Natron: Die wunderbare Welt von Bicarbonat und Kohlendioxid

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Natriumbicarbonat (Natriumhydrogencarbonat, NaHCO3), im Volksmund auch „Backpulver“ genannt, ist eine natürliche Substanz, die den pH-Wert im Blutkreislauf des menschlichen Körpers reguliert und der Entstehung von Säuren entgegenarbeitet.

Es wirkt sich positiv auf den pH-Wert von Zellen und Gewebe aus, reguliert die Zellspannung, sorgt für einen Anstieg von CO2 und begünstigt damit die Sauerstoffzufuhr.

In meinem Buch „Natriumbicarbonat“ geht es nicht nur um Natriumbicarbonat (Backpulver), sondern auch um Magnesiumbicarbonat sowie Kalium- und Kalziumbicarbonat. Bicarbonat brilliert jedoch als der unangefochtene Star. Den zweiten Rang belegt Kohlendioxid (CO2).

Der Großteil der konjugierten Säuren des Bicarbonats tritt in Form von gelöstem Kohlendioxid auf. Das Enzym Carboanhydrase wirkt als Katalysator für die schnelle, unmittelbare Interkonversion (gegenseitige Umwandlung) zwischen gelöstem Kohlendioxid und Bicarbonat-Ion.

Kohlendioxid ist ein neutrales, nicht-polares Molekül, das mühelos durch die Zellmembranen diffundiert. Bicarbonat ist eine geladene Variante von CO2; es gelangt nicht so leicht durch die Membranen, wenn es nicht durch transmembrane Kanäle wie den Magnesium-Kalzium-Kanal unterstützt wird.

Backpulver (Natriumbicarbonat) reagiert sofort, wenn es mit Magensäure in Berührung kommt. NaHCO(3) + HCl —> NaCl + H(2)O – CO(2). In Worten: Beim Zusammentreffen von Natriumbicarbonat und Magensäure entstehen Salz, Wasser und Kohlendioxid.

Wenn wir von Bicarbonat sprechen, sprechen wir gleichzeitig auch von Kohlendioxid, da Natriumbicarbonat sich in Kohlensäure verwandelt, wenn es in den Magen gelangt. Dies führt zu einer Steigerung der Magensäureproduktion und einer Erhöhung des Bicarbonatspiegels im Blut. Das Bicarbonation hat die Formel HCO3-. Bicarbonat fungiert als wichtiger Puffer im Blut. Kohlensäure kommt im Blut in verschiedenen Formen vor, beispielsweise als Bicarbonat, gelöstes Kohlendioxid oder Kohlensäure, wobei Bicarbonat (HCO3) jedoch den Hauptanteil ausmacht.

In der Form von Bicarbonat ist CO2 unmittelbar an „Lichtreaktionen“ beteiligt. Dieser „Bicarbonateffekt“ beeinflusst molekulare Prozesse. Seit die Photosynthese erforscht wird, wissen die Wissenschaftler um die Rolle, die Kohlendioxid beziehungsweise Bicarbonat dabei spielt. Bei Pflanzen verbindet Bicarbonat vermutlich den Zellstoffwechsel mit dem photosynthetischen Elektronenfluss.

1775 beobachtete Joseph Priestley, dass die grüne Schicht, die sich an den Wänden von Wasserbehältern absetzt, Blasen aus reiner „dephlogistierter Luft“ (Sauerstoff) bildet. 1779 (und 1796) bestätigte Ingen-Housz die Bedeutung des Lichts bei diesem Prozess, doch erst Senebier konnte 1782 nachweisen, dass Pflanzen für die Erzeugung von Sauerstoff Kohlendioxid benötigen. Tatsächlich ist Kohlendioxid für das Leben ein weit wesentlicherer Faktor als Sauerstoff (Natron und diese Zutat sind der schlimmste Alptraum für die Pharmaindustrie (Video)).

Dr. Alina Vasiljeva und Dr. David Nias schrieben:

„Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten die Wissenschaftler Bohr und Verigo ein damals seltsam erscheinendes Gesetz: Ein verringerter Kohlendioxidspiegel im Blut führt zu einer verringerten Sauerstoffversorgung der Körperzellen, also auch des Gehirns, des Herzens, der Nieren etc. Kohlendioxid (CO2) sorgt für die Bindung des Sauerstoffs an das Hämoglobin. Bei einem zu geringen Kohlendioxidspiegel im Blut ist die Freisetzung des Sauerstoffs durch das Hämoglobin erschwert. Das wird als Verigo-Bohr-Gesetz bezeichnet.“

Ebenfalls noch im 19. Jahrhundert entdeckte Zuntz in Berlin, dass Kohlendioxid nicht wie Sauerstoff von Hämoglobin transportiert wird. Er konnte aufzeigen, dass sich Kohlendioxid im Blut mit Basen verbindet, wobei hauptsächlich Natriumbicarbonat entsteht, das eine wichtige Rolle für das Säure-Basen-Gleichgewicht spielt. Gelöstes Kohlendioxid findet sich im Plasma entweder als einfache Lösung oder mit Alkalis zu Bicarbonaten verbunden.

Sauerstoff und Kohlendioxid wirken keineswegs als Antagonisten. Nimmt die Konzentration des einen Stoffes im Blut zu, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Konzentration des anderen Stoffes abnimmt. Das Blut kann hohe oder niedrige Konzentrationen beider Gase enthalten.

„Unter klinischen Bedingungen treten Sauerstoffmangel und Kohlendioxidmangel in der Regel gemeinsam auf. Die therapeutische Verabreichung von mit Luft verdünntem Kohlendioxid über einen Inhalator stellt in vielen Fällen eine wirksame Methode zur besseren Sauerstoffversorgung des Blutes und der Gewebe dar.“

Die faszinierende Geschichte von Bicarbonat und Kohlendioxid steckt voller Überraschungen. Mein Mentor Dr. Christopher Hills (der „Spirulina-Mann“) pflegte uns Studenten immer zu sagen, dass der Himmel das genaue Gegenteil des Lebens auf der Erde sei. Um dorthin zu gelangen, müsse man daher genau das Gegenteil von dem tun, was alle anderen tun.

Genauso verhält es sich mit Bicarbonat, Kohlendioxid und Sauerstoff. Wir haben ein falsches Bild von Kohlendioxid und auch von Bicarbonat. Bicarbonat hilft unseren gutartigen Zellen am Leben zu bleiben und versetzt bösartigen, verbrauchten oder kanzerösen Zellen den Todesstoß.

Wenn Sie sich mit Al Gore unterhalten, werden Sie den Eindruck gewinnen, dass CO2 der Feind der Menschheit ist. Tatsächlich aber handelt es sich bei CO2 um einen das gesamte Leben auf dem Planeten erhaltenden Nährstoff, der die Nahrungsmittelproduktion vervielfachen und die Welt mit nährstoffreicheren, gesünderen Pflanzen versorgen könnte.

Nahrungspflanzen können auf Kohlendioxid – man könnte auch sagen auf Bicarbonat – nicht verzichten. Die Betreiber von Gewächshäusern wissen etwas, was die Regierung vor Ihnen geheim zu halten versucht. Sie kaufen nämlich Kohlendioxid und leiten es in ihre Gewächshäuser ein, um das Pflanzenwachstum zu optimieren.

Wenn wir uns der Täuschung hingeben, dass Bicarbonat und Kohlendioxid giftig sind, dann werden wir nicht begreifen können, warum Bicarbonat den Elek­tronenfluss wiederherstellen und den Sauerstoffspiegel anheben kann.

Das Bicarbonat-Ion verfügt über eine gewaltige Kraft und kann sogar Sauerstoff erzeugen. Es sollte uns daher nicht überraschen zu erfahren, dass Bicarbonat den pH-Wert von Tumoren anhebt und spontane Metastasenbildung verhindert.

Menschen, die in großen Höhen leben, haben eine deutlich längere Lebenserwartung.

Sie erkranken seltener an Krebs und ziehen sich weniger häufig Herzerkrankungen oder andere degenerative Beschwerden zu als Menschen, die auf Meereshöhe wohnen.

In großen Höhen gibt es mehr Kohlendioxid und weniger Sauerstoff. Ein russischer Arzt namens Konstantin Buteyko hat sich einen Namen gemacht, indem er die Wichtigkeit von Kohlendioxid für den Stoffwechsel des Körpers betonte und aufzeigte, dass ein Mangel an Kohlendioxid chronische Krankheiten auslösen kann – das war ein Meilenstein in der Medizingeschichte.

Das Kohlendioxidmolekül (CO2) besteht aus einem Kohlenstoffatom und zwei Sauerstoffatomen. Kohlendioxid ist farb- und geruchlos und daher schwer wahrnehmbar. Die Menge des jeweils in der Atmosphäre befindlichen Kohlendioxids war während der gesamten Erdgeschichte Schwankungen ausgesetzt.

Die größten Betrüger, die je auf der Erde gelebt haben, erklären heute Kohlendioxid zu einem Gift, während es in Wirklichkeit Medizin ist. Dr. Ray Peat erklärt:

„Kohlendioxid wird zunehmend eingesetzt, um Entzündungen und Ödemen vorzubeugen. Es kann auch verwendet werden, um während einer Darmoperation Anhaftungen vorzubeugen oder die Lungen während einer künstlichen Beatmung zu schützen. Kohlendioxid verhindert die Bildung entzündlicher Zytokine und Prostaglandine und reduziert die Undichtheit des Darms. Durch Experimente konnte gezeigt werden, dass Kohlendioxid, indem es die Produktion entzündlichen Materials durch die Makrophagen, einschließlich Laktat, hemmt, eben diese Makrophagen veranlasst, phagozytische Neutrophile zu aktivieren, sowie deren Zahl und Aktivität zu erhöhen.“

Dr. M. Persson und Dr. Van der Linden konnten nachweisen, dass das Gas Kohlendioxid bei Operationen Gewebeschäden vorbeugt, da es in der Modellumgebung für Eingriffe am offenen Herzen die Feuchtigkeit und Temperatur konstant hält. Die genannten Wissenschaftler stellten auch fest, dass das Einbringen von Kohlendioxid in die Bauchhöhle oxidativen Stress reduziert.

2009 erklärte die amerikanische Umweltschutzbehörde Kohlendioxid und fünf weitere so genannte Treibhausgase zu Schadstoffen, welche die Gesundheit und das Wohlergehen der Allgemeinheit gefährden, und legte ein Programm zur Regulierung dieser Gase auf, die an der globalen Erwärmung schuld sein sollen.

Laut Umweltschutzbehörde liefert die Wissenschaft „erdrückende, unumstößliche“ Beweise für die angebliche Gefährlichkeit der Verdächtigen.

Laut Dr. Gerald Marsh war die Kohlendioxidkonzentration vor 500 Millionen Jahren 13 Mal so hoch wie heute. Erst vor etwa 20 Millionen Jahren begann der Spiegel langsam auf das Doppelte des heutigen Wertes zu sinken. Seit 1750 ist die CO2-Konzentration in der Luft von 278 Teilchen pro Million (ppm) auf 380 ppm gestiegen.

Die Pflanzen werden daher besser mit dem für ein rasches Wachstum benötigten CO2 versorgt. Wissenschaftler gehen ganz allgemein davon aus, dass unsere wichtigsten Feldfrüchte, beispielsweise Mais, Reis oder Soja, bei einer höheren CO2-Konzentration um etwa 13 Prozent höhere Ernteerträge erbringen.

Entsprechend dem Verigo-Bohr-Effekt führt ein durch tiefes Atmen herbeigeführter CO2-Mangel zu einer verringerten Sauerstoffversorgung der Körperzellen (Der Schrecken der Pharma-Industrie: Natron ist kein bisschen altbacken).

Es ist demzufolge absoluter wissenschaftlicher Humbug, wenn Kohlendioxid als giftiges Gas verkauft wird und lächerliche Ärzte, die keinerlei Ahnung von Bicarbonat und Kohlendioxid haben, sich hervortun und gegen die Verwendung von Natriumbicarbonat in der Krebstherapie stark machen.

Wenn Natriumbicarbonat gut genug ist, Menschen am Leben zu halten, während die (sehr sauren) Chemogifte in den Blutstrom gepumpt werden, dann ist es mehr als gut genug für die Krebsbehandlung, denn Krebs reagiert, wie alle wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, empfindlich auf Veränderungen des pH-Werts.

Dr. Peat kommt zu dem Schluss:

„Über einen etwas längeren Zeitraum betrachtet kann die Verringerung der Kohlendioxidkonzentration die Produktion von Milchsäure erhöhen, die ihrerseits Entzündung und Fibrose begünstigt. Ein länger anhaltender Mangel an Kohlendioxid kann Proteine für Glykation anfällig machen. Die lokale Konzentration von Kohlendioxid in bestimmten Geweben und Organen kann durch nervliche und hormonale Stimulierung oder Dämpfung des Enzyms Carboanhydrase, welches die Umwandlung von Kohlendioxid in Kohlensäure (H2CO3) beschleunigt, reguliert werden.

Die Aktivität der Carboanhydrase spielt eine Rolle für die Dichte und Stärke des Knochengerüsts, die Erregbarkeit der Nerven und die Ansammlung von Wasser, und es steuert die Struktur und Funktion von Geweben und Organen. Bei Kohlendioxid und Bicarbonat denken die meisten nur an die Regulierung des pH-Wertes, über den viele nur oberflächlich Bescheid wissen.

Da der pH-Wert des Blutes in einem sehr engen Rahmen gehalten werden muss, betrachten viele Menschen Kohlendioxid als ein Gift, das im Übermaß zu Bewusstlosigkeit und Azidose führen kann. Doch muss eine Erhöhung des Kohlendioxidspiegels keineswegs zwangsläufig zu Azidose führen. Darüber hinaus zeitigt eine durch Kohlendioxid herbeigeführte Azidose weniger schlimme Folgen als eine Laktatazidose.“

Schlussfolgerung

Bei einer Änderung des pH-Wertes produziert der Magen Salzsäure; Salzsäure gelangt in den Magen, Bicarbonat in den Blutstrom. Wenn wir davon sprechen, den Körper zu alkalisieren, meinen wir nicht unbedingt, dass wir den pH-Wert unseres Speichels oder unseres Urins erhöhen wollen. Es geht uns vielmehr um den Bicarbonatspiegel im Blut.

Der pH-Wert des Blutes wird davon nicht beeinflusst, wohl aber verbessert sich die Fähigkeit des Blutes, Säuren im Körper zu neutralisieren – und zwar auf drastische Weise. Da Bicarbonat nur dann in den Blutstrom gelangt, wenn der Magen Salzsäure produziert, ist es wichtig, basisches Wasser mit einem möglichst hohen pH-Wert zu trinken. Vergessen Sie die allopathisch-pharmazeutische Denkweise und verwenden Sie bei Bedarf einfach Backpulver.

In der Ausgabe des amerikanischen Industrial Hygiene Association Journal vom Januar / Februar 2013 veröffentlichte Dr. Gospodinka R. Pradova das Ergebnis einer 10-jährigen Studie über Industrieverschmutzungen in Bulgarien. Bei der Studie wurden zwei Personengruppen verglichen, die beide bei einem Plastikhersteller tätig waren: die erste Gruppe war in der Fabrik chemischen Schadstoffen ausgesetzt, die andere Gruppe arbeitete in den verschmutzungsfreien Büroräumen derselben Firma.

Die Untersuchung zeigte, dass Menschen, die in einer verschmutzten Umgebung leben oder arbeiten weniger Bicarbonat im Blut haben als Menschen in sauberer Umgebung.

Wir leben in einer Welt, in der viele ländliche Umgebungen industriellen Umgebungen weichen mussten, die mehr Schadstoffe hervorbringen. Aufgrund unseres stressigen Lebensstils produzieren wir mehr Säuren, und verbrauchen mehr Bicarbonat. Die medizinische Gemeinde hält das Sinken des Bicarbonatspiegels für einen unausweichlichen Bestandteil des Alterungsprozesses.

Ich (und mit mir viele andere Ärzte) argumentiere jedoch, dass die Verringerung des Bicarbonatspiegels im Blut die Ursache von Altern und Krankheit ist und nicht das Ergebnis des Alterungsvorgangs. Solange wir die Bicarbonatbestände im Blut wieder auffüllen können, brauchen wir aber nicht so schnell zu altern.

Hohe Dosen von Magnesiumbicarbonat haben zwar keine so stark alkalisierende Wirkung wie Natriumbicarbonat, doch wenn es um Anti-Aging geht, verdient Magnesiumbicarbonat auf jeden Fall den ersten Preis. Die wichtigste Funktion von basischem Wasser besteht darin, das Blut mit Bicarbonat aufzufüllen, denn mit zunehmendem Alter verlieren wir immer mehr Bicarbonat (Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt).

Medizinskandal Krebs

Da Bicarbonat nur dann in den Blutstrom gelangt, wenn der Magen Salzsäure produziert, ist es wichtig, so viel mineralienreiches, basisches Wasser zu trinken wie nur möglich. Auch wenn bei leerem Magen der pH-Wert im Magen hoch liegen kann, steht (volumenmäßig betrachtet) nur eine geringe Menge an Salzsäure zur Verfügung. Trinken wir basisches Wasser mit einem hohen pH-Wert (9,5 bis 10), so steigt der pH-Wert im Magen relativ stark an.

Dies veranlasst den Magen, mehr Salzsäure zu produzieren, was wiederum mehr Bicarbonat in den Blutstrom gelangen lässt.

Über den Autor: Dr. Mark Sircus ist praktizierender Mediziner und Autor zahlreicher Gesundheitsbücher. Sein Ansatz, die „Natürliche Allopathische Medizin“, konzentriert sich auf die Regulierung des pH-Werts und der Zell-Spannung; die Behandlung mit Magnesium, Jod, Cannabinoiden und CO2; die Re-Mineralisierung des Körpers; die Optimierung des Sauerstoff-Haushalts und des Blutflusses; sowie die Stärkung und Heilung von Zellgewebe durch Nahrungsmittel, Atemtraining, Entgiftung und die Auflösung emotionaler Spannungen.

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Literatur:

Krebserreger entdeckt!: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin

Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie

Krebs und Homöopathie: Natürliche Hilfe bei den häufigsten Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Operation

Reinigung der inneren Organe: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper

Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de am 26.04.2018

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