Tschernobyl verseucht norwegische Rentiere

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Die traditionelle Rentierjagd in Norwegen muss in diesem Jahr ausfallen. 28 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind die Tiere noch immer verstrahlt. Schuld an der Belastung sind Waldpilze, die von den Vierbeinern gefressen werden.

Noch 28 Jahre nach dem Atomunglück von Tschernobyl in der Ukraine sind die Rentiere in Norwegen wegen der hohen atomaren Verstrahlung nicht zum Verzehr geeignet. Die aktuellen Verstrahlungswerte lägen „weit über den für den Abschuss festgelegten Grenzwerten“, sagte eine Sprecherin der staatlichen Aufsichtsbehörde.

Es seien Cäsium-137-Werte von bis zu 8200 Becquerel gemessen worden, während der Grenzwert bei 3000 Becquerel liege. Auf die traditionelle Rentierjagd im September wurde in den betroffenen Gebieten im Zentrum Norwegens wegen der Strahlenbelastung verzichtet.

In dieser Gegend hatte sich die Verstrahlung aus der Atomkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 besonders stark niedergeschlagen. Die erhöhte Belastung der Rentiere in diesem Jahr wird von den Wissenschaftlern darauf zurückgeführt, dass Rentiere gerne Pilze fressen, in denen sich die Verstrahlung anreichert. Das warme und feuchte Wetter in den Sommermonaten führte offenbar dazu, dass es besonders viele atomar belastete Pilze gibt.

Auch Deutschland ist noch von der Strahlung der Reaktorkatastrophe betroffen. Besonders in Bayern kann in heimischen Pilzen wie Maronenröhrlinge und Semmel-stoppelpilze eine Reststrahlung von Cäsium-137 nachgewiesen werden. Der radioaktive Stoff hat eine Halbwertzeit von dreißig Jahren. Das heißt, dass die Strahlung nach dieser Zeit um die Hälfte abnimmt. Belastete Tiere oder Pflanzen müssen als Sondermüll entsorgt werden.

Quellen: blickwinkel/n-tv.de vom 10.01.2014

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6 comments on “Tschernobyl verseucht norwegische Rentiere

  1. LEIDER FÜR DIE KATZ

    Es ist leider nicht so, dass das frei Volk abstimmt. Das Abstimmungsresultat ist in aller Regel von der finanziellen Investition von vor allem bürgerlich-kapitalistischen Parteien vorbestimmt. Das Volk ist so nachweis- und unbeirrbar die kollektive Marionette. Nicht mehr und nicht weniger.

    Was hat das mit diesem Bericht zu tun? Sehr viel. Dieser prima Artikel können noch so viele Leute lesen und zum Schluss kommen, dass jetzt endlich Schluss sein soll mit den AKWs.

    Nützt aber rein gar nichts, weil im Vorfeld einer Abstimmung viele zig Millionen ausgegeben werden zur Volksmanipulation. Das Hauptthema ist eigentlich immer das selbe: Die ANGSTMACHERPOLITIK.

    Man macht Angst vor dem Stromausfall bei klirrender Kälte und grosser Hitze. In beiden Fällen, aber eher noch mehr bei der Hitze ist der elektrische Leistungsverbrauch gigantisch. Abhilfe würde längst die Energie-Katalysator-Technik (LENR) bringen, hätte sich der Erfinder Andrea Rossi nicht vom grossen Geld blenden lassen. Mehr dazu kann man hier lesen:

    „Über E-Cat, Defkalion und die 18. Internationale Kalte-Fusion-Konferenz in Missouri/USA:
    Kalte Fusion – ganz heiss!“
    http://www.borderlands.de/net_pdf/NET1113S26-28.pdf

    Auf Seite 27 dieses Artikels liest man folgende beschämende Worte: “Andrea Rossi hat
    zwar viel Geld gewonnen, aber viele Freunde verloren.”

    Es gibt aber einen gewissen Hoffnungsschimmer, denn am Schluss liest man: „Ohne Andrea Rossi und die E-Cat-Technologie wäre das alles jedenfalls nicht möglich gewesen. Unabhängig
    davon, wie sich die Dinge dort entwickeln, ist Andrea Rossi vieles zu verdanken.“

    Naja, wie auch immer, ich bin nur dann dankbar, wenn andere (Japaner) die bisherige Arbeit fortsetzen und endlich Volldampf drauf geben, weil ein „Kokettieren“ mit der Mitweltzerstörung können wir uns definitiv nicht mehr leisten!

    BTW.: Auf Politiker darf man sich nicht verlassen. Ihre Abstimmempfehlungen dienen immer dem einen, der Imagepflege für die kommenden Wahlen. Und weil die alle vier Jahre sind, ist der geldschluckende Politiker, der mehr Vertreter der persönlichen Ehrgeizbefriedigung als des Volkes ist, vollständig mit dieser Imagepflege beschäftigt. Welch hohe Ethik! *SCHIMPF*

    Ich wünsche allseits ein schönes
    Wochenende mit Grüssen, der CH-Thomas

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