Jesuiten und George Soros fördern Ansturm auf US-Grenze durch Migranten aus Zentralamerika (Videos)

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Es sind neue Beweise aufgetaucht, die die Rolle des von Papst Franziskus angeführten Jesuitenordens bei der aktuellen Krise an der US-amerikanischen Grenze enthüllen: Laut ihrer eigenen Website Jesuits.org verhilft der katholische Orden illegalen Migranten zu einer unerlaubten Einreise in die USA.

Das Ziel der Jesuiten war immer das gleiche, nämlich die Schwächung von Nationalstaaten, die sich nicht der politischen Macht des Papsttums unterwerfen. Auch das Ziel von George Soros ist ähnlich, wenn auch weniger religiös motiviert. Er ersehnt eine globalistische Regierung und die Auslöschung aller Nationalstaaten.

Eine Gruppe von Rechtsanwälten, die von George Soros finanziert werden, wurden dabei ertappt, wie sie Tausenden von Migranten dabei geholfen haben, in die USA zu gelangen. In Tijuana, Mexiko, sind derzeit 3.000 Migranten positioniert, die die Ankunft Tausender anderer zentralamerikanischer Migranten erwarten, die weiter bis an die südliche Grenze der USA weiterreisen.

Eine Mutter aus einer der Migrantenkarawanen behauptet derweil, sie sei neulich „gezwungen“ worden, die Grenze zu stürmen, nachdem eine von Soros finanzierte Gruppe sie dazu gedrängt hatte. 

Jesuiten geben zu, dass sie illegalen Migranten helfen, unerlaubterweise in die USA zu gelangen

Eine Unterseite der offiziellen Website der Jesuiten trägt die Überschrift Faith on the Border: Jesuits and Partners Come to the Aid of Deported Migrants [Glaube an der Grenze: Jesuiten und Partner helfen deportierten Migranten] und berichtet über ihre illegalen Bemühungen, das amerikanische Einwanderungsgesetz zu untergraben. Es lohnt sich übrigens, auf dieser Website weiterzurecherchieren, wenn Sie die Angelegenheit interessiert und Sie die Zeit dafür haben.

Die beiden Kräfte – Jesuiten und Soros – kooperieren im Rahmen ihrer Mission, eine Neue Weltordnung einzuleiten, indem sie versuchen, die Zahl der illegalen Einwanderer zu maximieren, die in die USA einreisen, und dadurch letztendlich das Ziel anzustreben, den Zusammenbruch und Fall des dominierenden Landes der Welt herbeizuführen.

Pulpit & Pen berichten: Auch wenn Sie möglicherweise nichts von der Beteiligung der Jesuiten wissen, haben Sie wahrscheinlich schon von People Without Borders gehört, der Organisation, die die illegale Invasion Amerikas finanziert und für die Logistik sorgt. Über die Rolle dieser Gruppe bei der Migrantenkarawane wurde sowohl von CBS News als auch von den meisten anderen Mainstream-Nachrichtenseiten berichtet.

Selbst liberale Medien geben zu, dass die zumeist unter ihrem spanischen Namen Pueblo Sin Fronteras bekannte Organisation weitgehend hinter der Bewegung Tausender Zentralamerikaner auf die amerikanische Grenze steckt. Laut des National Legal and Policy Center (NLPC) ist Pueblo Sin Fronteras in Chicago ansässig (Befahl der Vatikan die Migrantenflutung Europas? Der Papst und sein 21-Punkte-Plan)

Dazu erklärt NLPC:

Unter dem scheinbar harmlosen Zweck der Bereitstellung sozialer Dienstleistungen für Bedürftige, stellt Ludwig fest, versucht Pueblo Sin Fronteras – ein Projekt einer in Chicago ansässigen … gemeinnützigen Organisation namens La Familia Latina Unida – öffentliche Sympathie für politische Vorteile auf Kosten der amerikanischen Selbstverwaltung zu erzielen.

Es gibt explizite und dokumentierte Verbindungen zwischen La Familia Latina Unida (der Mutterorganisation, die Pueblo Sin Fronteras oder People Without Borders besitzt und betreibt) und dem National Immigration Forum von George Soros. Dazu nochmals NLPC:

La Familia Latina Unida wurde im Mai 2017 ungünstigerweise der gemeinnützige Status … aberkannt, nachdem drei aufeinanderfolgende Jahre lang das erforderliche Formular 990 nicht eingereicht worden war. Das Unternehmen steht jedoch weiterhin in Verbindung mit Pueblo Sin Fronteras sowie einem weiteren in Chicago tätigen und als Centro Sin Fronteras Community Services Network bekannten Unternehmen, einem … steuerbefreiten, gemeinnützigen Verein mit Sitz in der Lincoln United Methodist Church …

Aus den Steuererklärungen des Formulars 990 für den Zeitraum 2013-2017 geht hervor, dass das Centro Sin Fronteras eine öffentliche Unterstützung in Höhe von insgesamt 576.610 US-Dollar für die Bereitstellung eines breiten Spektrums an sozialen Diensten mit Bezug zu hispanischen Einwanderern erhalten hat, einschließlich Vorsorgeuntersuchungen, rechtlichen Empfehlungen und finanzieller Beratung.

Das Zentrum erhielt 2017 zwei Zuschüsse, einen über 4.000 US-Dollar von der American Heart Association, um die Latino-Community über die Auswirkungen des Konsums von Soda und anderen zuckerreichen Lebensmitteln zu informieren, und einen anderen über 7.646 US-Dollar aus dem Auferstehungsprojekt in Chicago, um Seminare über die Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftsprozesse durchzuführen. Vor der jüngsten Fünfjahresperiode erhielt das Zentrum weitaus größere Zuschüsse von linksorientierten gemeinnützigen Organisationen wie dem National Immigration Forum und der Public Welfare Foundation.

Obwohl die Rolle von George Soros bei den Open Society Foundations, dem National Immigration Forum, dem American Immigration Council und dem Evangelical Immigration Table (die alle unter verschiedenen Namen praktisch dieselbe Organisation sind) auf Newspunch gründlich untersucht worden ist, steht noch eine eingehende Untersuchung des Catholic Legal Immigration Network aus.

Das Catholic Legal Immigration Network (der Name ist absolut unehrlich) ist eine jesuitische Organisation. Dies ist auf ihrer eigenen Website unter dem Namen Ignatian Solidarity Network (benannt nach dem Gründer des Jesuitenordens Ignatius von Loyola) dokumentiert. Der Präsident des Catholic Legal Immigration Network ist der jesuitische Priester Joe S. Vasquez. Vasquez ist ein amerikanischer Prälat der römisch-katholischen Kirche und war zuvor Weihbischof der Erzdiözese Galveston und Houston.

Es wird erwartet, dass Papst Franziskus – selbst ein Jesuit – sich weiterhin Auseinandersetzungen mit Präsident Trump und Amerikanern leisten wird, die ihre souveränen Grenzen beibehalten wollen. Die Demokraten wissen, dass sie im jesuitischen Papst einen Verbündeten haben.

Als Nancy Pelosi im Februar dieses Jahres über Einwanderung sprach, sagte sie: „Vielleicht hätte ich meinen Rosenkranz mitbringen sollen, der von … Papst Franziskus gesegnet ist.“

(Nancy Pelosi und Papst Franziskus)

Soros-Anwälte dabei ertappt, wie sie Migranten beim Grenzübertritt nach Amerika geholfen haben

Breitbart.com berichtet: Zu einem Zeitpunkt gehörten der Karawane zwischen 7.000 und 10.000 Teilnehmer an, und sie besteht hauptsächlich aus Migranten mit unzulässigen Asylansprüchen, wozu Arbeitssuchende, zuvor deportierte illegale Ausländer und Zentralamerikaner gehören, die vor Verbrechen fliehen wollen. Niemand davon hat Anspruch auf Asyl.

Laut der New York Times unterstützen Anwälte der National Lawyers Guild, einer von Soros unterstützten Organisation, die Karawanenmigranten, bevor sie in den USA Asyl beantragen:

Andere haben angefangen, sich mit praktischen Fragen auseinanderzusetzen, indem sie eine Meile von der Anlaufstelle weggingen, um ihre Namen in eine Warteliste für ein Asylantragsgespräch einzutragen. Einige versammelten sich um freiwillige amerikanische Anwälte, die bei der Anlaufstelle eintrafen, um die Grundlagen des Asylrechts zu erläutern. [Hervorhebung hinzugefügt]

„Die Menschen fliehen nicht aus ihrem Land und nehmen die mühsame Reise zu Fuß auf sich, es sei denn, die Situation ist verzweifelt“, sagte Gilbert Saucedo, ein Anwalt aus Los Angeles, der bei der Organisation der Freiwilligen durch die National Lawyers Guild geholfen hat. [Hervorhebung hinzugefügt]

„Ich habe heute mit vielleicht 100 Leuten gesprochen“, sagte er am Samstag, „und vielleicht 70 Prozent davon waren oberflächlich betrachtet glaubwürdige Fälle.“ Doch vielen fehlen die nötigen Dokumente, um Beweise vorzulegen. [Hervorhebung hinzugefügt]

Letzte Woche berichtete Breitbart News, wie Karawanenmigranten in Tijuana damit begannen, über den US-mexikanischen Grenzzaun zu klettern. Als Reaktion darauf hat das Heimatschutzministerium entlang des Zauns Stacheldraht angebracht.

 

Einheimische in Tijuana protestierten gegen die Ankunft der Migrantenkarawanen, wie Breitbart News berichtete, und verlangten, dass sie die Stadt verlassen.

Migrantenmutter berichtet, dass sie durch Soros-finanzierte Organisation zum Ansturm auf US-Grenze gezwungen wurde

María Luisa Cáceres reiste mit ihrem 15-jährigen Sohn von Honduras an die Grenze zwischen den USA und Mexiko und kam am 25. November im Grenzgebiet El Chaparral in Tijuana an, um den Status ihrer Asylnummer zu überprüfen. Als sie ankam, erhielt sie die Nummer 1537 und sagte, sie müsse drei Wochen warten, bis sie den Antrag stellen könne.

Die für die Asylnummern verantwortliche Organisation ist Pueblo Sin Fronteras, eine von Soros finanzierte Organisation, die maßgeblich an der Organisation der Migrantenkarawanen beteiligt ist und ihnen bei der Einreise in die USA hilft. Die Karawanen werden auch vom CARA Family Detention Pro Bono Project organisiert, zu dem das Catholic Legal Immigration Network, der American Immigration Council, das Refugee and Immigration Center for Education and Legal Services und die American Immigration Lawyers Association gehören. Die meisten dieser Gruppen werden direkt von der Open Society Foundation von Goerge Soros finanziert, wie WND berichtet.

Theepochtimes.com berichtet: Cáceres sagte, sie habe nicht vorgehabt, sich dem Ansturm anzuschließen, „aber da wir Teil der Karawane sind, waren wir dazu gezwungen.“

„Die Wahrheit ist, dass uns gesagt wurde, dass wenn wir nicht zur Karawane gehen, wir nicht dazugehören, und wissen Sie, seit wir von Honduras weggingen, kamen wir als Teil einer Karawane“, sagte sie.

Cáceres und ihr Sohn gerieten ins Handgemenge, und sie sagte, dass sie auf ihrem Gesicht immer noch die Auswirkungen des Tränengases spüre, das die US-amerikanische Grenzpatrouille einsetzte, um die Migranten abzuwehren, die sich durch den ersten Grenzzaun kämpften.

„Was ich gestern getan habe, war sehr riskant, und ich hoffe, dass es nicht wieder vorkommt“, sagte sie und beschuldigte die große Anzahl von männlichen Migranten, die an der mexikanischen Bereitschaftspolizei vorbei drängten, um die Grenze zu stürmen. „Es gibt Leute, die nur an sich denken, sie denken nicht an die Mütter mit Kindern, sie denken an nichts.“

„Ein politisches, inszeniertes Spiel“

Organisatoren der Karawane versuchen, die Trump-Regierung und die USA zu schwächen, sagt Oberst Fred Peterson, ehemaliger leitender Offizier für öffentliche Angelegenheiten des Sonderkommandos für Gemeinschaftsaufgaben Nord, der Anti-Drogen- und Anti-Terror-Operation des Verteidigungsministeriums.

„Dies ist eine sehr gut finanzierte Operation“, sagte er gegenüber Epoch Times. „Sie ist überhaupt nicht spontan.“

Die Migranten selbst werden für politische Zwecke instrumentalisiert, sagte er. „Sie sind nur Requisiten in einem politischen, inszenierten Theaterstück.“

Er geht davon aus, dass die Organisatoren die Migranten absichtlich in gefährliche Situationen bringen, um einen Zwischenfall herbeizuführen, der als Waffe gegen die USA benutzt werden könnte.

„Ich würde von ihnen erwarten, dass sie ein Ereignis inszenieren, bei dem absichtlich Unschuldige getötet werden“, sagte er.

Kinder an den Frontlinien

Die Ministerin für Heimatschutz, Kirstjen Nielsen, verteidigte die Verwendung von Tränengas durch die Grenzpatrouille am 25. November während des Ansturms auf den Grenzzaun und beschuldigte die Organisatoren der Karawanen, Frauen und Kinder an die Frontlinie zu drängen.

„Es scheint, dass in einigen Fällen die begrenzte Anzahl von Frauen und Kindern in der Karawane von den Organisatoren als ‚menschliche Schutzschilde‘ benutzt wird, wenn sie mit den Gesetzeshütern konfrontiert werden“, schrieb Nielsen in einem Facebook-Post am 26. November.

„Sie werden von den Organisatoren der Karawane einem Risiko ausgesetzt, wie wir an der Grenze zwischen Mexiko und Guatemala gesehen haben. Dies bringt wehrlose Menschen in Gefahr.“

Nielsen sagte, dass es in Tijuana und Mexicali, Mexiko, 8.500 Karawanenteilnehmer gibt, und dass es auch Berichte darüber gebe, dass weitere Karawanen auf dem Weg sind.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 04.12.2018

About aikos2309

4 comments on “Jesuiten und George Soros fördern Ansturm auf US-Grenze durch Migranten aus Zentralamerika (Videos)

  1. Bereits das Buch von Herrn George Soros „Die Krise des globalen Kapitalismus“ aus dem Jahre 2000 verriet seine getarnten wahren Absichten als skrupelloser Finanzspekulant und Globalist und Betrüger. Die Sorrosschen Scheinvorschläge zur Besserung der Lage nämlich, die aber in Wirklichkeit stets nur seinen eigenen Interessen als Neoliberaler und neoliberaler Globalist dienten und dienen. Damals wie auch heute! Weshalb Soros den Laisser-faire-Kapitalismus für gefährlich hält: Die Beeindruckung über die angebliche moralische Wandlung des Sorossche Gewissen ist völlig fehl am Platz, wenn man die Zielsetzung der Argumente dieses Buches als Brückenköpfe im „Feindesland“ (den Ländern (= liquiden Märkten), die es zu erobern gilt!) besser versteht. Mit „Kultur“ oder „sozialem Engagement“ hat das nicht das Geringste zu tun. Das Netzwerk der Soros Foundation ist nicht eine private Caritas, sondern ein Spionage- und Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck ist, die geistige, wirtschaftliche, politische und schließlich militärische Eroberung vorzubereiten und zu sichern! Natürlich ist es richtig, dass das Zinsproblem mit dem Wachstumszwang das Problem der Wirtschaft schlechthin ist. Nur im Fall Soros kommt dazu, daß diese Art von Wirtschaft – die „financial markets“ – mit der Realwirtschaft erstens gar nichts mehr zu tun haben und zweitens ihre „Spielregeln“ – genaugenommen – als schwerste Wirtschaftskriminalität bezeichnet werden müßten. Und selbst innerhalb d i e s e r „Spielregeln“ wird nochmals ganz einfach im großen Stil Betrug geübt.(Siehe Derivate zur Bilanzkosmetik) Was in diesem Buch steht ist gemessen an seinem eigenem Anspruch fast schon drollig: Ein paar zwar nie wahre oder wissenschaftliche Marktwirtschafts-Dogmen (die natürlich nach wie vor festen Bestand in unserem akademisch-gelehrten Verblödungswissen haben), Was sind nun die inhaltlichen Vorschläge in diesem Buch in Essenz? 1. Supranational Aufsichtsorgane = Entmündigung der nationalen Volkswirtschaften, insbesonders in den währungspolitischen Fragen zugunsten jener Cliquen, die sich mit den bisherigen internationalen Institutionen IWF, WB, WTO, etc. jetzt schon plündernd bereichert haben. 2. Kreditversicherungen = die Spekulanten wollen für ihre Raubzüge sozusagen „Freies Geleit“. 99,5% aller Finanztransaktionen haben nichts mit Realgeschäften oder Direktinvestitionen in die Realwirtschaft zu tun, sind also reine Derivat- und sonstige Spekulationen. Sollte also ein Megaspekulant nicht mehr rechtzeitig (weil andere Gauner, wie in Rußland, schneller waren) seine Beute in Sicherheit bringen können, weil die Volkswirtschaft zuvor zusammenbrach (wie in SO-Asien und Rußland) oder gar eine Regierungen per Rücknahme der Liberalisierungs- und Deregulierungsgesetze dem Abzocken einen Riegel vorschieben, dann sollte die Solidargemeinschaft (d. s. doch Versicherungen) den Abzockern den „Schaden“ (= die sonst entgangene Beute) ersetzen. 3. IWF-Quotenerhöhung Das ist „notwendig“, wenn man den IWF als Hauptinstrument der Destabilisierung der nationalen Volkswirtschaften in 3.-Welt- oder Transformationsländern weiter am Leben halten möchte. (Das bezweifeln aber inzwischen viele als überflüssig.) Vordergründig dienen diese Gelder dazu, die B a n k e n zu stützen, damit sie die „Forderungen“ (= die den Spekulanten entstandenen Verluste) ersetzen können. In die Realwirtschaft ist bei all diesen Transfers nichts geflossen! 4. Finanzierung der arme-Schlucker-Länder wie Rumänien über SZR (Sonderziehungsrechte = Kreditrahmen der nationalen Zentralbanken – HM) des IWF, wenn deren Politik die Zustimmung des IWF findet. Das ist der Fall, wenn sie die „economic adjustment policies“ einführen, d. h. die Schleusen zur Plünderung öffnen – per Gesetz versteht sich – und die eigene Bevölkerung und die Ressourcen des Landes ausplündern – um die Schuldzinsen zahlen zu können (die bei „schlechten Schuldnern“ durchaus 27% und mehr sein können!) 5. Damit soll eine (eigenmächtige) Abkopplung vom (Gängelband) nach dem Vorbild Malaysias verhindert werden. Wie? – Malaysia war ja nicht im Ausland verschuldet, daher hatte der IWF keine Macht über das Land und PM Mahatir, d. h. konnte er es nicht erpressen. Erst wenn Punkt 4 erfüllt ist, systematische Verschuldung, macht man die Länder willfährig. Statt zum „kritischen Dialog“ will Herr Soros wohl lieber zum apologetischen Dialog einladen, gemäß der Ford-Story, daß alle Farben erlaubt wären, vorausgesetzt, daß sie schwarz sind. – Was also die fünf Punkte mit der „Freien Marktwirtschaft“ zu tun haben, weiß nur Herr Soros allein. Damit ist eigentlich auch schon gesagt, was meiner Ansicht nach die „Vorschläge“ von Soros sind: ein Dummschwätzen jener, denen man das Fell über die Ohren ziehen möchte.

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