Souvenirs aus einer anderen Welt? Seltsame Funde in Ägypten und in der Antarktis geben Rätsel auf!

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Existiert seit Millionen von Jahren eine fortschrittliche Technologie in unserem Universum? In der Antarktis und auch in Ägypten unter den Pyramiden kommt es immer wieder zu seltsamen Funden.

Handelt es sich hierbei um stumme Zeugen einer außerirdischen, Zivilisation, die vor Millionen von Jahren auch die Erde kolonialisierte und diese fortschrittliche Technologie mitbrachte. Eine Technologie, die unser Leben und unseren Alltag von heute auf morgen mit einem Schlag verändern könnte.

Lassen wir doch unsere Fantasie durch einen Zeitriss auf Reisen gehen: Flüchtlinge der Rasse der Anunnaki des Planeten Nibiru, die auf dem Planeten Mars eine Kolonie errichtet hatten, gründeten auf der Erde eine Niederlassung. Sie zeugten mit irdischen Frauen ein neues Menschengeschlecht. Von Frank Schwede.

Durch die Erbanlagen der Kolonisatoren war diese Rasse natürlich allen anderen Menschen in vieler Hinsicht weit überlegen. Zusammenfassend könnte man also sagen, dass sich der Rohstoff aller irdischen Lebensformen in den Sternen entwickelt hat und die Reifezeit dieser Bausteine des Lebens dauerte etwa zehn Milliarden Jahre.

Die Vielfalt der verschiedensten Lebensformen auf der Erde ist auf eine bestimmte Zusammensetzung dieser Bausteine zurückzuführen.

So in etwa könnte unsere Evolutionsgeschichte einen Sinn bekommen. Natürlich ist diese These nicht vollständig bewiesen, sodass sie jeder Evolutionsforscher mit einem Handstreich vom Tisch fegen könnte und am Ende wird er wieder behaupten, dass alles ganz anders war, dass das Leben auf der Erde hier und nur hier seinen Ursprung hat und dass es sich bei diesen Fantasien tatsächlich nur um Fantasien und Hirngespinste handelt.

So jedenfalls urteilt noch heute der Mainstream. Doch Hand aufs Herz: wie lange noch ist die „Der Mensch stammt vom Affen ab-Theorie“ aufrecht zu halten? Wir werden es spätestens in diesem Jahr sehen, denn alle Anzeichen stehen jetzt auf interessante Enthüllungen.

Vielleicht waren die Anunnaki wirklich genial. Vielleicht waren sie am Ende sogar zu genial und haben sich bei ihrer Arbeit selbst überschätzt. Eins aber waren sie gewiss: sie waren Genies mit einer gehörigen Portion Chuzpe und Intelligenz im Hinterkopf, denn sie wussten immerhin, was sie taten.

Sie schufen im Laufe ihrer Geschichte neben zahlreichen Mischwesen auch eine Technologie, die der unsrigen noch immer weit überlegen ist und die wir noch heute versteckt auf der ganzen Erde vorfinden. Das fing schon damit an, dass diese Rasse auf der ganzen Welt verteilt riesige Pyramiden zur Energieerzeugung schufen, schließlich buddelten sie sich tief ins Erdinnere und bauten dort auch noch hochentwickelte Zentren und Städte, die denen auf der Erdoberfläche in nichts nachstanden und sie existieren offenbar heute noch.

In der Antarktis soll es metertief unter dem ewigen Eis so eine Stadt geben. Schon oft habe ich an dieser Stelle darüber berichtet und man kann es nicht oft genug wiederholen, dass da eine Menge auf und unter Erde vor sich geht, von dem die Mehrheit der Bevölkerung bis heute nichts weiß. Und da der kontrollierte Mainstream all diese Geschichte noch immer als Hirngespinste wertet, ist es natürlich kein Wunder, dass die Skepsis entsprechend groß ist (Eine geheimnisvolle Stadt in den Tiefen der Antarktis gibt Rätsel auf – der Schlüssel zur Wahrheit über die Entstehung des Menschen? (Videos)).

Bleiben wir an dieser Stelle ruhig beim Beispiel Pyramidenbau: jeder einigermaßen vernünftige Wissenschaftler weiß, dass die Pyramiden mit unserer derzeit zur Verfügung stehenden Technologie nicht zu errichten sind.

Zahlreiche Versuche, die in der Vergangenheit unternommen wurden, sind kläglich gescheitert. Natürlich versucht man noch heute Schulkindern allen möglichen Unsinn über diese Wunderwerke der Architektur zu erzählen, die vielleicht sogar schon vor Millionen von Jahren entstanden sind; nur ist keines dieser Erklärungsmodelle auch nur ansatzweise logisch.

Viel schlimmer noch: sie entbehren jeglicher Logik. Um Bauwerke dieser Art zu errichten, bedarf es eine Technologie, die sich unserem Verständnis bis heute völlig entzieht.

Kein Mainstream-Wissenschaftler kann bisher eine befriedigende Erklärung darüber abgeben, wie die Pyramiden wirklich entstanden sind. Die Frage lautet also in diesem Fall: über welche Technologie verfügten die Erbauer der riesigen Pyramiden von Gizeh? (Eine geheimnisvolle Stadt in den Tiefen der Antarktis gibt Rätsel auf – der Schlüssel zur Wahrheit über die Entstehung des Menschen? (Videos))

Wir alle können uns vielleicht in einem Klartraum mit ein wenig Fantasie vorstellen, wie das Leben auf weit entfernte Planeten ablaufen könnte, wenn wir uns die Hochtechnologie der Raumfahrzeuge vor Augen führen.

Alles, vom Trinkbecher bis zum Raumfahrzeug wird dort durch unglaublich fortschrittliche Roboteranlagen produziert. Die Überwachung dieser Anlagen erfolgt durch multivalente künstliche Intelligenz, durch fortschrittliche kybernetische Kontrolleinheiten.

Der Mensch ein Prototyp der künstlichen Intelligenz?

Und wenn unsere Fantasie noch ein wenig weiter reicht, können wir uns sogar vorstellen, dass das Leben auf der Erde vielleicht schon in ein paar Jahren genauso aussehen könnte. Darüber jedenfalls sind sich Wissenschaftler und Zukunftsforscher schon heute einig. Das heißt, ohne an dieser Stelle übertreiben zu wollen, der Mensch könnte schon bald durch eine neue künstliche Intelligenz überflüssig werden.

Und gehen wir an dieser Stelle wieder an den Anfang der Evolution zurück, stellt sich schon die nächste Frage: ist vielleicht auch der Mensch im Rahmen eines Genexperiments als eine Art künstliche Intelligenz geschaffen worden – eine künstliche Intelligenz mit dem Code zur selbstständigen Fortpflanzung?

Vieles spricht meiner Meinung nach dafür. Die Anunnaki hatten schließlich „das Zeug“ für so eine Arbeit und ein Faible für Genexperimente. Immerhin ließen sie nichts unversucht. Sie kreuzten irgendwann Menschen mit Tieren – sie waren, wenn man so will, ein außerirdischer Doktor Frankenstein und am Ende vom Größenwahn so ergriffen, dass sie bald vor nichts mehr zurückschreckten.

An dieser Stelle erhebt sich in diesem Rahmen eine weitere Frage: gibt es vielleicht noch heute Nachkommen der Anunnaki auf der Erde, und sind sie wieder die maßgeblichen Architekten der neuen künstlichen Intelligenz?

Genexperimente gab es, wie wir bereits erfahre haben, schon zu allen Zeiten in geheimen Laboren, nur ist für ein Gelingen dieser Arbeit ein bestimmtes Maß an Wissen notwendig. Doch woher stammt dieses Wissen und vor allem: wo wurde dieses Wissen niedergeschrieben? In Büchern, auf alten Steintafeln im Innern der Pyramiden oder in den mächtigen Tempelanlagen in Ägypten?

Ich denke eher nicht. In zahlreichen alternativen Medien wird zwar immer wieder darüber berichtet, dass der Vatikan zahlreiche geheime Bücher mit dem Wissen außerirdischer Intelligenz aufgebwahrt, doch glaube ich kaum, dass eine außerirdische Rasse ihr Wissen in Büchern niedergeschrieben hat. Die Technik außerirdischer Rassen dürfte wesentlich fortschrittlicher sein als unsere gegenwärtige hier auf der Erde.

Vieles spricht dafür, dass das Wissen auf anderen Planeten in künstlich produzierten Kristallen gespeichert wird. Die Informationen können in diesem Fall direkt in die Bewusstseinsschichten des Großhirns übertragen werden. Es handelt sich in diesem Fall um eine bewusstseinsgestützte Technologie, die im Wesentlichen von der Abstammungslinie und der Frequenz des Benutzers abhängig ist, ähnlich wie genetische Marker oder ein Fingerabdruck. Ich denke, dass die künstliche Intelligenz, die wir jetzt in den Händen halten, keine Technologie ist, die erst vor wenigen Jahren entwickelt wurde.

Nein, ich vermute, dass diese Technologie bereits seit Millionen von Jahren auf der Erde vorhanden ist, nur wird sie der Menschheit Schritt für Schritt eröffnet. In Wahrheit könnte es sich bei unserer gegenwärtigen Computer-Technologie durchaus um außerirdische Technologie handeln, die bereits vor Millionen von Jahren auf die Erde gebracht wurde. Dass es eine fortschrittliche Technologie bereits zu dieser Zeit auf der Erde gab, beweist etwa ein Fund, den Archäologen weit unter der riesigen Pyramide von Gizeh machten.

Es war in diesem Fall ein geheimnisvoller Sarkophag, der die Aufmerksamkeit von Archäologen bei Ausgrabungen am Gizeh Plateau weckte. Dieser Sarkophag ist aus einer ungewöhnlichen und seltsamen Metall-Legierung geschaffen, für die die Wissenschaft bis heute keine Erklärung gefunden hat.

Woher kommt dieser Sarkophag, wer hat ihn hergestellt, woher kam das Metall und vor allem: wie konnte eine so aufwendige Legierung zu jener Zeit überhaupt hergestellt werden?

Doch das Rätselraten der Wissenschaftler vor Ort sollte bald schon weiter gehen: als diese nämlich versucht haben, den Sarkophag zu öffnen, standen sie vor einem weiteren Problem. Sie konnten das Ding beim besten Willen mit keinem ihnen zur Verfügung stehenden Werkzeug öffnen.

Erst als sich einer der anwesenden Wissenschaftler offenbar auf telepathische Weise mit dem Sarg verbunden hat und seine Hände auf diesen legte, ließ er sich wie durch Zauberhand öffnen.

Auch über den Inhalt des Sarkophags staunte man nicht schlecht, denn statt einer Mumie fand das Wissenschaftlerteam seltsame Werkzeuge, für die sie keine Erklärung fanden. Als einer der Archäologen eines der seltsamen Werkzeuge in die Hand nahm, zeigten sich ihm seltsame holographische Bilder.

Später wurde dann die Vermutung geäußert, dass es sich bei diesem Objekt um ein Kristallwerkzeug handeln könnte, das als visuelle Bibliothek dient und mit dem es möglich ist, gespeichertes Wissen auf telepathische Weise abzurufen. Diese Art von Hochtechnologie fanden Wissenschaftler übrigens auch im rumänischen Buccegi-Gebirge. In einem früheren Beitrag habe ich an dieser Stelle bereits ausführlich darüber berichtet.

Weil nichts sein kann, was nicht sein darf

Ich habe an dieser Stelle bereits mehrfach die Vermutung geäußert, dass die Pharaonen in Wahrheit Mitglieder der Rasse der Anunnaki waren. Beweise hierfür gibt es Duzendfach in Form von Hieroglyphen und Schriften.

Auch habe ich geschrieben, dass es eine direkte Verbindung zwischen Ägypten, der Antarktis, Mond und Mars gibt – vielleicht gab es sogar eine Art Handelsroute. Stammten also Nofrete und Tuntanchamun vielleicht vom Planeten Nibiru?

Tatsächlich hat die Wissenschaft bis heute keine befriedigende Antwort auf die geheimnisvollen Artefakte aus dem alten Ägypten, denn in Wahrheit sind die meisten dieser Symbole und Schriften noch immer unverstanden. Etwa die Hieroglyphen, die Wissenschaftler zuweilen als Zeichen und Symbole deuten, bei denen es sich aber durchaus auch um eine Schrift nicht irdischen Ursprungs handeln könnte.

Auf der ganzen Erde kommt es immer wieder zu seltsamen Funden. Woher kommen diese Gegenstände, wer hat sie hinterlassen, wurden sie vergessen oder absichtlich für die Nachwelt hinterlassen? Bisher schweigt der Mainstream dazu (Neue Weltordnung: Steht die Erde kurz vor der Machtübernahme durch die Alien-Rasse der Großen Weißen?).

Zweifelsfrei aber steht fest, dass es sich bei dieser Technologie um eine für uns noch immer geheime Hochtechnologie handelt, die auch unser Leben auf einzigartige Weise revolutionieren könnte.

Sie könnte nicht nur die Armut auf unserem Planeten beenden, nein, sie könnte und würde sogar für eine saubere Umwelt sorgen, so, wie es auch auf anderen bewohnten Planeten unseres Sonnensystems der Fall ist.

Was hier gegenwärtig auf der Erde passiert, ist ein Raubbau an Mensch, Tier und Natur, wie ihn die Schöpferquelle nicht vorgesehen hat.

Bleiben Sie wie immer aufmerksam!

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Literatur:

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Verschlusssache UFOs

Der Geheime Krieg: Ursprung und Absicht der strategischen Weltraumverteidigung

DER GEHEIME KRIEG DER ANUNNAKI: Wie dunkle Mächte durch Glauben und Kirche die Bevölkerung manipulieren

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 12.02.2018

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Brachte eine außerirdische Rasse vor mehr als 60.000 Jahren die alte ägyptische Hochkultur auf die Erde?

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One thought on “Souvenirs aus einer anderen Welt? Seltsame Funde in Ägypten und in der Antarktis geben Rätsel auf!

  1. oh je die arme Meerjungfrau……….Buxton Mermaid

    und wenn die künstliche Intelligenz den Menschen nicht mehr braucht ,dann brauch der Mensch logischer weise auch keine Medien mehr ,und man kann den Stecker ziehen……..aber das wiederum wäre ja ein kleines Eigentor für die KI
    http://transinformation.net/

    oder man muss umschwenken -www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/02/reptiloide-kleines-1×1-der.html

    und das kleine 1 x 1 neu lernen ….

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