Kürzlich wieder entdeckt: Unterwasserstädte und eine legendäre Stadt im Dschungel (Videos)

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In den letzten Jahren wurden immer wieder längst untergegangene oder für reine Legenden gehaltene Städte entdeckt, viele davon unter Wasser.

Dazu gehören z.B. spektakuläre Funde vor der japanischen Insel Yonaguni, vor der indischen Küste (Dwarka), vor der kubanischen Küste, im Huronsee zwischen USA und Kanada, nahe der Pazifikinsel Saipan, oder die untergegangene Stadt Thonis/Herakleion vor der ägyptischen Küste bei Alexandria (Antike Zivilisationen: Mysteriöse Ruinen auf dem Meeresboden (Videos)).

Teilweise werden die Funde mit alten Legenden in Verbindung gebracht, allen voran dem alten Atlantis, Mu und Lemuria, oder auch mit einem sagenumwobenen Goldland Eldorado, wie z.B. Cibola (die sieben Städte aus Gold) oder Quivira (Cibola: Sieben Städte aus Gold (Videos) und (Verbotene Archäologie: Die versunkene Stadt der Karibik (Video))).

In diese Reihe gesellen sich nun auch neuere Funde, zwei davon vor der griechischen Küste und ein anderer im Dschungel von Honduras (Titelbild: Künstlerische Darstellung einer Pyramide der Stadt Atlantis).

Griechische Unterwasserstädte

Bereits 1967 wurde vor der zu Griechenland gehörenden Halbinsel Peleponnes die Unterwasserstadt Pavlopetri gefunden, die als eine der ältesten dieser Art gilt.

Zunächst von Archäologen auf ein Alter von 4.000 Jahren geschätzt, konnte anhand von Keramikscherben jedoch nachgewiesen werden, dass die Stadt sogar 6.000 Jahre alt ist. Somit stammt die Stadt auch nicht (wie immer noch fälschlicherweise bei Wikipedia angegeben) aus der Bronzezeit, sondern sie reicht sogar bis in die späte Steinzeit zurück.

Die Stadt soll noch bis 1.000 v.Chr. existiert haben, jedoch weiß man nicht, was zu ihrem Untergang führte; man vermutet jedoch ein Ansteigen des Meeresspiegels oder ein Erdbeben.

Unweit davon wurden noch Schiffswracks samt verlorener Ladung gefunden, die weiter untersucht werden sollen, um dadurch weitere Erkenntnisse über den Beginn des Seehandels im Mittelmeerraum zu gewinnen.

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(Die Unterwasserstadt Pavlopetri)

Ebenfalls vor der Peleponnes wurden 2014 bei der Kalida-Bucht Fragmente von altertümlichen Tongefäßen gefunden, die zu einer Siedlung gehörten, die von Wissenschaftlern auf ein Alter von ca. 4.500 Jahren datiert wurde.

Video: Pavlopetri – City Beneath the Waves – ‚rebuilt‘

Das Besondere an diesem Fund ist jedoch vor allem die Größe von ungefähr zehn Fußballfeldern sowie die Tatsache, dass die Siedlung offenbar von Befestigungsanlagen umgeben ist. Spekulationen, dass es sich bei diesem Fund womöglich um Atlantis handeln könnte, weisen die Forscher von der Universität Genf indes zurück.

Ebenfalls 2014 wurde auch vor der griechischen Insel Delos eine Unterwasserstadt gefunden. Nachdem dort ein untergegangener Hafen vermutet wurde, deuten die Funde von Terrakottatöpfen und eines Ofens jedoch auf eine Stadt hin. Außerdem wurden umgestürzte Säulen und Wände gefunden sowie Hinweise auf eine Töpferwerkstatt, die jenen von Pompeji ähneln. Die Siedlung wurde daher von den griechischen Medien in Anlehnung an die durch den Ausbruch des Vulkans Vesuv im Jahre 79 n.Chr. verschüttete Stadt auf den Namen „Unterwasser-Pompeji“ getauft.

Es wurden auch eine Menge großer Steine gefunden, die offenbar als Abgrenzung zum Meer gedient hatten, bevor die Stadt darin versank.

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(Teile des „Unterwasser-Pompeji“ vor der Insel Delos)

Obwohl die felsige Insel mit nur fünf Kilometern Länge und 1,3 Kilometern Breite sehr klein ist, war sie für die antiken Griechen eine ihrer heiligsten Stätten, weil sie als Geburtsort von zwei ihrer wichtigsten Götter gilt, nämlich des Sonnengottes Apollon und der Jagd- bzw. Mondgöttin Artemis.

Die Insel wurde bereits um 2.500 v.Chr. besiedelt und sie entwickelte sich dank des Hafens zu einem florierenden Handelszentrum, das viele reiche Händler und Bankiers anzog. Während noch im 1. Jh. v.Chr. ca. 30.000 Menschen auf der Insel siedelten, gibt es dort heute nur noch ca. 20 Bewohner.

Zum Untergang der Insel und der Unterwasserstadt trugen zwei Raubzüge in den Jahren 88 bzw. 69 v.Chr. bei. Zum einen ließ der König von Pontos, Mithridates, 20.000 Einwohner umbringen und zum anderen fand ein Überfall durch Piraten statt, was dazu führte, dass die Insel allmählich verfiel und die restlichen Einwohner wegzogen.

Die „Weiße Stadt“ im Dschungel von Honduras

Bereits 2012 wurde die Entdeckung der legendären Stadt „Ciudad Blanca“ bzw. „Hueitapalan“, der „Weißen Stadt des Affengottes“ bekannt gegeben, mit deren Ausgrabung im Regenwald von Honduras nun begonnen werden soll, so Juan Orlando Hernandez, der honduranische Präsident in einer kürzlichen Rede vor Repräsentanten privater Universitäten des Landes. Nach seinen Angaben ist bereits ein Archäologenteam in den dichten Dschungel von Los Mosquitia aufgebrochen, um die Existenz der Stadt eindeutig nachweisen zu können.

Vor vier Jahren war es einem internationalen Forscherteam von der University of Colorado mit Hilfe einer Laservermessung der Region gelungen, zahlreiche Hinweise auf künstliche Strukturen und Artefakte zu finden, zu denen ausgedehnte Plätze, Erdwälle, Grabhügel und Steinskulpturen gehören. Außerdem wurden Gebäude entdeckt, zu denen auch eine Erdpyramide gehört, deren Alter auf 1.000-1.400 Jahre geschätzt wird.

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(Die LiDAR-Laservermessung lässt im Urwald künstliche Strukturen erkennen)

Direkt unterhalb der Pyramide wurden 52 Steinskulpturen gefunden, die nach Ansicht der Forscher Opfergaben darstellen. Dazu gehören neben den Opfersitzen auch Schalen und Darstellungen von Schlangen, Geiern und mythischen Wesen sowie ein helmartig eingefasster Kopf aus Stein, der offenbar einen „Wer-Jaguar“ darstellt, d.h. ein Mischwesen aus Mensch und Jaguar, woraus die Forscher schließen, dass in der Stadt einst schamanistische Rituale abgehalten wurden.

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(Steinkopf eines Mischwesens aus Mensch und Jaguar)

Erstmals erwähnt wurde die legendäre „Weiße Stadt“ 1526 von Hernán Cortés, dem berüchtigten spanischen Eroberer, als er fünf Jahre nach seiner Eroberung des Aztekenreichs auf der Suche nach dem Goldland El Dorado an die Nordküste von Honduras aufbrach. Auch Cristobel de Pedraza, der Bischof von Honduras, erwähnte 1544 in einem Brief an den spanischen König eine große Stadt in einem der Flusstäler des Dschungels an der Mosquitia-Küste, von der ihm die einheimischen Führer berichteten, dass den dortigen Adligen ihre Mahlzeiten auf goldenen Tellern serviert würden.

Anderen Quellen zufolge gilt die Weiße Stadt als Geburtsort der Aztekengottheit Quetzalcoatl und laut Legenden der einheimischen Bevölkerung soll die Stadt in früheren Zeiten eine Zuflucht für Götter gewesen sein, weshalb es für Normalsterbliche ein absolutes Tabu gewesen sei, die Stadt zu betreten.

Auch in unserer Zeit haben Forscher und Piloten aus dieser Region immer wieder von einer großen Stadt im Urwald berichtet, in denen von goldenen Statuen und weißen Gebäuden die Rede ist, die der Stadt ihren Namen gaben.

Die seit den 1920er Jahren auf der Suche nach der Stadt durchgeführten Expeditionen blieben zunächst erfolglos, bis sich 1940 der US-Forscher Theodore Morde auf die Suche begab und bei seiner Rückkehr Tausende von Fundstücken mitbrachte, die ihm zufolge aus der Weißen Stadt stammen sollten, wo nach Angaben der lokalen Ureinwohner auch die riesige Statue eines Affengottes vergraben sein soll.

Allerdings ist nicht ganz klar, woher die Funde tatsächlich stammen, da er sich weigerte, die genaue Position der Stadt anzugeben, damit sie nicht geplündert werden konnte. Rätselhaft sind offenbar auch die Umstände seines Todes, indem es einerseits heißt, dass er sich auf einer späteren Expedition zur Weißen Stadt vor Ort das Leben genommen haben soll – laut Wikipedia soll er jedoch am 26. Juni 1954 im Haus seiner Eltern erhängt aufgefunden worden sein.

Video:

Literatur:

Die seltsamsten Orte der Welt: Geheime Städte, Wilde Plätze, Verlorene Räume, Vergessene Inseln von Alastair Bonnett

10.500 v. Chr. – Untergang der ersten Hochkultur [3 DVDs]

Im Zeichen der Pyramide: Tödliche Spurensuche von Klaus Dona

Die Evolutionslüge. Die Neandertaler und andere Fälschungen der Menschheitsgeschichte von Hans-Joachim Zillmer

Quellen: PublicDomain/spektrum.de/solothurnerzeitung.ch/screen.yahoo.comgrenzwissenschaft-aktuell.de/maki72 für PRAVDA TV am 18.01.2016

Weitere Artikel:

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