Wenn das eine Kommission ist, die nur aus einem Haufen Leuten zusammengesetzt wird, die schon in den letzten 20 Jahren versucht haben, den zweiten Zusatzartikel (zur Verfassung) zu zerstören, bin ich nicht daran interessiert, in dieser Kommission zu sitzen“, sagte er dem Sender NBC. Im zweiten Zusatzartikel wird den US-Amerikanern das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen garantiert.

Gesetzgebung „auf Lügen aufgebaut“

Auch ein Verkaufsverbot der von Obama besonders ins Visier genommenen Sturmgewehre und Schnellfeuerwaffen mit großen Magazinen an Privatpersonen lehnt die NRA ab. „Es wird nicht helfen. Es hat nicht geholfen“, sagte LaPierre mit Hinweis auf ein bereits zwischen 1994 und 2004 bestehendes Verbot, das unter US-Präsident George W. Bush ausgelaufen und nicht verlängert worden war. „Ich halte das für ein falsches Stück Gesetzgebung, und aus diesem Grund glaube ich nicht, dass es durchkommen wird: Es ist nur auf Lügen aufgebaut, die bereits aufgedeckt sind.“

LaPierre hatte am Freitag mit seiner Forderung weltweit für Empörung gesorgt, als Konsequenz aus dem Schulmassaker in Connecticut mit 26 Opfern landesweit bewaffnete Wächter in Volksschulen einzusetzen. Am Sonntag wiederholte er die Forderung. „Wenn es verrückt ist, nach der Polizei zur Sicherung der Schulen zu rufen, um unsere Kinder zu schützen, dann nennen Sie mich verrückt. Ich denke, dass die Amerikaner es verrückt finden, es nicht zu tun.“

Petition zu Abschiebung von CNN-Moderator

Nach einer hitzigen Debatte über die Bluttat von Newtown im US-Fernsehen richteten unterdessen tausende Waffenrechtsanwälte eine Petition an das Weiße Haus, die eine Abschiebung des britischen CNN-Moderators Piers Morgan verlangt. Bis zum späten Sonntagabend erhielt die Forderung etwa 28.500 Unterstützer. Damit sich die Regierung damit befasst, sind 25.000 nötig.

In einem Interview hatte Morgan am Dienstag den US-Waffenlobbyisten Larry Pratt einen „unvorstellbar dummen Mann“ genannt, als dieser als Reaktion auf die Ereignisse von Newtown mehr statt weniger Waffen forderte. „Sie haben überhaupt kein schlüssiges Argument, Sie scheren sich einen Dreck um die Zahl der Waffenmorde in Amerika“, sagte er zudem.

Die Unterzeichner der Petition sehen darin eine Verletzung des zweiten Zusatzartikels der US-Verfassung. Dieser sichert nach Ansicht von Befürwortern des freien Tragens von Waffen den US-Bürgern dieses Recht zu, was von Gegnern angezweifelt wird. Morgan ist der Ansicht, dass die USA bestimmte Hochleistungswaffen wie halbautomatische Gewehre verbieten könnten.

Die Medien in den USA haben begonnen die Menschen weiter zu verunsichern und zu verängstigen. Jetzt kann man schon erfahren, welcher Nachbar Waffen besitzt – hier der Link zur amerikanischen huffingtonpost.com. Werden jetzt die Bürger gegeneinander aufgebracht, Denunziation, Bürgerkrieg? Großartige Idee, jetzt wissen alle die, die sich keine Waffen leisten können, wo es welche zu holen gibt.

Nachrichtendienst-Analytiker: Israelische Todesschwadrone an „Sandy Hook“-Blutbad beteiligt

Gordon Duff über die Ungereimtheiten in Newtown.
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Trauernde verlassen das Honan Beerdigungsinstitut in Newtown, Connecticut, nachdem sie an der Trauerfeier für den sechsjährigen Jack Pinto teilnahmen, eines der Opfer des Amoklaufs and der „Sandy Hook“-Grundschule.

In Wahrheit hat es die Öffentlichkeit wahrscheinlich satt, Geschichten über „Einzeltäter“ zu hören. Diese Schreckenstat ist mit politischen Implikationen geladen, noch mehr als die Morde in Benghazi, nicht nur mit dem Thema „Waffenverbot“, sondern mit einem klaren Angriff auf die Sicherheit jeder amerikanischen Familie.

Jetzt, Tage später, sieht der „Sandy Hook“-Amoklauf, bei dem 20 kleine Kinder ab-geschlachtet wurden, wie ein Terroranschlag aus, nicht wie ein „Mord mit Suizid“. War der „Einzeltäter“ Adam Lanza ein „Sündenbock“ wie Lee Harvey Oswald, der dieses Wort gebrauchte, bevor er im November 1963 zum „Schweigen“ gebracht wurde?

Am 20. Dezember sprach Michael Harris, ehemaliger Republikanischer Gouverneurskandidat für Arizona und Vorsitzender der Republikanischen Wahlkampffinanzierung, über das, was er als „den Terroranschlag in Connecticut“ bezeichnete, in einer international übertragenen Fernseh-Nachrichtensendung von „israelischer Rache“.

Harris sprach von israelischer „Wut“ auf die USA und auf Präsident Barack Obama. Mit „Israel“ meinen wir „Netanyahu“.

Die Mission war, Amerika eine Lehre zu erteilen, wohl wissend, daß „Amerika die Strafe annehmen würde, ‚ruhig‘ bleiben würde, und einem ‚Prügelknaben‘ die Schuld geben würde“. Ein „Prügelknabe“ ist ein anderes Wort für „Sündenbock“.

Harris, unter Berufung auf die Flut von Ungereimtheiten in der „Titelgeschichte“, betonte Folgendes: „Die Fakten werden nun immer offensichtlicher. Dies ist ein weiterer Fall, in dem sich Israel für Gewalt und Terrorismus entschieden hat, nachdem das Mobbing in Washington fehlgeschlagen ist. Israel glaubt, daß sie von den USA ‚den Wölfen zum Fraß vorgeworfen wurden, vor allem nach dem jüngsten Gaza-Krieg, so daß Israel vor den Vereinten Nationen gedemütigt wurde.

Ihre Antwort war ein Terroranschlag, in dem Amerika auf die scheußlichste und brutalstmögliche Weise zum Ziel wurde, ein Angriff mit israelischer ‚Signatur‘, einer, der Kinder abschlachtet, einer, der an die Angriffe mit den vielen getöteten Kindern in Gaza erinnert.“

Washington ist über Israel entsetzt, seine mächtige Lobby und seine Beziehungen zum organisierten Verbrechen. Chuck Hagel, ein ehemaliger Senator, der geholfen hat, diese Tatsache aufzudecken, wird nun wahrscheinlich zum Verteidigungsminister nominiert, obwohl trotz lauter Proteste aus Israel.

Israelische Nachrichten verliehen Harris’ Analyse weitere Glaubwürdigkeit, als sie die folgenden Aussagen in Bezug auf die voraussichtliche Nominierung von Hagel veröffentlichten:

„Chuck Hagels Aussagen und Handlungen in Bezug auf Israel haben bei vielen Amerikanern, die sich um Israel sorgen, ernsthafte Bedenken ausgelöst“, sagte Matt Brooks, stellvertretender Leiter der „Republikanisch-Jüdischen Koalition“ („Republican Jewish Coalition“, RJC). „Die jüdische Gemeinschaft und jeder Amerikaner, der eine starke amerikanisch-israelische Beziehung unterstützt, haben Grund zur Beunruhigung, wenn der Präsident Hagel für einen so wichtigen Posten vorschlägt.“

„Die Ernennung von Chuck Hagel würde für jeden Amerikaner, der wegen Israels Sicherheit besorgt ist, ein Schlag ins Gesicht sein“, behauptete er. Unter Berufung auf ein Interview mit Hagel aus dem Jahr 2006 heißt es in den Nachrichten weiter: „Die politische Realität ist … daß die jüdische Lobby eine Menge Leute hier oben ein-schüchtert. Ich habe immer gegen einige der dummen Dinge argumentiert, die sie tut, weil ich nicht glaube, daß es in Israels Interesse ist. Ich denke einfach nicht, daß es klug für Israel ist.“

Hagel sagte auch, er glaube nicht, daß er jemals einen der Briefe unterzeichnet hätte, die der „Amerikanisch-israelische Ausschuß für öffentliche Angelegenheiten“ („American Israel Public Affairs Committee“, AIPAC) regelmäßig in Umlauf bringt, um Unterstützung für Israel oder harte Positionen gegen Parteien wie den Iran zu demonstrieren.

„Ich habe den Brief nicht unterschrieben, weil es ein dummer Brief war … Ich bin kein Senator Israels, ich bin ein Senator der Vereinigten Staaten.“

Während seines Interviews erklärte Mike Harris seine Beweggründe, auf Israel als Verantwortlichen für Sandy Hook zu sehen:

„Das ist genau das, was Israel in Norwegen tat; die politische Partei, die für Sanktionen gegen Israel stimmte, wurde Gegenstand einer Vergeltungsaktion durch einen ‚Einzeltäter‘, der 77 Kinder tötete.

Dies ist, was Israel immer tut, sie suchen sich Kinder aus. Es ist das, was sie jeden Tag in Gaza tun. Es ist das, was in Norwegen getan wurde. Es ist das, was bei Sandy Hook passierte. Niemand kauft die Geschichte vom ‚Einzeltäter‘ mehr ab, nicht die mit dem ‚Gabby Giffords‘-Amoklauf, nicht die mit dem ‚Batman‘-Amoklauf in Aurora, schon gar nicht die mit Breveik, und erst gar nicht die in Connecticut.“

Die ‚zufällige‘ Verbindung von Aurora und „Sandy Hook“ im Film „Batman Dark Knight Rises“:

Nach der Ausstrahlung kontaktierten wichtige Mitglieder des Militärs und der Strafverfolgungsbehörden VETERANS TODAY und unterstützten Harris’ Analyse.

Ein Drei-Sterne-General wird mit den Worten zitiert:

„Harris traf den Nagel auf den Kopf, und es ist Zeit, daß sich jemand zu Wort meldete.“

Nachdem einige Tage vergangen sind, sind wichtige Fragen im Zusammenhang mit den „Sandy Hook“-Terroranschlag zitiert worden, die die „Einzeltäter“-Titelgeschichte „entlarven“.

Aus einer stündlich wachsenden E-Mail, die immer mehr Gründe auflistet, um die offizielle Geschichte zu bezweifeln:

• Laut der offiziellen Geschichte wurde Adam Lanza mit dem Ausweis seines älteren Bruders gefunden, und er wurde nicht gestohlen. Allerdings behauptet sein älterer Bruder Ryan — der, wie die Beamten sagen, sehr kooperativ ist –, seinen Bruder seit 2010 nicht gesehen zu haben. Woher sollte Adam den Ausweis haben? Und warum gilt eine solche Nutzung nicht als Diebstahl?

• Laut der offiziellen Geschichte war Adam Lanza schwarz gekleidet und trug eine Maske und eine kugelsichere Weste. Warum sollte er seine Identität verbergen und eine kugelsichere Weste tragen, wenn er plante, sich selbst zu töten?

• Der medizinische Gutachter behauptet, daß alle Wunden mit einem Gewehr oder anderen langen Waffe verursacht wurden, und Polizei und FBI sagen, daß die Schule mit (Gewehr)-Hülsen vom Kaliber .223 übersät war.

• Allerdings hatte Adam Lanza nur Handfeuerwaffen, als er an der Schule tot aufgefunden wurde — ein Gewehr wurde im Kofferraum seines Wagens gefunden. Dann konnte er das Gewehr vielleicht gar nicht abgefeuert haben, und die Morde nicht begangen haben. Wer dann?

• Laut der offiziellen Geschichte beschränkten sich die Morde auf zwei Klassenzimmer. Warum wurde dann so vielen Kinder befohlen, ihre Augen zu schließen, als sie das Gebäude verließen?

• Joanne Didonato, die Sekretärin des Schulleiters, meldete sich am Freitag krank — etwas, was sie selten tut. Daher ist anzunehmen, daß sie sehr krank war. Doch sie fühlte sich dann gut genug, um ein Interview zu geben. „Von all den Tagen“, sagte sie und betonte den seltsamen Zufall.

• Warum gab es andauernd Berichte über die in der Schule gestorbene Kindergärtnerin Nancy Lanza, wenn die neue offizielle Geschichte lautet, daß sie mit der Schule keine Verbindung hatte und zu Hause getötet wurde?

• Was geschah mit der Meldung, daß Adam Lanzas Freundin und ein weiterer Freund in New Jersey vermißt werden?

• Was geschah mit dem Förster Förster in Tarnhose und schwarzer Jacke, der außerhalb der Schule verhaftet und mit Handschellen gefesselt wurde? Er rief den Eltern sogar zu: „ich war es nicht.“ Wer war er und was machte er da?

• Was geschah mit dem dunklen Kleintransporter oder Geländewagen, den die Polizei auf dem Parkplatz umstellte, oder mit der kastanienbraunen Limousine mit zerschossener Heckscheibe, nach der sie Ausschau hielten?

• Die offizielle Geschichte lautet, daß Nancy Lanza eine das Gesetz achtende Waffensammlerin war. Da 20-Jährigen jedoch nicht gestattet ist, Waffen oder Munition zu kaufen oder in Connecticut Waffen zu tragen, warum sollte sie ihrem „autistischen“ Sohn dann sowohl Zugriff auf Waffen als auch auf Munition geben?

• Ein Kind behauptet, daß es jemanden „Hände hoch“ sagen hörte, gefolgt von der Antwort „Nicht schießen“. Dies deutet darauf hin, daß die Polizei in der Schule einen Verdächtigen in Gewahrsam nahm. Doch wenn das Adam Lanza war, wie tötete er sich dann nach diesem Zeitpunkt?

• Ein anderes Kind behauptet, dass es auf dem Boden einen Mann mit Handschellen sah. Auch dies bedeutet, daß die Polizei einen Verdächtigen in Gewahrsam nahm. Wenn das Adam Lanza war, wie konnte er sich dann töten?

• Würde ein 20-jähriger Streber mit zwei Pistolen und hunderten Schuß an Munition eine kugelsichere Weste und eine Maske tragen?

• Hat die Schule eine oder mehrere Überwachungskameras? Was zeigen sie?

• Warum sagte ein Polizist über Polizeifunk „sie verfolgen mich durch diesen Wald“ („they’re coming at me through this wood“), gefolgt von einem anderen Polizist, der „Das ist es“ („This is it“) sagte?

• Ein Polizist sagte in der Schule: „Wir haben einen Verdächtigen am Boden (down).“ Wer war das? In solch einer Situation bedeutet dies in der Regel verhaftet — auf dem Boden liegend und gefesselt — und nicht tot.

• Warum soll Adam Lanza ein Einzelgänger sein, wenn ein Jugendlicher sagte, „[Lanza und seine Freunde] versammelten sich immer alleine in einer Ecke in der Schule“, und sich damit selbst widerspricht?

• Warum sind Ryan Lanza und seine Mitbewohner noch immer in Haft, und warum gibt die Polizei vor, dies sei zu ihrem eigenen Nutzen?

• Ist es ein Zufall, daß Nancy Lanzas Bruder der Polizist James Champion aus Kingston ist, der direkt neben der Adresse wohnt, wo Lanza lebte?

• Heute erklärt uns FOX NEWS, daß Adam Lanza in der Vergangenheit keine psychische Erkrankung hatte, keine Medikamente irgendwelcher Art eingenommen hatte und bei ihm nie etwas diagnostiziert wurde:

„Ermittler, die in Connecticut das Zuhause des Amokläufers Adam Lanza durchsuchten, wo er gemeinsam mit seiner Mutter, Nancy Lanza, lebte, beschlagnahmten Handys, Computer und Computerspiele, fanden aber keinen Hinweis darauf, daß er Medikamente einnahm“, berichteten die Hearst-Zeitungen in Connecticut.

Dies ist nur ein kleiner Prozentsatz der festgestellten Ungereimtheiten in dem Fall, der nun eher eine Vertuschung als eine Untersuchung zu sein scheint.

In Wahrheit hat es die Öffentlichkeit wahrscheinlich satt, Geschichten über „Einzeltäter“ zu hören. Diese Schreckenstat ist mit politischen Implikationen geladen, noch mehr als die Morde in Benghazi, nicht nur mit dem Thema „Waffenverbot“, sondern mit einem klaren Angriff auf die Sicherheit jeder amerikanischen Familie.

Am einfachsten wäre es, sich zurückzulehnen und alles, was uns erzählt wird, zu akzeptieren, ohne zu prüfen, wer dadurch gewinnt und wer verliert, und ohne zu fragen: „Warum jetzt?“

Hat der ehemalige Republikanische Gouverneurskandidat Michael Harris Recht? Würde Israel den Tod von 20 kleinen Kindern anordnen, um politisch etwas zu bewirken? Haben sie dies bereits vorher gemacht?

Hat Harris damit auch Recht?

Harris rief mich kurz zuvor an. Ich fragte ihn, ob er, Stunden später, noch hinter seinen Aussagen stehen würde.

Seine Antwort war einfach:

„Kinder zu ermorden gehört zum ‚normalen Betrieb‘ (‚business as usual‘) Sie sollten nicht überrascht sein, daß, wenn Kinder ermordet werden, Sie für die Menschen im Mittel-punkt stehen (people look to you).“

Quellen: PRAVDA-TV / APA / derStandard.at / Ria Novosti / criticomblog.wordpress.com vom 28.12.2012

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