Die Pyramide von Austerlitz: ‚Pharao‘ Napoleon, Prinz Bernhard und die Bilderberger (Videos)

Pyramide_Austerlitz_1805-2011

Eine Pyramide in den Niederlanden – Bilderberg-Hotel von Prinz Bernhard – Napoleon in Ägypten – Elite und ihre Mitstreiter.

Die Pyramide von Austerlitz wurde von Napoleonischen Soldaten auf einer der höchsten Erhebungen in Utrecht erbaut – 40 Kilometer vom Hotel entfernt. Sie liegt auf dem Grundgebiet der Gemeinde Woudenberg.

Auf diesem zentral gelegenen Ort in den Niederlanden hatte der französische General Auguste de Marmont 1804 ein Heereslager eingerichtet, wo er innerhalb weniger Monate die Soldaten zu einem schlagkräftigem Heer zusammenführte, um die britischen Truppen zu vertreiben, falls sie den Angriff von 1799 wiederholen wollten.

(Bilder: Oben „De Pyramide in 1805“, Reproduktion einer Gravur Baltard in dem Buch „De piramide van Austerlitz“ von PJ Frederiks im Jahr 1895, unteres Foto wurde im Februar 2011 aufgenommen)

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Aus Zufriedenheit mit der Schlagkraft seines neuen Heeres ließ er im Herbst 1804 die Soldaten dieses Monument aus Sand und Erde bauen. Inspiriert von den Pyramiden von Gizeh, die Marmont während des Ägyptenfeldzugs Napoleons gesehen hatte, wurde es eine Pyramide. Der Bau dauerte 29 Tage, und auf der Spitze der 36 Meter hohen Pyramide wurde ein 13 Meter hoher, hölzerner Obelisk errichtet.

Die Bewohner dieser Gegend nannten den Hügel Marmontberg. 1805 zog Marmont mit seinen Truppen nach Deutschland und nahm am Koalitionskrieg teil, der in der Schlacht bei Austerlitz endete.

In der Schlacht bei Austerlitz in Mähren besiegte Kaiser Napoleon I. von Frankreich die österreichischen Truppen unter Kaiser Franz II./I. und die russischen Truppen unter Zar Alexander I. Sie fand am Montag, dem 2. Dezember 1805, statt, exakt ein Jahr nach der Kaiserkrönung Napoleons I. in Paris.

Napoleon I. Bonaparte wählte den Ort der Dreikaiserschlacht am Pratzeberg zwischen Brünn und Austerlitz. Sie wird Dreikaiserschlacht genannt, doch tatsächlich waren nur Alexander I. und Napoleon I. in Person zugegen, Franz II./I. war nicht anwesend.

Napoleon gab kurze Zeit später dem Marmontberg den Namen Pyramide von Austerlitz.

1894 gab der damalige Eigentümer und Bürgermeister von Woudenberg den Auftrag, den Holzobelisken durch einen steinernen zu ersetzen.

Zur 200-Jahr-Feier wurde die schon stark verfallene Pyramide von Dezember 2001 bis 2004 restauriert. Dies geschah auf Initiative der Provinz Utrecht, dem Landgut Den Treek-Henschoten und der Gemeinde Woudenberg, die sich zu einer Stiftung zusammen-geschlossen hatten. Im März 2004 schien es, dass die Arbeiten nicht lange halten würden, da die aufgebrachten Grassoden nicht anwuchsen – eine Folge des trockenen Sommers 2003.

Mittlerweile hatte man schon über eine Million Euro für die Restaurierung ausgegeben und die Stiftung hatte kein Geld mehr für weitere Arbeiten. So wurden die Gedenkfeier im September 2004 abgesagt. Am 5. Februar 2005 bewilligte die Provinzregierung Utrecht weitere Geldmittel, um die Restaurierungsarbeiten zu beenden. Bei der Gedenk-feier am 12. Oktober 2007 wurden ein Gedenkstein enthüllt und ein Besucherzentrum über die französische Zeit eröffnet. An diesem Tag wurde die Pyramide genau 203 Jahre alt.

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(Bild: Die Schlacht bei den Pyramiden von François-Louis-Joseph Watteau, Öl auf Leinwand, 1798-1799)

‚Pharao‘ Napoleon in Ägypten

1798 bricht Napoleon auf Befehl der Revolutionsregierung zur „Ägyptischen Expedition“ auf. Dieser Feldzug an den Nil wird zum PR-Triumph: Napoleon erreicht nicht nur die Loslösung Ägyptens vom Osmanischen Reich, er verursacht mit dem Feldzug auch einen kulturellen Boom – das Interesse am Ägypten der Pharaonen lebt wieder auf.

Als Napoleons Ägyptenfeldzug oder Ägyptische Expedition wird die militärische und wissenschaftliche Unternehmung der Franzosen unter dem Kommando Napoleon Bonapartes in Ägypten in den Jahren von 1798 bis 1801 bezeichnet.

Die vom Direktorium (letzte Regierungsform der Französischen Revolution. Die Staats-gewalt oblag im Wesentlichen einem fünfköpfigen Kollegialorgan, das ebenfalls als Direktorium bezeichnet wird. Dieses System wurde zum Vorbild der nachfolgenden Direktorialsysteme in anderen Ländern) vorgegebenen Ziele der Expedition waren, aus Ägypten eine französische Provinz zu machen, die britische Vormachtstellung im Mittel-meerraum zu beenden und im levantinischen Handel Frankreich eine herrschende Rolle zu sichern. Ägypten gehörte zum osmanischen Reich, die Macht aber übten seit dem 17. Jahrhundert die Beys der Mameluken aus.

Das Direktorium gab nach einigem Widerstand (besonders von de la Révellière-Lepaux) seine Zustimmung zu der Expedition. Der Präsident des Direktoriums schrieb aus Gründen der Geheimhaltung eigenhändig den Befehl an Napoleon. Es wurde festgehalten, dass aus 36.000 Mann der alten, italienischen Armee, Offizieren und Generälen nach seiner Wahl, verschiedenen Wissenschaftlern und Handwerkern und der Flotte des Vizeadmirals Brueys die Expedition bestehen sollte.

Wirtschaftlich stand Ägypten im Ruf legendärer Fruchtbarkeit. In einem durchschnitt-lichen Jahr importierte Frankreich aus ägyptischen Häfen Waren im Wert von rund drei Millionen Livres. Dabei handelte es sich sowohl um heimische Produkte wie Reis, Getreide, Natron, Baumwolle, Flachs, Sennesblätter, Büffel- und Kamelhäute, als auch um Waren aus dem Inneren Afrikas wie Tamarinden, Elfenbein, Straußenfedern und Gold-staub, sowie Produkte wie Kaffee, Gummi arabicum, Assa foetida, Weihrauch und Myrrhe, die aus dem Raum des Indischen Ozeans über Sues nach Ägypten gelangten. Eine Einnahme Ägyptens hätte Frankreich die Kontrolle über diese Warenströme gegeben.

Napoleon selbst hatte schon seit seiner Kindheit vom Orient geträumt. Aus der Histoire philosophique et politique des établissements et du commerce des Européens dans les deux Indes (dt. Geschichte beider Indien) des Abbé Raynal hatte er in seiner Jugend eine Passage kopiert, in der Ägypten als der Schlüssel einer Verbindung zwischen Afrika und Asien mit Europa dargestellt wurde. Napoleon folgte mit seinem Interesse ganz der Strömung seiner Zeit. Die Beschäftigung mit Ägypten war in Frankreich spätestens seit der Veröffentlichung des Romans Sethos, anecdotes de l’ancienne Égypte des Abbé Terrasson im Jahr 1731 in Mode gekommen. Gärten von wohlhabenden Parisern waren mit Sphingen und Obelisken geschmückt; freimaurerische Symbolik griff das Pyramidenmotiv auf.

In Deutschland bestand unter den jungen Intellektuellen, die für die französische Revolution schwärmten, große Symphatie für Bonapartes Expedition. Die Schriftstellerin der Deutschen Romantik Karoline von Günderrode pries in ihrem hymnischen Gedicht „Buonaparte in Ägypten“ […] Frankreichs Liebling, die Säule der würdigeren Freiheit, rufet er der Vorzeit Begeisterung zurück, Zeiget dem erschlafften Jahrhundert römische Kraft […]

Letztendlich bot der Ausflug in den sagenumwobenen Orient dem jungen General Bonaparte nach dem Abschluss des Italienfeldzuges aber auch eine willkommene Gelegenheit, seinen eigenen Ruhm und damit seine Macht zu steigern. Für das an der Spitze des Staates stehende Direktorium war hingegen der Gedanke attraktiv, den politisch immer einflussreicher werdenden Napoleon für einige Zeit aus Paris fernzuhalten.

Von allen Überlegungen zur Eroberung Ägyptens war aber das wahrscheinlich stärkste Motiv Bonapartes, die Chance der „Selbststilisierung zum Herrscher“ und damit das Signal an die Franzosen, zur Übernahme der Herrschaft bereit zu sein. Das Zeitalter der Pharaonen zu idealisieren und die darauf folgenden Epochen als Zeiten des Verfalls zu erklären, war die Aufgabe der Begleitung von Wissenschaftlern, Künstlern und Berichter-stattern, die – ähnlich wie es das Vorbild Alexander der Große bei der Eroberung Persiens vorgemacht hatte – die Expedition als Erfolg hochstilisierten und damit Bonaparte den Mythos des Retters verliehen.

Verlauf

Am 9. Juni traf die Flotte vor Malta ein. Tags darauf wurden französische Soldaten auf die Insel entsandt. Der Malteserorden unternahm keine Anstrengungen, gegen ein christliches Heer zu kämpfen. Am 11. Juni wurde an Bord der L’Orient das Kapitulations-papier unterschrieben. Napoléon hielt sich in Malta am 12. und 13. Juni an Land auf.

Die Flotte segelte danach mit ihm weiter nach Ägypten und landete mit der gesamten Streitmacht bei Abukir. Am 2. Juli 1798 wurde Alexandria eingenommen. In der Schlacht bei den Pyramiden am 21. Juli 1798 etwas südlich von Gizeh wurde das türkisch-ägyptische Heer zusammen mit einer Mamluken-Eliteeinheit unter Mourad Bey und Ibrahim Bey, insgesamt rund 5.000 (zuzüglich 12.000 Diener bzw. Waffenträger), vernichtend in die Flucht geschlagen und Kairo sowie ganz Ägypten besetzt.

General Bonaparte erklärte in zwei Proklamationen an die Ägypter und an die Einwohner von Kairo, dass das Ziel der französischen Invasion die Befreiung des Landes von der Sklaverei und Ausbeutung der „Sippschaft“ (race) der Mamluken und ihrer selbst-herrlichen Beys sei. Die Einwohner, ihre Familien, ihre Häuser und Eigentum würden geschützt. Ihre Lebensgewohnheiten, ihre Religion würden geachtet und zur Selbstver-waltung würden Diwane eingerichtet, besetzt mit einheimischen Würdenträgern.

Bereits am 1./2. August 1798 wurde die vor der ägyptischen Küste liegende französische Flotte von den Briten unter Admiral Nelson in der Seeschlacht bei Abukir vollständig vernichtet, so dass ein Rücktransport unmöglich und die Verbindung mit Frankreich unterbrochen waren. Ein Aufstand in Kairo vom 22. bis 23. Oktober 1798 wurde von Napoleon niedergeschlagen. Es wurden 14 Anführer gefangen genommen, 5 Scheichs wurden hingerichtet, ungefähr 2.500 Aufständische sollen getötet worden sein. An anderer Stelle wird von 2.000 exekutierten Aufständischen berichtet.

Außenminister Talleyrand war unterdessen nicht, wie abgesprochen, nach Konstantinopel zur Hohen Pforte gereist, um ihr zu versichern, dass die Expedition nicht gegen die Türkei gerichtet sei. Unter britischem und russischem Druck erklärte das Osmanische Reich schließlich doch Frankreich den Krieg.

Das Direktorium in Paris rechnete inzwischen mit einer Niederlage Bonapartes. Es wurde ihm überlassen, sich gegen Konstantinopel zu wenden, um eine Teilung des Osmanischen Reiches zu betreiben oder seine Stellungen in Ägypten zu behaupten. In jedem Falle erwarte man von ihm Maßnahmen und ruhmreiche Resultate.

Im Februar 1799 führte Napoleon mit 14.000 Mann einen Feldzug nach Syrien zur Ver-teidigung der Eroberung Ägyptens gegen ein sich formierendes türkisches Heer. Die anfänglichen Erfolge in al-Arisch, Gaza, Hebron, Jaffa, am Berg Tabor und endeten vor der Stadt Akkon, die er vom 19. März bis Mai 1799 belagerte. Er scheiterte am britischen Kommodore Sidney Smith, der die militärische Führung der Stadt übernommen hatte und eine Überzahl an Geschützen, Munition und Verpflegung besaß.

Napoleon musste sich schließlich – auch wegen hoher Verluste in den Kämpfen, durch Seuchen und die Hitze – nach Ägypten zurückziehen, wo er aber am 25. Juli 1799 die Osmanen in der Schlacht von Abukir vernichtend schlug.

Da sich die Lage für Frankreich innenpolitisch durch die Misswirtschaft der Regierung und militärisch durch die Konfrontation mit der Zweiten Koalition, dramatisch verschlechtert hatte, und Österreich begann seine italienischen Eroberungen und Republikgründungen wieder zunichtezumachen, kehrte Napoleon am 22. August 1799 unaufgefordert und mit vorgeschobenen Begründungen (seine Kritiker bezeichneten es als Desertation) nach Frankreich zurück. Er verließ seine Armee, ohne sie in einem Tagesbefehl darüber zu informieren und übertrug das Oberkommando in Ägypten seinem dienstältesten General Kléber.

Kléber handelte zwar mit den Osmanen den freien Abzug aus Ägypten aus, doch als Großbritannien die bedingungslose Kapitulation forderte, wurde der Krieg wieder aufgenommen. Die Osmanen wurden am 20. März 1800 bei Heliopolis von Kléber vernichtend geschlagen und Kairo nach Niederschlagung eines erneuten Aufruhrs wieder besetzt und mit einer hohen Kontribution bestraft. Allerdings wurde Kléber am 14. Juni 1800 in Kairo von einem Muslim ermordet. Sein Nachfolger wurde Menou.

Am 8. März 1801 landeten 17.000 Mann britischen Truppen unter dem Kommando der Generäle Abercombie und Hutchinson bei Abukir. Das osmanische Heer unter Yussuf-Pascha zählte mehr als 20.000 Krieger, darunter 6.000 Albaner und Janitscharen. Die französischen Truppen sollen 16.000 Mann stark gewesen sein, die mehrere Städte und Festungen besetzt hielten. Am 21. März verloren sie bei Alexandria eine erste Schlacht, die Stadt selbst wurde eingeschlossen.

Am 9. Mai fiel Ramanja, am 27. Juni kapitulierte Kairo und am 31. August letztendlich Alexandria. Die französischen Truppen mussten Ägypten verlassen, konnten aber ihre Ausrüstungen mitnehmen, allerdings nicht die Unterlagen und Aufzeichnungen der wissenschaftlichen Begleiter der Expedition. Diese protestierte darauf heftigst und erfolgreich, weil sie damit drohten, ihre Arbeiten eher ins Meer zu werfen als sie den Engländern zu übergeben.[15]

Auf britischen Schiffen wurden die Franzosen nach Frankreich zurückgebracht. Die Regierungen beider Länder nahmen Verhandlungen auf, die 1802 zum Frieden von Amiens führten.

Die Expedition von ursprünglich fast 30.000 Mann kostete fast 20.000 das Leben, darunter 14 Generäle, eine ganze Flotte mit 13 Linienschiffen, 4 Fregatten und ihr Admiral Brueys, dazu nicht erfasste, große Mengen an Ausrüstungen und Waffen.

Resümee

Für die Wissenschaft war die Expedition letztlich ein Triumph, führte sie doch zu bedeutenden wissenschaftlichen Entdeckungen, da durch die an der Expedition teil-nehmenden Wissenschaftler die altägyptische Kultur weithin bekannt wurde und so ein starkes Interesse an der Frühgeschichte geweckt wurde.

Die Resultate dieser Forschungen wurden in der umfangreichen Text- und Bildsammlung „Description de l’Égypte“ veröffentlicht. Bedeutendste einzelne Entdeckung war der Fund des Steins von Rosetta am 15. Juli 1799, der letztlich die Entzifferung der altägyptischen Hieroglyphen durch Jean-François Champollion ermöglichte.

Napoleon in Ägypten – Discovery Channel (1999):

Gleich nach dem Tod von Napoleon 1821 beginnt die Auseinandersetzung um die Be-deutung Napoleons für die Nachwelt. Der einflussreiche französische Außenpolitiker Talleyrand beurteilt die Nachricht vom Ableben seines ehemaligen Kaisers lakonisch: „Es ist nur noch eine Neuigkeit, aber kein Ereignis mehr.“

Laut Totenschein soll Napoleon 1,66 Meter gemessen haben. „Napoleon-Komplex“ nennt man das Verhalten, wenn Menschen ihre geringe Körpergröße durch Erfolge und Status-symbole kompensieren wollen. Wacker hält sich die Mär, dass Napoleon sonderlich kleinwüchsig gewesen sei. Bei der damaligen Durchschnittsgröße von 1,61 Meter war er aber sogar einen Tick größer als seine Zeitgenossen.

Unbestritten ist Napoleons brutaler Wille zur Macht. Er soll mehr Schlachten geführt haben als Karl der Große, Hannibal und Cäsar zusammen. Er hinterließ mit seinen Kriegszügen Leichenberge…letztendlich handelte er synchron zu den gegenwärtigen Pharaonen der Hegemonialmächte und ihren weltweiten Angriffskriegen im Namen der sogenannten Humanität und angeblichen Befreiung.

Der Legende nach sagte Napoleon, nach dem er die Pyramide von Gizeh alleine betrat und wieder verließ, vollkommen bleich und weiß im Gesicht, auf die Frage was denn geschehen war, „ich werde es Euch nicht sagen, denn Ihr werdet es nicht verstehen“ – der selbsternannte Kaiser, Eklat: In der Pariser Kathedrale Notre Dame 1804 entreißt er dem Papst die Krone und krönt sich kurzerhand selbst – ein Pharao.

Die Pyramide von Austerlitz:

Bilderberg, der Nazi Prinz Bernhard und die Elite

Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle, private Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel.

Die Teilnahme an der jährlich stattfindenden Konferenz ist abhängig von einer Einladung durch den Vorsitzenden und die beiden ehrenamtlichen Generalsekretäre, die nach Be-ratung und Empfehlung des Lenkungsausschusses erfolgt. Die Teilnehmer werden nach Bekanntgabe der offiziellen Organisatoren so ausgewählt, dass eine wohlinformierte, ausgeglichene Diskussion über die vorgegebenen Tagesordnungspunkte sichergestellt werde.

Die Geschäftssprache ist Englisch. Es gilt wie beim ähnlich global ausgerichteteten und diskret operierenden Council on Foreign Relations die Chatham House Rule. Es kann in allgemeinen Begriffen berichtet, aber niemals mit Namen zitiert werden.

Die meisten Teilnehmer kommen aus NATO-Staaten; seit 1989 nehmen zunehmend Personen aus anderen Staaten an den Konferenzen teil. Eventuelle Einigungen werden nicht veröffentlicht. Bei der Bilderberg-Gruppe (international auch als Bilderberg-Club bekannt) handelt es sich um keine formelle Organisation. Es existieren, soweit bekannt, weder ein Status der Mitgliedschaft noch ein Gründungsvertrag.

Die Tagesordnungspunkte sowie die Teilnehmerlisten werden erst nach einem Treffen den internationalen Presseagenturen zugänglich gemacht.

Zum ersten Mal wurde die Konferenz im Mai 1954 auf Einladung von Prinz Bernhard der Niederlande in dessen Hotel de Bilderberg in Oosterbeek, Niederlande veranstaltet. Der Name Bilderberg wurde vom ersten Tagungsort übernommen.

Von 1970 bis 1977 war Prinz Bernhard, ehemaliger Grosswildjäger, Präsident des WWF. Prinz Bernhard diente im 2. Weltkrieg als SS-Offizier, bevor er sich in die holländische Königsfamilie einheiratete. 1954 gründete Prinz Bernhard die Bilderberg-Gruppe. Die Bilderberg-Konferenzen sind private Geheimtreffen von einflussreichen Personen aus Politik, Bankenwesen, Wirtschaft, Militär, Gewerkschaften, Medien, Geheimdiensten, Hochadel und Hochschulen, welche jährlich abgehalten werden. Es handelt sich dabei um den elitärsten bekannten Machtzirkel, der bis heute noch existiert und weitgehend im Verborgenen arbeitet.

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Mehr Details

Obwohl es keine große Überraschung für jene ist, die sich mit dem Thema vertraut gemacht haben, sollte die Schlussfolgerung eines veröffentlichten Buches über Prinz Bernhards Aktivitäten wie eine Tasse starker Kaffee auf die Dösenden und Verschlafenen wirken.

2009 wurde das Buch “Der Prinz kann mir mehr Quatsch verkaufen“ veröffentlicht und erreichte einiges an Aufmerksamkeit in den niederländischen Massenmedien. Der Autor und Historiker Gerald Aalders, langjähriger Forscher im niederländischen Institut für Kriegsdokumentation, befasste sich mit Forschungen zum Bilderberg-Gründer Bernhard von Lippe-Biesterfeld und kommt mit einigen ernüchternden Schlussfolgerungen über den deutschen Prinzen und seine internationalen Geschäfte an die Öffentlichkeit.

Es ist eine bittere Pille für jene die zu dem Verhalten neigen, ihren Willen dem der königlichen Blutlinien zu unterwerfen. In einem Interview mit dem niederländischen Magazin Dutch Quote erklärt Aalders die Notwendigkeit des Buches:

„Dies ist das unentbehrliche Gegengewicht zu all den schönen Geschichten von Prinz Bernhard. (…) Dieses Buch befasst sich noch nicht einmal mit 10 % der Bosheiten die Bernhard umgeben. Der Rest ist sicher verstaut hinter verschlossenen Türen. Es ist nur die Spitze des Eisbergs.“

Obwohl die Öffentlichkeit eine wage Ahnung hat von dem, was der Prinz gemacht hat, wird er gewöhnlich als etwas korrupt aber trotzdem liebenswerter Halunke dargestellt. Aalders fragt sich selbst:

„Wie kann ein Mensch lügen, betrügen, Bestechungen annehmen, seine Frau hintergehen, nur seinen eigenen Interessen dienen, mit fraglichen Personen, Waffenhändlern und korrupten Ministern verkehren, fortwährend falsche Geschichten über sich streuen und trotzdem für so lange Zeit extrem beliebt sein?“

Eine berechtigte Frage. Obwohl Bernhard sich durch den berühmten Bestechungsskandal im Jahr 1976 blamierte (die sogenannte Lockheed Affaire), ist diese Geschichte während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts durch das ständige Untermauern eines mystischen Bernhard, der während des Krieges angeblich die Nazis aus seinem Versteck in London bekämpfte, heruntergespielt worden. Wie es so oft der Fall ist, hat auch hier die Propaganda wenig mit der Wirklichkeit zu tun.

Bernhard, selbst ein Nazi in den 30er Jahren, hatte formell den Nationalsozialimus verurteilt um sich in der niederländischen (also deutschen) königlichen Hierarchie hochzuarbeiten. Seine lautstark geäußerte Ablehnung Hitlers bedeutete jedoch nicht, dass er seine Methoden ablehnte – da der Prinz 1945 energisch den illegalen Transport von Nazis nach Südamerika leitete.

Auf eine bestimmte Art und Weise hat er den Nazismus verurteilt, da Bernhard sehr früh erkannte, dass es nichts bringen würde sich langfristig mit den Nazis zu verbünden, deren Schicksal dazu bestimmt war, dass sie zwischen den zwei aufsteigenden Giganten – den USA und der Sowjetunion, den zwei künftig führenden Managementteams – zerdrückt würden.

Nach dem Krieg nahm der deutsche Prinz 1954 seinen Platz im Aufsichtsrat der ersten Bilderberg Konferenz ein und wurde ihr Vorsitzender. Auf die Frage, was die be-deutendsten neuen Enthüllungen in seinem Buch sind, fasste Aalders das Auffallendste zusammen:

„Das finanzielle Netwerk, dass Bernhard durch die Bilderberg Konferenzen anzapfte. (…) Er war tief in Waffenhandel verstrickt. Der Lockheed Bestechungsskandal ist allbekannt, aber er hat auch mit Northrop und Agusta Geschäfte gemacht.“

Wie die Forschungsergebnisse von Aalders zeigen, handelt es sich bei den oben ge-nannten Firmen um große Waffenhersteller mit intensiven Verbindungen zu den jährlichen Bilderberg-Treffen. Aalders erwähnt auch Bernhards regelmäßige Geschäfts-reisen in den 50er Jahren nach Argentinien, wo es dem Prinzen gelang einen riesigen Eisenbahnvertrag für den niederländischen Konzern Werkspoor abzuschließen, nachdem er alle Arten königlicher Geschenke erhielt und verteilte.

Neben den riesigen Summen an Geld, welches zur Bestechung des faschistischen Führungsstabes in Argentinien verwendet wurde, bestand Evita Peron auf eine Würdigung mit einer niederländischen Ehrenmedaille um das Geschäft zu besiegeln (während sie den Argentiniern zusang, nicht um sie zu weinen). Aber der Ehrgeiz des Prinzen endete nicht mit Lateinamerika. Sein Blick wanderte ostwärts zu dem anderen leicht zu unterwerfenden Kontinent – Afrika.

Dort gab es für die Pranken des preußischen Bären einen Honigtopf unglaublichen Ausmaßes. Um die Rohstoffe des Kontinents in seine Hände zu bekommen und seinen Claim abzustecken, eröffnete Bernhard eine Scheinfirma. Ihr Name war der 1001 Club und ihr Firmenschild war mit den hellsten und edelsten Farben, die man sich vorstellen kann, versehen. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes wurde der 1001 Club 1970 mit dem Ziel geschaffen Gelder für den World Wildlife Fund (deren ersten Vorstands-vorsitz Prinz Bernhard inne hatte, und dessen Gründungsvater der Top-Eugeniker Julian Huxley war) zu sammeln. Aalders sagte über die Mitglieder dieses exklusiven Clubs in einem im niederländischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Nachrichtenbeitrag:

„Ich kann nicht alle Tausend von ihnen namentlich aufzählen, aber es waren Leute mit sehr hässlichen Reputationen. Die Mitglieder dieses Clubs hatten auf ihre ganz eigene Art ein starkes Interesse an der Aufrechterhaltung von guten Beziehungen mit allen möglichen Nationen in der Dritten Welt, besonders mit Nationen mit allen Arten von wertvollen Rohstoffen, wie Öl, Gold, Diamanten, Rohstoffen – diese Art von Dingen.“

Gemäß der Website des World Wildlife Fund (jetzt bekannt als World Wide Fund for Nature) hat es der Club zum Ziel „die Verschlechterung der natürlichen Umwelt des Planeten zu stoppen und eine Zukunft aufzubauen, in welcher Menschen mit der Natur in Harmonie leben“. Wenn wir die kryptisch orwellsche Sprache entschlüsseln, bedeutet das einfach „die natürlichen Rohstoffquellen des Planeten zu konfiszieren und völlig straffrei Eugenik zu praktizieren“.

Mitglieder dieses Clubs? Um die prominentesten zu nennen: die englischen und französischen Zweige der Rothschild Familie, David Rockefeller und zwei seiner Brüder, König Juan Carlos von Spanien, der Vertreter von British Petroleum Eric Drake, eine Fülle an europäischen Herzögen, Prinzen, Viscounts und adligen Herren sowie (um mit etwas sonderbaren zu schließen) Scheich Salem Bin Laden.

Auf alle Fälle eine wirkliches Zusammenfinden von Kriminellen. Ihr Spiel war teuflisch einfach und effektiv. Kredite wurden an Dritte-Welt-Länder vergeben zu Konditionen, welche es den Kredithaien erlaubten ihre Zähne hinter die Grenzen der Länder zu schlagen und die Rohstoffquellen auszusaugen.

Dank der kontrollierten Massenmedien hat es eine ganze Weile gedauert bis die die Fakten über den Prinz ans Tageslicht kamen. Um zu verhindern, dass es weitere 5 Jahrzehnte dauert bis weitere Informationen über die aktuellen Häuptlinge der Neuen Weltordnung herauskommen, ist es von besonderer Wichtigkeit ihre Endziele aufzu-decken indem man die Vorwände entlarvt, mit deren Hilfe sie ihre Ziele verwirklichen wollen.

Die Ausplünderung von Nationen und der Zusammensturz von Wirtschaften im Namen der Umwelt bleibt eines der beliebtesten Aktivitäten der globalen Elite. Wie die ge-plünderten Dritte Welt Länder werden bald auch die Industrienationen feststellen, dass das Akzeptieren von Informationen und Krediten der faschistischen Neuen Welt Ordnung sichere und lebenslängliche Eugenik, Gehirnwäsche und Versklavung bedeutet.

Von 1970 bis 1977 war Prinz Bernhard, ehemaliger Grosswildjäger, Präsident des WWF. Prinz Bernhard diente im 2. Weltkrieg als SS-Offizier, bevor er sich in die holländische Königsfamilie einheiratete. 1954 gründete Prinz Bernhard die Bilderberg-Gruppe. Die Bilderberg-Konferenzen sind private Geheimtreffen von einflussreichen Personen aus Politik, Bankenwesen, Wirtschaft, Militär, Gewerkschaften, Medien, Geheimdiensten, Hochadel und Hochschulen, welche jährlich abgehalten werden. Es handelt sich dabei um den elitärsten bekannten Machtzirkel, der bis heute noch existiert und weitgehend im Verborgenen arbeitet.

Video: „Agent Orange“ im Vietnam-Krieg, Prinz Bernhard und die Nazis, Bilderberg, IG Farben, Monsanto…

Quellen: PRAVDA-TV/giureh/Wikipedia/planet-wissen.de / propagandaschock.blogspot.de vom 29.04.2013

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