Alles Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben

titelbild-chemtrail

Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben. Diese Schlagzeile erschien in nahezu allen deutschen  Mainstream-Portalen wie Spiegel Online, Abendzeitung München, Augsburger Allgemeine, Kurier etc..

Wenn man die den Presseartikeln zugrundeliegende Studie selbst liest, kann man darüber nur noch lachen und kommt zu dem Ergebnis. Alles Banane!

Reale Untersuchungen der Atmosphäre wurden nämlich von den Forschern nicht vorgenommen. Stattdessen wurden z.B. lediglich „Chemtrail-Bilder“ bewertet und insgesamt nur nach vagen Erklärungen gesucht.

Schuld an den vielen Streifen am Himmel soll laut der Studie gar der als wahr unterstellte Klimawandel sein (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)):

higher water vapor content of the atmosphere due to climate change

Ja, bestimmt! Dem Klimawandel kann man ja heutzutage wirklich alles in die Schuhe schieben!

Und unnatürliche Wolkenbänke – wie unten abgebildet – stammen auch mit Sicherheit vom Klimawandel, der die Atmosphäre feuchter machen soll (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)).

Was für ein Mumpitz, denn das Meteorologische Observatorium Lindenberg kommt da zu einem ganz anderen Ergebnis – und zwar nicht aufgrund von vagen Vermutungen, wie diese namentlich nicht genannten Forscher, sondern durch konkrete und nachweisbare klimatologische Auswertungen der Feuchteprofilmessungen.

bild4

Diese Skizze (S.26) zeigt einen Mittelwert von ca. 40 % relative Luftfeuchtigkeit an der Hauptdruckfläche 300 hPa (das entspricht in etwa einer Höhe von 9000 Metern), was definitiv nicht für die Entwicklung von so genannten persistenten, d.h. lange sichtbaren, Kondensstreifen ausreicht.

 

Es ist eine Feuchteabnahme von ca. 4 % relativer Feuchte in den letzten 45 Jahren in der oberen Troposphäre über Lindenberg zu beobachten„, ergaben diese Messungen.

(vgl. www.dwd.de/DE/leistungen/gcos/publikationen/NBKBS-2-final.pdf?__blob=publicationFile&v=2; S. 27)

Nach Auffassung des Meteorologischen Observatorium Lindenberg ist es somit in der Reisehöhe von Flugzeugen trockener geworden.

Ach ja, einige Forscher sollen – laut der Studie– sogar von sich gegeben haben, dass die vielen Streifen am Himmel dadurch entstünden, dass die Flugzeuge höher als früher flögen.

Auch das ist Humbug! Denn auch die Stratosphäre wird immer trockener. Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) haben den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht.

Zudem nimmt die Möglichkeit der Luftmassen, Wasserdampf aufzunehmen, mit sinkenden Temperaturen, d.h. mit ansteigender Höhe, ab. Mit anderen Worten: Je geringer die Temperatur, desto weniger Feuchte können die Luftmassen aufnehmen und desto geringer ist das Wasserdampfmischungsverhältnis (Julia Keller, „Die Messung von Wasserdampf in der Tropopausenregion an Bord eines Passagierflugzeugs“, in: Diplomarbeit im Fach Meteorologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Universität Karlsruhe [TH], Juli 2008, S. 10; im Internet abrufbar unter http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf).

Lesen Sie hierzu bitte unbedingt: Tschüß blauer Himmel! „Schönwetter-Wolken“ aus weißer Chemie über Deutschland (Video)

Und dass ausgerechnet auch noch das Wissensmagazin scinexx diesen unwissenschaftlichen Schrott seinen Lesern als Wissenschaft verkauft … was soll man zu diesem oligarchischen Medienkartell, das lediglich ein paar wenigen Konzernen bzw. Großaktionären gehört, überhaupt noch sagen?

Wir werden ja nicht nur beim Thema Chemtrails von diesen Oligarchen von vorne bis hinten und von unten bis oben verschaukelt.

Ein Experte fiel bei der Studie übrigens aus der Reihe:

„The one participant who answered yes, said the evidence s/he had come across was ‚high levels of atm[ospheric] barium in a remote area with standard ‚low‘ soil barium‘.“

Diese hohen Bariumwerte, die dieser Experte für einen Chemtrail-Beweis ansieht, können wir bestätigen.

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Wo bitte schön soll dieses Barium, das wir täglich einatmen, herkommen?

Fazit: Die Massenmedien klammern sich mit dieser Studie an den letzten Strohhalm, der ihnen zur Verfügung steht, um nicht ihre gesamte Glaubwürdigkeit aufgrund unseres Themas zu verlieren. Hierzu wurde eigens eine Kampagne inszeniert, die deutschlandweit in den Zeitungen lanciert worden ist, um die eigene Leserschaft zu täuschen und von der eigentlichen Wahrheit abzulenken (ETH Zürich weist Aluminium und weitere Stoffe in Kondensstreifen nach (Video)).

Immer mehr Menschen glauben an Chemtrails. Auch dies geht aus der Studie hervor. Danach glauben laut einer internationalen Umfrage fast 17 Prozent der Menschen an die Existenz eines geheimen „Chemtrail-Programms“. Die noch nicht daran glauben, sollen sich von dieser Kampagne, bei der es angeblich um Forschung geht, beeindrucken lassen (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Dabei dreht sich in dieser Studie alles nur um Spekulationen. Und selbstverständlich wird keiner der Forscher namentlich aufgeführt. Denn welcher Wissenschaftler möchte schon früher oder später als Heuchler dastehen?

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Chemtrails. Verschwörung am Himmel? Wettermanipulation unter den Augen der Öffentlichkeit von Peter Hiess

Quellen: PublicDomain/sauberer-himmel.de am 24.08.2016

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5 comments on “Alles Mumpitz: Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben

  1. Forscher die von manipulierenden Systemen bezahlt werden sollte man nicht ein einziges Wort glauben. Na alles klar, der Klimawandel ist schuld und wenns der nicht ist, dann ist Russland mal wieder schuld oder was.

    Ausnahmsweise ist der Himmel derzeit tatsächlich mal wolkenlos, außergewöhlicherweise trotz fallenden Luftdrucks. Heute ist der 5. Tag in diesem Jahr, wo mal keine einzige Wolke am Himmel war. Ich notiere mir nämlich wolkenlose Tage, da gibts aber nicht viel aufzuschreiben, weil meistens diese Chemtrailbrühe am Himmel hängt und wenn es in Form von Kunstschleierwolken ist, das nennt sich dann aber nicht wolkenlos, so wie es der Wetterbericht immer erzählt. Wer an eurem Bild oben nicht erkennt, dass das keine natürlichen Wolken sein können, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Da ist HAARP mit im Spiel, elektromagnetische Wellen breiten sich so ähnlich aus. Zurzeit ist in der oberen Atmosphäre die Luftfeuchtigkeit wahrscheinlich so gering, das die Kondensation ausbleibt oder der Jetstream (Höhenwind) ist verändert, das sind die wenigen Tage im Jahr, wo man den Dreck nicht am Himmel sieht. Das die Luft sehr verschmutzt ist sieht man allerdings in Horizontnähe, dort gibt es kein Azurblau mehr.

    Übrigens ist das mit dem Klimawandel und der Erklärung der Entstehung von Chemtrails der gekauften Forscher eh eine Farce, denn der allergrößte Umweltschaden wird vom Flugverkehr selbst verursacht, der dann durch immer mehr Flüge den Klimawandel weiter und immer schneller vorantreibt. Die Folgen kann man nicht mit der Ursache bekämpfen, dieses so genannte Geoengineering wird die Erde dauerhaft schädigen, aber wo Mrd. geschoben werden, da ist die Umwelt und deren Schutz egal.

    Der Mensch muss endlich mal begreifen, das es Dinge gibt, die er nicht kontrollieren kann oder wo er nicht eingreifen sollte, weil Naturgesetze über der Macht und Kontrolle des Menschen stehen und das wird auch immer so sein.

    1. Hinterhergeschossen…in der zweiten Woche in Folge ist der Himmel “Kondenssteifenfrei”, was bedeuten könnte, dass die Herren Piloten eventuell im Urlaub sind? Dies würde auch erklären, weshalb die weissen Flieger ohne erkennbare Hoheitskennzeichen (man hat schon davon gelesen) in Reihe auf dem Fluggelände des (militärischen) Sonderflughafen Oberpfaffenhofen bei München parken. Vielleicht?! Dies würde sich auch mit den Aussagen eines Flugzeugtechnikers (http://www.frankshalbwissen.de/2014/05/17/dresdner-whistleblower-enthuellt-die-existenz-von-chemtrails/) decken… Nur mal so am Rande.

  2. Kleiner Hinweis für die mögliche Beweisführung:
    1. aktuell finden sich seit mehreren Tagen über dem blauen Schweizer und österreichischen Himmel keine “Kondensstreifen”.
    2. über dem russischen Himmel finden sich selbst über den stark frequentierten Flugzonen von Moskau usw. überhaupt keine Chemtrails (und wenn stammen diese vermutlich ausschliesslich von ausländischen Maschinen) und dies bei jeder Wetterlage. Dieser Fakt lässt sich auch gut über die Webcams in verschiedenen Gebieten feststellen.
    In einem ihrer letzten Beiträge über die Untersuchungsergebnisse der ETH-Zürich wurde die Beweislage noch verschärft und offenbar wurden seither keine Chemtrails über der Schweiz mehr ausgeführt.
    Wenn man bedenkt, dass eine kleine Manipulation des Abgassystems einer deutschen Automarke zu einer Milliardenentschädigungsklage führte, sollten alle Organisationen für z.B. BIO-Landbau sowie Menschenrechtsorganisationen sich dieser Problematik einmal annehmen und entsprechende Unterlassungsforderungen bzw. Schadensersatzklagen ausführen…

  3. Die System-Experten mal wieder. Naturlich leugen sie es, was sollen sie auch sonst tun. Das ist schließlich ihr Job. Dafür gibt es sie.

    Mir reicht was ich am Himmel sehe und das ist mehr als genug. Gestern wieder mit sehr pittoreskem HAARP Kamm-Muster.

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