Verbotene Archäologie: Die geheimnisvolle Stadt unter dem Tal des Todes (Videos)

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Über einen Teil der nördlichen Mojave-Wüste von Kalifornien in den USA erstreckt sich die großartige, aber unwirtliche Mondlandschaft des Tals des Todes. Dies ist einer der heißesten und lebensfeindlichsten Orte der Welt.

Er verfügt mit 93,9°C (201°F) über die höchste Bodentemperatur, die jemals auf der Erde gemessen wurde, und ist im Allgemeinen eine von unerbittlicher Sonne und Hitze ausgedörrte Wüste ohne Wasser. Es ist dort so unwirtlich, dass es genauso gut die Oberfläche eines entfernten, leblosen Planeten sein könnte, und es wird nicht umsonst als Tal des Todes bezeichnet.

Doch wie völlig unbewohnbar es auch scheint, hat es Berichten zufolge in diesem extremen Land schon seit Tausenden von Jahren einheimische Stämme gegeben, und es gibt einige Berichte, denen zufolge man glaubt, dass es sogar eine mysteriöse, verlorene Zivilisation gibt, die darunter lebte.

Der am meisten mit dem Tal des Todes verbundene Stamm sind die Paiute, die wie viele andere Stämme auf der ganzen Welt ihre eigenen Legenden und Mythen über das Land haben, in dem sie leben. Bezüglich der Paiute handelt einer der faszinierendsten Berichte von einer großen unterirdischen Stadt, die sie Shin-au-av nennen, was „Gottes Land“ oder „Geisterland“ bedeutet.

Laut der Überlieferung gab es einmal einen großen Häuptling, dessen Frau in die Fänge des Todes geriet. Unfähig, ohne sie zurechtzukommen, unternahm dieser Häuptling eine Reise in das Land der Geister, während der er sich in einer riesigen unterirdischen Welt befand.

In diesem Land wurde er von schrecklichen Monstern angegriffen, die er kaum abwehren konnte, als er sich zurückzog, schließlich eine steinerne Brücke überquerte und in ein friedliches Land kam, das von einem Häuptling namens Shin-au-av regiert wurde.

Dies war offenkundig ein Land mit saftig grünen Wiesen, weitläufigen Tälern und tanzenden, glücklichen Menschen, und der Häuptling, der zufällig auf diesen magischen Ort gestoßen war, erkannte, dass es ein Land der Geister war und möglicherweise sogar seine tote Frau beherbergte.

Er fragte sogar, ob seine Frau dort sei, und einer seiner Anführer sagte, dass das tatsächlich der Fall sei und dass sie unter der Bedingung zu ihm gebracht werde, dass er sie so schnell wie möglich wegbringt, ohne dabei zurückzublicken. Der Häuptling war hocherfreut, aber nachdem er einige Tage gewartet hatte, war sie immer noch nicht erschienen.

Er wollte gerade aufgeben, aber dann tauchte sie plötzlich auf und er tat, wie versprochen, nahm sie bei der Hand und führte sie über diese Steinbrücke zurück in das Land der Lebenden, doch er verstieß gegen seine Abmachung, indem er noch einmal auf dieses prächtige grüne Reich zurückblickte, und seine Frau schied abermals dahin. Der Häuptling machte sich mit gebrochenem Herzen auf den Weg zurück in sein Dorf, aber er war nie wieder der Alte, und seine Geschichte von diesem erstaunlichen unterirdischen Gebiet wurde zum Gegenstand von Legenden (Hohle Erde: Berichte über Besuche bei Riesen im Inneren der Erde (Videos)).

Ob diese fantastische Erzählung in irgendeiner Weise eine reale Grundlage hat oder nicht, es gab tatsächlich Entdecker und Abenteurer, die anscheinend auf diesen offenbar mythischen Ort gestoßen sind, der unter der rauen Höllenlandschaft des Tals des Todes verborgen ist, und ob es mit dieser Legende zusammenhängt oder nicht, viele haben behauptet, dort unter der ausgetrockneten Erde etwas Seltsames gefunden zu haben.

Einer der ersten Berichte dieser Art stammt aus den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts, als zwei Männer namens White und Thomason durch das Tal des Todes gewandert waren und einer von ihnen an einem Ort namens Wingate Pass angeblich durch den Boden in einen alten Minenschacht gefallen war.

Es stellte sich heraus, dass sich im Untergrund eine gigantische Höhle befand, von der sie behaupteten, ihr 20 Meilen [ca. 32 Kilometer] weit unter der Erde gefolgt zu sein, wo sie unter die Panamint-Berge eingedrungen war. Ihnen zufolge mündete diese weiträumige, ausgedehnte Höhle in eine riesige, alte unterirdische Stadt, die längst verlassen war, aber immer noch viele Hinweise auf ihre früheren Bewohner enthielt.

White und Thomason sagten, dass sie dort unten in den tiefen Tiefen perfekt erhaltene Mumien in Lederkleidung und Goldschmuck gefunden hätten, ebenso wie goldene Speere, einen polierten runden Tisch, eine Art goldener Statuen sowie allgemein überall verstreutes Gold sowie unzählige Edelsteine. Überall war ein kompliziertes Beleuchtungssystem, über das sie spekulierten, dass es sich natürlich vorkommende Gase zunutze machte, und riesige Steintüren, die einst scheinbar mit ausgefeilten mechanischen Systemen betrieben worden waren (Innere-Erde-Zivilisationen? Entschlüsselung des Geheimnisses hinter dem riesigen inneren Ozean unseres Planeten).

Die Männer behaupteten, einige der Schätze und Relikte von dort mitgenommen zu haben, um sie untersuchen zu können, jedoch sollen sie später von einem Partner gestohlen worden sein. Sie erregten die Aufmerksamkeit des Smithsonian Institute und versprachen, dass sie ihnen zeigen könnten, wo sich der Eingang zu dieser bizarren unterirdischen Welt befand, aber die Männer konnten ihn nicht wiederfinden.

Da es absolut keine Beweise für die Behauptungen dieser Männer gibt, bleibt es uns überlassen, darüber zu spekulieren, wieviel Wahrheit dahinter steckt.

In den 1920er Jahren gab es einen weiteren interessanten Bericht, als ein einheimischer Führer namens Tom Wilson an die Öffentlichkeit ging und behauptete, dass sein Großvater, der ein Prospektor (nimmt Flusssedimentproben für die Suche nach Goldlagerstätten) war, ebenfalls eine Art unterirdische Stadt unter dem Tal des Todes gefunden hatte.

Wilson sagte, sein Großvater sei einer Höhle hinunter in die Erde gefolgt, in der er auf eine Stadt von hellhäutigen Menschen gestoßen sei, die dort unter der Erde lebten und eine Sprache sprachen, die er nicht verstehen konnte, und in irgendeine Art Lederbekleidung gehüllt waren. Diese seltsame Rasse hatte dort unten Pferde, und die ganze Stadt wurde von einem Beleuchtungssystem erhellt, das er nicht verstehen konnte. Interessanterweise hörte Wilson den früheren Bericht des Entdeckers White und verbrachte den Rest seines Lebens damit, obsessiv nach der verlorenen Stadt zu suchen, bis er 1968 starb (Verbotene Archäologie: Als Giganten und Riesen auf der Erde wandelten).

1947 regte die mysteriöse, verlorene Stadt des Tals des Todes die Vorstellungskraft der Öffentlichkeit an, als ein Mann namens Howard E. Hill mit einer ziemlich bizarren Geschichte aufwartete, die in der Zeitung The San Diego Union veröffentlicht wurde. Hill erzählte von einem Mann namens Dr. F. Bruce Russell und seinem Kollegen, einem Archäologen namens Dr. Daniel S. Bovee.

Im Jahr 1931 wurde behauptet, dass Russell und Bovee ein komplexes Netzwerk von unterirdischen Höhlen entdeckt haben sollen, auf das sie vollkommen zufällig gestoßen sein sollen, während sie sich einen Minenschacht nach unten begaben, um einen Anspruch darauf zu erheben. Die beiden Männer erkundeten diese unerforschten Tunnel und fanden dort unten in der Dunkelheit eine Reihe spektakulärer Höhlen und Katakomben, die in der Tat einige verblüffende Entdeckungen preisgaben.

Dem Bericht zufolge stießen Russell und Bovee in der Dunkelheit auf die mumifizierten Überreste von drei wirklichen Riesen, von denen jeder einen angeblich neun Fuß [ca. drei Meter] großen Körper hatte und Kleidung trug, die wie Jacken und knielange Hosen aussahen, die aus einer Art unbekannter Tierhaut bestanden.

Die Kammer, in der sich die Riesen befanden, war angeblich voll mit Relikten, die eine Mischung aus den Stilen von Ägyptern und amerikanischer Ureinwohner zu sein schienen, und in die Wände und in die Decke waren anscheinend Hieroglyphen eingraviert.

Die Männer fanden auch eine Art Halle, von der sie glaubten, dass sie für mysteriöse Rituale benutzt worden war, und in dieser Halle befanden sich die Überreste zahlreicher Tiere, die vermutlich für Opferhandlungen verwendet wurden, darunter sowohl bekannte als auch unbekannte Tiere sowie Knochen von ausgestorbenen Tieren wie Mammuts und sogar echter Dinosaurier, so seltsam dies auch erscheinen mag.

Russell behauptete angeblich, dass die Überreste mindestens 80.000 Jahre alt seien und dass sich der gesamte Komplex meilenweit in die unerforschte Dunkelheit schlängelte, ohne zu sagen, was sonst noch in der unerforschten Dunkelheit liegt. Obwohl sich die beiden darum bemühten, das Interesse der wissenschaftlichen Gemeinde zu erwecken, wurden sie vielleicht nicht sonderlich überraschenderweise skeptisch angesehen, angesichts all dieser Gerüchte über riesige Knochen und Dinosaurierskelette in einer unterirdischen Stadt.

Sie beharrten jedoch offenbar unerschütterlich darauf, dass alles real und die Entdeckung des Jahrhunderts sei. Den beiden gelang es schließlich, etwas Interesse zu wecken, aber als sie versuchten, den Eingang wiederzufinden, konnten auch sie es nicht. Seltsamerweise verschwanden Dr. Russell und Bovee nicht lange danach plötzlich, und Russells Auto wurde mehrere Monate später in der Wüste des Tals des Todes ohne eine Spur der Insassen verlassen aufgefunden (Theorie der hohlen Erde: Zwischen Mythos und Wissenschaft).

Seitdem gab es sporadische Berichte, dass dort unten in der Erde unter dem Tal des Todes ungewöhnliche Höhlen und Ruinen gefunden wurden, und wir müssen uns fragen, was das alles bedeutet. Gab es hier jemals eine alte unterirdische Stadt oder sind das alles nur Mythen und Folklore? Was ist aus den Funden dieser Forscher geworden, die behauptet haben, dort gewesen zu sein? Welche Bedeutung haben die Mumien oder die Knochen? (Giganten unter der Erde: Geheime Untergrund-Städte der Militärs (Videos))

Es ist ein schwieriger Fall, um wirklich etwas Greifbares zu bekommen, und vorerst bleibt uns nichts anderes übrig, als uns zu fragen, ob in der Tiefe unterhalb der unerbittlichen, abgelegenen Wüste des Tals des Todes vielleicht tatsächlich eine alte, geheimnisvolle Stadt ist, die mit der Zeit verlorengegangen ist?

Literatur:

Mein Vater war ein MiB – Band 2: Missing Link – Freimaurer erschufen die Evolutionstheorie, um die größten Geheimnisse der Welt zu verbergen!

Unterirdisch (DuMont Bildband): Verborgene Orte in Deutschland

Verwunschene Orte: Atlas der unheimlichen Orte. Eine düstere Reise um die Welt. Über 40 verfluchte Plätze der Welt und ihre geheimnisvollen Geschichten, illustriert mit historischen Karten.

Vulkane, Schluchten, Höhlen: Geologische Naturwunder in Deutschland

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 16.12.208

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