Verbotene Archäologie: Der mysteriöse Göbekli Tepe Tempel und die Verbindung zu Sirius (Videos)

Göbekli Tepe ist einer der ältesten antiken megalithischen Tempel auf unserem Planeten (wenn nicht gar der älteste). Dort stehen riesige massive Steinsäulen, die in einer Reihe von Ringen angeordnet sind, hoch und stolz, und sie erzählen eine Jahrtausende alte Geschichte, als verschiedene Zivilisationen über den Planeten herrschten.

Man nimmt an, dass die riesigen Steine ​​vor 12.000 Jahren von jungsteinzeitlichen Jägern und Sammlern bearbeitet wurden, obwohl jüngste Beweise dafür sprechen, dass der mysteriöse Tempel, der aus drei riesigen Steinkreisen besteht, in der fernen Vergangenheit aus unbekannten Gründen absichtlich vergraben wurde.

Aber auch nach 13-jährigen Grabungsarbeiten haben Archäologen, die die antike Stätte untersucht haben, noch kein einziges Steinschneidewerkzeug gefunden.  Die archäologische Stätte von Göbekli Tepe besteht aus mehreren Tempeln, deren Hauptmotiv riesige Steinsäulen mit einem Gewicht zwischen 30 und 60 Tonnen sind.

Irgendwie sollen es vor tausenden von Jahren „primitive“ Kulturen geschafft haben, etwas zu zu bauen, zu transportieren und zu zerstören, das nach offizieller Lehrmeinung der Geschichte gar nicht existieren dürfte.

Niemand kann verstehen, wie die Menschen des Altertums – von denen man glaubte, dass sie überhaupt nicht zu solchen Meisterleistungen fähig seien – einige der größten Steinbauten auf dem Planeten errichten konnten.

Wurde Göbekli Tepe als kosmische Beobachtungsstätte errichtet, an der Sirius verehrt wurde?

Der älteste Tempel der Welt, Göbekli Tepe in der Südtürkei, wurde möglicherweise als gewaltiges kosmisches Observatorium gebaut, und die Baumeister könnten möglicherweise den Hundsstern Sirius verehrt haben.

Die Megalithanlagen von Göbekli Tepe (Urfa, Türkei) sind die ältesten bisher bekannten heiligen Steinbauten, die bis ins 10. Jahrtausend v. Chr. zurückreichen. Das mögliche Vorhandensein astronomischer Ziele für diese Strukturen wird analysiert, und es stellt sich heraus, dass sie möglicherweise zu Ehren und zur Verfolgung eines neuen, extrem hell leuchtenden Sterns am südlichen Himmel ausgerichtet oder sogar ursprünglich aus diesem Grund konstruiert wurden: Sirius.

Sirius (im Sternbild Canis Major), ist der hellste Stern am Himmel und wurde im Laufe der Geschichte von zahlreichen antiken Zivilisationen verehrt.

Der Stern war so wichtig, dass zum Beispiel die alten Ägypter ihren Kalender auf diesem Stern aufgebaut haben, der mit der Überflutung des Nils übereinstimmte (Die mysteriöse Verbindung zwischen Sirius und der Geschichte der Menschheit (Video))

Aufgrund dieses Zusammenhangs kennen wir auch die sogenannten „Hundstage“. Mit den Hundstagen sind die heißen, schwülen Sommertage gemeint. Historisch gesehen handelte es sich dabei um die Zeit nach dem heliakischen [zur aufsteigenden Sonne gehörenden] Aufgang des Sterns Sirius, welchen die griechische und römische Astrologie mit Hitze, Dürre, plötzlichen Gewittern, Lethargie, Fieber, verrückten Hunden und Pech in Zusammenhang brachten. Aber viele alte Zivilisationen dachten, dieser Stern sei von großer Bedeutung (Lexikon der verbotenen Geschichte: Verheimlichte Entdeckungen von A bis Z).

(Sirius-Verehrung: Die zentralen Säulen von Göbekli Tepe, die in kreisförmige Einfriedungen eingelassen waren, könnten den Aufgang des Hundssterns Sirius zu verschiedenen Zeitpunkten eingerahmt haben)

Die Dogon zum Beispiel wussten von der Existenz des Sirius, und sie glaubten, dass der hellste Stern am Himmel, Sirius (sigu tolo oder „Stern des Sigui“), zwei Begleitsterne hat, po tolo (der Digitaria-Stern), und emme ya tolo, (der weibliche Sorghum-Stern), bzw. der erste und zweite Begleiter von Sirius A. (Das Sirius-Mysterium (Videos))

Zusätzlich zu all diesen unglaublichen Details müssen wir uns Göbekli Tepe zuwenden und die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass die Erbauer eines der ältesten Tempel der Welt ihre Religion und ihren Glauben auf der Verehrung des Sirius aufgebaut haben könnten.

Das im Süden der Türkei gelegene Göbekli Tepe ist eine Stätte, die vermutlich mehr als 11.000 Jahre alt ist. Es ist ein uralter Tempel mit einer Reihe von 20 Höfen, die von T-förmigen Steinsäulen umgeben sind, in die Tierfiguren und andere Elemente eingraviert sind.

In der Mitte dieser Bauten befinden sich zwei parallele Megalithen, die das Interesse von Wissenschaftlern geweckt haben, die zu verstehen versuchen, was die seltsame Anordnung der Säulen zu bedeuten hat. Göbekli Tepe hat die Vorstellungen der Archäologen über die Ursprünge der Zivilisation und der menschlichen Kultur auf radikale Weise verändert.

Zuvor glaubte man, dass die Landwirtschaft den Anstoß zu einer sesshaften Zivilisation und zur Entwicklung von Kunst und Religion gegeben habe. Jedoch glauben viele Autoren und Wissenschaftler, dass die Erbauer von Göbekli Tepe nur Jäger und Sammler waren.

Abgesehen von der Tatsache, dass es viel ältere künstlerische Motive und religiöse Manifestationen gibt, zeigen die Funde in Göbekli Tepe, dass bereits vor der Entwicklung der Landwirtschaft Tempel gebaut und Siedlungen errichtet wurden (zumindest wurden keine Hinweise darauf gefunden, dass in der Nähe von Göbekli Tepe Landwirtschaft entwickelt wurde).

Mit anderen Worten, nomadische Jäger sollen demnach Architektur, Kunst und Religion entwickelt haben, und zwar auf einen Schlag.

War Göbekli Tepe, ein gewaltiges Himmelsobservatorium? Laut des Archäoastronomen Giulio Magli könnte dieser Tempel als Observatorium und als Kultstätte für den Stern Sirius errichtet worden sein.

„Ich schlage vor, dass der Tempel gebaut wurde, um der ‚Geburt‘ dieses Sterns zu folgen“, sagt Magli. „Man kann sich vorstellen, dass das Erscheinen eines neuen Objekts am Himmel sogar eine neue Religion ausgelöst haben könnte.“

Aufgrund der Präzession der Erdachse könnte dieser Stern in diesem Gebiet bis zum Jahr 9300 v. Chr. unterhalb des Horizonts gelegen gewesen sein, und wäre dann in all seiner Pracht aufgetaucht. Magli zeichnete mithilfe vorhandener Karten von Göbekli Tepe und Satellitenbildern der Region eine gedachte Linie zwischen den beiden Megalithen sowie parallel dazu innerhalb jeder Einfriedung.

Drei der ausgegrabenen Ringe scheinen mit den Punkten am Horizont übereinzustimmen, an denen Sirius 9100 v. Chr., 8750 v. Chr. und 8300 v. Chr. aufgestiegen wäre (arxiv.org/abs/1307.8397).

Der Tempel könnte aus Anlass der „Geburt“ dieses Sterns erbaut worden sein, und sogar die dortige Religion könnte sich auf diesen leuchtenden Stern konzentriert haben. Trotz der aufregenden Entwicklung hinsichtlich des Verständnisses von Göbekli Tepe sind die Ergebnisse nur als vorläufig anzusehen, wie Magli betont.

Der Archäoastronom geht davon aus, dass genauere Berechnungen erforderlich sind, und dass eine vollständige Untersuchung mit Instrumenten wie einem Theodoliten – einem Gerät zur Messung horizontaler und vertikaler Winkel –, durchgeführt werden muss.

Der Experte weist auch darauf hin, dass bislang unklar ist, in welcher Reihenfolge die Bauwerke von Göbekli Tepe errichtet wurden, was Feststellungen darüber erschwert, ob die Ringe von Göbekli Tepe erbaut wurden, um Sirius an verschiedenen Punkten entlang des Horizonts zu folgen.

Literatur:

Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder?

Technogötter: Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen

Verborgenes Geheimwissen: Hochtechnologie im alten Ägypten

Mein Vater war ein MiB (Men in Black): Das Geheime Weltraumprogramm, die Antarktis-Deutschen und die Aliens – ein Whistleblower packt aus!

Videos:

Quellen: PublicDomain/ancient-code.com/maki72 für PRAVDA TV am 12.06.2018

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