X-Akten bestätigen: Mehr als 40 Jahre jagte der britische Geheimdienst UFOs, um an moderne Waffentechnologie zu gelangen

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Für die einen scheint die Offenlegung geheimer UFO-Akten weiterzugehen, andere wiederum reagieren eher mit einem müden Lächeln darauf. Denn liest man mal genauer zwischen den Zeilen, kommt untern Strich nicht wirklich etwas Neues heraus. Kritische UFO-Forscher sprechen da schon eher von einer Mogelpackung.

Tatsache ist: vieles ist längst bekannt und dass was wirklich als brisant einzustufen ist, bleibt weiter unter schwarzer Tinte verdeckt. Das dürfte wohl auch auf die jüngst freigegebenen weiteren UFO-Akten des britischen Geheimdienstes MI5 zutreffen.

Bekannt wurde jetzt, dass Armeeangehörige, insbesondere das fliegende Personal der Royal Air Force, mehr als vierzig Jahre alle verdächtigen Beobachtungen bezüglich unbekannte Flugobjekte unverzüglich zu melden. Zu achten hatten sie etwa auf Beschaffenheit, Größe und Geschwindigkeit unbekannter Objekte.

Das berichtet unlängst der britische Journalisten und UFO-Forschers David Clarke der britischen Zeitung „The Sun“. Die freigegebenen Akten sind zudem auf Clarkes Internet-Blog „Freedom of Information Act“ veröffentlicht. Von Frank Schwede

Für informierte Leser dürfte es mittlerweile mehr als ein offenes Geheimnis sein, dass sich außerirdische Technologie mittlerweile im Besitz zahlreicher Großmächte befindet, allen voran die USA und Russland. Aber auch die Volksrepublik China soll mittlerweile im Besitz eines oder sogar mehrerer außerirdische Schiffe sein und es ist anzunehmen, dass es auch hier Experten gibt, die die Funktion dieser Technologie entschlüsselt haben und mittlerweile auch verstehen.

Klar sein dürfte dies insbesondere dann, wenn man einmal von der Tatsache ausgeht, dass China in den zurückliegenden zehn Jahren geradezu einen Quantensprung in der Rüstungstechnologie vollzogen hat, insbesondere n der Militärluftfahrt.

Großbritannien ist zwar keine Großmacht, so wie die USA, Russland und China, aber auch hier war man und ist man gegen noch immer bestrebt, im Rüstungswettlauf mitzuhalten. Und so dürfte es niemanden wirklich wundern, dass auch das britische Verteidigungsministerium und der britische Geheimdienst MI5 in den zurückliegenden fünfzig Jahren Anstrengungen unternommen haben, um an Informationen über die Funktionsweise außerirdische Technologie zu gelangen.

Mithilfe dieser Technologie sollten schließlich neuartige Waffensysteme entwickelt werden, etwa EMP- und Skalarwellenwaffen, die im Verteidigungsfall gegen den Ostblock hätten eingesetzt werden können (UFOs: Waren die Phoenix-Lichter ein Fahrzeug des Geheimen Weltraumprogramms? (Videos)).

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Briten suchten nach High-Tech-Waffen im Kalten Krieg

Doch das Interesse an dieser Technologie dürfte auch noch einen anderen Hintergrund haben. Diese Art von Technologie kann nämlich auch für friedliche Zwecke genutzt werden, etwa zur Lösung der immer weiter fortschreitenden Energiekrise sowie zum Stopp der Erderwärmung, davon ist zumindest der Leiter des Disclosure Projekts, der US Amerikaner Steven Greer, überzeugt, doch Greer weiß auch, dass der militärisch-industrielle Komplex einen Einsatz dieser Technologie gegenwärtig noch immer verhindert.

Für das Königreich Großbritannien standen aber wohl eher die militärischen Interessen im Vordergrund. Insbesondere kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs und zu Beginn des Kalten Kriegs. Hier war man an der Produktion von High-Tech-Waffen sehr stark interessiert, weil man offenbar einerseits wusste, dass die Atombombe eine globale Vernichtung zur Folge hat, andererseits aber war man sich wohl auch darüber im Klaren, dass außerirdische Waffentechnologie wirksamer und vielleicht auch geheimer und über große Entfernung eingesetzt werden kann.

Und so verwundert es natürlich nicht, dass gerade zwischen den Jahren 1947 und 1997 zahlreiche Agenten des MI5 darauf angesetzt waren, Informationen über eben diese Technologie zu sammeln und auszuwerten. Ob sogar eine eigene Abteilung beim britischen Geheimdienst eingerichtet wurde, geht aus den Geheimpapieren nicht hervor (Bestsellerautor Michael Salla bestätigt die Existenz von Geheimtechnologie und Geheimen Weltraumprogrammen (Video)).

Gegenüber der britischen Tageszeitung „The Sun“ bestätigte David Clarke jüngst, dass der MI5 bestrebt war, alle Informationen über außerirdische Technologie noch vor Russland und China in Besitz zu bekommen, ferner ging es auch darum, diese brisanten Informationen vor der Öffentlichkeit zu verschleiern und die Aktenfreigabe so weit möglich zu verzögern. Ein Vorgehen also, wie man es auch von anderen Geheimdiensten, allen voran die CIA, bis heute kennt. Wörtlich sagte Clarke gegenüber der Sun:

„Das Verteidigungsministerium hat verzweifelt versucht, die Veröffentlichung dieser ehemals geheimen und hochsensiblen Papiere seit mehr als einem Jahrzehnt zu verzögern. Obwohl sie teilweise zensiert wurden, können sie nicht verbergen, dass das britische Militär daran interessiert war, UFO-Technologie zu erobern – oder was sie bis heute als neuartige Waffentechnologie bezeichnen.

Die Akten zeigen, dass sie verzweifelt danach trachteten, diese Technologie –wo auch immer sie herrührte- einzufangen, bevor sie die Russen oder Chinesen zuerst in die Hände bekamen. Obwohl das 1997 war, galt Russland immer noch als unbesiegter Feind, mit einem Waffenprogramm, das als Bedrohung für den Westen galt.“

 

Ein ganzes Weltbild bricht zusammen

Doch längst noch nicht sind alle Akten freigegeben, wie Clarke der Sun weiter berichtet. Zahlreiche dieser Papiere sind zumindest noch teilweise zensiert oder über weite Passagen geschwärzt. Das heißt, die Informationen sind spärlich und meistens durch Whistleblowern längst bekannt.

Wer in diesem Fall wirklich neue Informationen erwartet hat, dürfte am Ende enttäuscht sein. Eine allumfassende Offenlegung ist längst überfällig, vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Wahrheit zu diesem Thema bereits längst in weiten Teilen einem breiten Publikum bekannt sein dürfte.

Aber nicht nur Großbritannien tut sich mit der Wahrheit noch immer schwer. Auch in den Vereinigten Staaten laufen die Dinge in Richtung Offenlegung noch immer schleppend. In diesem Zusammenhang sei auch noch einmal an die bereits im vergangenen Jahr angekündigte Offenlegung durch den US Sänger und Musikproduzenten Thomas Matthew DeLonge erinnert.

Auch hier tut sich nicht mehr sonderlich viel. Vielmehr entsteht gerade der Eindruck, dass das Projekt mittlerweile komplett eingeschlafen ist oder zumindest aus einem bisher nicht bekannten Grund auf Eis gelegt wurde (Sicherheitsprotokolle bei geheimen außerirdischen Projekten (Videos)).

Allerdings sollte man sich eine weitere Tatsache in diesem Zusammenhang vor Augen führen. Für sämtliche Regierungen wird die Offenlegung zu einem Drahtseilakt werden, weil sie große Angst vor möglichen Massenprotesten der Bevölkerung haben, hinsichtlich der Lügengeschichten, die über mehr als fünf Jahrzehnte verbreitet wurden (Alternative 003: Betreiben Russland und die USA seit mehr als 50 Jahren ein geheimes Weltraumprogramm? (Video)).

Wer schließlich glaubt schon einer Regierung, die über Jahrzehnte bewusst die Unwahrheit verbreitet hat. Und das betrifft am Ende nicht nur die Regierungen einzelner Länder, sondern auch die gesamte Wirtschaft, die bewusst moderne, zukunftsweisende und vor allem umweltverträgliche Technologie vor den Augen der Öffentlichkeit versteckt hat.

Das Fazit dürfte in diesem Fall dann wohl lauten: hier bricht gerade ein ganzes Weltbild zusammenbrechen.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Verschlusssache UFOs

Die echten Men in Black

Im Inneren der wahren Area 51

Zutritt streng verboten!: Die 24 geheimsten Orte dieser Welt

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede am 03.10.2018

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