Kanadische Studie: Cannabis ist eine sichere Schmerzmedizin

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Eine Studie von insgesamt sieben kanadischen Schmerzkliniken unter Leitung des McGill University Health Centre hat belegt, dass Cannabis gut gegen chronische Schmerzen hilft, ohne viele negative Nebenwirkungen auszulösen. In der vierjährigen Studie wurden zwei Gruppen von Patienten mit chronischen Schmerzen in sieben Spezialkliniken  untersucht. Eine der beiden Gruppen rauchte, vaporisierte oder aß Gras, die andere wurde konventionell behandelt.

In beiden Gruppen konnte eine Verbesserung des Gesamtzustands dokumentiert werden und auch die  Nebenwirkungen waren in beiden Gruppen vergleichbar. Allerdings berichten die Ärzte, der Zustand der Cannabis-Patienten habe sich „viel signifikanter als der, der anderen Kontrollgruppe verbessert.“(Test von Gehirnaktivität: Erstaunlich – Kiffen macht nicht müde, sondern … (Videos)).

Die Patienten hatten durchschnittlich 2,5 Gramm medizinisches Cannabis mit einem Wirkstoffgehalt von 12% THC aus Kanadas staatlich überwachter Produktion erhalten. Neurologische Tests hätten zudem bewiesen, dass die Cannabis User keine kognitiven Einschränkungen hatten und auch auf Blut- sowie Leberwerte sowie Nieren und der Hormonhaushalt waren unauffällig. Allerdings hatten die Raucher unter den Patienten leichte Einschränkungen der Lungenfunktion.

„Wir waren leider nicht in der Lage, die Nebenwirkungen des Tabak-Konsums separat zu dokumentieren“ kommentierte Dr. Mark Ware, der Leiter der Studie, die Ergebnisse. „Wir konnten nicht sagen, welche der Nebenwirkungen vom Tabak und welche von Cannabis stammte. Wir raten deshalb generell beim Rauchen zur Vorsicht,“ so Ware weiter.

Literatur:

Hanf heilt: Die Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin von Wernard Bruining

Die Behandlung mit Cannabis und THC: Medizinische Möglichkeiten, Rechtliche Lage, Rezepte, Praxistipps von Franjo Grotenhermen

Krebs verstehen und natürlich heilen von Ty Bollinger

Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf von Jack Herer

Quellen: PublicDomain/hanfjournal.de vom 30.09.2015

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One thought on “Kanadische Studie: Cannabis ist eine sichere Schmerzmedizin

  1. Ich finde die ganze Herumlaviererei um den Hanf mehr als traurig! Das Problem ist nicht die Droge! Das Problem ist die überaus bedauerliche Tatsache, dass sich vornehmlich die Linken und Links-Linken dafür „stark“ machen! Alleine deshalb gibt es von der Mehrheit KEIN OK! Auch mit Vorwänden wie Medizin, Umweltschutz, bla, bla, bla! Das hat alles seine Richtigkeit, doch die Eier, einfach zu sagen: „WIR WOLLEN EINFACH NUR RAUCHEN UND KEINE POLITIK DAMIT MACHEN, PUNKTUM!“ haben diese seltsamen Zwangsbeglücker nicht!
    WER RAUCHEN WILL, SOLL RAUCHEN!, er soll sich aber auch gefälligst an gewisse (ungeschriebene) Spielregeln halten!
    KEINE PROVOKATION ANDERSDENKENDER durch Rauchen in der Öffentlichkeit! (Sex ist auch eine Droge und Drogenkonsom sollte so vonstatten gehen wie Sex!)
    KEINE VERHERRLICHUNG DER DROGE! So ein Brimborium um ein Suchtgift habe ich noch bei keiner anderen Droge gesehen, unglaublich!
    KEINE VERPOLITISIERUNG DER DROGE! > Ihr linken Ar……cher lasst endlich den Hanf aus! Dann steht einer Entkriminalisierung NICHTS mehr im Wege!
    Jawohl >Entkriminalisierung, NICHT Legalisierung!
    DENN: Seit mehreren Jahrzehnten arbeiten große Multi-Nationale Konzerne der Pharma und Tabakindustrie an einer gleichbleibend stabilen Sorte, um diese, im Falle einer LEGALISIERUNG, sofort auf den Markt bringen zu können! Was passiert dann? Ganz einfach! Etwa 500 – 1000 Millionen Menschen, die Ärmsten der Armen in der Dritten Welt, leben auf die eine oder andere Art vom Hanf (einfach anzubauen, wächst z.B. in Asien hinter jeder Hütte am Misthaufen und die Touristen reißen sich drum!) und sichert diesen Menschen zu mindest ein tägliches Brot, WEIL ES ILLEGAL IST, und somit einen ungerechtfertigt hohen Preis hat. Werden sie erwischt, kommen sie ins Gefängnis, wo sie auch zu essen bekommen. Ist die Sache LEGAL und überall legal (wie Alkohol) z.B. in Zigarettenform erhältlich, haben diese Menschen NICHTS MEHR zu essen! Wer gibt ihnen dann zu essen? Was sollen sie dann machen? Stehlen, rauben, mit „Harten Sachen“ handeln oder nach Europa als „Flüchtling“ aus wandern? Die Pharma und Tabakindustrie sichert sich 100%ig bei Legalisierung ein Monopol auf die Droge! Was dann bei Eigenanbau passiert, ist müssig zu erklären! Siehe Monsanto und den Gen-Fraß! Klagen gegen Bauern, die sich weigern Gen-Getreide anzubauen und deshalb ihre Betriebe schließen müssen, weil sie zu Tode geklagt wurden!
    RAUCHT, BIS IHR MIT DEN OHREN SCHLACKERT (aber bitte erst ab 21!), ES IST EUCH VERGÖNNT!!! VON HERZEN!!! ABER BITTE DENKT ENDLICH WIRKLICH GLOBAL!!!

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