Weltkriege: Geheimer Masterplan der Freimaurer

Beim nachfolgenden Artikel handelt es sich um eine Neufassung des ursprünglichen Artikels „Die Weltkriege – Ein geheimer Masterplan der Freimaurer“, der fast 10.000 Mal aufgerufen wurde, jedoch aufgrund einer Verwarnung von Google an Pravda TV entfernt werden musste, und dessen Inhalt nun neu zusammengestellt wurde.

Warum glauben weltweit so viele an einen Masterplan hinter den Weltkriegen, in dem die Freimaurer angeblich eine gewichtige Rolle spielen sollen?

Glaubt man vielen Mainstream-Medien, so ist zum Thema Weltkriege bereits alles gesagt. Die Guten und die Bösen wurden entlarvt.

Doch warum gibt es weltweit so viele Menschen, die nicht so recht an die offiziellen Verlautbarungen glauben wollen? Was sind ihre Thesen und womit begründen sie diese?

Am 28. Juni 1914 wurde der Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajevo ermordet. Das Attentat war der Auslöser für die Juli-Krise, die in Folge den 1. Weltkrieg auslöste. Die Protokolle und Hintergründe um das Attentat decken eine mögliche Verbindung zu den Freimaurern auf, die bis heute von den Kritikern abgetan wird.

Kaiser Wilhelm II schickte seinerzeit seinem früheren – damals später mit Hitler verbündeten – Feldherr Ludendorff seine antifreimaurerischen Pamphlete im Jahr 1924 ins holländische Exil, in der er behauptet, die Schuld an der Revolution von 1918 “trifft in erster Linie die Freimaurer” (Quelle: Sigurd von llsemann, Der Kaiser in Holland 11, München 1968, S. 11.).

Seitdem kursieren weltweit um den Ersten Weltkrieg die wildesten Verschwörungsgerüchte. Ja selbst Adolf Hitler soll dieser Überzeugung gewesen sein. Unter ihm wurden im Dritten Reich alle Freimaurerlogen in Deutschland verboten. Was ist nun dran an diesen Gerüchten? Gibt es tatsächlich eine Verbindung der Freimaurer zum Attentat in Sarajevo oder nicht?

In einem geistlichen Brief vom 18. Mai 2006, veröffentlicht von der Abtei Saint Joseph de Clairvail, wird angegeben, die französischen und italienischen Minister aus den Reihen der Freimaurer einerseits und die Offiziere des deutschen Generalstabs andererseits wollten den Ersten Weltkrieg um jeden Preis.

Unumstrittener Fakt ist, dass bei den Verhören des Militärgerichtes um die Aufklärung des Attentats die Freimaurerei direkt als Thema angesprochen wurde, was durch die Protokolle bis heute einsehbar ist. Die Kritiker aus den Reihen der Freimaurer und deren gläubige Verbündete gehen jedoch von der These aus, dass die Angeklagten erst durch das ihnen gegenüber vorgebrachte Thema Freimaurer auf die Idee kamen, auf diese Weise von der eigenen Schuld abzulenken. Wie immer bei solchen Themen sind die Fronten verhärtet. Man schiebt sich gegenseitig den “Schwarzen Peter” zu.

Tatsache ist, dass aus den Originalprotokollen und den Aussagen keine direkte Verbindung zu den Freimaurern zu ziehen ist. So legt aber alleine die Tatsache, dass einige der Attentäter Freimaurer waren und deren Aussagen zu diesem Thema einen äußerst schalen Nachgeschmack ans Tageslicht, der sich auch durch noch so viele Gegenargumente nicht einfach aus der Welt bringen lässt. Denn eines ist klar:

Wären die Freimaurer tatsächlich für die Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand verantwortlich, man würde es sicher nicht offen zugeben und äußern. Um dies zu verstehen, muss man sich nur einmal etwas näher mit dem Codex der Verschwiegenheit beschäftigen, der der Freimaurerei zugrunde liegt.

(Oben links: Buchumschlag “Die Entente-Freimaurerei und der Weltkrieg” aus dem Jahr 1919. Oben rechts:
„Das Geheimnis der Freimaurerei enthüllt!“ aus dem Jahr 1913 von Friedrich Wilhelm und Nicolaus Otto)

Auszüge aus den Gerichtsprotokollen des Militärgerichtes zu der Ermordnung von Erzherzog Franz Ferdinand:

Vorsitzender des Militärgerichts:

“Erzählen sie mir etwas über die Motive. Wussten Sie, bevor Sie sich zu dem Anschlag entschlossen, dass Tankosic und Ciganovic Freimaurer waren? Hatte die Tatsache, dass Sie und die beiden anderen Freimaurer waren, einen Einflussbereich auf Ihre Entscheidung?”

Cabrinovic: “Ja”.

Vorsitzender des Militärgerichts: “Erhielten Sie von ihnen den Auftrag, das Attentat auszuführen?”

Cabrinovic: “Ich erhielt von niemanden den Auftrag, das Attentat auszuführen. Die Freimaurerei hatte damit zu tun, weil sie mich in meiner Absicht bestärkt hatte. In der Freimaurerei ist Mord legitim. Ciganovic sagte mir, dass die “Freimaurer Erzherzog Franz Ferdinand schon vor mehr als einem Jahr zum Tode verurteilt hätten.”

Den Aufzeichnungen des Militärgerichts zufolge hatten Ciganovic und Tankosic innerhalb der freimaurerischen Hierarchie eine höhere Position als Cabrinovic. Ciganovic hatte Cabrinovic angeblich wissen lassen, dass man keinen Attentäter habe finden können.

Der Graf Czerin, ein Freund des Erzherzogs, berichtete: “Der Erzherzog wusste sehr wohl, dass ein Anschlag auf sein Leben bevorstand. Ein Jahr vor Kriegsausbruch teilte er mir mit, dass die Freimaurer seinen Tod beschlossen  hätten.”

Von den Kritikern wird wiederum angemerkt, dass Pater Puntigam (der angeblich dort unter dem Pseudonym “Professor Pharos” gesprochen haben soll) die Freimaurer überhaupt erst ins Spiel brachte, wie der damalige Untersuchungsrichter Pfeffer später in seinem Buch berichtete. Wurde Cabrinovic also tatsächlich verleitet, hier einen Teil der Schuld an eine unschuldige Organisation abzugeben?

Tatsache ist, dass die Angehörigkeit einiger Attentäter in Freimaurerlogen rechtfertigte, das Thema bei den Verhören näher zu durchleuchten. Eine Argumentation, dies habe Cabrinovic dazu verleitet, von der Wahrheit abzulenken, stellt am Ende nahezu die Richtigkeit von fast jeder Gerichtsverhandlung auf dem Planeten in Frage, da man mit diesem Argument jede “zweite” Verhandlung mit einem Angeklagten und die damit verbundenen Fragen als Verleitung sehen kann, von der eigenen Schuld abzulenken, verursacht durch aufgebrachte Themen und Fakten des Gerichts.

Wer in diese Richtung argumentiert, gibt damit, sollte die Behauptung richtig sein, zu verstehen, dass ein Großteil unserer Gerichtsverhandlungen im Lande und außerhalb bei den abschließenden Urteilen auf falsche Angaben und Fakten bauen kann. Das mag im Einzelfall richtig sein, ist aber im Fall von Cabrinovic nicht mehr als eine Gegenbehauptung, aufgebaut auf Vermutungen. Wobei hier eine eindeutige Schuld der Freimaurer als Drahtzieher hinter dem Anschlag aufgrund der dürftigen Beweislage ebenso als Vermutung im Raume steht.

Jedoch sprechen die Indizien eher dafür als dagegen.

Zudem: Da Cabrinovic einen direkten Mordauftrag durch die Freimaurer vor Gericht abstreitet, ist die Vermutung, er würde das Thema zur Entlastung nutzen, an den Haaren herbeigezogen.

Inzwischen wird sogar die einleitende Frage an Cabrinovic von Pater Puntigam, ob er selbst Freimaurer sei, von den Kritikern so gewertet, dass er aus Cabrinovic auf diese Weise einen Freimaurer machen wollte. Aber auch hier ist eine solche Behauptung nicht mehr als eine persönliche Meinung des Kritikers, die nicht wirklich überzeugend ist, da, wie bereits angemerkt, Cabrinovic infolge ja die Freimaurer gar nicht als direkte Auftraggeber des Mordes benennt. Anders wäre es vielleicht gewesen, wenn er durch eine Schuldverschiebung auf die Freimaurer und einen direkten Mordauftrag versucht hätte, seine Schuld auf diese Organisation zu verschieben.

Aus den Protokollen, die aber genau das bestreiten, ergibt sich somit kein Grund, warum Cabrinovic hätte lügen sollen, als die Frage gestellt wurde, ob er selbst Freimaurer wäre.

Fazit: Was eine direkte Mitwirkung der Freimaurer als Drahtzieher betrifft, so gibt es hierzu derzeit keine offenliegenden Beweise. Letztlich ist es eine Vermutung, die die Menschen in zwei verschiedene Lager spaltet. Auf der anderen Seite zeigt aber die Aussage von Cabrinovic, dass er zumindest hintergründig für sich persönlich in der Freimaurerei einen Grund zur Ausführung des Attentats sah. Auch wenn die Freimaurerei als Vereinigung keinen Mordauftrag erteilte. Aber selbst dies ist spekulativ. Denn hätte die Freimaurerei einen direkten Mordauftrag erteilt, so würden wir dies heute mit nahezu eindeutiger Sicherheit nicht wissen.

Selbst wenn Cabrinovic ausgesagt hätte, er habe einen direkten Mordauftrag erhalten, so wäre dieses Geständnis im Nachhinein ebenso von den Kritikern zerpflückt worden, wie man es mit seiner jetzigen Aussage gemacht hat.

Der Freimaurer und Oberst a.D. Albert Buddecke schrieb im April 1928 in der “Allgemeinen Logenzeitung”:

“Wer die Freimaurerei angreift, der muss wissen, dass er damit die Ethik bekämpft, die wir verkörpern wollen, und dass er einer Kulturmacht den Krieg erklärt. Auf den muss es aus der Freimaurerei von allen Seiten so niederblitzen und hageln, dass er die Waffen strecken muss und vor der Öffentlichkeit als ein Unwürdiger und Unsittlicher dasteht, der ein Heiligtum entweiht hat.”

Der 2. Weltkrieg in diesem Lichte betrachtet

Den offiziellen Angaben zufolge wird der Beginn des 2. Weltkrieges mit einem hinterlistigen Schachzug am 1. September 1939 mit einem Angriff auf den polnischen Sender Gleiwitz begonnen, als die SS – um die Welt zu täuschen, drei tote KZ-Häftlinge in polnische Uniformen steckte. Mit dem Ziel, einen Angriff von Polen gegen das Dritte Reich zu reklamieren. Sprich den Angriff als Verteidigungsmaßnahme darzustellen. Infolge verkündete Adolf Hitler im Reichstag auch aufgebracht: “Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen!” (Die größten Feldherrn aller Zeiten: Die Illuminaten – Operation Barbarossa und der 2. Weltkrieg)

Hätte das Dritte Reich den 2. Weltkrieg gewonnen, würde in den Geschichtsbüchern in diesem Land sicher eine “andere Wahrheit” zu finden sein, die den Beginn der Provokationen von polnischer Seite hervorgerufen aufgeführt zeigen würde, auf die nur reagiert worden wäre.

Aber warum bestehen bis heute überhaupt vereinzelt Zweifel bei Kritikern an den offiziellen Verlautbarungen zum Kriegsbeginn? Ein Grund könnte in Aussagen zu finden sein, die für Irritierung sorgten.

Carl Vincent Krogmann, regierender Bürgermeister von Hamburg bis Mai 1945, gab folgende absurd klingende Behauptung von sich:

„Die Jugend muss wissen, dass der Zweite Weltkrieg von Roosevelt und seinen Freunden, deren Namen man kennt, bereits im Januar 1933 beschlossen war. Der Krieg konnte von Deutschland nicht verhindert werden. Es sei denn, es hätte auf seine Freiheit verzichtet.“ (Quelle: „Es ging um Deutschlands Zukunft“, S. 364)

Unterstützt wurde die Skepsis einiger durch Wortmeldungen von Politikern außerhalb des Dritten Reiches. So machte der Staatssekretär Szembek im polnischen Amt am 18. August 1935 folgende Aussage gegenüber dem Roosevelts Bullit:

„Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt.“

War der überlieferte Angriff am 1. September 1939 auf Polen also tatsächlich der in den Geschichtsbüchern beschriebene Überfall – oder wurde Polen sowie auch Hitler und das Dritte Reich getäuscht und es gibt hier ebenso wie bei den Kriegen gegen den Irak und in Vietnam noch eine andere Wahrheit, bei der sich in diesem Fall eine gänzlich andere Gruppierung aus Söldnern, in welchem Auftrag und unter falscher Flagge auch immer, dazu aufmachte, einen Krieg zwischen Deutschland und Polen heraufzubeschwören? (Wobei die grausame Rolle des Dritten Reichs und ihre überlieferten Massenmorde und Vorgehen gegen das unschuldige jüdische Volk und gegen andere unerwünschte Gruppen in keiner Weise in Frage gestellt oder beschönigt werden sollen.)

Denn nicht immer war alles so wie es offiziell zuerst behauptet wurde, was Beispiele wie das Massaker in Katyn aufzeigten, bei dem viele Polen im April und Mai 1940 ermordet wurden. Ein Massenmord, der seinerzeit den Deutschen angedichtet wurde. Erst Jahre später kam die Wahrheit ans Licht. Es kam heraus, dass die sowjetische Geheimpolizei auf Befehl Stalins bei Katyn, in anderen Regionen Russlands sowie in der Ukraine rund 22000 Polen, darunter viele Polizisten und Offiziere, umbringen ließ (300 Jahre Freimaurerei: „Sie ist nicht für die Öffentlichkeit konstruiert“).

Einige Kritiker fragen sich deshalb weltweit, ob Polen und Deutschland, von wem auch immer, am 1. September 1939 hinters Licht geführt worden sind. Eine Diskussion, die sich heute eigentlich nur noch an vereinzelten Stammtischen und nicht in der Öffentlichkeit geführt wird, um nicht in ein falsches “rechtes” Licht gerückt zu werden. Wir gehen davon aus, dass die offizielle Geschichtsschreibung stimmt. Dies kann auch durchaus richtig sein. Doch wir könnten es auch nicht erfahren, wenn es nicht so wäre? Iniziiert durch einen Maulkorb, die deutsche Geschichte und die offizielle Darstellungsweise nicht anzuzweifeln und eine andere Meinung unter Strafe zu stellen, ähnlich wie man es aus den schlimmsten Diktaturen dieser Welt kannte und kennt? Besonders bei den Generationen, die nicht selbst am Zweiten Weltkrieg teilgenommen haben (können), trifft diese normalerweise nur in Diktaturen vorherrschende Zensur zum Teil auf herbe Kritik, wie Stammtischgespräche immer wieder beweisen.

Die freie Meinung, selbst wenn sie grottenfalsch ist, sollte geäußert werden können. So die Meinung vieler. Diese falsche Meinung kann ja jederzeit richtig gestellt werden. Aber unter Umständen führt dieser Maulkorb erst dazu, dass Verschwörungstheorien um das Dritte Reich Hochkonjunktur bekommen und viele – unter Umständen unberechtigt – Zweifel an der offiziellen Version bekommen.Aber wir leben nun einmal nach dem Zweiten Weltkrieg in einem Siegerland der Alliierten. Denn unsere Lehr- und Geschichtsbücher beruhen bekanntlich auf einem Re-Education Programm der Siegermächte. Hier ein Auszug aus dem Re-Education-Programm für die deutsche Bevölkerung der Abteilung „Erziehung“ der Amerikaner aus dem Jahr 1948:

„Die Umerziehung hatte den Zweck, das deutsche Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern … Die wahre Reform des deutschen Volkes wird von Innen kommen. Sie wird geistig und moralisch sein. Die Schultypen sind von geringerer Bedeutung für die Zukunft Deutschlands und der Welt als das, was gelehrt wird, wie gelehrt wird und durch wen gelehrt wird. Keine Besatzungsarmee wird je erfolgreich ein pädagogisches oder kulturelles Schema einem besiegten Volke auferlegen. Militärregierung wird als Militärregierung angesehen werden.

Es wird daher das Ziel der Militärregierung sein:

  1. a) die als demokratisch bekannten Elemente in der deutschen Bevölkerung zu identifizieren und zu ermutigen.
  2. b) die Entwicklung oder Wiedererrichtung von Institutionen und Organisationen in Deutschland zu unterstützen, die zur Erfüllung unserer Mission beitragen können.“

(Quelle: Auszüge aus „Vertrauliche Mitteilung“, Spezialausgabe zur Umerziehung des deutschen Volkes, zum Re-Education-Programm nach dem Zweiten Weltkrieg, Juni 1948)

Der offizielle Beweggrund wirkt eigentlich gut gemeint. Denn man wollte das verkorkste Weltbild, das die Hitlerdiktatur in die Köpfe der eigenen Bevölkerung gepflanzt hatte und den Rassenhass gegen unschuldige Menschen schnellstmöglich durch die Wahrheit ersetzen. Nicht zuletzt, um zu verhindern, dass sich die Geschichte wiederholt. Oder der Nationalsozialismus irgendwann unter anderen Führern wieder auflebt. Leider führt die Aufhebung der Meinungsfreiheit aber in den seltensten Fällen in der Welt dazu, dass eine Bevölkerung Vertrauen in die “neue” Staatsmacht aufbaut, die diese Meinungsfreiheit ganz oder teilweise aufhebt. Gerade weil in der Welt viele kriminelle Diktaturen sich dieser Methode bedienten, um die Bevölkerung hinters Licht zu führen.

Ein Beispiel von vielen hierfür ist die Militärdiktatur von Argentinien in den Jahren von 1976 – 1983, in der Andersdenkende mit drakonischen Strafen belegt wurden, viele Menschen inhaftiert und sogar gefoltert und ermordet wurden, die das System infrage stellten. Und auch dort wurde während der Militärdiktatur, ebenso wie in anderen Diktaturen weltweit, behauptet, die offizielle Version der Geschichte, die man dem eigenen Volk in Argentinien verkaufte, und von der es nicht abweichen durfte in der Meinung, wäre die richtige.

Und man wolle diese Fakten nur bewahren, indem man anders lautende Meinungen unter Strafe stellte. Im Irak wurde nach dem Golfkrieg ebenfalls eine Art Re-Education Programm für die irakische Bevölkerung ins Leben gerufen. In deren Schulbüchern ist jetzt nicht mehr Saddam Hussein hochgelobt dargestellt, wie es zuvor im Land selbst gerne dem eigenen Volk verkauft wurde…

Wir wissen aber auch: Der Golfkrieg wurde auf eine Kriegslüge der USA aufgebaut. Einige sind bis heute der Meinung, den IS würde es in der jetzigen Form nicht geben, hätte es den Feldzug gegen den Irak – aufgebaut auf falsche Fakten – damals nicht gegeben. Man könnte diese Liste nahezu endlos fortführen. Unter Hitler nahm die Aufhebung der Meinungsfreiheit seinerzeit ganz neue Dimensionen an. Ein Beispiel von vielen war das Verbot, den falschen Radiosender zuhören, deren Verstoß im Krieg sogar mit dem Tode bestraft werden konnte.

Doch Adolf Hitler ging u.a. in einer Rede vom 19. Juli 1940 in Berlin noch weiter, und benannte die Freimaurer namentlich mit als eine der Ursachen für den Weltkrieg:

Gehen die Meinungen in Deutschland auch an den Stammtischen zum Thema Zweiter Weltkrieg noch weit auseinander – so gibt es zumindest für einen im Raum stehenden Dritten Weltkrieg schon vorab konkrete Aussagen hochrangiger Militärs und Politiker. Hier einige Beispiele:

US-Verteidigungsminister Weinberg:

“Die Amerikaner gehen davon aus, dass der Dritte Weltkrieg ebenso, wie der erste und zweite Weltkrieg, in Europa ausgefochten wird.“ (Quelle: Frankfurter Rundschau, Ausgabe vom 29. April 1981)

US-Konteradmiral Gene R. La Rocque:

“Die Amerikaner gehen davon aus, dass der Dritte Weltkrieg ebenso, wie der erste und zweite Weltkrieg, in Europa ausgefochten wird.“ (Quelle: Frankfurter Rundschau, Ausgabe vom 29. April 1981)

General Sir John Hackett, ehemaliger Oberbefehlshaber der Britischen Rheinarmee und Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord der NATO schrieb in seinem Buch „Der Dritte Weltkrieg“, der Hauptschauplatz würde Deutschland sein.

Samuel Cohen, US-Kernwaffenexperte und Mit-Konstrukteur der einst für deutschen Boden bestimmten Neutronenbombe: „Der wahrscheinlichste Schauplatz wäre Westdeutschland…“ (Quelle: BILD-Zeitung, Hamburg, Ausgabe vom 16. Oktober 1977)

(Als Samuel Cohen diese Aussage im Jahr 1977 machte, war Deutschland noch in Westdeutschland und Ostdeutschland (DDR) unterteilt. „Westdeutschland“ bezieht sich somit auf die Bundesrepublik Deutschland.)

Wird Herr Cohen Recht behalten?

In höchstem Maße alarmierend und bedenklich ist jedenfalls eine Aussage von Hochgradfreimaurer, Okkultist und Illuminat Albert Pike vom 15. August 1871, in der er auf drei geplante Weltkriege eingeht und im Nachhinein betrachtet bereits beim 1. und 2. Weltkrieg mit höchster Präzision ankündigte, was später geschah.

Also doch ein Masterplan für die drei Weltkriege als freimaurerisches Planspiel, so wie es manche Kritiker sehen? Oder waren solche “prophetischen” Vorankündigungen wie jene von Albert Pike alles nur Zufall?

Adolf Hitler schrieb übrigens in seinem Buch „Mein Kampf“ ebenfalls über das unsichtbare Geflecht der Freimaurerei und die daraus resultierenden Gefahren. Er lobte darin Italien dafür, dass es ein Verbot gegen die „freimaurerischen Geheimgesellschaften“, wie er sie benannte, ausgesprochen hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Verbot in Italien und Deutschland von den neuen Machthabern wieder aufgehoben.

Wahrscheinlich haben solche Aussagen von Hitler (in seinem Buch) mit dazu beigetragen, dass das Thema Freimaurerei seit dem Zweiten Weltkrieg mit (weißen…?) Samthandschuhen angefasst wurde. Denn wer will schon in den ermittelnden Stellen, insofern diese derzeit noch unabhängig agieren können, hier in ein rechtes Licht gerückt werden?

Dass die Freimaurerei aber tatsächlich zur Gefahr werden kann, hat zum Beispiel die „P2“-Loge in Italien auf traurige Weise aufgezeigt. Und somit wird deutlich, dass auch in einem Siegerland der Alliierten die Bekämpfung der Kriminalität generell das vorrangige Ziel sein sollte, ohne bestimmte Gruppierungen dabei außen vor zu lassen (Wesen, Ziele und Macht der Freimaurerei: „Ich habe Luzifer gedient – ohne es zu wissen“).

Ein weiterer Fakt wird einem sehr schnell bewusst, wenn man das Buch „Mein Kampf“ kennt: Adolf Hitler war bei Weitem nicht das unschuldige Opfer einer angeblich „jüdischen Weltverschwörung“, wie sowohl in Deutschland als auch weltweit von manchem Verschwörungstheoretiker, vorzugsweise aus der rechten Szene, angedacht wurde oder wird. Im Gegenteil: Er war hochkriminell. Und das unschuldige jüdische Volk wurde im Dritten Reich das Opfer einer massenmordenden Maschinerie, die sich hoffentlich niemals in der Welt je wiederholt.

Im Schlusswort von „Mein Kampf“ benennt er es als „Rassenvergiftung“, wenn Menschen mit einer anderen als der arischen Abstammung, sich mit dem deutschen Volk vermischen. Und ein Staat, der sich dieser Thematik annimmt wie das Dritte Reich, müsste eines Tages die Herrschaft über die Erde erlangen, so Hitler.

Im Kapitel „Weltkrieg“ schreibt er, wie unwohl er sich zu Zeiten des Friedens fühlte. Er wäre eben schon lange ein Pazifist. In Zeiten des Friedens wäre ihm der Burenkrieg wie ein Wetterleuchten erschienen. Und er hätte jeden Tag die Zeitungsartikel verschlungen. Er wäre froh gewesen, dass er wenigstens aus der Ferne ein Zeuge sein durfte. Nur ein Beispiel von vielen. Die Ausdrucksweise von Hitler, die sich durch das ganze Buch zieht, ist aggressiv und gewaltbereit. Und man fragt sich wirklich, wie das deutsche Volk einen solch kranken Menschen an die Macht lassen konnte.

Aber gerade deshalb gilt es in der Zukunft zu verhindern, dass kriminelle Massenmörder, in welchem Land und unter welcher Fahne auch immer, erneut Erfolg mit ihren grausamen Plänen haben können. Und unschuldige Völker, wie im Dritten Reich das jüdische, darunter zu leiden haben. Wobei gerade die Freimaurerei hier in diesem Zusammenhang weiterhin besonders kritisch beobachtet werden sollte, nehmen wir die Aussagen von Hochgradfreimaurern in der Vergangenheit für bare Münze. Hier einige wenige Beispiele:

„…Vernichtet den Feind, wer es auch sei, vernichtet den Mächtigen mittels übler Nachrede und Verleumdung, aber vernichtet ihn so frühzeitig, wie nur möglich. Man muss zur Jugend gehen: Die Jugend muss man verführen, sie muss, ohne dass sie es ahnt, unter den Fahnen der geheimen Gesellschaften gesammelt werden … Ihr wisst, dass derjenige, der sich freiwillig oder unfreiwillig verrät, damit sein Todesurteil unterzeichnet.“ (Quelle: Dokument der italienischen Freimaurerei vom 21.10.1821, veröffentlicht von Crétineau-Joly in „L`Eglise Romaine contre la Révolution“, Paris, 1859, 2. Band, S. 86)

„Wir müssen den aufrührerischen Geist unter den Arbeitern aufrechterhalten, denn durch sie alleine werden wir die Revolution in die einzelnen Staaten bringen können. Niemals dürfen die Ansprüche der Arbeiter gestillt werden, denn wir haben ihre Unzufriedenheit nötig, um die christliche Gesellschaft zu zersetzen und die Anarchie herbeizuführen.“ (Aus einer Rede des Großmeisters der B´nai B´rith-Loge im Jahr 1897 auf einem Baseler Kongress, die zusammen mit anderen Dokumenten nach der Flucht von Bela Kuhn in einer Freimaurerloge in Budapest aufgefunden wurde, veröffentlicht in „II Regime Fascita“, 8.7.1941, Jahrgang 27)

„Die Größe Britanniens ist das Werk der Freimaurerei.“
(Quelle: „The Freemasons`s Chronicle“, London, Jahrgang 1902, I, S. 319)

“Die französische Revolution von 1789 ist nur ein Werk der Freimaurerei gewesen; denn alle hervorragenden Männer jener Zeit waren Freimaurer. Nachher hat der Freimaurerbund daselbst gleichfalls die Revolution der Jahre 1830 und 1848 geleitet.“ (Quelle: „Freimaurer-Zeitung“, Leipzig, 24.12.1864)

„Im allgemeinen bekommt in der französischen Republik niemand ein wichtiges Amt, wenn er nicht von der Loge empfohlen wird.“ (Quelle: Freimaurer Ernst Freymann (Dr. Paul Köthner) in „Auf den Pfaden der internationalen Freimaurerei“, Berlin, S. 7)

„Ein Vorwurf gegen die Freimaurerei hat viele stutzig gemacht: Die Freimaurerei treibt zuviel Politik, sie treibt nichts anderes als Politik. Aber, großer Gott, wie sollte sie denn etwas anderes treiben als Politik? Vielmehr sahen wir uns unter dem Druck der Gesetze und der Polizei genötigt, dasjenige zu verheimlichen, was zu tun ist, ja einzig zu tun, unsere Aufgabe ist.“
(Quelle: Freimaurer Gonard am 18.9.1886 auf einem Bankett des französischen Großorients laut „Bulletin du Grand Orient de France“, 1886, S. 545, laut J. Linbrunner in „Freimaurer und Umsturz“, Regensburg, 1919,
S. 18, Hervorhebung durch den Autor)

„Zögern wir nicht, unsere zerstörerischen Kräfte bis zum Übermaß zu gebrauchen … Wir haben nicht zu fragen, was wir an Stelle des Zerstörten zu setzen haben.“ (Quelle: Freimaurer Maurice Maeterlinck in „Der Zirkel“, Zeitschrift der österreichischen Freimaurerei, Wien, Jahrgang 1898, S. 65)

„Entweder sind wir die Erzeuger oder die Lenker der öffentlichen Meinung oder wir haben überhaupt keine Existenzberechtigung“ (Quelle: „Rivista massonica“ Jahrgang 1889, S. 19)

“Die Nachrichten sind das, was ICH sage, was sie zu sein haben. Sie sind das, was MEINEN Gesichtspunkten nach wichtig zu wissen ist.“ (Quelle: „Who owns the TV-Network, Eustace Mullins, „The News Twister“, Edith Efron, Manoe Books, New York, 1972)

“Die Freimaurerei muss die Macht haben und sie hat sie: die öffentliche Meinung zu erzeugen und zu lenken.”
(Quelle: „Rivista massonica“, Jahrgang 1892, S. 2)

„Es gibt eine Kraft, so organisiert, so subtil, so perfekt und so (alles) durchdringend, dass man nicht einmal darüber nachdenkt, wie man etwas dagegen tun könnte.“ (Quelle: Zitat Woodrow Wilson, US-Präsident)

Am Ende ist es im Angesicht solcher Zitate und Berichte sicher nicht für jeden so ganz einfach, die Möglichkeit einer freimaurerischen Weltverschwörung ad absurdum zu führen. Auch wenn die Dementis hierzu, besonders in Mainstream-Medien und aus Freimaurerkreisen selbst, immer lauter werden. Sie werden sicherlich in Anbetracht solcher Vorgänge nicht jeden überzeugen können. Letztlich muss jeder wohl für sich entscheiden, ob er derartige Hinweise als gewichtig einstuft – oder als Verschwörungstheorien abtut.

Am Ende sollte für den Erhalt des Weltfriedens sicher jede Form von Verschwörung aufgedeckt und verhindert werden, die diesen gefährdet. Damit sich Gräueltaten wie im Dritten Reich geschehen niemals wiederholen können.

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Literatur:

Wall Street und der Aufstieg Hitlers von Andreas Bracher (Herausgeber), Antony C. Sutton (Januar 2013) Broschiert

Hitlers amerikanische Lehrer: Die Eliten der USA als Geburtshelfer der Nazi-Bewegung

Wer Hitler mächtig machte: Wie britisch-amerikanische Finanzeliten dem Dritten Reich den Weg bereiteten

Die Wahrnehmungsfalle, Teil 2: Oder … alles nur Mumpitz. Ja, ALLES.

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 08.04.2018

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