Chemische Kondensstreifen („Chemtrails“) über Deutschland – Iron Mountain Report (Videos)

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chemtrail-himmel

Der große Bruder und die Umsetzung seines Berichts von „Iron Mountain“.

Seit Jahren werden über einer Reihe von Ländern mysteriöse Kondensstreifen gesichtet, die in einem riesigen Gittermuster ausgelegt werden. Sie lösen sich nicht nach Minuten auf – was eigentlich der Fall sein müßte – sondern bleiben am Firmament regungslos hängen, um nach etwa 30 bis 60 Minuten eine zähe, wolkenartige Masse zu bilden.

Diese schwadenförmigen Nebel-Wolkenbänke bedecken schließlich den ganzen Himmel. Werden hier etwa giftige Chemikalien versprüht und hängt die dramatische Zunahme vieler Krankheiten, vor allem der Allergien, demzufolge mit diesem Phänomen zusammen?

Sind die Kondensstreifen Teil eines militärischen Waffensystems zur Wetterbeeinflussung oder dienen sie gar der radikalen Reduzierung der Weltbevölkerung?

Diese Schrift geht diesen brisanten Fragen nach und zeigt auf, daß es gerade für die US-Regierung nichts Ungewöhnliches darstellt, gefährliche Versuche am Menschen durchzuführen.

Dieses Buch legt auch die Verbindung zwischen der „Verschmutzung der Luft“ und dem im September 1966 von einer geheimen „Sonderstudiengruppe“ der US-Regierung herausgegebenen „Bericht von IRON MOUNTAIN“ offen, bei dem es sich um nichts geringeres als einen Geheimplan zur Bevölkerungskontrolle handelt.

Über das Buch: Chemische Kondensstreifen („Chemtrails“) über Deutschland von Frank Hille, 180 Seiten, davon 32 Seiten vierfarbig.

Verweise zur Chemtrail-Technologie

Understanding the technology of chemtrailing, compared to industrial flame pyrolysis (Anm.: dieser Vergleich legt nahe, dass ein großer Teil der mit den Chemtrails versprühten Nanopartikel direkt in den Triebwerken der Flugzeuge hergestellt wird):

Lesen Sie hier mehr über Chemtrails, wie z.B.:

usa-chemtrail-handbuch

Oben abgebildet sehen Sie das Cover des US Air Force Manual der Chemtrail-Klasse. Dieses Dokument der US Air Force Academy (USAFA), das Sie hier downloaden können, wurde in der Bibliothek der Akademie direkt von einem Mikrofilm gesichert. Die dort behandelten chemischen Prozesse ähneln den industriellen Sprühpyrolyse-Verfahren, durch die Nanopartikel unterschiedlichster Qualität im zivilen Bereich hergestellt werden. Man muss nur die Listen der dort erwähnten Chemikalien und die Temperaturgradienten in den Flugzeugtriebwerken und in den industriellen Reaktoren vergleichen.

Dieser Vergleich legt nahe, dass ein großer Teil der mit den Chemtrails versprühten Nanopartikel direkt in den Triebwerken der Flugzeuge hergestellt wird.

Lesen Sie auch:

A Recommended National Program In Weather Modification – 1966 (NASA)

http://www.geoengineeringwatch.org/documents/19680002906_1968002906.pdf

Oder direkt beim US-Militär

Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025

http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vol3ch15.pdf

Video: Die Wettermaschine, künstliches Klima (1969)

Guter Krieg: „Iron Mountain“ Report (1967)

In einem atomsicheren Bunker rund 200 Kilometer nördlich von New York hockten 15 der bedeutendsten amerikanischen Wissenschaftler und berieten über die Schrecken des Friedens.

Im Auftrag der Regierung sollten die Gelehrten ermitteln, welche Konsequenzen dauerhafter Frieden für die USA und die Welt haben würde.

30 Monate lang diskutierten die klugen Köpfe — in einem Berg, den große US-Konzerne wie General Electric und IBM zur Lagerung von wichtigen Dokumenten zu atomsicheren Bunkern ausgebaut hatten.

Als sich die Kommission zum letzten Mal im „Iron Mountain“ zusammensetzte, beschloß sie, ihr Geheimnis geheimzuhalten. Ihr Auftraggeber, Amerikas Regierung, stimmte zu.

Denn aus dem eisernen Berg. schienen Apokalyptische Reiter zu stürmen: Die Gelehrten waren zu dem Ergebnis gekommen, Krieg sei für die Welt besser als Frieden. Denn der Krieg halte Wirtschaft und Wissenschaft, Gesellschaft und Staat am Leben.

So jedenfalls steht es in einem Buch, „Report from Iron Mountain„, das Anfang November in Amerika erschien und die Nation erregte: War das Berg-Werk Wahrheit oder eine Fälschung, war es Satire oder Ernst?

Angeblich hatte ein Mitglied des Untersuchungsausschusses dem — mit ihm befreundeten — New Yorker Schriftsteller und Kriegsgegner Leonard Lewin den geheimen Untersuchungsbericht anvertraut. Lewin jedenfalls eilte zum Verleger Richard Baron von „Dial Press“ und bot das Werk zum Verkauf an. „Dial Press“ warf 50 000 Exemplare zum Stückpreis von fünf Dollar auf den Markt.

„Das Buch erschütterte das Weiße Haus“, erklärte die Zeitschrift „U. 5. News & World Report“. „Derart Provozierendes wurde seit der Veröffentlichung von George Orwells Zukunftsroman „1984“ vor 18 Jahren nicht mehr verkauft.“

Das erschütterte Weiße Haus dementierte sogleich jegliche Beteiligung am imaginären Berg-Produkt und schickte laut „U. S. News & World Report“ dringende Telegramme mit der Anweisung an alle US-Botschaften, die Bedeutung des Werkes herunterzuspielen; eine Beteiligung der amerikanischen Regierung sei energisch zu dementieren. Dagegen Bonns US-Botschaft: „Wir haben ein derartiges Telegramm nie erhalten.“

Lewin, der ein neun Seiten umfassendes Vorwort schrieb, weigerte sich bislang, seinen Informanten preiszugeben. Im „Report from Iron Mountain“ hatte Lewin seinen Gelehrten „John Doe“, Amerikas „Fritz Müller“, getauft und dem Leser lediglich verraten, Doe sei „ein Professor an einer großen Universität im Mittleren Westen“. „Dial Press“-Chef Baron: „Der Bericht ist authentisch.“

Amerikas Atomkriegs-Stratege Herman Kahn glaubte daher sofort „an einen Witz, denn das klingt alles leicht verrückt“. Und heute bezweifelt kaum noch jemand, daß diese Berg-Predigt ein Produkt der Phantasie ist — weder der Berg noch die Gelehrten waren aufzufinden. Aber wer die zugleich makabre und fundierte Satire verfaßt hat, blieb dunkel.

„Wer hat das geschrieben?“ fragte „Time“. Leonard Lewin, der selbst als möglicher Autor gilt, antwortete vieldeutig: „Ich bin dabei nicht wichtig, wichtig ist allein die Substanz des Buches.“

Kennedy-Freund John Kenneth Galbraith, einst. US-Botschafter in Indien und jetzt Professor an der Harvard-Universität, wurde am häufigsten verdächtigt, der Autor zu sein.

Doch auch Galbraith, der das Werk unter dem Pseudonym „Hershel McLandress“ für die „Washington Post“ besprochen hat“ dementiert „Dean Rusk hätte das Buch genausogut schreiben können wie ich. Ja, Rusk auch.“

Video: The Report From Iron Mountain

Ohne Krieg kein Reichtum (Aus dem Buch „Report Iron Mountain“)

Man übertreibt nicht, wenn man behauptet: Ein Zustand allgemeinen Weltfriedens würde in der sozialen Struktur der Nationen zu Veränderungen von beispiellosem und revolutionärem Ausmaß führen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen einer weltweiten Abrüstung – um nur die eklatanteste Folge eines Weltfriedens zu nennen – würden das Produktions- und Absatzgfüge der Welt in einem Maße verändern, daß die Wandlungen der letzten fünfzig Jahre dagegen unbedeutend erscheinen würden.

Ohne eine traditionelle Kriegswirtschaft und ohne ihre häufige Eruption zu einem ausgedehnten heißen Krieg hätten die meisten bedeutenden industriellen Fortschritte der Geschichte angefangen bei der Entwicklung des Eisens nicht erzielt werden können.

Krieg ist die Haupttriebskraft für die Entwicklung der Wissenschaft auf allen Stufen, angefangen bei der abstrakt begrifflichen bis zur streng technologischen Wissenschaft. Beginnend mit der Entwicklung von Eisen und Stahl über die Entdeckung der Gesetze der Bewegung und der Thermodynamik bis ins Zeitalter des Atomteilchens…und der Raumsonde gibt es keinen bedeutenden wissenschaftlichen Fortschritt, der nicht zumindest indirekt von einer Forderung der Waffenfabrik ausgelöst worden wäre.

Die Abschaffung des Krieges impliziert die unvermeidliche Auflösung der nationalen Souveränität und des traditionellen Nationalstaates.

Die zersetzenden, unstabilen sozialen Bewegungen, die vage als „faschistisch“ bezeichnet werden, sind traditionell in Gesellschaften verwurzelt, denen die militärischen oder paramilitärischen Möglichkeiten fehlen, sich dagegen zu wehren.

Obwohl wir nicht behaupten wollen, daß ein Ersatz für den Krieg in der Wirtschaft nicht gefunden werden könne, ist bisher noch keine Kombination von Techniken zur Kontrolle von Beschäftigung, Produktion und Verbrauch erprobt worden, die in ihrer Wirksamkeit auch nur entfernt mit einem Krieg verglichen werden kann.

Krieg ist und war bisher der wesentliche Wirtschaftsstabilisator moderner Gesellschaften.

„Früher war es einfacher eine Million Menschen zu kontrollieren, als eine Million Menschen zu töten; heute ist es ungleich einfacher, eine Million Menschen zu töten, als eine Million Menschen zu kontrollieren.“

Zbigniew Brzezinski

Während einer Rede vor dem Council on Foreign Relations in 2010 warnte Zbigniew Brzezinski – der gemeinsam mit David Rockefeller die Trilaterale Kommission ins Leben rief und regelmäßig an Bilderberg-Treffen teilnimmt – vor der Gefahr eines „weltweiten politischen Erwachens“, vornehmlich jüngerer Menschen in Entwicklungsländern, das drohe, die bestehende internationale Ordnung zu zerstören.

Video:

Quellen: PRAVDA TV/verlag-anton-schmid.de/SPON/propagandafront.de/sauberer-himmel.de vom 08.01.2015

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11 comments on “Chemische Kondensstreifen („Chemtrails“) über Deutschland – Iron Mountain Report (Videos)

  1. Ich wohne im Nordosten von Hamburg und habe regelmaessig diese Chemtrails beobachten koennen. Ich bin mir ziehmlich sicher, dass diese von Flugzeugen der Ryanair stammten, die damals noch nach Luebeck geflogen sind. Sollte es so sein, waere es denkbar, dass das Haupteinkommen dieser Gesellschaft aus diesem „Service“ stammt und man es sich erlauben kann, fuer ein paar Euro fuffzig nach Barcelona oder Mailand zu fliegen.

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