Szenario eines Dritten Weltkriegs: Geheime Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung (Videos)

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Ein Dritter Weltkrieg ist kein hypothetisches Denkspiel mehr. Die USA und ihre NATO-Verbündeten bereiten sich darauf vor, einen Atomkrieg sowohl gegen den Iran, Russland als auch gegen Nordkorea zu führen. Die Folgen wären verheerend.

Dieses militärische Abenteuer gefährdet die Zukunft der Menschheit. Die Verheerungen, die sich aus dem Einsatz »neuer Technologien« und modernster Waffensysteme in einem Dritten Weltkrieg ergäben, übersteigen jedes menschliche Vorstellungsvermögen. Die Massenvernichtungswaffen der USA und der NATO werden als »friedenschaffende und -erhaltende Werkzeuge« dargestellt.

Die amerikanischen Mini-Atombomben, verharmlosend als »Mini-Nukes« bezeichnet (mit einer Sprengkraft bis zum Sechsfachen der Hiroshima-Bombe) werden als »humanitäre Bomben« dargestellt. Ein Atomkrieg ist zu einem viele Milliarden Dollar schweren Geschäft geworden, dessen Gewinne in die Taschen der Geschäftspartner des Pentagon fließen. Es droht die Gefahr einer »Privatisierung des Atomkriegs«.

Die weltweiten militärischen Absichten des Pentagons zielen auf die Weltherrschaft ab. Schon jetzt werden die Streitkräfte der USA und der NATO in verschiedenen Regionen der Welt gleichzeitig eingesetzt. Der Desinformationskampagne der Massenmedien kommt eine entscheidende Bedeutung beim Verständnis des Kriegskonzeptes zu. Die Öffentlichkeit wird manipuliert und in die Irre geführt. Dieses Buch liefert wichtige Hintergrundinformationen. Es will die Kriegstreiberei stoppen und die Kriegsverbrecher in hohen Ämtern sowie die einflussreichen und mächtigen Lobbygruppen, die sie unterstützen, zur Rechenschaft ziehen.

Aus dem Inhalt des BuchsDas Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Die Gefahren eines Nuklearkriegs: Geheimtreffen im Hauptquartier des US Strategic Command

Die Privatisierung des Atomkriegs: Das Pentagon und amerikanische Rüstungskonzerne schaffen die Voraussetzungen dazu

Die Pläne des US Strategic Command für einen Luftangriff auf den Iran

Israels konventionelles und atomares Waffenarsenal

Weltweite Kriegführung: Die Rolle des US Strategic Command

Die Globalisierung und Eroberung der weltweiten Energiereserven

Die Vorbereitungen auf einen Dritten Weltkrieg

Manipulation und Desinformation durch die Medien

Der militärische Fahrplan: »Erst der Irak, dann der Iran«

Simulationsszenarien eines weltweiten Kriegs: die Kriegsspiele Vigilant Shield 07

Der Iran im Visier taktischer Atomwaffen

»Die Mutter aller Bomben« (MOAB) soll gegen den Iran eingesetzt werden

Kriegstreiberei, der Kriegskurs und die Aufdeckung der Lügen

»Professor Chossudovskys schonungslos offenes und fesselndes Buch legt dar, warum und wie wir ohne weitere Verzögerung eine konzertierte und entschlossene Kampagne beginnen müssen, um diesen drohenden, alles verschlingenden Untergang der Menschheit und unseres Planeten abzuwenden. Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der sich den Idealen und Zielen der Friedensbewegung weltweit verpflichtet fühlt.« Francis A. Boyle, Professor für Völkerrecht

»Dieses Buch ist eine unerlässliche und unverzichtbare Quelle – eine ausführlich dokumentierte und systematische Analyse und Bewertung der zutiefst krankhaften geostrategischen Planung der amerikanischen Kriege nach den Anschlägen vom 11. September gegen Länder, die nicht über Atomwaffen verfügen. Dahinter steht die Absicht, sich deren Erdölvorkommen und Rohstoffe unter dem Deckmantel von ›Freiheit und Demokratie‹ anzueignen.« John McMurthy, Professor für Philosophie

»In einer Welt, in der künstlich herbeigeführte, präemptive oder – moderner ausgedrückt – ›humanitäre‹ Aggressionskriege zur Regel geworden sind, könnte dieses fesselnde Buch dazu beitragen, uns alle endlich wachzurütteln.« Denis Halliday, langjähriger Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs und Humanitärer Koordinator im Irak

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“Ich weiß nicht, mit welchen Waffen der dritte Weltkrieg geführt werden wird, aber im vierten Weltkrieg werden sie mit Stöcken und Steinen kämpfen.”

Der jüdisch-russischstämmige Michel Evgenij Chossudovsky war Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Ottawa und war für Regierungen verschiedener Entwickungsländer und für internationale Organisationen als Wirtschaftsberater tätig. Heute leitet er als Experte für die Militärpolitik der USA das “Centre for Research on Globalization” (DRG) in Montreal. Das vorliegende Buch fasst Materialien seiner Website zur Unterstützung der Friedensbewegung zusammen.

Dabei verfolgt Chossudovsky den Gedanken, dass der Einsatz von Atomwaffen in den von der USA in Vorderasien und Nordafrika geplanten oder bereits begonnenen Eroberungskriegen einen weltweiten Atomkrieg provozieren kann, auf welchen die USA zwar vorbereitet sind, der aber letztlich das Potential in sich trüge, die Menschheit insgesamt auszulöschen.

Die Hauptgefahr sieht Chossudovsky in der öffentlichen Meinung der US-Bevölkerung, die durch geschickte Propaganda inzwischen soweit manipuliert worden ist, dass eine Vernichtung der Muslims in Form eines neuen Kreuzzuges als akzeptabel oder sogar unvermeidlich gesehen wird.

Ähnlich wie in den USA wird nach den im Buch vorgelegten Dokumenten, worunter sich zahlreiche Originaldokumente von US-Behörden, US-Streitkräften und US-“Denkfabriken” befinden, die atomare Bewaffnung von US-Partnern wie Indien, den Natostaaten einschließlich der Türkei und vor allem Israel in den Medien totgeschwiegen, wohingegen in jedem neuen Angriffsziel unbeirrt “Massenvernichtungswaffen” ausgemacht werden.

Auch die beliebig oft gebrauchte Lüge von der angeblichen Unterstützung der (in Wirklichkeit bekanntlich CIA-geführten) Al-Kaida wird von Zielland zu Zielland gebetsmühlenartig wiederholt. Neu ist allerdings die US/Israel-Doktrin, “präventiv” Atomwaffen einzusetzen: “Mini-Nukes”, die “nur” bis zu 10-mal stärkeres Zerstörungspotential aufweisen als die Atombomben, mit welchen die Amerikaner die Bevölkerung von Hiroshima und Nagasaki eliminiert haben. Dies wird von der US-Propaganda als “humane” Kriegsführung bezeichnet.

Mit seiner Arbeit und seinen Büchern versucht Chossudovsky die Einheitsfront der Presse in den USA und Westeuropa aufzubrechen, weil er in einer offenen Berichterstattung über die tatsächlichen Verhältnisse die einzige Chance sieht, über die öffentliche Meinung die USA von ihrem Feldzug abzubringen.

Die unsägliche Hetze gegen Günther Grass wegen eines noch ziemlich moderaten “Gedichts”, in welchem mit der ungeheuren Aggressivität der Israelis vergleichsweise milde umgegangen wird, zeigt, dass dies nicht leicht werden dürfte. Die Amerikaner wollen diese Kriege, sie wollen die 40-fach größeren Ölreserven dieser Region vereinnahmen, und sie nehmen zur Not auch einen weltweiten Atomkrieg in Kauf.

Dass man dafür sogar potentiell islamistische Länder wie die Türkei und hochaggressive Staaten wie Indien und Israel mit Atomsprengköpfen versorgt, könnte man als Ironie betrachten – wenn einem angesichts der Bedrohung nicht das Lachen im Hals ersticken würde.

Die vorgelegten Beweise Chossudovskys wirken erdrückend – aber auch ohne dies wird niemand, der die Entwicklung offen verfolgt, ernsthaft die Welteroberungspläne der USA in Zweifel ziehen. Ob es jedoch gelingt, dem militärisch-industriellen Komplex die Beherrschung der öffentlichen Meinung zu entreißen, muss sicher bezweifelt werden.

So wirken die Friedensbewegungs-Szenarien am Ende des Buches wie das berühmte Kämpfen gegen die Windmühlenflügel. Die USA wollen die Kriege unbedingt, sie haben die Massenmedien fest in der Hand. Diese Atomkriege werden ohne Zweifel noch in diesem Jahrzehnt beginnen. Ob es dabei wirklich Sieger geben kann, fragen sich höchstens Menschen, die mit den Auswirkungen eines solchen Krieges nicht vertraut sind – Gnade uns allen!

Mit dem Kauf dieses Buchs, sogar mit der Bewertung einer solchen Rezension stimmt man ab. Für den nächsten Weltkrieg, für Öl, unter deutscher Beteiligung, mit Atomwaffen – oder für eine Umkehr des Denkens.

Literatur:

Das Szenario eines Dritten Weltkriegs: Die geheimen Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung von Michel Chossudovsky

Krieg in der Ukraine von F. William Engdahl

Der bedrohte Friede: Politische Aufsätze 1945 – 1981 von Carl Friedrich von Weizsäcker

Video: The Globalization of War. Michel Chossudovsky

Die Zeit der Waffen

Neue NATO-Manöver und westliche Aufrüstungsschritte gegen Russland begleiten jüngste Warnungen prominenter Politiker vor einem neuen “heißen Krieg”. Es sei “nicht völlig ausgeschlossen”, dass es zu einem Waffengang zwischen dem Westen und Russland komme, warnt Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt. Die Folgen eines solchen Krieges gegen eine Atommacht wären unabsehbar. Dennoch setzt die NATO ihre aktuellen Manöver fort – im Schwarzen Meer, im Baltikum, jenseits des Polarkreises und in Polen.

NATO-Staaten schicken mehrere hundert Militärberater in die Ukraine; umfangreiche Lieferungen von Kriegsgerät an Kiew werden fortgesetzt. Auch in Deutschland werden erneut Forderungen nach einer umfassenden Aufrüstung der ukrainischen Streitkräfte laut. Mit der Militarisierung des Konflikts mit Russland geht eine Umstrukturierung im Auswärtigen Amt einher: Die Abteilung für Aufrüstung wird beträchtlich verkleinert und mit einer anderen Abteilung verschmolzen; eine neue Krisenabteilung wird aufgebaut. Russland trägt dem westlichen Waffengerassel Rechnung und ist vergangene Woche aus dem KSE-Vertrag, der der Aufrüstung in Europa Schranken setzen sollte, ausgestiegen. Experten warnen vor einer weiteren Eskalation.

Ein heißer Krieg

Neue Manöver, Aufrüstungsschritte, militärische Trainingsmaßnahmen und die Beendigung von Abrüstungsprojekten begleiten jüngste Warnungen vor einem Krieg zwischen Russland und dem Westen. Ignorierten EU und USA russische Interessen weiterhin im selben Maße wie zuletzt, dann sei “nicht völlig ausgeschlossen”, dass aus dem Machtkampf gegen Moskau um die Ukraine sogar noch “ein heißer Krieg wird”, warnte der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) letzte Woche: “Putins Politik muss uns nicht gefallen. Aber wir müssen sie aus der Geschichte verstehen und ernst nehmen.”[1] Die Warnung verhallt nahezu ungehört.

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Im Westen eingekreist

Die NATO setzt in diesen Tagen ihr jüngstes Manöver im Schwarzen Meer fort. Seit vergangener Woche trainieren dort Kriegsschiffe mehrerer Bündnismitglieder “klassische” Marineoperationen. Beteiligt ist neben Kriegsschiffen aus den Vereinigten Staaten, Rumänien, Bulgarien, der Türkei und Italien auch der Tanker “Spessart” der deutschen Marine. Geübt wird laut Angaben des westlichen Kriegsbündnisses etwa das Vorgehen gegen feindliche U-Boote und Kampfflieger. Das Kriegstraining findet unweit der Krim statt. Zugleich bereitet die NATO ein weiteres Manöver im Baltikum nahe der Nordwestgrenze Russlands vor.

Im Rahmen der Kriegsübung “Atlantic Resolve” werden in Kürze unter anderem rund 3.000 US-Soldaten in der Region stationiert; außerdem sind bereits 750 Militärfahrzeuge von Geländefahrzeugen bis hin zu Kampfpanzern in die drei baltischen Staaten transportiert worden. Sie sollen, wie es heißt, nach Abschluss des Manövers dort verbleiben. Im äußersten Norden führt zudem das NATO-Mitglied Norwegen eigene Kriegsübungen nahe seiner Grenze zu Russland durch. Auch Polen kündigt antirussische Manöver an, darunter eines der neu aufgestellten NATO-“Speerspitze”, an der die Bundeswehr führend beteiligt ist [2]; es soll im Juni stattfinden. Die verschiedenen Manöverschauplätze verdeutlichen die militärische Einkreisung Russlands im Westen durch die NATO.

Kriegsgerät und Training

Zu den Kriegsübungen kommen zahlreiche Maßnahmen zur Aufrüstung der Ukraine und zum Training ihrer Streitkräfte hinzu. Die Vereinigten Staaten, die bereits Rüstungsgüter im Wert von rund 120 Millionen US-Dollar in das Land geliefert haben, stellen Kiew jetzt weiteres Gerät im Wert von rund 75 Millionen US-Dollar zur Verfügung, darunter Aufklärungsdrohnen (“Raven”), Funktechnik und Radargeräte. Hinzu kommen mehr als 200 teils gepanzerte Geländefahrzeuge. Auch in Deutschland wird erneut der Ruf nach Aufrüstungsschritten laut. Der “Wiederaufbau der ukrainischen Armee” sei wichtig, äußerte am Samstag Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz; ihm zufolge dürfe “die Unterstützung der ukrainischen Armee, auch die Lieferung von Waffen mittel- bis langfristig kein Tabu sein”.[3]

Kiew will allein im laufenden Jahr ungeachtet seiner katastrophalen finanziellen und ökonomischen Situation [4] mehr als 560 Millionen Euro zum Kauf neuer Waffen ausgeben. Hinzu kommen Maßnahmen zum Training der ukrainischen Streitkräfte. Großbritannien hat angekündigt, 75 Militärberater zu entsenden, die Infanterietruppen ausbilden und zusätzlich zur medizinischen Versorgung auch die Logistik und die Spionage des ukrainischen Militärs auf Vordermann bringen sollen. Ebenfalls zu Ausbildungszwecken werden mehrere Hundert US-Soldaten in der Westukraine erwartet. Wie es heißt, sind neben US-amerikanischen auch NATO-Militärberater in der Ukraine im Einsatz, darunter ein deutscher Offizier.[5]

Krise als Normalzustand

Die militärischen Maßnahmen und die Aufrüstung der Ukraine gehen mit einer Anpassung der Berliner Ministerialbürokratie an die jüngste Welle westlicher Aggressionen einher. Das Auswärtige Amt richtet eine neue “Abteilung für Krisenprävention, Stabilisierung und Konfliktnachsorge” ein, um, wie Außenminister Frank-Walter Steinmeier erklärt, in Krisen in Zukunft “früher, entschiedener und substantieller” intervenieren zu können. “Die Krise” werde “in den nächsten zehn bis 15 Jahren der Normalzustand sein”, wird der Außenminister zitiert.[6] Zum Ausgleich werden die “Abteilung Vereinte Nationen” und die “Abteilung für Abrüstung und Rüstungskontrolle” beträchtlich verkleinert und zur “Abteilung für Internationale Ordnungsfragen, Vereinte Nationen und Rüstungskontrolle” verschmolzen.

Das Auswärtige Amt habe in seiner Struktur “noch die Welt des Kalten Krieges” widergespiegelt, heißt es insbesondere mit Bezug auf die alte Abrüstungsabteilung. Dass die neue Abteilung sowohl die Vereinten Nationen als auch die Abrüstung im Namen trage, sei ein kosmetisches Zugeständnis und liege schlicht daran, dass der Außenminister Schlagzeilen habe vermeiden wollen wie etwa “Steinmeier schafft VN-Abteilung ab”, heißt es weiter in Berichten.[7] Vermieden wird damit zugleich die Schlagzeile “Steinmeier schafft Abrüstungsabteilung ab”.

Eskalationspotenzial

Der westlichen Militarisierung hat Moskau nun mit der Aufkündigung des Vertrags über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE) am vergangenen Mittwoch Rechnung getragen. Der Vertrag, der der Aufrüstung in Europa Schranken setzen sollte, ist 1990 unterzeichnet worden und 1992 in Kraft getreten; 1999 wurde er aufgrund der ersten Runde der NATO-Osterweiterung durch eine ergänzende Übereinkunft an die neuen Realitäten angepasst. Das Anpassungsabkommen ist allerdings nur von Russland, nicht hingegen von den NATO-Staaten ratifiziert worden. Für Moskau problematisch war seit je, dass die baltischen Staaten – ein potenzielles Aufmarschgebiet gegen Russland – dem Vertrag nie beigetreten sind.

Wegen der US-Pläne für den Aufbau eines Raketenabwehrsystems in Osteuropa hat Moskau ihn dann im Jahr 2007 suspendiert. Nun ist es endgültig aus ihm ausgestiegen. Nicht nur hatte die Ukraine ihre KSE-Informationsverpflichtungen nicht mehr erfüllt; vor allem reagiere Moskau mit dem Ausstieg wohl “auf die Beschlüsse des Nato-Gipfels von Wales und die Nato-Übungen in den baltischen Staaten”, urteilt Wolfgang Richter, ein Militärpolitik-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).[8] Dies sei “ein schlechtes Zeichen”. Richter warnt ausdrücklich, durch die Militärmaßnahmen des Westens und die russischen Reaktionen entstehe ein “kaum entwirrbares Eskalationspotenzial”.

Video: World War 3 CINEMATIC Simulation

Weitere Informationen zu den aktuellen westlichen Aggressionen gegen Russland finden Sie hier: Die Allianz der Bedrohten, Urteil ohne Gericht, Wie im 19. Jahrhundert, Ein Ring um Russland, “Moskaus Drang nach Westen”, Eine Monroe-Doktrin für Osteuropa, Die neue nukleare Eskalationsdynamik, Umsturz per Krise, Krieg mit anderen Mitteln, Ein Ring um Russland (II), Krieg mit anderen Mitteln (II) und Der Gipfel von Minsk.

[1] Helmut Schmidt: Mehr Verständnis für Putin. www.faz.net 12.03.2015.
[2] S. dazu Ein Ring um Russland (II).
[3] Daniel-Dylan Böhmer: “Waffen für die Ukraine dürfen kein Tabu sein”. www.welt.de 14.03.2015.
[4] S. dazu Mit allen Konsequenzen.
[5] London schickt Militärberater in die Ukraine. Frankfurter Allgemeine Zeitung 26.02.2015.
[6], [7] Majid Sattar: Umbauarbeiten am Werderschen Markt. Frankfurter Allgemeine Zeitung 26.02.2015.
[8] “Was Russland tut, ist erstaunlich”. www.n-tv.de 11.03.2015.

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/german-foreign-policy.com vom 22.03.2015

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15 comments on “Szenario eines Dritten Weltkriegs: Geheime Pläne des Pentagons zur Errichtung einer Neuen Weltordnung (Videos)

  1. Sehr geehrte Damen und Herren

    Durch die Machenschaften der EU und der USA gegenüber Russland hat sich inzwischen ein neuer Kalter Krieg entwickelt, der in einen “Heissen” Krieg unter Einsatz von Atomwaffen ausarten kann, wenn nicht endlich Einsicht, gute Zusammenarbeit, wahre Partnerschaft unter den Regierenden der Völker und vor allem Vernunft und Verstand der Staatenführer und Regierenden eingesetzt werden!

    Doch lesen Sie selbst das neue FIGU-Medium “Zeitzeichen” mit dem Artikel Eine uralte Prophetie warnt vor dem möglichen ‹Dritten Weltenbrand›.

    http://www.figu.org/ch/verein/periodika/zeitzeichen/2015/nr-01/eine-uralte

    Mit freundlichen Grüssen
    Achim Wolf

  2. ich lese momentan das Buch
    Weltoktober – Wer plant die sozialistische Weltregierung (ISBN 978-3-938516-40-9)

    Da es in diesem Forum ja diverse Threads gibt ala ‘Die Amis sind Schuld an der Finanzkrise’ oder ‘Ist die Krise gesteuert’ usw. möchte ich in diesem Thread diese Aspekte mal in eine andere Richtung lenken und erörtern, nämlich u.a. über die ‘rote Gefahr’, die uns eher aus dem Osten als aus dem Westen droht.

    Eine NWO nach amerikanischen Vorbild halte ich schon fast für ausgeschlossen, auch wenn viele davon reden. Eher es wird meiner Meinung nach, wenn es überhaupt soweit kommt, eine Kommunitische NWO werden.

    Wer glaubt, dass uns Europäern die Russen wohlgesonnen sind, der sollte das Leswerk mal unter seine Fittiche nehmen, denn je mehr ich in dem oben genannten Buch lese, kommt mir, auch mittels Abgleich mit der momenanen Situation (Wirtschaftskrise, Gasstreit, Raketenabwehr, Merkel, Schröder, Ostpolitik, Linkspartei usw.) der Verdacht auf, dass an diesen Thesen wirklich etwas dran ist und die Russen nur auf “High Noon” warten und in nicht allzu ferner Zukunft zuschlagen werden.

    Ich gehe im Folgenden explizit nur auf die militärische Schlagfertigkeit Russlands ein, für die politischen Verstrickungen und Hintergründe (KGB, Oligarchen, Spionage, Scheindemokratie usw.) sollte man das Buch selber lesen.

    Man sollte bei allem auch bedenken, dass die USA nicht mehr lange dazu in der Lage sein werden, ihre NATO-Bündnispartner zu schützen.

    In dem Buch, dass Torsten Mann geschrieben hat, erklärt der Autor, wie die Nomenklatura der Roten Macht (die in Wahrheit nie ausgestorben sind und auch heute immer noch alle Fäden in Moskau ziehen) nach Stalins Tod den Weg in die sozialistische Weltrevolution bis heute vorbereiten, u.a. ein sozialistisches Europa (EUdssR) vom Atlantik bis zum Ural unter der Führung der neuzugründenen UDSSR. Und unter der kompletten Isolation der USA.

    Kurz zum Verständnis, es gibt ingesamt 4 ‘inszenierte’ Phasen der kommunistischen Langzeitstrategie, um ihr Ziel, die Weltrevolution nach Lenins Vorbild im Weltmassstab zu erreichen. U.a. haben hier Überläufer ihr Wissen preisgegeben, die der CIA bis weit in die 90er Jahre ignoriert hat.

    Zitat: Nachdem die Überläufer Golitsyn und Senja in den Westen geflohen waren und dort über den sowjetischen Langzeitplan berichtet hatten, verfasste Kissinger 1969 eine Analyse für die Nixon-Regierung, die die Existenz einer irgendwie gearteten Langzeitstrategie leugnete.

    Für alle, die dieses Buch nicht kennen, gebe ich diese Phasen der Langzeitstrategie hier mal stark komprimiert, soweit das verständnis- und zusammenhangshalber möglich ist, wieder:

    Phase 1 – Die Vorbereitung der friedlichen Koexistenz (1956-1960) – Chruschtschows Entstalinisierung des Ostblocks

    In dieser Phase ging es darum, dass sich Chruschtschow von dem Image des Kommunismus, das Stalin hinterlassen hat, radikal trennen wollte. U.a. Umstrukturierung des KGB unter Schelepin, neue Miltärdoktrin, Lockerung der Zwangskollektivierung, Desinformationskampagnen, Spionage, Schaffung der Infrastruktur für die Durchführung der Strategie bei gleichzeitiger Annäherung an den Westen usw.

    U.a. sagte er im Juni 1954 vor tschechoslowakischen Offizieren:

    Zitat: Stalins Politik hat die Sowjetunion und den Prozess der Weltrevolution empfindlich zurückgeworfen. Um diese Situation zu überwinden, war der Zugang zu westlicher Technologie und Wirtschaftshilfe entscheidend, und um diesen zu erreichen, müsse man eine Politik der friedlichen Koexistenz erreichen.

    Weiter sagte er:

    Zitat: Der einzige Weg dies zu ändern, sei, das Image des Kommunismus zu verbessern, indem man den Westen glauben lasse, dass sich der Ostblock von innen heraus reformiere, und dazu sei es nötig, die Schuld für die Verbrechen der Vergangenheit auf die Schultern der einzigen Person zu laden, die stark genug ist, diese Last zu tragen. Womit kein anderer als Stalin selbst gemeint war.

    Zur Miltärdoktrin selbst auch mal ein interessanter und zugleich erschreckender Aspekt der Russen:

    Zitat: Während die Atomwaffe im Westen ein Mittel der Abschreckung war, erkannte die Sowjetunion in ihr eine Waffe, deren Vorteile erst durch ihren Einsatz im Krieg zum Zuge kamen. Ein weiterer Vergleich der Auswirkungen von Kernwaffen auf die sowjetische und die amerikanische Einstellung zum Krieg ergibt, dass ihre Einführung in der Sowjetunion den Mechanismus der Kriegsführung änderte, während sie in den Vereinigten Staaten mehr die Ansichten über die Möglichkeit oder Nützlichkeit in einem Kriege beeinflusste. Der Nuklearkrieg wurde hier undenkbar. Ziel der Politik wie der Streitkräfte wurde für den Westen die Abschreckung, für die Sowjets die Fähigkeit, einen Krieg ausfechten und gewinnen zu können.

    Phase 2 – Der friedliche Koexistenz-Kampf (1960-1972) – Die neue Strategie wird umgesetzt

    Kurz und Bündig, Phase 2 war die reelle Umsetzung von Phase 1 (Planungsphase).

    U.a. massive miltärische Aufrüstung.

    Zitat: Während im Westen selbst noch unter Präsident Carter die Illusion des anbrechenden Weltfriedens wuchs, wurden im Kreml unter Vermeidung einer direkten Konfrontation der Supermächte die Weichenstellungen für die große kommunitische Weltrevolution vorgenommen. Die in Phase 1 vorbereitete neue Miltärdoktrin wurde praktisch umgesetzt, was zu einer Umstrukturierung der Streitkräfte und zur Entwicklung und Indienststellung neuer Waffensysteme führte, deren Technologie größteteils durch Spionage oder durch die nun umfangreichen westlichen Wirtschaftsbeziehungen importiert wurde.

    Weiter heist es (Zitat): Innenpolitisch begann im Ostblock der Aufbau einer im Kern ihres Wesens stets marxistischen Opposition, bei gleichzeitiger Ausschaltung aller tatsächlicher Gegener des Sowjetsystems. Weitere außenpolitische Operationen während der Phase 2 waren die Bildung nationaler Befreiungsbewegungen in der dritten Welt, der Aufbau des internationalen Terrornetzwerks und des internationalen Rauschgiftschmuggels und damit verbunden die ideologische und moralische Destabilisierung der westlichen Staaten von innen heraus.

    Dazu im Kontext mal ein paar Zahlen, wie die miltärische Aufrüstung in P2 aussah:

    Zitat: Anhand nicht geheimer Statistiken wurde errechnet, dass im Jahr 1969 fast die Hälfte des sowjetischen Bruttosozialprodukts in die militärische Aufrüstung ging, während im Vergleich dazu der amerikanische Verteidigungshaushalt im selben Jahr nur 9% des Bruttosozialproduktes ausmachte, und das, obwohl die USA zu dieser Zeit noch in Vietnam engagiert waren. Auch in absoluten Zahlen waren die sowjetischen Rüstungsaufwendungen erheblich höher als die amerikanischen.

    Startanlagen für Interkontientalraketen USA 1054 ; UDSSR 1398 ; Kommulierte Sprengkraft 3253 MT bzw. 7835 MT

    Zitat: Unter Breschnew hatte die UDSSR Ende der 1970er Jahre somit die militärische Überlegenheit gegenüber der NATO erreicht und ein sowjetischer Erstschlag begann eine realistische Gefahr zu werden…

    Phase 3 – Die Periode des dynamischen sozialen Wandels (1973-1995) – Lenins NEP neu aufgelegt: Glasnost und Perestroika

    Zitat: Strategische Ziele der Perestroika für Westeuropa:

    a) Das Entstehen einer neuen politischen Allianz zwischen pseudosozialdemokratischen Regimen in der UDSSR und Osteuropa und eurokommunistischen Parteien und echten Sozialdemokraten in Westeuropa,

    b) Die Restrukturierung der politischen und militärischen Blöcke – der NATO und des Warschauer Pakts – und die Erschaffung eines einzigen Europa vom Atlantik bis zum Ural, einschliesslich eines wiedervereinigten, neutralen Deutschlands.

    (Anatoly Golitsyn, März 1989)

    Dazu auch (Zitat): Der Westen gewährte in den 1990er Jahren immer neue Milliardenbeträge, um die Reformen der kommunitischen Gesellschaft zu unterstützen, ohne dass die frühere kommunitische Nomenklatura an Macht eingebüsst hätte und ohne dass es zu einer dauerhaften Verringerung des Haushaltsdefizits, zur Demonopolisierung der russischen Wirtschaft oder zu einer Beteiligung des Auslands an der Privatisierung gekommen wäre.

    Weiter heisst es da (Zitat): So wurde der Westen bald vor die Wahl gestellt, entweder immer neue Gelder freizustellen oder sich mit dem Rückfall Russlands zum Kommunismus konfrontiert zu sehen. Jelzins Präsidentschaftswahlkampf von 1996, den der Westen finanziert hatte, lief nicht umsonst unter dem Motto ‘Reformen oder Rückkehr zum Kommunismus. Die Gelder, die Russland in den Jahren 1989 bis 1996 allein aus Deutschland zur Unterstützung bekam, beliefen sich auf 126 Milliarden Mark, für die der deutsche Steuerzahler aufkommen musste. Die gesamte Summe, die den früheren früheren Staaten des Ostblocks zur Verfügung gestellt wurden, beliefen sich auf mehrere hundert Millarden Dollar.

    Weiter (Zitat): Wie bereits erwähnt, kamen diese Gelder nicht dem russischen Volk zugute, mindestens 50% davon versickerten in mafiösen Strukturen und landeten schliesslich auf den westlichen Bankkonten russischer Oligarchen.

    Dazu noch ein interssante Daten der Miltärischen Aufrüstung in P3 – trotz Abrüstungsverträge mit den Amerikanern, die niemals eingehalten wurden. Jetzt sollten auch dem letzten die Augen auf gehen.

    Nun wissen wir auch, wohin die restlichen 50% Westgelder hingeflossen sind.

    Zitat: … Journalistin Jewgenija Albaz führt diesen Sachverhalt weiter aus: Die Rüstungswerke produzierten im Jahre 1989 1700 Panzer, 5700 Panzerwagen und 1850 Geschütze. Das ist das 2,3-fache, 8,7-fache bzw. 12,5-fache der Produktion in den USA. 1989 wurden in der UDSSR dreimal soviel U-Boote, eineinhalb mal soviel Jagdflugzeuge, fünfzehnmal soviele Interkontinentalraketen und sechsmal soviele Raketen kurzer Reichweite wie in den USA hergestellt. Die Zahl der 1990 gebauten Panzer stieg auf 3300 an, war also viereinhalbmal so groß, wie in den USA.

    Weiter (Zitat): Im Februar 1991 gab Gorbatshow zu, dass die sowjetische Wirtschaft die militanteste Wirtschaft der Welt ist, mit den höchsten Ausgaben für die Verteidigung. Gorbatshow gestand auch ein, dass 75% des wissenschaftlichen Potenzials der Sowjetunion nur für die Rüstung arbeiteten. Dementsprechend produzierte die russischen Rüstungsindustrie auch in der Zeit nach der Wende und im Gegensatz zu allen Abrüstungsbeteuerungen, wie sich der amerikanische Chefunterhändler General Edward Rowny ausdrückte, Raketen wie andere Leute warme Würstchen.

    Weiter (Zitat): Gemäss offiziellen Angaben lag die Panzerproduktion der Sowjetunion im Jahr 1990 höher als die Zahl sämtlicher Panzer, die 1988 alle NATO-Staaten zusammen gebaut hatten. Zwischen 1985 und 1990 erhöhte sich die offizielle Zahl der sowjetischen Panzer von 42600 auf 70000, die Zahl der Artilleriegeschütze von 35000 auf 60859, die der taktischen Kampfflugzeuge von 3000 auf 8250. In Erinnerung der Tatsache, dass die Sowjetunion dazu neigt, veraltete Waffen nicht zu verschrotten, sondern einzumotten, um diese ggf. als zweite bzw. dritte Welle in den Kampf zu schicken, muss mit dem Vorhandensein einer noch wesentlich höheren Anzahl von Panzern und Geschützen gerechnet werden.

    Phase 4 – Die Ära des globalen demokratischen Friedens – seit 1995

    Zitat: Von offizieller Seite wird ungern eingestanden, dass Russland am Übergang zum neuen Jahrtausend weiter von einer bürgerlichen Gesellschaftsordnung entfernt war denn je. Nach wie vor existierte in Russland keine rechtsstaatliche Ordnung, statt dessen herrschte wie zu Zeiten der Sowjetunion die alte kommunistische Nomenklatura und die drei zuletzt unter Jelzin eingesetzten Regierungschefs Primakow, Stepaschin und Putin bezeugen, dass das KGB nach wie vor die Gangart der russischen Politik dominierte.

    Zitat: Der Westen darf sich jetzt freuen. Jetzt ist das gefürchtete Dach der Mafia, die Kryscha, der KGB selbst bzw. dessen Nachfolgeorganisation geworden. Jeder weiss endlich, wer das Sagen hat. (Vadim Rabinowich über den Amtsantritt des neuen russischen Präsidenten Wladimir Putin)

    Zitat: Unerkannt als die wahren Erben des Kommunismus, bleiben die sowjetischen Strategen weiter am Ruder und fahren fort, den Westen zu hypnotisieren, ihnen weitere Unterstützung entgegenzubringen. Realistisch betrachtet kann langfristig von dem gegenwärtigen System tatsächlich nichts Gutes erwartet werden. Sobald sich seine wirtschaftliche Situation verbessert hat, kann man von Russland einen Rückfall in die alte Feindschaft gegenüber dem Westen erwarten. Der westliche Glaube an den Kollaps des Kommunismus wird sich als Illusion erweisen. (Anatoly Golytsin, Februar 1993)

    Zu dreiviertel habe ich das Buch nun durch und bin bei Putins Machtära angelangt, aber der Trend ist jetzt schon erkennbar: Russland hat und wird weiter aufrüsten, auch und insbesondere unter Putin und dessen Lakaien Medjedew, um die Festung Europa, wenn der Zeitpunkt günstig ist, einzunehmen.

    Ob uns das ganze Gerede um Junk-Hypotheken, Wirtschaftskrise, Bankenkollaps, Gold, Silber usw. dann noch helfen wird? Dahingehend glaube ich schon, dass dies alles inszeniert wurde und wird, aber nicht von den Amis, sondern von den Russen. Sie schlagen uns mit unseren eigenen Waffen, dem Kapitalismus. Es merkt nur keiner, weil alle nur auf die Angelsachsen und deren Brüder starren.

    Zitat: Eine schwere Wirtschaftskrise mit Massenarbeitslosikeit und Verarmung breiter Bevölkerungskreise sollte weltweit das Versagen des Kapitalismus unter Beweis stellen und die Grundlage erbringen, auf die Sowjetstrategen spekulierten, um der westlichen Welt ihr politisches System aufzuzwingen, das zunächst vielleicht gar nicht als der bekannte Sowjetkommunismus zu erkennen wäre, jedenfalls kaum als solcher vermarktet werden würde. Kommunistische Agitatoren würden zunächst vielleicht nur nach einer sozial gerechteren Welt verlangen, einen Sozialismus mit menschlichem Antlitz und vielleicht die Verstaatlichung großer Konzerne oder ähnliche Parolen ausgeben, mit denen sich die getäuschten Massen identifizieren könnten.

    Das Buch stammt im übrigen aus dem Jahr 2007 (1. Februar 07), da war von Verstaatlichung und ähnlichem noch gar keine Rede, ja viele hielten Anfang 2007 eine Weltwirtschaftskrise für Unfung. Und was ist heute, 2 Jahre später??? Da wird nicht nur verstaatlicht, sondern sogar überlegt, Aktienbesitzer zu enteignen. Welcome to VEB Deutschland sag ich da nur.

    Weiter heisst es da (Zitat): Laut dem vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Dtenreport 2004 halten heute schon 51 Prozent der westdeutschen Bevölkerung den Sozialismu für eine gute Idee, die nur schlecht ausgeführt wurde,…

    Also entweder ist die Statistik gefälscht, oder die Deutschen sind wirklich so dumm. In Anbetracht dessen wäre es vielleicht besser, das Deutsche Staatsgebiet inkl. der kompletten Bevölkerung mit Atomwaffen zuzuscheissen und in 20-25 Jahren vielleicht als russischen Truppenübungsplatz herzunehmen. Das hält man ja im Kopf nicht aus.

    Wenn ich mich mit dem Freund meiner Schwester, der aus dem Osten kommt, unterhalte, meint er auch, im Sozialismus gings ihm und seinen Eltern besser. Derjenige sitzt aber wohlgemerkt vor einem 2 Meter Plasma, Playstation, Laptop, Stereoanlage mit CD-Sammlung von 1000 CD’s usw. in einer geilen Wohnung in der Münchner Innenstadt mit Job und gutem Verdienst… Wenn ich ihn frage, was da besser war (mich in seiner Wohnung demonstrativ umschauend), sieht er mich nur entgeistert an und hat kein Argument.

    Und zur NWO-Geschichte hab ich auch noch was schönes gefunden:

    Ein paar Seiten weiter vorne im Buch heißt es im Hinblick auf die Kooperation Russlands mit China, Indien und Pakistan (Zitat): Hinter der Phrase einer ‘multipolaren Weltordnung’ verbergen sich bei genauer Betrachtung exakt jene Ziele, die die kommunistische Strategie für ihre Endphase vorgesehen hatte: Die Isolierung und anschliessende Zerschlagung der USA als Weltmacht, gefolgt von der Errichtung einer allmächtigen Welteinheitsregierung auf dem Gerüst der sozialistisch dominierten Vereinten Nationen, was im Ergebnis dem Ende nationaler Souveränitat gleichkommt.

    Im Gegenteil, falls die US-Regierung doch noch erkennen sollte, was vor sich geht, und beschliessen würde, Gegenmassnahmen einzuleiten, darf davon ausgegenagen werden, dass die Schuld am dann zweifellos aufkommenden neuen Kalten Krieg den amerikanischen Imperialisten zugeschoben werden würde, die nicht bereit sind, die neuen poltischen Realitäten anzuerkennen.

    Dieses Muster, bei dem der Täter stets zum Opfer und das Opfer zum Täter gemacht wird, verfolgt die kommunistische Propaganda bereits seit Jahrzehnten, und die Tatsache, dass di zugrundeliegende Unlogik kaum jemanden aufzufallen scheint, zeigt einmal mehr, dass die westliche Öffentlichkeit nach jahrzehntelanger marxistischer Indoktrination unfähig zu eigenständigem Denken geworden ist.

  3. sie haben China vergessen, denn die haben die USA auch auf dem Kriegszettel! da wird auch vom Finanzdebakelgau abgelenkt. die Frage ist, ob man uns zwangsenteignet, ein Bargeldverbot aufbrummt was heute schon als Erfolg dargestellt wird, oder ob es zum Krieg kommt. ich denke sie präsentieren uns alles zusammen, gell? ihr nachhaltigen Routineretter, Drohnentöter, Bankster, und hinterlistige Politiker.

  4. Hallo,

    es geht der zionistischen Finanzmafia doch nur darum, ihr hochkriminelles, verzinstes Geldsystem am Leben zu erhalten! Die Regierungen sind ihre Handlanger und die Konzerne ihre Waffen!
    Der Dollar neigt sich dem Ende zu und dies gilt’s halt mit allen Mitteln zu verhindern – so einfach ist das! 😉

    In Russland nennt man das Rockefellers-Krieg; und egal wer, ob Obahma, Murksel oder auch Putin, alle von denen sind doch nur installiert worden, um uns zu “beschäftigen”, um uns gegeneinander aufzuhetzen!
    Teile-und-Herrsche, das ist das Prinzip; ist schon seit Ewigkeiten so und funktioniert bis heute perfekt!

    Schwarz, rot, grün, gelb, links, rechts, futzkariert – was soll dieser ganze Blödsinn eigentlich? Braucht doch kein Mensch, oder? 😉
    Doch, klar, unsere Lobbyisten- und Konzernvertreter, welche alle vier Jahre vom gehirngewaschenen Volk gewählt werden, stehen sich da gar nicht mal so schlecht bei; natürlich auf unsere Kosten, versteht ja sich von selbst, gell?! 😉

    Was können wir denn tun?

    Im Prinzip ist’s ganz einfach:

    1.) Zuerst gehen WIR zur Bank und holen UNS das von den Bangstern ergaunerte Geld zurück!
    2,) Danach gehen WIR einkaufen und decken uns für ca. 4 Wochen mit Lebensmitteln ein!
    3.) Dann nicht mehr zur Arbeit gehen; vom Tellerwäscher bis zum Polizisten zur Klofrau, Soldaten, Anwälte, “Richter” und “Beamte”, welche noch einen Hauch von Ehre verspüren, also ich haffe, ausnahmslos alle!
    4.) Schließt eure Läden und Geschäfte ab. Habt keine Angst. Angst existiert nur in unseren Köpfen, die uns eingetrichtert wird, denn wenn WIR ALLE zusammen halten wie eine FAMILIE, dann kann UNS nichts, aber auch gar NICHTS passieren; denn die Oligarchen brauchen UNS und nicht WIR DIE! 😉
    5.) Keine offene Revolution, den da, wo keiner ist, kann auch nicht geschossen werden! 😉
    6.) Und wenn’s dann vorbei ist, überlegen wir UNS gemeinsam bei Kartoffelsalat und Würstchen, welches Strafmaß für diese menschenunwürdigen Wesen zu vollziehen ist! 🙂

    So, und nun werden Muksel und Co. ziemlich blöd aus der Wäsche gucken, wenn plötzlich kein Geld mehr fließt und sie nichts mehr zu futtern bekommen, Ja sie werden Angst bekommen, jene Angst, die sie uns jahrzehntelang über ihre Medien eingetrichtert haben!
    Sie werden sich fragen, warum der Michel nicht mehr spurt und sie werden
    anfangen zu denken, warum keiner mehr zur Arbeit geht, warum keiner mehr vor der Verblödungsglotze sitzt und auf ihre Lügen herreinfällt; und sie werden sich fragen, warum sie vor dieser Situation keiner ihrer US-Meister / Bilderberger/ Logenbrüder gewarnt hat?!

    Und sie werden sich fragen: “Was soll ich denn jetzt tun???” 😉

    Na? Hört sich doch gar nicht mal so schwierig an, oder?! 😉

    (P.S. Die Kernpunkte von 1-6 stammen von einem Kommentator aus einem anderen Block. Hab’ das Ganze etwas abgegeändert – fand sie einfach genial! 🙂 , aber ich denke, er wird’s mir verzeihen, 😉 )

    Freundliche Grüße

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