Klima: – 62 Grad in Russland, Winterstürme in Südeuropa und Türkei – Wissenschaftler warnen vor neuer Eiszeit

Der Winter hat Europa fest im Griff. Viele Länder meldeten am Samstag Kälterekorde, selbst auf Sizilien und in Istanbul schneite es heftig. In Polen und Italien erfroren binnen zwei Tagen 17 Menschen, weitere Kältetote gab es unter anderem in Bulgarien und Russland.

Wie das Sicherheitszentrum der polnischen Regierung mitteilte, erfroren zehn Menschen, zwei weitere erstickten an Kohlenmonoxid aus defekten Heizungen. Der Wintersturm tobte mit bis zu 90 Kilometern pro Stunde durch die Gebirge im Süden des Landes.

In der Region Rybnik fiel bei mehr als 2000 Menschen die Heizung aus. In der westukrainischen Region Lwiw starben vier Menschen an den Folgen der Kälte.

Schneechaos und Karambolagen in Rumänien und Serbien 

In Rumänien blieben zahlreiche Autos im Schnee stecken. Rettungskräfte holten 90 Menschen aus liegen gebliebenen Fahrzeugen. Rund 30 weitere Personen harrten noch in ihren Autos aus. Die Behörden evakuierten 622 Dialysepatienten und 126 Schwangere. Wegen zugeschneiter Gleise fielen mehr als 40 Züge aus.

Nahe der serbischen Stadt Niš kam es im Winterwetter zu einer Karambolage bei der 22 Menschen verletzt wurden, unter ihnen mehrere Kinder. Die Retter seien gegen den Sturm weitgehend hilflos, sagte der örtliche Beamte Dragan Dimitrijevic.

„Wenn wir geräumt haben, sind beinahe sofort neue Haufen da“, sagte er. Die Schneeverwehungen seien bis zu zwei Meter hoch (Klima: Erster Schnee in der Sahara seit 40 Jahren – Schulbuch belegt ungewollt unsichere Datenbasis für „Globale Erwärmung“! (Videos)).

(Wladimir schaufelt am Samstag Schnee vor der Neuen Tretjakow-Galerie in Moskau)

Winterstürme wüten mit 160 km/h über der Adria

In Bulgarien schnitt der Schneesturm die Stromversorgung für rund 650 Dörfer ab. Im Norden Albaniens arbeiteten sich die Rettungsdienste durch bis zu 120 Zentimeter hohen Schnee in abgeschnittene Dörfer vor. Auch der Strom fiel vielerorts aus.

In der Adria wütete der Sturm mit Spitzengeschwindigkeiten von 160 Stundenkilometern. Kroatien stoppte den Fährverkehr zu einigen Inseln. Auch Brücken wurden gesperrt.

Russland stellt Kälterekord in diesem Winter auf

Moskau feierte nach Angaben der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti die kältesten orthodoxen Weihnachten seit 125 Jahren: Im Stadtzentrum zeigte das Thermometer rund -29,8 Grad an, im Moskauer Umland bis zu minus 32,7 Grad. In Sankt Petersburg entdeckte die Polizei die Leiche eines Mannes, der in der Nacht erfroren war.

Das russische Katastrophenschutzministerium warnte seine kältegestählten Landsleute, über das Wochenende nicht zu lange ins Freie zu gehen. Der Seite Meteo-Nederland zufolge verzeichnete Russland sogar einen neuen Kälterekord in diesem Winter. Demnach wurden am Sonntag in der Stadt Chanty-Mansijsk -62 Grad gemessen.

In der Schweiz herrschte ebenfalls klirrende Kälte. Die Temperaturen sanken am Samstag auf -15 bis -10 Grad, in höheren Lagen sogar auf -25 Grad. In Frankreich gaben die Behörden vor allem für den Norden Glatteiswarnung aus. Selbst in der Pariser Region wurden bis zu -11 Grad gemessen.

(Schneefall in Istanbul)

Winterstürme bringen Istanbul Schneechaos und 40 Zentimeter Neuschnee

In Istanbul brachte heftiger Schneefall den Verkehr teilweise zum Erliegen. An den beiden internationalen Flughäfen wurden hunderte Flüge gestrichen, die Küstenwache stoppte den Fährverkehr in der Bosporus-Meerenge, die den europäischen mit dem asiatischen Teil der türkischen Millionenmetropole verbindet.

Weite Teile der Stadt lagen am Samstag unter einer bis zu 40 Zentimeter hohen Schneedecke. Die Fluggesellschaft Turkish Airlines sagte wegen schweren Schneefalls für Samstag 192 Flüge ab. Grund seien Eis, Schnee und heftiger Wind (Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)).

Wenn der Golfstrom und Jetstream kollabieren: Wissenschaftler warnen vor Eiszeit-Apokalypse

Der Klimawandel könnte so extrem werden, dass er lebenswichtige Meeresströmungen im Atlantik zum Kollabieren bringen könnte. Eine eisige neue Wirklichkeit wäre die Folge, warnen Wissenschaftler in einer Studie.

Die Meridionale Umwälzzirkulation, auch globales Förderband genannt, transportiert warmes Wasser aus den Tropen in den Nordatlantik. Sie reguliert dadurch das Klima und Wetter weltweit.

Wenn das globale Förderband Wärme in die Luft entlässt, sinkt das kühle Wasser nach unten und fließt in die Tropen zurück – und der Vorgang wiederholt sich.

Aber Wissenschaftler fürchten, dass die Meeresströmungen ihre Aufgaben in Zukunft nicht mehr erledigen können. Ihre Prognose: Durch den Klimawandel wärmt sich die Luft im Norden auf, sodass die Wärme im Wasser nicht mehr an die Luft abgegeben werden kann. Das globale Förderband käme zum Stillstand (HAARP: Die ultimative Massenvernichtungswaffe – Wettermanipulation zu militärischen Zwecken (Videos)).

(Bild: Das amerikanische Nachrichtenmagazin „Time“ titelte noch 1973 und 1977 „The Big Feeeze“ über die kommende globale Abkühlung, 2001 und 2006 plötzlich dann „Global Warming“ über die kommende globale Erwärmung)

Wie The Day After Tomorrow

„Es ist ein bedeutender Akteur im Klimasystem, wichtig für Europa und Nordamerika“, sagt der Wissenschaftler Tom Delfworth der Wetterbehörde der USA gegenüber dem Online-Portal „The Verge“.

Das Untergangsszenario erinnert an die Geschichte des Sci-Fi-Films The Day After Tomorrow. Darin verwandelt der Kollaps einer Meeresströmung Nordamerika und Europa in eine eisige Ödnis innerhalb weniger Wochen.

Die Gefahr wurde unter anderem von Wei Liu, Wissenschaftler an der Universität Yale, in einer aktuellen Studie enthüllt. Sie wurde im Wissenschaftsjournal Science Advances veröffentlicht. Darin berechnet Liu, dass das globale Förderband innerhalb von 300 Jahren zum Stillstand kommen werde, wenn der CO2-Gehalt in der Atmosphäre 710 ppm (parts per million) übersteigt. Letzte Woche lagen die Werte bei 405 ppm (Kriegswaffe Planet Erde: HAARP, Chemtrails & Co.).

Veränderungen auch in anderen Teilen der Welt

Laut der Studie von Liu gibt es bereits Hinweise, dass sich das globale Förderband verlangsamt. Ein Stillstand würde eine „bedeutende Abkühlung“ des Nordatlantiks und eine „bemerkenswerte Ausbreitung des Meereises“ auslösen. Außerdem würde die normale Regenzone der gemäßigten Zonen deutlich in Richtung Süden verdrängt werden.

Das Modell von Liu sagt auch Störungen in anderen Teilen der Welt voraus. Ohne kaltes Wasser, das sich nach Süden bewegt, deutet das Szenario darauf hin, dass sich südlich des Äquators das Klima stärker erwärmt. Das würde zu mehr Regen in Regionen wie dem Nordosten Brasiliens und weniger Regen in Zentralamerika führen. Das Modell prognostiziert zudem, dass das Meereis im antarktischen Meer zurückgehen wird (Klimasozialismus: Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich?).

Ohne dieses Modell werde eine korrekte Prognose verhindert

Wie Lui warnt davor, dass die Brüchigkeit der Meridionale Umwälzzirkulation bisher bei Modellen zum Klimawandel übersehen wurde.

„Die Bedeutung unserer Studie liegt darin, dass wir eine systematische Voreingenommenheit in aktuellen Klimawandel-Modellen aufzeigen, die eine korrekte Prognose des Klimas verhindern“, sagt er in einer Stellungnahme.

Die Bedenken zur Meridionale Umwälzzirkulation sind „eine sehr provokante Idee“, sagt der Co-Autor der Studie, Zhengyu Liu von der Universität Wisconsin-Madison.

„Für mich ist es eine 180-Grad-Wende, denn ich dachte vorher wie jeder andere“, fügte er hinzu. Damit bezog er sich auf seine früheren Ansichten, dass die Meridionale Umwälzzirkulation relativ stabil bleiben würde – ungeachtet der Auswirkungen des Klimawandels (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)).

Fazit: CO2 hat damit nichts zu tun (Klima: Pflanzen überstehen Dürre bei erhöhten CO2-Werten besser), sondern der Einfluss der Sonne wird ausschlaggebend für diese Veränderungen sein: wenig Sonnenflecken (Klima: Solarphysikerin sieht globale Abkühlung voraus (Video)), Schwächung des Magnetfeldes der Erde, Einfluss auf Jetstream und Golfstrom.  Es handelt sich bei dieser Studie auch nur um ein Modell, doch die Punkte über die Veränderungen der wichtigsten Ströme (Jetstream und Golfstrom) sind entscheidende Faktoren, dass sich unser Klima sehr schnell in eine Eiszeit verändern kann (Wissenschaftlicher Konsens 2016: Die Klimamodelle taugen nichts (Video)).

Literatur:

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Der Grüne Blackout: Warum die Energiewende nicht funktionieren kann von Alexander Wendt

Klimahysterie – was ist dran?: Der neue Nairobi-Report über Klimawandel, Klimaschwindel und Klimawahn von Michael Limburg

Der Energie-Irrtum: Warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind von Hans-Joachim Zillmer

Quellen: PublicDomain/weather.com/de.sott.net am 09.01.2017

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12 comments on “Klima: – 62 Grad in Russland, Winterstürme in Südeuropa und Türkei – Wissenschaftler warnen vor neuer Eiszeit

  1. Ist das deren ernst ? ………..was hält die Rasse “ Mensch “ denn mal davon das Wetter in Ruhe zu lassen anstatt immer alles kaputt zu machen.
    Der Planet ist ganz ok,aber anscheinend die Gäste die hier wohnen nicht ,oder mal Haarp runter fahren ,Chemtrails weg lassen -Kopfschüttel-das ist alles sowas von sinnlos was der “ Mensch “ veranstaltet ,da packt man sich nur noch an den Kopf.

  2. Warum berichtet niemand, dass die Wettermanipulation schon weit fortgeschritten ist?
    Als guter Beobachter und exzellenter Wetterkenner ist meiner Wahrnehmung nicht entgangen, dass so manches Ereignis über unseren Köpfen nichts mehr mit natürlichem Wetter zu tun haben. Wenn man sich die Mühe macht, auf aktuellen Satellitenbildern Wolkenformationen zu studieren, kann man die künstlichen Strukturen gar nicht mehr übersehen. Und übersehen kann man auch nicht mehr die Flugzeuge und ihre Hinterlassenschaften am Himmel, die den Boden für diese Manipulation bereiten.Die alternativen Medien liefern schon genug Material, um die uns vorgegaukelte Realität hinterfragen zu müssen. Es wird auf allen Ebenen massiv manipuliert. Bitte wacht auf und erkennt. Sucht Eure Wahrheit, auch wenn sie wenig bequem ist.

  3. Es wird nicht wärmer.
    Es wird kälter.
    Warum ?
    Weil die Sonne ein Kolloid ist.
    Was das ist ?
    Selbst schlau machen.
    Gott zum Gruß

  4. Und wo ist jetzt die globale Erderwärmung? 😉

    Der Treibhaus-Effekt
    Das Ende der Fake-News in drei Sätzen / Thema heute: Der „Treibhaus-Effekt“

    „Der Mensch baut Treibhäuser, weil es den Treibhaus-Effekt in der freien Natur nicht gibt. Der Landwirt hat das Treibhaus so genannt, weil seine Pflanzen-Zöglinge bei erhöhter Temperatur und optional zugeführtem CO2 schneller wachsen. Und die CO2-Klima-Erwärmungs-Sekten-Zöglinge haben gedacht, daß ihre CO2-Zertifikate an der Börse schneller gedeihen bei optional herbei gelogener Erderwärmung infolge CO2-Emission.“

    Der Treibhaus-Effekt
    https://aufgewachter.wordpress.com/2015/12/12/der-treibhaus-effekt/

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