Bill Gates ehemaliger Arzt sagt, der Milliardär weigerte sich, seine Kinder zu impfen

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Die US-amerikanische Website explainlife.com berichtet: Der Arzt, der in den 1990er Jahren als Privatarzt von Bill Gates in Seattle diente, erklärt, dass der Gründer und Impfstoffbefürworter von Microsoft “sich weigerte, seine eigenen Kinder zu impfen”, als sie jung waren.

„Ich weiß nicht, ob er sie als Erwachsene impfen ließ, aber ich kann Ihnen sagen, dass er sie als Kinder nicht impfen lassen wollte“, sagte der Arzt auf einem medizinischen Symposium hinter verschlossenen Türen in Seattle und fügte hinzu:

„Sie waren wirklich wunderschöne Kinder klug und lebhaft, und er sagte, sie würden in Ordnung sein, sie brauchten keine Schüsse.

Die Kommentare sorgten bei den Ärzten auf dem Symposium für Aufsehen und behaupteten, er habe die Vertraulichkeit von Arzt und Patient verletzt. Als er jedoch mit anderen Ärzten sprach, verstieß er nicht gegen den Verhaltenskodex der Branche (Aluminium in Impfungen: Fehlende Sicherheitsstudien aus ethischen Gründen).

Gates hat drei Kinder mit seiner Frau Melinda – Jennifer, Rory und Phoebe -, die zwischen 1996 und 2002 geboren wurden. Laut seinem ehemaligen Arzt sind sie alle ungeimpft und gesund (Kinderarzt bestätigt: Nicht geimpfte Kinder sind gesünder als geimpfte und haben ein besseres Immunsystem (Videos)).

Die Nachricht, dass Bill Gates seine eigenen Kinder nicht impft, obwohl er der aktivste Impfstoffkandidat der Welt ist, sollte keine Überraschung sein. Studien belegen, dass die Elite ihre Kinder nicht impft. Gleichzeitig erwarten sie von den Massen eine Impfung der Kinder.

Die Elite impft nicht 

In Kalifornien sind laut einer aktuellen Studie die Kinder, die am häufigsten ungeimpft sind, weiß und stammen aus den reichsten Familien in Los Angeles.

Der Prozentsatz der Kindergärtner mit staatlich erlassenen Ausnahmen zur persönlichen Überzeugung verdoppelte sich von 2007 auf 2013 von 1,54% auf 3,06%. Das sind etwa 17.000 der reichsten Kinder, von mehr als einer halben Million, die keine Impfungen erhalten (Enthüllt: Medizinische Sensation – Impfungen „unnötig“).

Laut CNN waren die Prozentzahlen für Impfstoffe in überwiegend weißen, einkommensstarken Stadtteilen wie Orange County, Santa Barbara und Teilen der Bay Area am höchsten.

Die Studie, die im American Journal of Public Heath veröffentlicht wurde, untersuchte mehr als 6.200 kalifornische Schulen und stellte fest, dass Ausnahmen für Impfstoffe doppelt so häufig waren wie Kindergartenkinder, die in privaten Einrichtungen waren (Universität verabreichte über tausend Babys Versuchs-Impfstoff, obwohl Affen in Tests nach kurzer Zeit starben).

Trump will Impfpflicht in den USA abschaffen

US-Präsident Donald Trump sind die Pflicht-Impfungen in den USA seit Beginn seiner Präsidentschaft ein Dorn im Auge. Schon lange bevor Trump Präsidentschaftskandidat wurde, machte er auf die Risiken von Impfungen bei Kleinkindern aufmerksam.

Trump verfolgte schon 2014 mit Besorgnis die steigenden Zahlen von Autismus-Neuerkrankungen in den USA. Er selbst habe miterlebt, wie das gesunde Baby eines Mitarbeiters eine Woche nach dem es mehrere Impfungen erhalten hatte, sehr hohes Fieber bekam und wenig später autistisch wurde.

Indes hatte Trump als US-Präsident am 10. Januar 2017 Robert F. Kennedy Jr. gebeten, den Vorsitz der neuen Regierungskommission für Impfsicherheit und wissenschaftliche Integrität (new government commission on vaccine safety and scientific integrity) zu übernehmen.

In den Mainstream Medien wird Trumps Einstellung zu Impfungen allerdings sehr kritisch gesehen. So schrieb die New York Times, Trump öffne mit der Ernennung Kennedys Verschwörungstheorien über die Gefahren von Impfungen den Weg ins Weiße Haus.

Medizinskandal Krebs

Jetzt legte Trump den Grundstein für die Abschaffung der Pflicht-Impfungen in den USA. Er gründete die Abteilung für Gewissens- und Religionsfreiheit. Denn diese Abteilung gibt jetzt verschiedenen Gruppen die gesetzliche Grundlage, für ihre verfassungsmäßigen Rechte zu kämpfen.

Menschen aller Glaubensrichtungen haben jetzt die Möglichkeit, sich gegen die korrupte Pharmaindustrie zu wehren. Der Mainstream in den USA indes versucht, diese Meldung zu deckeln. Denn Pharmakonzerne zahlen Medien große Summen für deren Werbeeinnahmen.

Die neue Abteilung für Gewissens- und Religionsfreiheit erlaubt es bestimmten Glaubensgemeinschaften, Impfungen aus religiösen oder philosophischen Gründen abzulehnen. Denn der Schutz von Religions- und Glaubensfreiheit seien nur leere Worte auf Papier, wenn sie nicht durchgesetzt würden.

Niemand sollte gezwungen werden, gegen seine Überzeugungen und Glaubensrichtung zu handeln. Mit dieser neuen Abteilung in der Trump Regierung werden die Opfer der Diskriminierung durch das Gesundheitssystem wieder Gerechtigkeit erlangen, so die Begründung.

Fazit: Sehr reiche und privilegierte Eltern mögen die Idee der Herdenimmunität, wollen aber nicht das Risiko von Impfungen eingehen, wenn es um ihre eigenen Kinder geht. Sie sind besorgt über Nebenwirkungen wie Autismus (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Literatur:

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Quellen: PublicDomain/explainlife.com am 07.12.2018

 

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