Mondfinsternis erneut in blutigem Rot (Nachtrag & Videos)

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Vorbote der Apokalypse? Am 8. Oktober 2014 ist die nächste totale Mondfinsternis über Nordamerika, Asien und Australien zu sehen – die zweite der vier Tetraden. Der Blutmond gilt bei einigen christlichen Gruppen als Zeichen höherer Mächte.

Nach dem Perseiden-Maximum und den farbenfrohen Polarlichtern über Europa gibt es in dieser Woche einen weiteren astronomischen Höhepunkt 2014. In einigen Teilen der Welt kann am 8. Oktober 2014 erneut eine totale Mondfinsternis beobachtet werden. Bei diesem kosmischen Ereignis wird der Mond nicht mehr vollständig von der Sonne angestrahlt. Der Vollmond taucht komplett in den Schatten der Erde ein.

Mondfinsternis am 8. Oktober 2014: Hier können Sie den Blutmond sehen

Die maximal 60-minütige totale Mondfinsternis in der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober 2014 ist hauptsächlich in Australien, im Pazifikraum sowie in Nord- und Südamerika zu sehen. Am Mittwochnachmittag deutscher Zeit schiebt sich die Erde dann zwischen Sonne und Mond. Auch in Deutschland gibt es die Möglichkeit, dennoch einen Blick auf das blutrote Himmelsgestirn zu werfen. Einige Sternwarten bieten die Möglichkeit einer Live-Übertragung dieses spektakulären Naturschauspiels an. Auch die Nasa überträgt einen Live-Stream des Blutmonds.

Tetrade 2014: Die Mondfinsternis gilt als Vorbote der Apokalypse

Das besondere an dieser Mondfinsternis: Es ist die Zweite in einem Zyklus von vier aufeinanderfolgenden totalen Finsternissen – eine sogenannte Tetrade. Die letzte im Bunde wird am 28. September 2015 sein. Die Nasa bestätigt, dass eine solche Tetrade in den vergangenen 500 Jahren nur dreimal stattfand.

Wie der «Daily Mirror» berichtete, ist das kosmische Ereignis der vier blutroten Monde ein Vorbote der Apokalypse. Das glauben zumindest einige christliche Gruppierungen. Das Ende der Welt sei angeblich nah. Im April diesen Jahres begann das kosmische Phänomen, was einige Christen mit dem Ende der Welt in Verbindung bringen. Dazu lieferten sie auch gleich stichhaltige Beweise.

Nach den vergangenen Tetraden fanden immer Ereignisse von hoher religiöser Bedeutung statt: 1493 wurden während der spanischen Inquisition die Juden vertrieben. 1949 wurde Israel gegründet und 1967 fand der sechstägige arabisch-israelische Krieg statt. Vermutungen legen nahe, dass in der Zeitspanne von 2014 bis 2015 der 3. jüdische Tempel gebaut werden könnte.

Aber wer glaubt denn gleich an Untergang? Schenkt man der Bibel Glauben, so könnte auch Jesus auf die Erde zurückkehren. Im Buch Joel steht geschrieben: «Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchdampf; die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des Herrn kommt.»

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(Der Verlauf der totalen Mondfinsternis vom 8. Oktober 2014: Von Europa aus nicht zu sehen ist die totale Mondfinsternis vom 8. Oktober 2014. Sie ereignet sich über dem pazifischen Raum. Die Zeiten sind in Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) angegeben, für die Sommerzeit MESZ einfach eine Stunde hinzuaddieren. Um 12:25 Uhr MESZ wird der Mond völlig in den Kernschatten der Erde eingetreten sein, um 12:55 Uhr ist die Mitte der Finsternis erreicht und um 13:24 Uhr verlässt der Mond den Kernschatten)

Hinweis für Amateurastronomen

Auch bei der zweiten totalen Mondfinsternis in diesem Jahr gehen wir in Europa leider leer aus. Die letzte totale Verfinsterung fand am 15. April 2014 statt. Die Verfinsterung vom 8. Oktober ereignet sich um 12:25 Uhr MESZ, wenn der Vollmond hoch über dem Pazifischen Ozean steht. An diesem Tag geht bei uns der Mond erst um 18:48 Uhr auf und geht am Folgetag um 7:29 Uhr unter. Gute Chancen auf eine Beobachtung haben dagegen die Einwohner von Hawaii, Japan, Neuseeland und Australien, sie können das Himmelsschauspiel fast vollständig verfolgen.

Die Mondfinsternis beginnt um 10:16 Uhr MESZ mit dem für das bloße Auge unsichtbaren Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde. Um 11:15 Uhr berührt der Mond den Rand des Kernschattens, und um 12:25 Uhr ist der Erdtrabant völlig in den Kernschatten unseres Planeten eingetreten. Um 12:55 Uhr ist die Mitte der rund einstündigen Verfinsterung erreicht, um 13:24 Uhr beginnt der Mond, den Kernschatten wieder zu verlassen. Ab 14:34 Uhr ist er vollständig aus dem Kernschatten ausgetreten, und um 15:34 Uhr ist der Erdtrabant auch aus dem Halbschatten ausgetreten.

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(Sichtbarkeit der totalen Mondfinsternis vom 8. Oktober 2014: Die totale Mondfinsternis vom 8. Oktober 2014 ist von Europa und Afrika aus nicht zu sehen. Dafür kommen die Anrainer des Pazifiks voll in den Genuss dieses Himmelsschauspiels)

Rund 14 Tage später beim darauffolgenden Neumond am 23. Oktober 2014 findet eine partielle Sonnenfinsternis statt, von der wir ebenfalls nichts sehen können. Am besten sichtbar ist sie in den hohen Breiten des westlichen Nordamerika, die Sonnenscheibe wird dann zu maximal 80 Prozent von der dunklen Scheibe des Neumonds bedeckt.

Video:

Nachtrag 20:05 Uhr

Video: Zeitrafferaufnahme vom Blutmond

Quellen: PRAVDA TV/space.com/news.de/spektrum.de vom 07.10.2014

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7 comments on “Mondfinsternis erneut in blutigem Rot (Nachtrag & Videos)

  1. ist die totale mondfinsterniss nciht zwischen dem 2. und 3. blutmond?

    so und wenn nach dem vierten plötzlich ein jesus erscheint oder das grab von ihm entdeckt wird(was ja nciht sein kann) dann sollten wir uns alle ganz beherzt in die hose fassen und wissen, das alles nach plan verläuft. 😉

  2. Schon als Kind hatte ich mit einem Fernrohr den Erdtrabanten beobachtet. Jetzt kann man am 28. September 2015 eine totale Mondfinsternis beobachten. Ich freue mich schon darauf und hoffe auf einen wolkenlosen Himmel.

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