Klima Fake-News: Deutsche Medien – es grünt so grün, wenn Moose in der Antarktischen Halbinsel erblühen

Das Autoren-Duo Frank Bosse und Fritz Vahrenholt beschäftigen sich in ihrem aktuellen Monatsbrief mit der Meldung, dass – dank des (menschgemachten) Klimawandels – nunmehr auch die Antarktis „ergrünen“ würde.

Unsere Leser wissen, dass dazu, bei einer Durchschnittstemperatur von – 35 °C , die natürlich zu den Rändern hin auf Null und über Null ansteigen muss, sowohl riesige Treibhäuser als auch riesige Energiemengen zum Heizen und vermutlich auch neue, mindestens kaltresistente Pflanzen erforderlich wären. Das aber stört die berichtenden Journalisten nicht.

Hauptsache Erwärmung! Wie gewohnt machen sie aus einer Mücke einen Elefanten. Ziel ist, den Fake „menschgemachter(!) Klimawandel“ um jeden Preis in den Köpfen der Menschen zu halten. Die Autoren der kalten Sonne treten diesen Versuchen mit Fakten entgegen.

Zu Beginn des Mai 2017 ging diese Meldung um die Welt. Es wurde ausführlich berichtet in den Medien ( auf deutsch z.B. hier , hier , hier, hier , hier , hier , hierhier , hier ). Die ganze Reihe von sog. Qualitätsmedien reiht sich in diesen sachlichen Unsinn ein. Interessanterweise toppte dasjenige Medium (mit satten 3 °C Erwärmung die letzten 60 Jahre) diesen sachlichen Quatsch, das seinem Anspruch nach am ehesten als zuständig anzusehen wäre – das Spektrum der Wissenschaft (Klima: Die Eisheiligen werden immer kälter, Vorschau auf 2017).

Die Aussage war meist folgende: der Klimawandel  mit den sehr hohen Erwärmungsraten in der Antarktis ergrünt sie durch das gesteigerte Wachstum von Moosen. Aus dem weißen Eis werden grüne Flächen!

Das klingt ja wirklich dramatisch und Grund genug der Sache auf den Grund zu gehen. Immerhin belegt einen NASA Studie von 2015, dass das Antarktis-Eis zu- und nicht abnimmt (hier). Auch die Satellitendaten des folgenden Bildes 1 zeigen für die Antarktis nichts, was solche Meldungen rechtfertigen könnte (hier).

Von ungewöhnlich hohen Erwärmungsraten in der Antarktis also keine Spur. Um nicht missverstanden zu werden: Die Arktis erwärmt sich tatsächlich, zwischen Arktis und Antarktis besteht eine „Klimaschaukel“ (Chylek et al., Geophys. Res. Lett. 37, 8, 2010).

(Bild 1: Satelliten-Temperaturdaten der Antarktis von 1979 bis heute. Der hier erfasste, relativ große Bereich ist nicht mit den später erwähnten drei lokalen Stationen gleichzusetzen!)

Wo kommen diese eigenartigen Meldungen also her? Antwort: Alle diese Meldungen beziehen sich auf diese Arbeit. Ein Team um Matthew Amesbury von der Universität von Exeter  hat sich die Moose nahe der antarktischen Halbinsel angeschaut. Sie wachsen an wenigen Orten dort, wo genau, zeigt diese Abbildung:

(Bild 2: Die Karte des Untersuchungsfeldes mit den Fundorten von Moosen ( schwarze/graue Punkte) und den meteorologischen Stationen ( weiße Punkte) mit den zugehörigen Temperaturverläufen ergänzt durch die jeweiligen Trends bis 2000. Quelle: Bild aus Amesbury et. al (2017).)

Die Aussage „Die Antarktis ergrünt“ ist also sehr abenteuerlich. Es handelt sich vielmehr um das Wachstum von Moosen auf vorgelagerten kleinen Inseln. Das war dort schon immer üblich, denn die Wissenschaftler haben einen Stellvertreter (einen Proxy) für die biologisch wirksamen Komponenten Temperatur,  Feuchtigkeit, Sonnenscheindauer, Wildverbiss… seit 1850 ausgewertet.

 

Kernaussage: Seit etwa 1950 wächst das Moos schneller auf den Inseln. Ein naheliegender Grund: die Erwärmung dort. Das zeigen die Trends der Beobachtungen (Klimawandel und die Neue Weltordnung: Notfalls werden die benötigten Daten eben „erfunden“).

Nun wurde die Arbeit im Jahre 2017 veröffentlicht, im Dezember 2016 eingereicht. Es mag verwundern, warum nur die Trends bis 2000 gezeigt sind. Wir begeben uns also auf Spurensuche. Die Temperaturdaten der Stationen können wir leicht finden, eine Website von GISS ermöglicht Zugriff auf die monatlichen Zahlen. Das Nachrechnen ergibt: Die aufgeführten Trends bis 2000 für die Stationen sind identisch mit denen, die unsere Quelle liefert. Wir ermitteln nun die linearen Trends jeweils vom konstanten Startjahr bis zu jedem Jahr ab 2000:

(Bild 3: Die Trends der jährlichen Mitteltemperaturen der in Abb.3 betrachteten Stationen)

Die Trends haben um 2000 den höchsten Wert, im Mittel einen Anstieg von 0,66 K/Dekade. In 2016 hat sich dieser auf 0,35 K/ Dekade reduziert. Nur noch 53% Erwärmung? Dabei hält vor allem die Station „Faraday“ den Trend noch hoch.

Die Validität dieser Reihe wird inzwischen angezweifelt, wir berichteten unlängst darüber. Wir versuchen es anders. In der Arbeit ist die Vegetationsperiode erwähnt, die geht dort von November bis April. Nur diese Monate können Einflüsse ausüben auf das Wachstum von Moosen.

(Abb. 4: Die Temperatur-Mittelwerte der 3 Stationen in der Vegetationsperiode zwischen 1978 ( dem Beginn der kürzesten Reihe “Rothera“) und 2016 sowie eine 20-jährige Glättung mit einem Loess- Filter)

Tatsächlich erreichte die Temperatur in diesen Monaten auf der antarktischen Halbinsel(!) – nicht in der gesamten Südpolarzone, s. Bild 1 – um 2000 ein Maximum, mit etwa der gleichen Geschwindigkeit fällt die Kurve seitdem wieder.  Wäre eine solche Darstellung in der Arbeit nicht aussagekräftiger als die Bildchen mit den Jahresmitteltemperatur-Trends  nur bis 2000 gerechnet? Oder wollte man diese Aussagekräftigkeit gerade vermeiden?

Zu ähnlichen Schlüssen kommt übrigens eine aktuelle Studie in „Nature“: sowohl die Erwärmung von 1950 bis 1998 als auch die Abkühlung danach ist schlicht und ergreifend natürliche Variabilität und nicht durch den „Klimawandel“ erzeugt. „Therefore all these studies suggest that the rapid warming on the AP ( gemeint ist die antarktische Halbinsel, d. A.) since the 1950s and subsequent cooling since the late-1990s are both within the bounds of the large natural decadal scale climate variability of the region.

Was feststeht: die Untersuchungen des historischen Mooswachstums ergibt, dass sich seit etwa 1950 das Wachstum der Moose verstärkt hat gegenüber den Vorjahren. Das ist auch der wissenschaftliche Kern.  Es werden Ursachen diskutiert, die Temperaturentwicklung ist wohl mitbestimmend. Aber auch die Feuchte und lokale Bedingungen gehen ein.

Falls die Temperatur alles bestimmen sollte, muss das Wachstum wieder zurückgehen  wie wir nachweisen konnten. Es ist wie bei allen Proxys: es ist auch sehr viel „Rauschen“ dabei, das dann aufgebauscht wird zu einem Trend der eigenen Wahl. Sehen wir uns ein solches Beispiel aus der Studie an:

(Abb.5: Der Gehalt am Kohlenstoffisotop 13C bei den Moosen von der Insel Green Island über die Zeit zwischen 1850 und 2010. Quelle: Bild aus Amesbury et. al (2017))

In Abb.5 finden wir divergierende Feststellungen beim Gehalt an 13C ab etwa 1950, der die allgemeinen Wachstumsbedingungen anzeigen könnte. Die Pointe: beide Fundorte liegen nur wenige hundert Meter auseinander, das Klima kann also nicht schuld sein. Der Fall wird natürlich in der Arbeit erwähnt und dazu ausgeführt, dass Feuchte und lokale Bedingungen eine große Rolle spielen können.

Wenn man  Aussagen aus Proxys herleiten will, sollte man auch immer die Grenzen der Validität beachten. Und wenn man das tut, kann man nicht ernsthaft texten: „Die Antarktis ergrünt durch den Klimawandel“. Das wäre so als wenn man eine Zunahme von Bränden auf der Kanalinsel Guernsey beobachtet und medial die Headline entsteht: „Europa verbrennt!“ (Putin: „Klimawandel nicht durch Menschen verursacht – Anpassung nötig“).

Auch die Schlüsse auf die Zukunft sind nicht zu begründen. Zukunft können Klimatologen nämlich nur aus Modellen ableiten. Und da sieht es mit der Reproduktion der jüngeren Gegenwart (1978…2016) ganz düster aus: die Halbinsel folgt nur punktuell  mit einer Korrelation von 0,5 den Modellaussagen, diese Korrelation wird durch die eine einzige Temperaturreihe der Station Faraday erzeugt. Eine Korrelation von 0,5 sagt: nur 25% der Streuung der Beobachtungen ist durch die Modelle erklärt.

Das ist schon ärmlich, jedoch DAS Highlight auf dem südlichen Kontinent. Das Bild (nahezu weiß) dazu ersparen wir Ihnen: die gesamte restliche Antarktis, auch große Teile der Halbinsel,  wird durch die Modelle temperaturtechnisch  nicht valide abgebildet, die Korrelation liegt unter 0,3, also Rauschen! (Klima: – 62 Grad in Russland, Winterstürme in Südeuropa und Türkei – Wissenschaftler warnen vor neuer Eiszeit)

Wir haben uns in diesem Blogbeitrag für Sie eine viel zitierte Arbeit angesehen und ihre Kernaussagen sind mit sehr viel Vorsicht zu genießen. Das was bestimmte Medien daraus gemacht haben, verdient nur einen Begriff: Fake News!

Mit einer fragwürdigen Studie, die pikanterweise die letzten 17 Jahre unterschlägt, machen deutsche Medien Fake-News. Die sollen dem angeblich guten Zweck dienen, die Idee der drohenden Klimakatastrophe zu verbreiten.

Oder besser, um ein bisschen Angst zu schüren, damit die Leser die verkorkste deutsche Energiewende vielleicht doch besser runterschlucken können (Energiewende: 40 Millionen Euro für Ökostrom-Entsorgung – an nur einem Tag).

Literatur:

Der Klima-Schwindel – Wie die Öko-Mafia uns abzockt

Klimawandel – Wahn und Wirklichkeit: Wie eine angeblich alternativlose Energiepolitik in einer Sackgasse endet und der klimapolitisch begründeten Abzocke der Bürger dient von Erich Majer

Energiewende: Schwarzbuch von Friedrich Schröder

Die launische Sonne: Widerlegt Klimatheorien von Nigel Calder

Video:

Quellen: PublicDomain/eike-klima-energie.eu am 29.05.2017

Weitere Artikel:

Klima: Die Eisheiligen werden immer kälter, Vorschau auf 2017

Putin: „Klimawandel nicht durch Menschen verursacht – Anpassung nötig“

Klima: Kältestes Weihnachts­fest in Moskau seit 120 Jahren

Klima: Das moderne Märchen der anthropo­genen Erderwärmung

Computer-Prophe­zeiungen von Klima­alarm sind inhärent fehlerhaft

Klimawandel und die Neue Weltordnung: Notfalls werden die benötigten Daten eben „erfunden“

Klima: – 62 Grad in Russland, Winterstürme in Südeuropa und Türkei – Wissenschaftler warnen vor neuer Eiszeit

Klima: Erster Schnee in der Sahara seit 40 Jahren – Schulbuch belegt ungewollt unsichere Datenbasis für „Globale Erwärmung“! (Videos)

Das Klima-Alarmisten-­Netzwerk: Unterstützung der Jagd auf Klima Skeptiker in aller Welt

Klima: Ausdehnung des Antarktischen Meereseises ähnlich wie vor 100 Jahren

Unnütze Klimawandel-Bekämpfungskonferenz in Marrakesch

Die heißeste Temperatur Deutschlands war nur ein Wärmeinseleffekt: Klimaprofessor plaudert aus „Nähkästchen für Temperatur“

Klima: Pflanzen überstehen Dürre bei erhöhten CO2-Werten besser

Klimasozialismus: Was bezweckt der weltweite CO2-Schwindel wirklich?

Klima: Solarphysikerin sieht globale Abkühlung voraus (Video)

Klima: Expedition zum Nachweis der globalen Erwärmung wird von Eismassen blockiert

Sind „Weltklima“ und „Klimakatastrophe“ etwa schwarze Schwäne?

Wissenschaftlicher Konsens 2016: Die Klimamodelle taugen nichts (Video)

Die Klimarettung segelt unter falscher Flagge

Klima-Phänomen La Niña: Kalte Meerwasserzunge breitet sich im Zentralpazifik aus

Staat gegen Klimaleugner: Nach 10 Jahren stellt sich Al Gores Propagandafilm als reine Schwarzmalerei heraus (Video)

Klimawandel führt nicht zu mehr Überschwemmungen und Dürren: Daten widersprechen Panikmache über globale Erwärmung

Beim Thema Klima werden wir trickreich manipuliert (Video)

Klima: Kippende Drehachse – Eisschmelze lässt angeblich Erde taumeln

Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)

Klima: Grönländs Eisschild bewegt sich inzwischen langsamer als während der letzten 9000 Jahre

Die Klimaente zum Jahreswechsel: Der Nordpol taut mitten im Winter (Video)

Climategate: CFACT präsentiert vier unbequeme Fakten über die „globale Erwärmung“

Klimavertrag von Paris: Erfolg und Misserfolg führen zu einer Weltregierung

Die Demaskierung des kommenden Klimaschwindels von Paris

Forscher beobachten komplett neues El-Niño-Muster – gehen die Inseln wirklich wegen des Klimawandels unter?

Klima-Anomalie El Nino verursacht Dürre in Indonesien und Löcher im Plankton des Pazifik

Wetterphänomen El Nino: Ungewöhnlich viele Taifune schütteln China durch – Notstand in Peru (Videos)

Wahrheit unerwünscht! Französischer Wetteransager „beurlaubt“, weil er über den Klimaschwindel spricht (Video)

Katastrophenphänomen El Niño steht vor der Tür (Videos)

Zeichen der Veränderung: Riesenwellen überfluten Küsten in Mittel- und Südamerika (Videos)

Klima: Australisches Wetteramt der Manipulation von Temperaturaufzeichnungen angeklagt

Zeichen der Veränderung: Chile – Überschwemmungen in der Atacama-Wüste (Videos)

Forscher warnen vor Riesenwellen: Europa, Kanada und Australien erwartet gigantische Springflut

Monsterwelle in Südafrika reißt 150 Menschen mit

Zwei heftige Wirbelstürme richten Zerstörungen in Australien an (Videos)

Unwetter: Sturm wütet über Deutschland – Verspätungen bei der Bahn

Wellen am Atlantik immer größer (Videos)

Zeichen der Veränderung – Abweichungen des Jetstreams bringen Wetter durcheinander (Video)

Wie aus dem Nichts: 1000-Kilometer-Tsunami-Welle trifft US-Ostküste (Videos)

Was der lahme Jetstream aus unserem Sommer macht (Video)

Revidierte El-Niño-Prognose: Extremwetter rund um den Pazifik bleibt aus

Heftiger Wintereinbruch in USA: Land versinkt im Schneesturm (Videos)

Vorläufige Tornado-Bilanz 2014: Mehr Stürme als im letzten Jahr

Dürre: Das kalifornische Drama

Trinkwassermangel: Der schleichende Kindertod in der Dürre Kolumbiens

Kalifornien droht Massenflucht – 14 Gemeinden nun fast völlig ohne Wasser (Video)

Satellitenbild der Woche: Ostbecken des Aralsees erstmals seit Mittelalter trocken

Die offizielle Chemtrails-Werbung der Klima-Ingenieure in Deutschland (Video)

Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda

Warum wir in der Zukunft um Regen und Trinkwasser Kriege führen werden

Die Sonne steckt hinter dem Klimawandel

Iran droht Wassernotstand

Trinkwassermangel: Der schleichende Kindertod in der Dürre Kolumbiens

Die kommenden Wasserkriege

Dürre bedroht Westen der USA – Kalifornien vertrocknet (Videos)

Kalifornien leidet unter Rekord-Dürre und Wassermangel

Wetter: Viel Sonne beschert frühe Erdbeerernte – Trockenheit bedroht Getreide

Zeichen der Veränderung: Wetterextreme wie Starkregen und Trockenperioden nehmen zu (Video)

Kaliforniens schlimmste Dürre seit 500 Jahren (Videos)

Viert wärmster April seit 1881 – Schwere Unwetter in Florida (Videos)

Wetter: Viel Sonne beschert frühe Erdbeerernte – Trockenheit bedroht Getreide

El Niño könnte das Weltklima auf den Kopf stellen – dieses Jahr

Schneechaos in Japan (Videos)

Hitzewelle in Australien: Blitze entfachen mehr als 250 Buschfeuer – Gluthitze erreicht Temperaturen bis zu 50 Grad (Videos)

Regenreichster Winter in Großbritannien seit 248 Jahren – Schwere Stürme in Frankreich, Irland und Portugal (Videos)

Wetter live – drehen Sie den Sturm-Globus (Videos)

Atlantik: Sturmflut trifft Frankreich und Spanien – Hochwasser südlich der Alpen: Extreme Schneemassen sorgen für Chaos in Italien (Videos)

Wellen am Atlantik immer größer (Videos)

Notstand ausgerufen: USA inszenieren ihr Schnee-Chaos wie eine Vegas-Show (Videos)

Überschwemmungsgefahr: Spezialkamera fliegt erstmals über dem Himalaya (Video)

Sintflutartige Regenfälle: Überschwemmungen in Frankreich und Italien (Video)

Satellitenbild der Woche: Kraft der Wassermassen

Heftiger Schneesturm legt US-Ostküste lahm – Wärmerekorde im November und Dezember – Hitzewelle in Australien (Videos)

Rekordkälte in Nordamerika: Niagarafälle erstarren zum Eiskunstwerk – Kälte soll bald ein Ende haben (Videos)

Zyklon “Ian”: Schwerster Wirbelsturm der Geschichte über Inselstaat Tonga (Videos)

Zeichen der Veränderung: Ende November und Anfang Dezember 2013 (Video)

Winterwunderland: Schnee in Vietnam (Video)

Zeichen der Veränderung im Oktober und November 2013 (Videos)

Das Senkloch in Bosnien, das den Weg ins Jenseits weist – Aktuell: Louisiana Senkloch in USA (Videos)

Wintereinbruch in Nahost: Erster Schnee in Kairo seit 112 Jahren – Schneesturm in Jerusalem (Videos)

Schneestürme in den USA: Ausnahmezustand in mehreren Bundesstaaten (Video)

Orkantief “Xaver”: Viel Wind, viel Wasser, wenig Sachschaden (Videos)

Supersturm “Haiyan”: Taifun verwüstet Philippinen – 1200 Tote befürchtet – Sturm zieht nach Vietnam – Wettermanipulation? (Nachtrag & Videos)

 

Science-Studie bestätigt Befürchtungen: Fracking kann Erdbeben auslösen

Indo-Australische Kontinentalplatte bricht entzwei

Das HAARP-Projekt (Videos)

Der IPCC-AR-Report: Manipulationen desperater Warmisten, um uns unverfroren hinter´s Licht zu führen

About aikos2309

3 comments on “Klima Fake-News: Deutsche Medien – es grünt so grün, wenn Moose in der Antarktischen Halbinsel erblühen

  1. Ich beobachte einen Gletscher in Grünland.
    Bislang ist es in diesem Jahr viel kälter als im letzten Jahr und mehr Schnee hat es im Moment auch noch.

  2. Sieht schick aus das Foto mit den Pyramiden ,da viele merken das es kälter wird ergibt das dann eine Dogma -Mindcontrol-

  3. Wir leben in einer kohlendioxidarmen Zeit. Denn früher wuchsen Bäume 132 Meter der Sonne entgegen. Eine augenblickliche Kohlendioxidkonzentration von 0,0385% oder 385 ppm reicht für ein solch üppiges Pflanzenwachstum einfach nicht aus, da die Lufttemperatur nahe der Erdoberfläche einfach zu kalt ist, um höhere Kohlendioxidkonzentrationen zu erreichen.

    Wir leben in keiner Warmzeit, denn dann könnte sich das Kohlendioxid nicht mehr in den Weltmeeren halten und es stünde für ungehinderten Pflanzenwachstum aufgrund seiner Dichte an der Erdoberfläche zur Verfügung und der gesamte Planet wäre mit Wäldern überwuchert und die Polkappen wären komplett eisfrei.

    Die kohlendioxidarme Zeit
    https://aufgewachter.wordpress.com/2017/06/03/die-kohlendioxidarme-zeit/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*