Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien

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Die Sonne, aber nicht CO2 ist für Klimaschwankungen verantwortlich. Der eigentliche Motor der Klimaschwankungen ist die Sonne und ihre recht verwickelte Wechselwirkungen mit unserer Erdatmosphäre. Die Erforschung der Sonne, der dramatischen Vorgänge auf ihr und ihrer Wechselwirkung mit der Erdatmosphäre ist ein aufregendes Kapitel der neuesten Wissenschaftsgeschichte. Die angebliche Klima-Rettung mittels CO2 Reduktion dient gesellschaftspolitischen Zielen.

(Titelbild: Film „Sunshine)

Aus der Tiefe der Galaxis prasseln unablässig kosmische Strahlen auf unsere Erde. Als Kondensationskeime lassen sie in der Erdatmosphäre Wolken entstehen. Verstärkte Sonnenaktivität verstärkt das Magnetfeld der Erde und senkt den Zustrom an kosmischen Teilchen. Es wird bei weniger Wolken wärmer – und umgekehrt. Die Sonnenaktivität führt zu veränderter Bildung bestimmter Kohlenstoff- und Berylliumisotope.

An ihrem Niederschlag läßt sich die Klimageschichte über Jahrtausende ebenso zurückverfolgen wie an Hand anderer Proxydaten der Klimageschichte. Sie passen gut zusammen und lassen CO2-Schwankungen keinen Wirkungsbereich.

In dem Buch lesen sie in klarer und einfacher Sprache das Wichtigste über den Kampf der gegensätzlichen Klimatheorien. Dabei geht es nicht um Haarspaltereien, sondern um des Wohlergehen aller Erdenbewohner. Das Klima bleibt verletzlich und kann Hitze oder Kälte, Überschwemmung oder Trockenheit bringen. Gefährlich wird es aber, wenn die wissenschaftliche Forschung das Streben noch Wahrheit gegen den gutbezahlten Dienst für Regierungen eintauscht.

Der eigentliche Held der Geschichte ist die mächtige Sonne, das Kernkraftwerk am Himmel, das uns Licht und Leben spendet. Der Antwort ein gutes Stück näher gebracht hat uns eine internationale Flotte von Raumschiffen. Sie untersuchen die Sonne und ihre weitreichenden Wirkungen, beobachten das Wetter auf der Erde und sie tun das unparteiisch. „Es geht im Grunde darum“, schreib der Verfasser, „daß kluge kleine Roboter im Weltraum die Menschheit von Irrtümern befreit haben, die ihre sturen Supercomputer ins Maßlose verstärkt hatten“.

Irrtum, die Sonne redet ein gewaltiges Wort mit

Der Autor ist Wissenschaftler und jetzt Erfolgsautor vieler populärwissenschaftlicher Bücher, Fernsehsendungen und Redner auf unzähligen Veranstaltungen an Forschungsinstituten bis hin zu Talkshows. Der Autor beschreibt Kunstfehler der Wissenschaftsgeschichte, hat modernste Forschungsergebnisse gewissenhaft integriert und fesselt den Leser mit schlichten Tatsachen.

Er stellt in seinem Werk die Theorie des anthropogenen Treibhauseffekts in Frage, indem er die Sonne als Verursacherin der Klimaschwankungen ins Zentrum rückt. Dabei bezieht er sich vor allem auf die Arbeit von Eigil Friis-Christensen, Henrik Svensmark und Knud Lassen, drei Wissenschaftlern des Dänischen Meteorologischen Instituts in Kopenhagen.

Die Sonne beeinflußt das Klima der Erde – dies ist unbestritten. Während sie kurz nach ihrer Geburt vor etwa 4,5 Milliarden Jahren deutlich weniger leuchtkräftig war als heute, wird sie in weiteren 4 bis 5 Milliarden Jahren um Größenordnungen heller sein und alles Leben auf der Erde verbrennen. Über Zeiträume von einigen zehntausend Jahren sind klimatische Veränderungen auf der Erde auf Variationen der Erdbahn zurückzuführen.

Die Ursachen kurzfristigerer Klimaveränderungen – über Zeiträume von einigen Jahren oder Jahrzehnten – sind umstritten. Seit der Entdeckung der Sonnenflecken zu Beginn des 17. Jahrhunderts hat man immer wieder versucht, Variationen des solaren Aktivitätszyklus zur Erklärung heranzuziehen – meistens vergeblich: Ein Zusammenhang ließ sich statistisch nicht nachweisen.

Friis-Christensen und Lassen machten nun 1990 eine verblüffende Entdeckung. Man wußte schon seit langem, daß die Aktivitätszyklen der Sonne nicht genau elf Jahre betragen. Einige sind kürzer, andere deutlich länger. Kürzere Zyklen sind zugleich auch stärker, gemessen an der Anzahl Sonnenflecken. Friis-Christensen und Lassen bestimmten die Länge der Aktivitätszyklen über die letzten 150 Jahre. Zu ihrer Überaschung stimmte die Kurve erstaunlich gut mit dem globalen Temperaturverlauf auf der Erde überein. Aber das konnte noch Zufall sein; die dänischen Wissenschaftler suchten also nach einem ursächlichen Zusammenhang zwischen beiden Phänomenen.

Seit Beginn entsprechender Satellitenmessungen vor etwa 20 Jahren weiß man, daß die Helligkeit der Sonne in Phase mit dem Aktivitätszyklus schwankt, allerdings nur um etwa 0,1 bis 0,2 Prozent – zu wenig, um sich in den unteren Atmosphären-schichten der Erde bemerkbar zu machen. Friis-Christensen und seine Kollegen schlagen statt dessen einen indirekten Weg vor. Sie hatten entdeckt, daß der Bewölkungsgrad der Erde mit der Intensität der kosmischen Strahlung korreliert ist: je intensiver die Strahlung, desto dichter die Bewölkung. Der Effekt ist mit zunehmendem Breitengrad ausgeprägter – plausibel, denn die vor allem aus Protonen bestehende kosmische Strahlung wird durch das Erdmagnetfeld zu den Polen hin abgelenkt.

Ein Einfluß der Sonne auf das irdische Klima wäre dann so zu erklären: Die Sonne moduliert die Intensität der auf die Erde einfallenden kosmischen Strahlung durch das interplanetare Magnetfeld, das in Phase mit dem Aktivitätszyklus stärker und schwächer wird. Im Aktivitätsmaximum hindert es die kosmische Strahlung daran, die Erdatmosphäre zu treffen, es bilden sich weniger Wolken, und die Atmosphäre heizt sich auf.

Mittlerweile, nach Erscheinen der Englischen Ausgabe und der Übersetzung ins Deutsche, ist sein Thema aktueller und selbst in wissenschaftlichen Kreisen salonfähig geworden.

Im Gegensatz zu manch anderem Buch macht Nigel Calder die Gegenseite nicht nieder, sondern redet mehr humorvoll von menschlichen Schwächen und Fehlern, stellt auch die Gegentheorien sachlich und neutral vor und überläßt es dem Leser zu entscheiden.

Ein sachlich, wissenschaftlich fundierter Bestseller, der eigentlich alle Menschen interessieren sollte, da enorme Steuerlasten auf uns alle zukommen.

Nigel Calder versteht sich als wissenschaftlicher „gate crasher“. In gut 30 Büchern hat er – nicht zuletzt dank seines mitreißenden Schreibstils – wissenschaftlichen Erkenntnissen, die der herrschenden Schulmeinung widersprachen, zum Durchbruch verholfen. Als Wissenschaftsjournalist arbeitete er für New Scientist, New Statesman, The Guardian, Natuur en Techniek, Nikkei Shimbun, BBC und die ESA. Er ist Mitglied und Berater für zahlreiche, wissenschaftliche Organisationen und intern. politische Gremien.

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien von Nigel Calder
Veröffentlicht am: 1997
Einband: Gebundene Ausgabe
208 Seiten

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/spektrum.de vom 12.02.2015

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