Geheimdienstmorde an Staatschefs: Hat Erdogan Krebs und wurde dieser künstlich ausgelöst?

Kommt Erdogan nach Berlin, müssen 4200 Polizisten auf ihn aufpassen. An seiner Stelle sollte er solche Auslandsbesuche strikt vermeiden.

Es gibt Gerüchte, dass Erdogan eine Krebserkrankung hat, so ähnlich wie diverse lateinamerikanische Staatsführer die daran bereits gestorben sind. Der Verdacht ist: Heimliche Vergiftungen.

Auf Fotos der letzten Jahre sieht der türkische Präsident Erdogan ausgemergelt und mitgenommen aus, was nicht unbedingt nur auf den Stress seines Amtes zurückzuführen ist.

Immerhin lebt er wie ein Kaiser und hat die besten Ärzte der Welt. Als Wikileaks die sogenannten “Global Intelligence Files” veröffentlichte, eine gestohlene E-Mail-Datenbank des privaten texanischen Informationsdienstes Stratfor, fand sich darin auch Spekulation über eine mögliche Krebserkrankung Erdogans.

Offiziell habe sich das 57-jährige Staatsoberhaupt nur einer Operation wegen Polypen unterzogen und ihm wurde ein Stück Darm entfernt, aber die Zweifel blieben bei Stratfor und anderswo bestehen (Wieder ein neuer Mordverdacht gegen die Clintons und weitere Indizien für ihre Beteiligung an Pädophilenring (Videos)).

Auch der israelische Informationsdienst DEBKA File berichtete von Darmkrebs bei Erdogan, basierend auf westlichen Quellen. Hürriyet Daily News veröffentlichte 2012 Auszüge aus einem Interview mit Erdogan, in dem er die Gerüchte verneinte. Die Fotos allerdings zeigen einen schwer angeschlagenen Mann.

Auffällig viele Staatsoberhäupter erkrankten in den letzten Jahren an Krebs:

  • Hugo Chavez in Venezuela
  • Brasiliens Präsident Dilma Rousseff sowie ihr Vorgänger Luiz Inacio Lula da Silva
  • Boliviens Präsident Evo Morales
  • Paraguays Präsident Fernando Lugo
  • Auch Fidel Castro soll bereits seit mindestens 2006 laut Berichten erkrankt sein
  • Die argentinische Präsidentin Kirchner wurde anscheinend fälschlich diagnostiziert

Was haben diese Staatsoberhäupter gemeinsam? Sie stehen politisch links und hatten sich den Ärger der US-Administrationen zugezogen (Ermordeten CIA, MI5 und Südafrika den UN-Generalsekretär?).

Verschiedene Nationen verfügen über ein Arsenal an schmutzigen Waffen, um Herzinfarkte oder Krebs auszulösen. Ob radioaktive Partikel auf Autositzen oder giftige Chemikalien, die in Lebensmittel oder Gegenstände geschmuggelt werden, die Liste der Möglichkeiten ist lang. Berüchtigt ist die amerikanische Pistole der Amerikaner, mit der gefrorenes Gift verschossen werden kann um einen Herzinfarkt auszulösen.

Legendär auch die Versuche der CIA, den kubanischen Diktator Fidel Castro mit Thallium zu vergiften, oder die Aktion, in der Patrice Lumumba mit vergifteter Zahncreme getötet werden sollte.

Heutzutage gibt es sogar auf Zielpersonen genetisch maßgeschneiderte biologische Attacken. Der amerikanische Secret Service beispielsweise schützt aus diesem Grund die DNA des Präsidenten und Kabinettsmitglieder.

Die Historiker Egmont Koch und Michael Wech zeigten in ihrem Buch “Deckname Artischocke”, wie die CIA und Einheiten der US Army an den abgelegensten Orten nach seltenen Muschelgiften suchten. Aber auch andere Länger haben das ganze Arsenal der Dirty Tricks (Die okkulte Bedeutung von Prinzessin Dianas Tod und ihrer Gedenkstätten (Videos))

Der moskau-kritische ehemalige Präsident der Ukraine Wiktor Juschtschenko wurde vor Jahren mit Dioxin vergiftet. Der russische Überläufer Alexander Litwinenko wurde mit dem radioaktiven Polonium vergiftet (Sechs Tote in einem Jahr: Die rätselhafte Todesserie russischer Diplomaten)

Aber auch der große Konkurrent Erdogans, Mustafa Koc, verstarb Anfang des Jahres überraschend an einem Herzproblem.

Hinter dem letzten Putschversuch in der Türkei wird stark die CIA vermutet.

Quellen: PublicDomain/recentr.com am 05.10.2018

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