Steht ein Mega-Beben bevor? 6+ Beben im Pazifik, Japan und Ecuador – Risiko-Vulkan in Nordkorea – weltweite Aktivität (Videos)

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Noch stärkere Erdbeben könnten infolge der Beben in Japan und Equador auftreten, warnt der US-Seismologe Roger Bilham.

Unter den derzeitigen Bedingungen seien mindestens vier Erdbeben von der Stärke 8,0 möglich, so der Wissenschaftler von der Universität Boulder in Colorado, gegenüber “Daily Express”.

Sollten sich diese Erdbeben nicht demnächst ereignen, drohe wegen der über Jahrhunderte angesammelten Spannung zwischen den sich gegeneinander verschiebenden Kontinentalplatten später sogar ein Mega-Beben.

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Seismologen können Erdbeben zwar noch immer nicht vorhersagen, kennen aber Gebiete in denen Erdbeben sehr wahrscheinlich sind und sich große seismische Energien angestaut haben.

Liegen diese Regionen ungünstig so kann ein großes Erdbeben auch andere große Erdbeben in anderen Gebieten auslösen usw., was theoretisch eine Kettenreaktion zur Folge haben könnte.

Im Süden Japans hatte sich am Donnerstag ein Erdbeben der Stärke 6,2 ereignet. Dabei kamen laut Behördenangaben 45 Menschen ums Leben, tausend wurden verletzt, 200 davon schwer. Im Anschluss folgten 600 teils schwere Nachbeben.

Danach kam es am Samstag in Ecuador – auf der andren Seite des Pazifiks – zu einem Erdbeben der Stärke 7,8. Dabei kamen 500 Menschen ums Leben und 4.600 wurden verletzt. Weitere 107 gelten als vermisst.

Beide Länder haben eins gemein, sie liegen am “Pazifischen Feuerring”.

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Dieser umfasst den Ozean entlang der Küsten Amerikas, Asiens bis hinunter zu Neuseeland. Entlang dieses 40.000 Kilometer langen Ringes treffen verschiedene Platten der Erdkruste aufeinander. Dort existieren auch Hunderte von aktiven Vulkanen.

Video:

Post aus Japan: Die Sorge um den Reißverschlusseffekt

Die Erdbebenserie in Kumamoto überrascht Nippons Seismologen durch ihre geografische Ausdehnung. Die Sorge: Auch das längste System an Bruchzonen könnte aktiviert werden, das direkt unter dem Veranstaltungsort des G7-Gipfels verläuft.

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird Ende Mai bei ihrem Besuch des G7-Gipfels in Japan eine ganz besondere Attraktion geboten, von der ihr die Gastgeber wahrscheinlich noch gar nichts erzählt haben. Der Tagungsort Ise zeichnet sich nämlich nicht nur durch seine schöne Küste und eine der wichtigsten Schreinanlagen der Shinto-Religion aus. Die Region sitzt auch direkt auf dem längsten System von Bruchzonen des ostasiatischen Inselreichs, der „Median Tectonic Line“, die sich von Tokios Nordosten aus südwestlich durch das Land zieht.

Diese Tatsache allein wäre in einem Land, das einer riesigen Erdbebenzone gleicht, nicht bemerkenswert. Allerdings hat eine überraschend großflächige Erdbebenserie in der 600 Kilometer westlich gelegenen Präfektur Kumamoto die Befürchtungen der Seismologen befeuert, dass sich nun auch die Spannungen entlang der tektonischen Mittellinie quasi einem Reißverschluss gleich entladen könnten. Denn nach den starken Beben am Donnerstag und Sonnabend in Kumamoto gab es auch Beben in benachbarten Zonen.

Von Kumamoto in andere Regionen

Dieses Phänomen ist neu für Seismologen. Alles erscheint nun möglich: Von einem Ende der Bebenwelle, schließlich geht die Zahl der Nachbeben zurück, bis hin zu einer Aktivierung anderer Zonen. Im schlimmsten Fall wäre es möglich, dass es ähnliche Beben auch in anderen Regionen geben könne, inklusive der nicht direkt verbundenen Nankai-Tiefseerinne, erklärte Manabu Takahashi, Professsor der Ritsumeikan Universität, der Japan Times.

Beunruhigende Aussichten: Entlang dieser tektonischen Mittellinie halten die Forscher an verschiedenen Stellen Beben mit Magnituden von 6,9 bis über 8 auf der Richterskala für möglich. In 100 Kilometer Entfernung von Ise gibt es gleich zwei heiße Anwärter auf Beben, die ähnlich stark oder stärker als die Beben von voriger Woche sein könnten.

Aber dass die heißen Tipps recht weit entfernt liegen, schließt Erdbeben mit einem Epizentrum in Ise natürlich nicht aus. Auch von dem am meisten gefürchteten Megabeben in der Nankai-Region hätte Merkel noch was. Denn dort werden auch Beben mit der Stärke 9 für möglich gehalten, die Schäden von bis zu 1775 Milliarden Euro verursachen könnten, mehr als 40 Prozent von Japans Bruttoinlandsprodukt.

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Erdbeben während G7-Gipfel?

Nachdem die Kanzlerin nach einem mehrminütigen Beben unter dem Tisch herausgekrabbelt wäre, könnte sie von ihrem Hotelzimmer oder bei rascher Evakuierung noch besser vom Hubschrauber aus die Vernichtungskraft eines Tsunamis beobachten. Da ist ein Beben entlang der tektonischen Linie doch vorzuziehen. Denn das Epizentrum läge auf dem Land, was die Gefahr von Tsunamis verringert.

Die Chance, dass ein Erdbeben just während des Gipfels zuschlägt, ist zwar verschwindend gering. Aber einer ihrer Vorgänger hatte auch nie damit gerechnet, die damals unvorstellbaren Auswirkungen eines Megabebens zu erleben. Altkanzler Helmut Kohl konnte im Dezember 2004 von seinem Hotel in Sri Lanka beobachten, wie der von einem Megabeben in Indonesien ausgelöste Tsunami die Anlage zerstörte (Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)).

Warten auf das große Beben

Und erst nach 1994 hatten wenige Ortschaften angemessene Baustandards. Nach einer Schätzung von Experten sind daher drei Viertel aller Gebäude nicht auf ein Megabeben ausgelegt.

Erneute Beben vor Küste Ecuadors und Japans

Vor der Küste Ecuadors haben sich erneut zwei schwere Erdbeben ereignet. Eines habe eine Stärke von 6.1 erreicht, das andere eine Stärke von 6.0, teilte das Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik mit.

Über Schäden und mögliche Opfer lagen zunächst keine Informationen vor. Das Zentrum sei 70 Kilometer westlich von Esmeraldas in einer Tiefe von zehn bzw. 15 Kilometern gelegen.

Video:

Das 7.8 Beben war das schwerste Erdbeben in Ecuador seit 25 Jahren und betraf vor allem die Küstenregionen mit der Hafenmetropole Guayaquil sowie den Touristenstränden, vor allem Pedernales (Tsunami-Warnung herausgegeben: Schweres 7.8 Erdbeben erschüttert Ecuador (Nachtrag + Videos)).

Video:

Nachbeben in Japan

Auch vor Japans Küste ereignete sich erneut ein schweres Erdbeben. Die Erdstöße im Nordosten des Landes hätten eine Stärke von 5.8 erreicht, teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Eine Tsunami-Warnung gab es zunächst nicht.

Seit vergangener Woche wird Japan immer wieder von schweren Erdbeben heimgesucht. Dabei sind fast 50 Menschen ums Leben gekommen. In manchen Gebieten sind Lebensmittel und Trinkwasser knapp geworden.

Video:

Tags zuvor traf ein 6.3 Beben in 20 Kilometern Tiefe die Region um die unbewohnten Südlichen Sandwich-Inseln im Atlantik.

Hier alle Erdstöße laut der europäischen Erdbebenwarte EMSC ab Magnitude 5.0

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Risiko-Vulkan: Wissenschaftler inspizieren nordkoreanischen Feuerberg

In einer bisher einzigartigen Kooperation fand ein internationales Forscherteam reichlich geschmolzenes Gestein unter dem nordkoreanischen Berg Paektu. Der Vulkan gilt als einer der gefährlichsten in der Region und verursachte um das Jahr 946 herum einen der schwersten Ausbrüche der Geschichte.

Das Team um Kayla Iacovino vom US Geological Survey platzierte Seismografen auf der bislang unzugänglichen Ostseite des Paektu, die im Zeitraum von August 2013 bis August 2015 die Aktivität im Untergrund vermaßen.

Dabei stellte es fest, dass etwa 20 Kilometer vom Vulkan entfernt die Geschwindigkeit von Scherwellen im Gestein absinkt – ein deutliches Zeichen für geschmolzenes Gestein.

Der Paektu brach im Jahr 1903 zum letzten Mal aus und ruht seither. Erst im Jahr 2002 machte er wieder durch Bebenschwärme auf sich aufmerksam. Während die Erschütterungen bald nachließen, blieb die Aufmerksamkeit der Fachwelt auf den Berg gerichtet.

Wegen der politischen Lage in Nordkorea jedoch werkelten Vulkanologen beiderseits der Grenze getrennt vor sich hin, ohne ein Gesamtbild zu schaffen. Erst durch die Kooperation mit Ri Kyong-Song von der Erdbebenbehörde in Pjöngjang ist die Ostseite des Bergs für ausländische Forschergruppen mit moderner Ausrüstung zugänglich.

Dank der Messungen kennt man nun das Magma unter dem Berg – doch man weiß nicht genug über die historische Aktivität des Paektu, um daraus auf baldige Ausbrüche schließen zu können.

Weltweite Vulkanaktivität

Popocatepetl in Mexiko: vorletzte Nacht produzierte der Vulkan nahe der mexikanischen Hauptstadt einen Paroxysmus. Vulkanasche stieg bis zu vier Kilometer über den Krater auf und glühende Tephra deckte den oberen Kegelbereich ein.

Video:

Sakurajima in Japan: vor 2 Tagen gab es eine Eruptionsserie. Vulkanasche stieg dabei bis zu drei Kilometer hoch auf. Seitdem pausiert der Feuerberg wieder.

Suwanosejima in Japan: das VAAC Tokyo registrierte bereits vier Eruptionswolken des Inselvulkans südlich von Kagoshima.

16. April 2016:

Aso in Japan: infolge der schweren Erdbeben auf der japanischen Insel Kyushu ist der Vulkan Aso ausgebrochen. Er liegt nur wenige Kilometer von Kumamoto entfernt und wurde auch direkt von einem schwächeren Beben getroffen. Der Vulkan eruptierte zwei kleinere Asche-Dampfwolken. Es könnte durchaus möglich sein, dass sich die Aktivität in den nächsten Wochen/Monaten verstärkt.

Video:

Bromo in Indonesien: auf Java ist der Bromo weiterhin aktiv und eruptiert Vulkanasche. Der Vulkan im Tengger-Massiv war Anfang der Woche erneut ausgebrochen.

Klyuchevskoy in Russland: in Kamtschatka eruptiert der Feuerberg weiterhin strombolianisch. Zudem registrierte das VAAC Tokyo mehrere Aschewolken die eine Höhe von 7500 Meter erreichten.

Nyramuragira im Kongo: im Kongo ist der Lavasee im Vulkan der Virunga-Vulkankette spurlos verschwunden. Quasi über Nacht lief die Lava unterirdisch ab.

Santiaguito in Guatemala: in Guatemala kam es zu einer explosiven Eruption am Domvulkan. Vulkanasche stieg dabei gut 1000 Meter über den Krater auf. Regelmäßig gehen Schuttlawinen vom Dom ab, was auf konstantes Domwachstum hindeutet.

Sinabung in Indonesien: auf Sumatra ist der Sinabung wieder etwas aktiver. Der Lavadom ist kurz davor eine kritische Größe zu erreichen, so dass pyroklastische Ströme entstehen könnten.

Literatur:

Die Erde hat ein Leck: Und andere rätselhafte Phänomene unseres Planeten von Axel Bojanowski

Im Fokus: Naturkatastrophen: Zerstörerische Gewalten und tickende Zeitbomben (Naturwissenschaften im Fokus) (German Edition) von Nadja Podbregar

Unruhige Erde

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV/epochtimes.de/ORF/heise.de/Spektrum/vulkane.net am 21.04.2016

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6 comments on “Steht ein Mega-Beben bevor? 6+ Beben im Pazifik, Japan und Ecuador – Risiko-Vulkan in Nordkorea – weltweite Aktivität (Videos)

  1. Das sind meines Erachtens Hausgemachte Beben, die gesteuert sind, um uns alle ins Chaos zu stürzen. Benutzt wird dazu die „Erdbebenwaffe“, von wem, muss ich erst gar nicht erwähnen.

    Russland dagegen sollte sich dann Yellostone vornehmen, das wäre die passende Antwort auf dieses und diese … VERBRECHEN!

    Egal wie viel unterirdische Städte sie haben, sie werden ihnen Senf, ihre Strafe bekommen.

  2. Vor dem großen Krieg so sagte Irrmaier würde es in den USA zu einem massiven Erdbeben kommen. Wer vor 5 Jahren das Wort dritter Weltkrieg benutzte wurde noch ungläubig angesehen, heute fällt das Wort fast täglich und das überall ob nun bei Staatschefs, Papst, aber auch auf vorträgen zur allgemeinen Wirtschaftslage.

    Für vernünftige Menschen vollkommen unverständlich ist das Fracking ja sowieso, aber dann noch mitten in den Spalt der zwischen Amerika verläuft auch noch Millionen Tonnen Wasser und Aluminiumhydroxid (Resonanz) zu pressen und dies auch im Bereich des Yellow Stone Vulkans zu tun läßt doch eher die Vermutung zu, daß man auf einen großen Bumms hinarbeiten würde.

    Die extremen Wetterverhältnisse in Texas vor wenigen Tagen sowie die wahnsinnigen Aurorabilder aus dem Weltall lassen die Vermutung nahe, daß man die Antennen gerade hochfährt. Offiziell kam es ja auch zu einem Sonnensturm, der schon am gleichen Tag zu störungen des Funktverkehrs führte. Normalerweise dauert die Reise 3 Tage und auch hier scheint die Vermutung erlaubt, daß da jemand gerade mächtig im Magnetfeld herumfuscht oder aber irgendwelche Schichten mittels Hochfrequenz nach oben befördert.

    Leider gibt es keine original Wetterradarbilder mehr, sondern nur noch Animationen und das läßt doch schon den Schluss zu, daß die Manipulationen so mächtig sind, daß man niemanden dafür interessieren möchte.

    Möge es noch alles ein gutes Ende nehmen, abe irgendwie verläßt einem der Glauben, bei den sich abzeichnenden wahnsinnigen Taten.

    Mögen die Verursacher von den eigenen Antennen gegrillt werden und sich als Kohlestückchen in den ewigen Kreislauf positiv einbringen.

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