Geheimpläne: So will Amerika seine Elite im Notfall retten (Video)

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Die amerikanische Regierung ist für den Ernstfall gewappnet. Sie verfügt über geheime Notfallpläne, in denen der Schutz des Präsidenten an erster Stelle steht. Ob Bunker in den Bergen, fliegende Festungen, die sogenannten „Doomsday-Planes“, oder Kommando-zentralen – Amerika ist für den Ernstfall bereit.

Eine Mainstream-Dokumentation untersucht Amerikas Notfallpläne für den Tag nach dem Weltuntergang.

Was würde passieren, wenn die USA von einer vernichtenden Katastrophe oder einem Militärschlag bedroht würden und die Alarmstufe „Rot“ ausgerufen wird?

(Bild: Für den Ernstfall muss die Berganlage in Colorado jederzeit einsatzbereit sein)

Ein Meteoriten-Einschlag wirft die Erde aus der Bahn, Nordkorea zündet Inter-kontinentalraketen mit Kurs auf New York, Terroristen treffen die US-Ostküste an „9/11 2.0“ mit einer schmutzigen Bombe im Hafen von Baltimore: Die Katastrophenfantasie kennt keine Grenzen in der N24-Dokumentation „Armageddon – Geheimpläne für den Ernstfall„.

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Um so enger, das zeigt der Film, sind die Grenzen des Machbaren, um die amerikanische Regierung arbeitsfähig zu halten, „wenn die Hölle ausbricht“. Die wichtigste – nieder-schmetternde – Erkenntnis kommt eher beiläufig zur Sprache: Das Chaos von „9/11“, als Präsident George W. Bush einen ganzen Tag im Zickzack übers Land flog, oft unerreichbar für Vizepräsident Dick Cheney, bewies, dass die Notfallpläne bei ihrer ersten realen Erprobung versagten.

Vor allem die Kommunikationskanäle brachen zusammen, die eine Hand wusste nicht, was die andere tat. Ein Low-Tech-Anschlag mit vier entführten Passagierjets hebelte die Hightech-Katastrophenplanung für viele Stunden aus. Der frustrierte Präsident erlebte am Himmel über Amerika zeitweise dieselbe Ohnmacht, die New Yorks Bürgermeister Rudy Giuliani in der Mondlandschaft von Lower Manhattan durchlitt: Der Handyverkehr brach zusammen, Funkgeräte liefen auf unterschiedlichen Frequenzen, Heldenmut musste Strategie ersetzen.

In diesem Kontext ist es beruhigend, dass die vier ständig einsatzbereiten fliegenden Kommandozentralen, mit Elektronik vollgestopfte „Jumbojets auf Steroiden“ („Operation Nightwatch“) auch alte Telefone und Fernschreiber an Bord haben, wie die anschließende Doku „Zum Schutz des Präsidenten“ zeigt. Je primitiver, desto verlässlicher. Und das schon an einem Tag X, an dem Amerika einen vergleichsweise primitiven Angriff erlebte, nicht den elektromagnetischen Sturm mit totalem Stromausfall, der die USA in Nacht und Schweigen stoßen würde.

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(Im Falle einer terroristischen oder militärischen Bedrohung würden Spezialkräfte von diesem Kommandozentrum aus, das sich tief im Cheyenne Mountain in Colorado befindet, operieren)

600 Meter unter Colorado

Kein Zweifel, sie wirken eindrucksvoll mächtig und abschreckend: Bunkerstädte in 600 Meter Tiefe in Colorado, fliegende Kommandozentralen, Geheimkomplexe in gigantischen Feldern, die Atomexplosionen überstehen sollen – alles, was sicher, teuer und geheim ist, haben die Amerikaner schon in den Zeiten des Kalten Kriegs geplant.

Dreiviertel der US-Bevölkerung, so das Szenario, würde den Atomkrieg nicht überleben; doch der Präsident und sein Kabinett, die Führung von Pentagon und Kongress sollten und mussten überleben. Für einige Wochen wenigstens.

Die Dokumentation zeigt die unterirdischen Fluchtburgen von „Site R“ (mit Kapelle, Kraftwerk, Fitnessstudio) und „Mount Weather“ in Virginia, 80 Kilometer westlich der Hauptstadt. Zweihundert Menschen könnten hier einen Monat lang verpflegt werden. Der Präsident schläft dort eng und hart im Etagenbett, ein TV-Studio steht für Botschaften an das Volk bereit, das Versteck hat für die Lebenden eine eigene Kläranlage, für die Un-glücklichen ein Krematorium bereit. Oder werden die Lebenden, wie damals im atomar verseuchten Hiroshima, die Toten beneiden?

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(Bild: Zu den zahlreichen Bunkeranlagen, die die Regierung der USA durch die Katastrophe bringen sollen, gehört diese Einrichtung unweit von Washington D.C)

Ein Absacker aufs Haus

Man habe aus dem Versagen der Systeme am 11. September 2001 gelernt, geloben Militärs und Politiker gegenüber den Filmemachern. Wer allerdings den kopflosen Aktivismus der nationalen Katastrophenschutzbehörde FEMA im ertrinkenden New Orleans nach dem Hurrikan „Katrina“ im Jahr 2005 nicht vergessen hat, dürfte seine Zweifel haben. Wieder war es eine vergleichsweise harmlose, lokal begrenzte Katastrophe, welche die US-Regierung für Tage in die Knie zwang.

Was aus dem Präsidenten und seinem Führungsteam einige Wochen nach dem ersten Überleben eines Atomschlags werden soll, ist unklar. Streng geheim, heißt es. Flucht auf einen Flugzeugträger oder ins Ausland?

Tröstlich ist allein das Versprechen des früheren CIA-Angestellten Jim Wink. Er zählte früher zum Elitepersonal einer Fluchtburg. Heute bewirtschaftet er eine Kneipe in der Nähe. Im „Horseshoe Curve“, so verlange es die Tradition, erzählt Jim, bekomme jeder am Tag nach dem Weltuntergang einen Absacker aufs Haus.

Quellen: PRAVDA TV/PA/n24/WeltOnline vom 11.09.2014

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20 comments on “Geheimpläne: So will Amerika seine Elite im Notfall retten (Video)

  1. Finde ich schon witzig, dass hier wieder einmal dem Leser unterschwellig 9/11 als Terrorakt suggeriert wird – natürlich indirekt im Text versteckt. Dabei ist sonnenklar und alle Beweise dafür liegen auf der Hand, dass dies ein „inside job“ war.
    Hier die Textstellen, mit denen Lügen-Märchen am Leben erhalten bleiben:
    „Terroristen treffen die US-Ostküste an “9/11 2.0“
    „Das Chaos von “9/11″
    „Ein Low-Tech-Anschlag mit vier entführten Passagierjets hebelte die Hightech-Katastrophenplanung für viele Stunden aus“
    (Kommentar: an diesem Tag war die gesamte Luftraumüberwachung über New York außer Kraft gesetzt – reiner Zufall , nicht wahr).
    „Und das schon an einem Tag X, an dem Amerika einen vergleichsweise primitiven Angriff erlebte“
    „Man habe aus dem Versagen der Systeme am 11. September 2001 gelernt“
    Man könnte mit dieser Art der Manipulation Bände füllen.
    Die neueste high tech Information in allen Nachrichten : Die nun noch verstärkten Russland-Sanktionen werden wegen der Ukraine-Krise sofort wirksam.
    Natürlich ist jeder „bild“ungssüchtige Nachrichtenkonsument sofort im Bilde: Ukraine-Krise , aha.

      1. hier stellt sich die Frage, wie viele Leser eben nicht nach unten scrollen und nur den Text lesen den Gisela beanstandet hat….. und meiner Meinung nach zu Recht!
        wenn eine Lüge so oft propagiert wird, dann sollte die Wahrheit auch immer wiederholt werden!

  2. Welchen nachvollziehbaren Grund sollte es geben, im Falle wenn ein tatsächlicher weltweiter Notstand ins Haus steht, solche ferngelenkten Marionetten wie Politiker/Präsidenten und deren hirnlose Umgebung noch am Leben zu erhalten?

    Wen sollen diese denn FÜHREN, wenn die Menschen mit ÜBERLEBEN beschäftigt sein werden?

    Das ist doch alles Unsinn – dort werden ganz andere Leute „in die Erde einziehen“ – falls sie noch dazu kommen werden…

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