Sie beten heute noch den ägyptischen Götzen „Amen“ an!

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Das Wort „Amen“ ist deshalb so interessant, weil es die kürzeste Verbindung zu Amenophis IV. (= „Amen ist gnädig IV.“) ist. Wenn das Wort gar nicht für „so sei es“ steht, sondern die altägyptische Anrufung des „Gottes“ Amen ist, dann könnte Moses ein Atonpriester gewesen sein, und dafür spricht in der Kirche das ganze Zeremoniell um dieses Wort.

In THE NEW ENCYLOPAEDIA BRITANNICA steht:

„Amen (Egyptian god): see Amon”. Die Königsnamen von Amenemhet (= „Amen ist an der Spitze”) aus der 12. Dynastie bis Amenophis (= „Amen ist zufrieden”) und Tut Ankh Amen (18. Dynastie) zeigen uns, dass der altägyptische Gott Amen, auch Amun, Amin und Ammon genannt, fast ein Jahrtausend zu den größten Göttern gehörte, sodass die Ägypter ihre Pharaonen auf Amen verpflichteten.

Erst mit Echnaton wurde Amen als der falsche Gott erkannt. Zur Zeit Echnatons stand Amen für asozialen und zügellosen Kapitalismus. Echnaton verbot, dem Amen zu dienen, weil die Amenpriesterschaft das Volk mit Lüge, Angst, Zauberei und Profitsucht unterdrückte und in Armut hielt.

Dem Amen/Amun/Amin brachten sie sogar Menschenopfer dar. Wegen diesem verfluchten Amen änderte Echnaton im vierten Regierungsjahr seinen Königsnamen von Amenophis IV. („Amen ist gnädig“) auf „dem Herrn gefällig“ (Aton = Herr). Sechs Jahre lang führte Echnaton einen Bürgerkrieg gegen die Amen-Priesterschaft. Aus Echnatons Zeit wurde auch die Sitte bekannt, den Stier, das Wappentier Amens, symbolisch zu Tode zu quälen.

Man wollte sich damit an Amen, dem Gott des Mammons, rächen, wollte zeigen: Es hat oder soll ein Ende mit ihm haben. Aber nach Echnaton tanzten sie wieder um das goldene Kalb, das Wappentier Amens. Zwar wurde die Sitte, Stiere zu Tode zu quälen – wie in Spanien – bis in die heutige Zeit erhalten, doch selbst wurde und wird zügellos und unsozial weitergelebt und Amen, Echnatons „Götze des Mammon“, weiter hinter jedem Vers angerufen.

Die arabische Auslegung für Amen „Zu allem ja und Amen sagen” zeigt, dass die Herrschaft Amens noch lange nicht gebrochen ist. Auch die Auslegung der christlichen Kirche für Amen „Ja, so sei es“ zeigt, dass Amen immer noch der Mächtigste ist. Wohl kaum ein Kirchenbesucher weiß, dass es richtig heißt: „Ja, so ist es, solange Amen, der Götze des Mammon, herrscht!“, denn für Moses war Amen/Amun ein Götze, der Teufel, weshalb er bestimmte, den Namen als Fluchwort zu benutzen. Beispiel: „Verflucht sei, wer bei seiner Schwiegermutter liegt! Und alles Volk soll sagen: ,Amen‘!“[5. Moses 27,23 und 4. Moses 5,22]

Men (Min, Menes) gehört zu den ältesten ägyptischen Göttern. Wir kennen aber auch den altgriechischen Königstitel Minos, die Minoische Kultur um -3000 auf Kreta. Der Gott (Pharao) in der Thinitenzeit (ca. -2900) wird in den Königslisten schon Men genannt. Men-Tu-Hotep kennen wir aus der 11. Dynastie, sein Wappentier war der Stier. Adam war der erste Men! Men oder Min, der Fruchtbarkeitsgott, wurde auch noch zur Zeit Ramses II. verehrt, wie uns sein Königsname „Men-Pehti-Re” zeigt.

In der babylonischen Gefangenschaft um -550 schreibt die „Hand“: „Mene mene Tekel …“, und das bedeutet: ,,Mene das ist Gott …” [Daniel 5,26 und Josuah 65,11]. In Theben erschien aber schon seit Amen-Emhet in der 12. Dynastie der Nachfolger des Men AMen, wohl weil Men der Erste ist, denn A steht auch für 1., oder weil er mit A (= Atum) aus Heliopolis vereint wurde (Die Vatikanische Audienzhalle sieht wie ein Schlangentempel aus (Videos)).

Amen/Amin hat sich äußerlich zunächst kaum verändert, immer noch trug er die Federkrone, die Hörner, und auch Buchis, der Stier, war sein Wappentier. Später, als er AmenRe (Am-Ram) wurde, bekam der Stier die Sonnenscheibe aus On hinzu, und auch Widderhörner (Titelbild: Der Sonnengott Amun Ra).

Men wird heute immer noch verehrt, weil wir ja nicht nur Juden, Mohammedaner, Christen usw. sind, sondern auch immer noch Men-schen! „Mensch“, nach lateinischem Ursprung „Men-nisco“. Wenn also Ada‘M (Adam) als der erste Men überliefert wird, so scheint mir das richtig in Anlehnung an den alten Götzen Men [Jes. 65,11].

Eine Bewertung der ägyptischen Götter ist erst möglich, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass wir über einen Zeitabschnitt von etwa drei- bis sechstausend Jahren denken, von Adam, dem ersten Men-schen und Menes-Narma bis zu Amen, dem Götzen. Und wenn wir bedenken, dass Priester die Staatsbeamten mit dem Pharao stellten. Die Religion stand nicht im Gegensatz zum Grundgesetz wie heute, sondern dem Königsgesetz waren alle, auch der Pharao, verpflichtet. Und letztendlich sind wir immer noch Men-schen!

Die historisch gut belegte Zeit von Achanjati bis Tis-Itn (= Tut-Ank-Aton) weist den Götzenkult um Amen sehr deutlich für Jahrtausende nach und zeigt uns heute den krassen Gegensatz von Amen und Itn (= Aton = Aten).

Die nachexilischen Schriften und das Neue Testament bezeugen nur die Sitte und Form des Gebrauchs von Amen, weisen Amen als Namen aus („das sagt, der Amen heißt”, Off. 3). Sie offenbaren sehr deutlich die Abkehr vom Gott der Is-Ra-El-Itn. Wegen der Bilderschrift wissen wir heute nicht ganz genau, wie und warum einige Namen und Worte so unterschiedlich überliefert sind, auch hatte etwa ein Pharao mindestens fünf Königsnamen, hinzu kommt, dass Griechen und Hebräer anders sprachen.

In der übrigen Literatur findet sich keine Erklärung über Ursprung und Herkunft des Wortes Amen. Für die Erforschung des ursprünglichen Charakters und des ursprünglichen Gebrauchs von Amen können wir also nur die altägyptische Geschichte zur Zeit Moses im Alten Testament heranziehen.

Im Alten Testament kommt der Gebrauch von Amen 25-mal im Rahmen des Fluchzeremoniells vor. Bei Jes. 65,16 finden wir für Amen auch Amun, die Mohammedaner sprechen Amin. Es steht also in völliger Übereinstimmung, auch zeitlich, mit dem ägyptischen Götzen Amen, den Echnaton bekämpfte. Die Erkenntnis, dass Am-Ram = Echnaton, Semenchkare = Aaron und Moses = Tut Ankh Amen waren, bestätigt sich damit ein weiteres Mal.

Der Kampf Echnatons gegen die Amen-Kult-Priesterschaft in Theben setzt sich in der Fluchzeremonie des Alten Testamentes bei Moses übergangslos fort und wird damit auch verständlich. Wenn Siegmund Freud mit seinem letzten Werk ,,Der Mann Moses und die monotheistische Religion” auch so manchen Suchenden auf Irrwege führt, so hat er Moses doch als Aton-Anhänger auf Seiten Echnatons erkannt, für den Amen, der Teufel, ein Fluch war und der den AmenKult bekämpfte.

Leider findet diese Erkenntnis Freuds keinen Eingang in die Theologie. Für das Volk blieb das in der Liturgie gesprochene Amen ein Stück unverständliche Sakralsprache, trotzdem wurde Amen nicht einmal in der evangelischen Liturgie übersetzt, weil man einen Namen nicht zu übersetzen braucht. „Darum preisen wir Deinen Namen jetzt und in aller Ewigkeit, Amen!“

Der Einwand, das Wort Amen habe in der christlichen Welt von heute eine andere Bedeutung bekommen, ist nicht zu akzeptieren, da auch heute noch Mammon – und nicht nur in der christlichen Welt! – regiert.

Die Geschichte seit Konstantin (ca. 1666 Jahre seit dem ersten Konzil) zeigt, dass die Kirche immer nach materiellen Gütern strebte und abhängig vom Mammon war und ist. „Amen“ wird also heute noch sinnrichtig, wie zur Zeit Moses, als Anrufung des Götzen Amen benutzt. „Und der König hielt Rat und machte zwei goldene Kälber und sprach zum Volk … ,Siehe, da ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägypten geführt hat!‘“ [1. Könige 12,28].

Solche Verse lassen vermuten, dass die hohen Priester um den Götzen Amen wussten, aber das Volk ließen sie weiter tanzen, und die heutigen Priester tanzen mit. „Gott sei Dank“, schrieb mir ein Theologe, „als hätten wir es schon geahnt, seit zwei Jahren sprechen wir Amen nicht mehr und sagen dafür ‚so sei es!‘“. Aber auch dieses „So sei es!“ passt nicht hinter das Vaterunser und viele andere Gebete.

Es bleibt eine verrenkte Übersetzung, weil es für den Götzen Amen keinen Ersatz gibt. Diese Übersetzung zeigt den Unsinn der Anrufung noch deutlicher und weist damit den so genannten Gottesdienst als Götzendienst aus.

Dieses seit Jahrtausenden negative Wort hat eine Wirkung über das Unterbewusstsein und erst recht, wenn unsere Kinder es in Andacht beten (Die Crux: Jesus Christus identisch mit Julius Ceasar (Video)).

„Du sollst keine anderen Götter haben als mich”, auch nicht ,,der da Amen heißt” [Off. 3]. Amen = Amun wird hier eindeutig als Gott (Götze) ausgewiesen.

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Literatur:

Thoth. Projekt Menschheit: Wegweiser für den Aufstieg

Kybalion 4 – Die 7 kosmischen Gesetze: Das Vermächtnis des Meisters

Kybalion 5 – Schätze des Neuen Denkens: Die verlorenen Manuskripte

Kybalion 6 – Mystisches Christentum: Die geheimen Lehren des Meister Jesu

Quellen: PublicDomain/efodon.de am 12.02.2018

Weitere Artikel:

Die Crux: Jesus Christus identisch mit Julius Ceasar (Video)

These von Historiker: Jesus hat es nie gegeben (Video)

Vatikan: Papst Franziskus – Lost Shepherd – Der verirrte Hirte

Theologe: Der Papst muss abgesetzt werden

Argentinien: Schmiede des »Diktator Papstes« Bergoglio?

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2 comments on “Sie beten heute noch den ägyptischen Götzen „Amen“ an!

  1. Ich empfehle das Buch von Jan Assmann “Moses der Ägypter” und auch Philon von Alexandrien und die Septuaginta im Alten Testament der Bibel und Justin den Märtyrer und den Heiligen Irenäus von Lyon (der auch den 1. Clemensbrief und den Hirtenbrief des Hermas noch zum Neuen Testament der Bibel bzw. dem biblischen Kanon rechnete) und Clemens von Alexandrien als Heiligen Klemens und seinen Schüler Origenes und Dionysios Areopagita zur Verschwisterung des Christentums mit der griechischen Philosophie und der jüdisch-hellenistischen Weisheitsliteratur u.a. aus Alexandrien. Die Kopten Ägyptens und des Sudans bzw. Nubiens und Äthiopiens und Eritreas und Somalias sehen sich heute noch als die Nachfahren der alten Ägypter und deren wahre Nachkommen und kulturelle Erben, siehe dazu auch den breiteren und den engeren Bibel-Kanon der Kopten bzw. koptischen Christen und Kirchen etwa mit dem für die Angeologie bzw. Engelslehre bedeutsamen Jubiläen-Buch. Die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens folgen theologisch eher dem heiligen Irenäus von Lyon als Heiligen und Kirchenlehrer – während die katholische Kirche eher dem heiligen Augustinus den Vorzug gab und theologisch folgte, später dann auch dem Heiligen Thomas von Aquin und Nikolaus von Oresme als Theologen und Kirchenlehrer und christlichen Neuplatoniker und Scholastiker und dem Heiligen Albertus Magnus und der Heiligen Hildegard von Bingen als Kirchenlehrern und Heiligen der katholischen Kirche. Immerhin war auch der Heilige Augustinus als Kirchenlehrer philosophisch hoch gebildet und kannte schon das Unterbewusstsein, obwohl er als ehemaliger Manichäer durch seine Religion vorgeprägt war in seinem Denken und manichäisch-dualistisch dachte und einen Gegensatz bzw. eine Zweiteilung von Körper und Geist annahm und die Existent des Limbus, den auch der Heilige Thomas von Auquin und Dante Alighieri bestätigten und für real hielten, bezweifelte und ablehnte.
    Siehe dazu auch das Zitat des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen zum göttlichen Logos im Neuen Testament der Bibel, wozu er die beiden stoischen Philosophen Aratos und Kleanthes als Stoiker der Stoa zitierte. Dieser Logos der Stoiker wurde bei ihnen als “Weltseele” und “Weltvernunft” bezeichnet, und entspricht als seelisch-psychische Ebene die zwischen materieller bzw. körperlicher Ebene und geistiger-spiritueller mentalisch-platonischer Ebene vermittelt bzw. als göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos und Weltgesetz eben dem Limbus bzw. dem Tao oder Dao der Chinesen bzw. Taoisten oder Daoisten im Taoismus oder Daoismus und dem Brahman der Hindhus in Indien im Hindhuismus, die auch die wort wirkenden 4 bzw. 5 Elemente bzw. Elementarkräfte und Elementarprinzipien der 4 bzw. 5 Elemente-Lehre der griechischen und hermetischen Philosophie als Tattwas kennen (siehe Ayurveda).

    http://www.lightways.de/resources/9386054-Elias-Erdmann-Der-judische-Theologe-Philon-von-Alexandria.pdf

    http://www.lightways.de/

    https://de.scribd.com/document/9386245/Elias-Erdmann-Die-esoterischen-Grundlagen-des-Christentums

    http://www.borutta.de/elias/elias.erdmann.-.blicke.in.eine.andere.wirklichkeit.pdf

    Der Verlust des Weltenlogos

    http://www.geolitico.de/2018/01/10/der-verlust-des-weltenlogos/

    Luthers Kirche ist tot

    http://www.geolitico.de/2017/01/18/luthers-kirche-ist-tot/

    http://www.deutschlandfunk.de/moses-der-aegypter.700.de.html?dram:article_id=80778

    http://prophetia.org/index.php?title=Moses

    DIE APOSTELGESCHICHTE DES LUKAS (APG 7,54-60)
    Die Rede des Stephanus

    22 Und Mose wurde in aller Weisheit der Ägypter gelehrt und war mächtig in Worten und Werken.

    https://www.die-bibel.de/bibeltext/Apg%207,54-60/

    Es ist natürlich wahrscheinlich, dass auch Moses als angenommener Sohn der Tochter des Pharao in die ägyptischen Mysterien-Kulte eingeweiht wurde. Und zudem heiß es bei den Juden, dass Abraham auch die Ägypter im ur-kabbalistischen Buch Raziel lesen ließ, als er mit seinen Söhnen nach Ägypten kam. U.a. deswegen kannten die Ägypter auch die Seraphim als im Alten Testament der Bibel echsenartig beschriebene feurige Engelswesen, “brennende Schlangen” übersetzt. Siehe dazu auch die kupferne bzw. eherne Schlange des Moses in der Wüste als ein Symbol des Heils, mit welcher im Neuen Testament der Bibel auch Jesus Christus als am Kreuz erhöht verglichen wird.

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