Sonnenstürme: Zwei gigantische X-Klasse Sonneneruptionen wurden heute abgefeuert (Nachtrag & Videos)

Anschnallen und festhalten – die Sonnenregion 2673 hat es wieder getan, erst feuerte sie eine heftige X2.2 Sonneneruption ab, die stärkste seit Mai 2015, drei Stunden später folge eine gigantische X9.3 Eruption, die schwerste seit Dezember 2006, die heutige und die 2006er Fackel waren die intensivsten in 40 Jahren!

Beide Ereignisse haben einen koronalen Massenauswurf ausgelöst, diese werden die Erde in den kommenden 24 bis 48 Stunden erreichen.

Die Plasmawolke, die ins All entweicht bei einer Sonneneruption, bezeichnen Wissenschaftler als koronalen Massenausstoß (KMA – Englisch: coronal mass ejection, Abkürzung: CME). Dieser koronale Massenausstoss besteht aus geladenen Teilchen wie z.b. Elektronen, Protonen und weiteren Atomkernen.

Die Plasmawolke bewegt sich mit Geschwindigkeiten von etwa 1000 Kilometern pro Sekunde durchs All und benötigt somit etwa ein bis zwei Tage, bevor es die Erde erreicht. Die Plasmawolke ist für viele der Auswirkungen, die bei einem Sonnensturm auf der Erde beobachtet werden können, verantwortlich.

Obwohl die Masse einer solchen Plasmawolke der eines veritablen Bergrückens (etwa des Brockenmassivs im Harz) entsprechen kann, ist sie dünner verteilt als die Masse in einem Hochvakuum. Stünde man (in einer Art Gedankenexperiment) mitten in der Wolke, würde man sie nicht wahrnehmen.

Der Meteorologe Rob Carlmark weist darauf hin, dass sich heute um 12:57 Uhr Weltzeit der größte Sonneneruption seit elf Jahren ereignet hat (Neuer Erdbebenschwarm beim Yellowstone-Supervulkan – mehrere starke Sonneneruptionen, eine trifft die Erde (Nachtrag & Videos)).

Er warnte auf Twitter:

Die Kraft dieses Sonnensturms reicht aus, um Polarlichter bis ins Mittelmeer zu erzeugen. Über Deutschland könnte es in den kommenden Nächten verbreitet Polarlicht geben, möglicherweise sogar sehr hell.

Dazu kommt, dass das Erdmagnetfeld bereits durch die Sonnenstürme der letzten Tage geschwächt sein wird, was die Polarlichtbildung begünstigt.

Welche Auswirkungen können Sonnenstürme auf der Erde haben?

Die Erde ist weitestgehend durch ihre Atmosphäre und ihr Magnetfeld vor Sonnenstürmen geschützt. Dieses führt eintreffende, geladene Teilchen in einem Abstand von etwa zehn Erdradien (70 000 Kilometern) um die Erde herum.Zusätzlich schirmt die Atmosphäre die Erdoberfläche ab. In großen Höhen und in den Polargebieten, wo die Feldlinien des Magnetfeldes stärker gegen die Erdoberfläche geneigt sind, ist dieser Schutz schwächer. Diese Regionen sind deshalb anfälliger für die Auswirkungen von Sonnenstürmen.

(Die X2.2 dauerte ca. 1 Stunden und 10 Minuten, die X9.3 17 Minuten)

Polarlichter: Trifft die Plasmawolke auf das irdische Magnetfeld, wird dieses verformt. Dadurch werden elektrische Spannungen in der Atmosphäre induziert. Zudem werden die elektrisch geladenen Teilchen in der Magnetosphäre (dem Gebiet, das durch das Erdmagnetfeld geprägt wird) beschleunigt und können parallel zu den Feldlinien des Erdmagnetfeldes tiefer in die Erdatmosphäre eindringen.

Dort stoßen sie auf das dichtere Atmosphärengas und regen – wie in einer Leuchtstoffröhre – einzelne Gasteilchen zum Leuchten an. Diese Leuchterscheinungen treten überwiegend in den Polargebieten auf. Starke Sonnenstürme können das Erdmagnetfeld jedoch so stark verformen, dass diese Prozesse auch in niedrigeren Breiten vorkommen und Polarlichter auch in Deutschland sichtbar werden.

Auswirkungen auf den Flugverkehr: Auch in einer typischen Reiseflughöhe von elf Kilometern sind Flugreisende weitestgehend durch das Magnetfeld der Erde vor einer deutlich erhöhten Strahlungsdosis geschützt. Da dieser Schutz in den Polarregionen schwächer ist und möglicherweise auch die Navigation beeinträchtigt ist, kann es sinnvoll sein, bei starken Sonnenstürmen Polarrouten vorsichtshalber zu meiden.

Auswirkungen auf Stromnetze: Auch in der Nähe des Erdbodens kann das Verformen des irdischen Magnetfeldes elektrische Feldstärken von mehreren Volt pro Kilometer induzieren. Zwar sind die Feldstärken deutlich geringer als solche, die etwa lokal bei einem Blitz auftreten.

Da Stromleitungen zuweilen weite Strecken überbrücken, können sich in ihnen dadurch hohe Spannungen aufbauen und starke Ströme fließen. Diese können beispielsweise Transformatoren zerstören. Durch Folgefehler können weitere Teile des Stromnetzes ausfallen. Solche Effekte treten vor allem in hohen Breiten auf.

(Das erste Modell der amerikanischen Wetterbehörde NOAA sagt eine Welle für den 07. September 0 Uhr vor)

Auswirkungen auf Handynetze: Die Richtfunkstrecken der Handynetze sind kaum betroffen (Wie das Smartphone eine ganze Generation zerstört (Video)).

Auswirkungen auf Satelliten: Vor allem die hochenergetischen Teilchen eines Sonnensturms können die Funktionstüchtigkeit von Satelliten beeinträchtigen. Zum einen können die Teilchen die Sternensensoren blenden. Diese Sensoren machen bestimmte Sternbilder am Himmel aus und erlauben es dem Satelliten, sich gezielt auszurichten. Zum anderen können die Teilchen freie Ladungen in elektronischen Bauteilen des Bordcomputers erzeugen, so dass es zu Abstürzen der Software kommen kann. Dies lässt sich jedoch durch Ab- und Wiedereinschalten des Computers beheben.

 

Die Solarzellen, welche den Satelliten mit Strom versorgen, und andere elektronische Bauteile können dauerhaft geschädigt werden. Die Solarzellen der Raumsonde SOHO der amerikanischen und europäischen Weltraumagenturen NASA und ESA etwa haben seit ihrem Start im Jahre 1995 durch Sonnenstürme etwa 25 Prozent ihrer Leistung eingebüßt.

Zudem heizt die energiereiche Strahlung die äußersten Schichten der Erdatmosphäre auf. Als Folge dehnt sie sich aus – zum Teil bis zu den Umlaufbahnen einiger Satelliten. Diese werden durch den Wiedereintritt in die Atmosphäre abgebremst. Damit sie nicht abstürzen, muss gegengesteuert werden.

(Das zweite Modell der amerikanischen Wetterbehörde NOAA sagt eine Welle für den 08. September 18 Uhr vor)

Auswirkungen auf Astronauten: Astronauten sind außerhalb der Erdatmosphäre und des Erdmagnetfeldes nicht vor den Auswirkungen eines Sonnensturms geschützt. Bei starken Sonnenstürmen ist die Strahlungsdosis selbst im Inneren einer Raumsonde hoch; bei Weltraumspaziergängen kann sie lebensgefährlich sein. Besonders bei möglichen, zukünftigen bemannten Weltraummissionen zum Mond oder zum Mars stellen Sonnenstürme eine ernste Gefahr dar.

Auswirkungen auf das GPS: Besonders in höheren Breiten bewirken Sonnenstürme, dass die Erdatmosphäre in etwa 100 bis 150 Kilometern Höhe stärker als sonst ionisiert wird. Die Kommunikationssignale der GPS-Satelliten, die auf ihrem Weg zu unseren GPS-Geräten diese Schicht durchqueren müssen, werden dadurch geringfügig verzögert. Da die GPS-Geräte ihren Standort aus der Laufzeit dieses Signals ermitteln, kann es zu Fehlberechnungen kommen (Magnetportale verbinden die Erde mit der Sonne (Video)).

Nachtrag 07. September 20:55 Uhr:

Sonnenregion 2673 setzt das Feuerwerk fort, insgesamt wurden drei Solar-Flares freigesetzt, M2.4, M7.3 und X1.3.

Aufgrund der westlichen Postion der Region 2673 ist lediglich mit einem Streifschuss zu rechnen. Laut den Modellen der NOAA scheint zumindest die X1.3 Eruption einen Massenauswurf ausgelöst zu haben.

Der Teilchenstrom soll in der Nacht vom 08. auf den 09. September die Erde treffen.

Der geomagnetische Sturm blieb aus (rechts) und es kam zu einem moderaten Ausschlag. Das Protonen-Ereignis (links) läuft weiter.

Nachtrag 08. September 7:10 Uhr:

Heftiger geomagnetischer Sturm schüttelt die Erde durch, schwere Erdbeben sind zu befürchten.

14:41 Uhr:

Der geomagnetische Sturm hat etwas nachgelassen, ist aber nach wie vor aktiv.

Region 2673 kann es nicht lassen, auf der Abschiedstour in Richtung Westen wurde ein erneuter M8.1 Solar-Flare produziert.

Polarlichter wurden u.a. in Kanada und anderen nördlichen Ländern beobachtet, wie hier in Schottland.

 

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Literatur:

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit von Hans-Joachim Zillmer

Erde im Aufruhr von Immanuel Velikovsky

Erdbeben von Philip Lathrop

San Andreas von Bob Ducsay

Videos:

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/wetteronline.de/sonnen-sturm.info am 06.09.2017

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8 comments on “Sonnenstürme: Zwei gigantische X-Klasse Sonneneruptionen wurden heute abgefeuert (Nachtrag & Videos)

  1. Schöne CGI. Ich frage mich wann die Menschen selber zum Teleskop greifen werden und sehen werden, dass die Sonne eine ruhige gelbe Scheibe zeigt, und dass die Bilder hier gezeigt einfach Panikmacherei sind. Einfach nur traurig

    1. Danke für den CGI-Kommentar. Wegen einem Sonnensturm haben Sie Panik? Unnötig. Meditation hilft bei Panik oder
      ein Waldspaziergang.

      Gruß
      PRAVDA TV

    2. ob sie nun darauf hören oder es bleiben lassen.
      Hesekiel kapitel 1 bis 3

      Mich interessiert so was. Ob und wer Panik wegen so was hat, überlasst es doch bitte jedem alleine, oder seit ihr Hellseher und könnt in Menschen rein schauen wie sie sich nach so einer Nachricht fühlen ???????????
      ist schon anmaßend , sich auf sein eigenes Gefühl das man hat, evtl. z.b. Angst auf andere zu projizieren ,wie sie denken und fühlen.
      Ich empfehle den Herrn Jesus Christus zur Gelassenheit.

      Beste Grüße und Gottes Segen

  2. die schwerste seit Dezember 2006, die heutige und die 2006er Fackel waren die intensivsten in 40 Jahren!“

    Ein glatte Lüge! Spetember 2005 und 28 sowie 29 Oktober 2003 das waren die stärksten Sonnestürme bzw. auch geomagnetische Stürme seit 40 Jahren!
    Der Autor scheint von Sonnenzyklen viel weniger Ahnung zu haben als er behauptet.

    Der derzeitige 24 Sonnenzyklus mit den coronal mass ejections gehört zu den schwächsten seit Jahrzehnten!

    Anscheinend wusste der Autor noch gar nicht dass der letzt 23 Sonnezyklus weitaus heftiger udn stärker war. Ich erinnere nur an Ende Oktober 2003, wo die Sonne weitaus gigantischer solar flares der Kategorie X-rays ausspuckte die die Erde sogar teilweise direkt erwischten. Seltsamerweise gab es kaum Auswirkungen auf die Erde, keine übertriebene Aktivität der Plattentektonik, keine übertrieben Aktivität von Vulkanen. Die Unwetter waren dagegen eher gewöhnlicher Natur. Dagegen gab es im Jahre 2007. Die geomagnetischen Stürme damals haben überhaupt keine Auswirkungen auf meine Gesundheit und das meiner Bekannten… Sehr seltsam. Das passt wieder einmal nicht in das Weltbild dieser Panikmacher und Pseudoexperten…

    Ich beschäftige mich mit den Sonnenzyklen seit 2001 und habe schon mehrere FachBücher darüber gelesen. Und kann mit Sicherheit behaupten, der Autor hat vom Thema Sonneneruptionen, Sonnezyklen weit weniger Ahnung als meine Oma von CDS-Handel (Credit Defaulot Swaps).

    1. Wir beziehen uns auf die Daten der NASA das 2006 und 2017 die beiden stärksten Sonnenstürme seit 40 waren. Von einem geomagnetischen Sturm ist im Artikel nicht die Rede.

      „The event occurred on Dec. 5, 2006. A large sunspot rounded the sun’s eastern limb and with little warning it exploded. On the „Richter scale“ of flares, which ranks X1 as a big event, the blast registered X9, making it one of the strongest flares of the past 30 years.“
      https://www.nasa.gov/topics/solarsystem/features/flare_surprise.html

      Über den schwachen Sonnenzyklus haben wir bereits im Juni 2016 berichtet: https://wp.me/p5eM0T-eGl

      Sie sprechen von Panik, wir nicht. Warum ist in „DACH“ alles immer gleich in Panik? Liegt es an den Bundestagswahlen, der kosmischen Strahlung oder ist was im Trinkwasser?

      Sie können gerne Ihre Expertise schriftlich zu Papier bringen und wir präsentieren es exklusiv der Weltöffentlichkeit.

      Gruß an die ahnungslose CDS-Oma

      PRAVDA TV

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