Jugendamt Limburg-Weilburg: Pflegeltern und Jugendamt im Zwielicht – "Mami, warum tut man uns so weh?"

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Eine Mutter kämpft mit ihren letzten Kräften, um das Leben ihres kleinen Mädchen zu retten. Das Schicksal von Elide Di Nardo und „R.“ (Foto) ist eines der erschütternsten Berichte, die ich jemals veröffentlicht habe. Der Mutter wird es kein Trost sein, dass sie nur eine von vielen tausenden Müttern in Deutschland ist, denen tagtäglich ähnliches passiert. Ein Kindesvater der fremdgeht und eine vermeintliche Freundin, die Unbeschreibliches getan hat. Während sie auf das Kind aufpassen sollte, weil die Mutter einkaufen war, rief sie das Jugendamt an. Ein weiblicher Judas.

Damit begann eine Leidensgeschichte für ein kleines Mädchen und eine Mutter. Der Heimkinderverband wird die Verantwortlichen im Jugendamt, Stadtverwaltung, Pflegeltern und Familienhilfe benennen und zur Verantwortung ziehen, falls sie ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen und womöglich willkürlich gehandelt haben. Es kann nicht um den Zusatzverdienst von überforderten Pflegeeltern gehen, sondern die Familienzusammenführung vor Ort. Auch eine alleinerziehende Mutter mit Kind ist eine Familie.

Meine Name ist Elide Di Nardo. Mitte 20 bekam ich nach langen Bangen mein Wunsch-kind. Die kleine R. Sie kam mit einem Kaiserschnitt zur Welt und fünf Wochen zu früh. Sie war gut beieinander, doch vom Gewicht her eine problematische Schwangerschaft und zu leicht für diese Welt. Sie wog knapp 2.400g und war 45 cm groß. Sie musste nach wenigen Tagen verlegt werden, um die kinderärztliche Versorgung gewährleisten zu können.

Einige Wochen wurde sie in einem anderem Klinikum versorgt. Sie war noch so klein und so hilflos. Jeden Tag stand ich an ihrem Bettchen, nachdem sie mich entließen. Sie nahm schwer zu und brach sehr viel. Nur mühsam bekamen die Ärzte die Nahrung in den winzigen Körper meiner kleinen Prinzessin. Mit Tränen stand ich machtlos daneben und tat alles, damit sie es schafft groß und stark zu werden. Sie schaffte es auch, weil sie spürte, dass ihre Mama zusammen mit ihr kämpft. Im Dezember 2008 kam sie endlich aus dem Klinikum raus und durfte zum ersten Mal das neue Zuhause sehen.

Als Mutter hatte ich alles vorbereitet und konnte es kaum abwarten, damit ich ihr das alles zeigen konnte. Der Kindesvater war bei der Endbindung nicht dabei, er war mit einer neuen Frau liiert und glücklich. Den Streit, den wir hatten, zwang mich und mein kleines Mädchen diese schwere Zeit alleine zu meistern. Nachdem wir Zuhause waren, bekam der Vater einen Wutanfall und drohte mir mit allem Erdenklichen. Aus welchen Gründen auch immer, plötzlich stand das Jugendamt Limburg-Weilburg vor der Tür und behauptete, dass ich überfordert sei. Was für ein Quatsch!

Meine Hebamme Frau D., die uns nach dem Klinikum besuchte, war stets mit uns Beiden zufrieden und war immer für uns greifbar. Da wir keinen einfachen Start hatten, planten wir gemeinsam eine Verlängerung der Hilfe von Seiten der Hebamme Frau D. zu be-antragen, was auch am Ende gewährt wurde. So wurde meine Kleine als grösser und die Probleme mit dem Kindesvater noch grösser. Ich versuchte dann weitere Hilfe zu be-kommen. Er ließ wissen, dass er das Sorgerecht beantragen würde und mir das Kind abnimmt. Bei mir brach Panik aus und ich versuchte überall die Hilfe zu bekommen, wo ich nur konnte, um mein Kind und mich zu schützen.

Als ich dann am Ende umgezogen bin, bekam ich vom Jugendamt eine Familienhilfe, die am Anfang sehr sympathisch war und letzendlich doch linkisch und verlogen. Statt mir zu helfen, saß die Helferin nur herum und raucht. Sie suchte ständig nach Fehlern, um es gleich dem Jugendamt mitzuteilen. Ich fing an mich beim Jugendamt zu wehren. Das Jugendamt reagierte auf seine eigene Weise und fing mich an zu erpressen. Wenn ich das eine oder andere nicht machen würde, würde ich mein Kind verlieren. Danke, das hatte der Kindesvater bereits vor.

Kein Anwalt half mir. Im Gegenteil auch der Anwalt ließ mich alleine und so begann mein Hass gegen Jeden. Ich verlor meine Freundinnen und Freunde. So entschloss ich mich eines Tages abzuhauen mit meinem Kind, um endlich Ruhe und Sicherheit zu finden. Doch von wegen. Ich lief direkt in mein Alptraum hinein! Als ich meine Freundin bat, auf mein Kind aufzupassen geschah es! Sie rief das Jugendamt an und ich verlor mein Kind bis heute 2013!! Dieser Alptraum war für mich das Schlimmste, was man mir antuen konnte. Ausgerechnet meine Freundin! Ich war so verzweifelt und versuchte mein Kind zurückzuholen. Doch als ich mit der Jugendamtsmitarbeiterin sprach, damals hieß sie noch Frau K.O., sagte sie lachend: “So endlich ist das Kind weg für immer, sie haben keine Sorgen mehr!!!

Somit musste ich weinend auf das Gerichtsurteil warten und mich in mein Schicksal fügen. Als das Urteil fiel, blieb ich wie tot im Saal sitzen. Ich verstand die Welt nicht mehr. Jetzt zweifelte ich noch an die Gerechtigkeit. Nun muss Du erst recht alles geben für deine Kleine!! Ich suchte nach einem Job und versuchte mein Leben neu zu ordnen, doch es war schwerer als ich dachte. Denn mein Kind war gerade 1 Jahr alt, als es weg kam zu alten Pflegeeltern. Nach langem hin und her mit Behörden, Gerichten und Anwälten durfte ich den Kontakt zu meinem Kind endlich wieder aufnehmen und sie regelmäßig besuchen.

Die Pflegeltern hatten noch eine Menge anderer Pflegekinder und auch eigene Kinder in dem engen Haus. Der Pflegevater war behindert und selber nicht mehr so beieinander. Wochen und Monate vergingen und es passierte in der Zeit trotz Kampf, Terminen und vielem Ärger nichts! Die erste Auflage war, dass ich mit dem Kindesvater wieder ins Reine kommen müsse.. Danach Job, aber ich muss sagen, dass mein Schicksal sich wie ein Lauffeuer verbreitete, und ich bekam keinen Job mehr, obwohl sie passend für mich waren und Personal dringend gesucht wurde. Leere Versprechungen wurden gemacht und die Hoffnung war wie immer zerstört.

Ich lief mir jeden Tag die Füße blutig und kämpfte bis zur bitteren Erschöpfung. Ich brach zusammen mit Herzversagen und musste ins Krankenhaus!Wollte doch nur mein Mädchen wieder zurückbekommen. Es war ein herber Rückschlag, und ich wusste nicht mehr weiter. Ich wurde dann von den Ärzten als irre eingestuft und sollte in psychia-trische Behandlung, um meine geistigen Probleme zu beheben. Hätte ich die ärztlichen Drogenpillen genommen, wäre ich ausgeliefert gewesen und somit ein leichtes Spiel. Ich brach den ganzen Mist ab und ging neue Wege. War ja klar, dass sie es mir wieder negativ aufs Butterbrot schmieren würden, um mir wieder etwas Neues anzulasten.

Dem Kindesvater lasteten sie niemals etwas an. Trotzdem bekam er unser Kind auch nicht, was soweit schon mal gut war. Er nahm mir alles, was mir wertvoll war. Als es dann zu einem Vaterschaftstest kommen sollte, stellte er mich als Schlampe hin, doch ich stimmte trotzdem dem Test zu, da ich wusste, dass ich die Wahrheit gesagt hatte!! Nach wochenlanger Warterei endlich das Ergebnis und ich hatte gewonnen 99,99999999 %. Der leibliche Vater meiner Tochter R. Da stand ich endlich mal wieder im besseren Licht, dennoch war mein Ruf für immer zerstört. Nur wenige Menschen blieben mir und endschuldigten sich.

Als der Kindesvater völlig die Fassung verlor und mir auch noch Dinge andichtete, die niemals stimmten nur um mich fertig zu machen, ging ich zum Anwalt und zur Polizei. Die Hilfe bekam ich auch. Doch das Jugendamt half mir auf keinen Fall. Im Gegenteil, sie legten mir immer mehr Steine in den Weg. Eines Tage kam ich zu früh zu einem Termin beim Jugendamt, und ich hörte ein Telefonat und meinen Namen, sowie den Namen des Kindesvaters und meiner Tochter. Sie sagten: “Ich sei schwierig und sehr labil, dazu total bekloppt. Man müsste mich einsperren“! An diesem Tag war es zu viel. Ich rief gleich mein Anwalt an und erzählte ihm von dem Zwischenfall. Er reagierte sofort und das Jugendamt stellte mich erneut als Lügnerin hin, weil niemand zu meinen Gunsten aussagen wollte.

Eine Strafanzeige? Zwecklos! Meine Wut begann zu kochen. Bis heute habe ich keine Hilfe bekommen, stattdessen nur Ärger, Lügerei und Missgunst. Mittlerweile ist meine Tochter 1 Jahr bei einer neuen Familie, die fast vierzig Jahr alt ist. Sie führen einen Ponyhof mit Kneipe und das so engmaschig, dass selbst mein Kind nur noch Ballast ist. Sie wird zur Freude vieler nur noch rumgereicht. Mit wem mein kleines Mädchen alles Kontakt hat, weiss ich nicht. Meine Tochter ist jetzt 4 Jahre alt und versteht schon was um sie herum passiert und fragt immer wieder wann sie endlich wieder in meinen Armen einschlafen kann: „Mami, warum tut man uns so weh?“ Ich bin oft am überlegen wieder mit meinem Kind zu fliehen, aber ich darf nicht daran denken, weil ich dann mein Mädchen nie wieder sehen kann.

Frau K.O. wurde vor ca. 1 Jahr von jetzt auf gleich versetzt und darf als Jugendamts-mitarbeiterin nicht mehr aktiv sein. Was weiß diese Frau, was mit meinem Mädchen alles passiert ist? Soviel ich erfuhr, soll Frau K.O. illegal gehandelt haben. Ein kleiner Meilen-stein, aber immer noch nicht mein Ziel, endlich eine kleine glückliche Familie zu werden. Seit kurzer Zeit ist mir auch gewährt worden, dass ich meine Kleine für wenige Stunden in der Stadt sehen kann ohne Beschattung. Eis essen soll ich gehen oder auf einen Spielplatz. Alle zwei Wochen an einem Samstag.

Die jetzige Familie ist so was von frech, dass sie mir sogar das Geld aus der Tasche ziehen, obwohl sie jeden Monat soviel bekommen vom Jugendamt. Was machen sie mit dem ganzen Geld? Selbst das ist dem Jugendamt egal. Hauptsache Kohle für Menschen, die kein Interesse an meinem Kind haben, sondern nur die Kohle sehen und die Kleine herumreichen. Selbst das Fernsehen wird aktiv mit diesem Thema und sieht immer mehr hinter den Fassaden des Themas „Kinderklau“! Ich wiege nur noch 45 Kilo und die Welt um mich herum hat mich vergessen und viele Betroffene möchten mich am liebsten in die Psychiatrie für immer wegsperren. Ich habe keine Tränen mehr zum Weinen. Mein kleines Mädchen werde ich lieben bis zu meinem letzen Atemzug. Ich lebe nur noch für sie. Wo sind die Menschen, die uns helfen?

Quellen: Johannes Schumacher auf news4press.com vom 17.01.2013

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28 comments on “Jugendamt Limburg-Weilburg: Pflegeltern und Jugendamt im Zwielicht – "Mami, warum tut man uns so weh?"

  1. Deutschland…Deine Kinder… – Deutsche Behörden bringen immer wieder unendliches Leid über Kinder und deren Familien!!! So oft betreiben deutsche Jugendämter Missbrauch an kleinen Kinderseelen in dem sie Kinder ungerechtfertigt aus Familien holen und da wo sie tatsächlich gebraucht werden um Kinder zu retten schauen sie weg. IMMER DAS SELBE!!! Ich kann gar nicht sagen wie sauer mich das macht!!!

  2. ja und ich kann nur ein Zitat hinterlassen, gerichtet an alle (Mit)Schuldigen!

    „Alles, was das Böse braucht um zu siegen, sind gute Menschen die nichts tun.“ (E. Burke)

  3. so in etwa gabs schon mal jungs und das taucht immer wieder auf aber nicht mit mir immer wieder die selbe scheisse ….. sorry wenn damals kein inet hattest aber die geschichte war mal …. wenn es sie überhaubt gegeben hat wenn der staat meine tochter will oder irgendwas anderes das ich nicht für gut heisse dann gnade diesen gott oder egal an was sie glauben…..

    1. Na Sie sind ja ein ganz abgebrühter, Sie waren wahrscheinlich schon bei der Schöpfung dabei, als noch kein Mensch existierte…es gibt aber noch eine Vielzahl von Geschichten dieser Art.

      Gruß
      PRAVDA-TV

      1. Wie Eltern, bzw. Betroffene leiden unter den Machenschaften der JA bei FB unter „Kinderklau“ nachzulesen und am eigenen Leib erfahren. Wehrt Euch Betroffene! Es ist uneträglich geworden. Nur allein ist man machtlos. LG Petra

  4. Ich kämpfe seit 3 Jahren gegen das Jugendamt und das meine 2 Kinder wieder nach Hause kommen. Alle Auflagen vom Gericht wurden von uns erfüllt. Sogar die Besuche mussten wir einklagen. Nun wurde der Umgang wieder gekürst, weil unsere Kinder, die uns nicht gehören, weil sie niemandem gehören (laut jugendamt), zu loyal uns gegenüber sind und das darf nicht sein. Sie müüssten den Pflegeeltern loyal gegenüpber sein.
    Das Amt legt sich alles so wie es das braucht. Sie scheuen sich nicht Gutachter und andere vom gersicht gestellte Personen zu kaufen. Sogar Richter und Politiker werden gekauft.
    Bei uns hat der Richter sogar der Aussage des JA Mitarbeiters mehr geglaubt, wie ein Foto. (Die Aussage war, das wir 10 Stufen haben und dann auf der Hauptverkehrstr. stehen. und trotz Fotos und Aussage unseres Anwaltes, der mehrmals die Woche an unserem Haus vorbeifährt, hat der Richter dem SD geglaubt.)
    Bei uns darf es keinen Staub und keine Spinnweben geben, aber in der pflegefamilie darf es Hasen mit verletzungen geben, aus denen man wochenlang Maden holt, mein Sohn hat eine Maus im Zimmer und er will sie weg haben, keiner fängt sie, ungesicherte Baumaschinen, ungesicherte Holzstapel, so ein Insektengerät direkt am Herd, 1,5m Stahlstangen in einem Holzklotz und 1, daneben das Fahrrad meiner Tochter….
    Ich glaub, ich schreib ein Buch.
    Bitte nicht aufgeben und immer weiter machen

  5. Öffentlichkeitsarbeit ist mehr als wichtig!!!

    Deshalb, vernetzt euch!
    Tauscht euch mit Infos aus!

    Teilt Wohnort und Tel.-Nr. mit,
    damit effektiv zusammengearbeitet werden kann.

    Durch/mit SELBSTHILFEGRUPPEN
    kann viel erreicht werden

    Nicht nur Betroffene aus Baden-Württemberg
    dürfen sich gerne an mich wenden.
    Fragen bitte an:
    JugendamtsgeschaedigteEltern(at)web.de

    Nur gemeinsam und mit Öffentlichkeitsarbeit
    können wir etwas bewegen + erreichen!!!

  6. Das Schicksal von Eide Di Nardo und “R.

    Kann ich sehr gut nachvollziehen!
    Der Kampf mit meinen damaligen Ehemann und Jugendamt war auch für mich der Horror pur!
    Ich hatte keine Freunde, Eltern, kein Internet u.s.w. Ich war fremd in der Stadt.

    Das ist richtig was Werner Hoeckh schrieb.

    Damit effektiv zusammengearbeitet werden kann, sollte man sich austauschen.

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