Verbotene Archäologie: Verschwundene Soldaten und verheimlichter Fund von Hochtechnologie in Afghanistan (Videos)

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Unerklärliche Entdeckungen machen deutlich, dass unsere Vergangenheit anders war als das, was manche Archäologen uns glauben machen wollen. Es wird behauptet, dass es prähistorische Zivilisationen gab, deren technologischer Fortschritt sich mit unserem eigenen messen lassen kann oder diesen sogar noch übertrifft.

Weltweit schienen Nomadenvölker und primitive Kulturen urplötzlich gewaltige Fortschritte zu machen. Eine Theorie besagt, dass diese Kulturen von einer außerirdischen Kultur infiltriert wurden. Sie brachten demnach das Wissen über die Weiterentwicklung der Technologie und legten damit den Grundstein einer modernen Zivilisation.

Die Präzision und Technologie, die notwendig ist, um einige dieser unglaublichen Strukturen zu erbauen, entziehen sich selbst dem neuesten Stand der modernen Wissenschaft.

Es gibt Hinweise auf antike und geheimnisvolle Artefakte, die von einer unbekannten Zivilisation über die ganze Erde verstreut wurden. Hierbei wird behauptet, dass diese Zivilisation außerirdischen Ursprungs war und dass sie uns die Technologie gaben, um die ägyptischen und Maya-Pyramiden, die Nazca-Linien in Peru, Stonehenge und andere Monumente der Antike zu erbauen.

Der Stupa von Takht-e Rostam: eine kosmische Himmelstreppe?

Viele Orte auf der Welt sind einer bestimmten Religion gewidmet, aber von einem anderen Glauben geprägt worden. Afghanistan ist ein solches Land, das dem Islam ergeben ist, jedoch war das Land vor dem Aufkommen des Islam das Hauptzentrum der buddhistischen Lehre. Es gibt viele Überreste aus der buddhistischen Vergangenheit, die den frühen Buddhismus im Land bestätigen.

Während die meisten der Überreste durch Krieg und Vernachlässigung zerstört wurden, wurden die meisten Museumssammlungen geplündert oder irreparabel beschädigt. Daher sind umfangreiche Forschungen erforderlich, um die Überreste der reichen buddhistischen Vergangenheit zu finden.

Die Buddha-Statuen von Bamiyan, die 2001 von den Taliban zerstört wurden, stellen nachdrücklich die buddhistische Geschichte Afghanistans unter Beweis.

Eine der eindrucksvollsten vorislamischen Stätten in Afghanistan in der Provinz Samangan weist ein bemerkenswertes Überbleibsel aus der buddhistischen Vergangenheit auf – ein höchst ungewöhnlicher unterirdischer Stupa, der als Takht-e-Rostam bekannt ist.

Der Stupa wurde nach Rostam III., dem persischen Herrscher der Bawand-Dynastie, benannt. Im Gegensatz zu anderen wurde dieser Stupa nicht oberirdisch errichtet, sondern in den Boden eingelassen, in einem Stil, der den monolithischen Kirchen Äthiopiens ähnelt.

Auf der Oberseite des Stupas steht ein aus Stein gemeißeltes Harmika-Gebäude, in dem sich einst Reliquien Buddhas befunden haben. Der Graben rund um den Stupa ist etwa acht Meter tief. Ein Pfad führt zum Boden des Grabens, wo einst die buddhistischen Mönche den Stupa umrundeten.

(Die neue Brücke und der Graben)

In die Außenmauern des Grabens ist ein buddhistisches Kloster mit fünf einzelnen Höhlen eingemeißelt. Er beinhaltet auch viele Mönchszellen, die zur Meditation benutzt wurden.

(Mönchshöhlen in Samangan)

Es gab kleine Löcher in den Decken, durch die schmale Lichtstrahlen in die Höhlen eindringen konnten, um eine perfekte und friedliche Dämmerlicht-Atmosphäre zu schaffen. Das Höhlenkloster weist keine dekorativen Elemente auf, beeindruckt aber durch seine Ingenieurskunst.

Warum wurde dieser Stupa auf so ungewöhnliche Weise aus dem Stein gemeißelt? Historiker haben dafür zwei mögliche Gründe vorgeschlagen: Eine Erklärung ist, dass es als Tarnung geschehen sein könnte, um das Kloster vor Eindringlingen zu schützen; eine andere, viel banalere Erklärung besagt, dass es einfach aus dem Grund getan wurde, um den exzessiven Klimaextremen Afghanistans zu entkommen.

Nach der Islamisierung Afghanistans, als das Wissen um den ursprünglichen Zweck des Stupa verloren ging, wurde der Ort als die Stelle bekannt, an dem Rostam angeblich seine Braut Tahmina geheiratet hatte.

Stupas und Vimanas

Stupas sind symbolische religiöse „Heiligtümer“ des buddhistischen Weltkosmos. Einige antike Theoretiker der Prä-Astronautik vermuten, dass sie mit mysteriösen fliegenden Schiffen oder Vimanas in Verbindung stehen könnten, die alten vedischen Texten zufolge die Erde vor 6.000 Jahren besuchten. In Indien werden Stupas Śikhara genannt, was „Turm“ bedeutet.

Das Wort Śikhara ähnelt sehr dem ägyptischen Wort Sakkara, dem Ort der Stufenpyramide oder Himmelstreppe. Was wäre, wenn uns die alten Ägypter und Inder über die Stupas dasselbe erzählten, dass es sich in Wirklichkeit um Gebärmutter der Verwandlung oder um kosmische Himmelsleitern bzw. -treppen handelt?

Vimana ist ein Wort mit mehreren Bedeutungen, die von „Tempel“ oder „Palast“ bis zu mythologischen „Flugschiffen“ reichen, wie sie in Sanskrit-Epen beschrieben werden.

Hinweise auf antike indische Flugschiffe stammen aus alten indischen Quellen, wozu häufig die bekannten alten indischen Epen gehören, von denen es buchstäblich Hunderte gibt. Die meisten von ihnen sind noch nicht einmal aus dem alten Sanskrit ins Englische übersetzt worden.

 

Es wird behauptet, dass die Chinesen vor einigen Jahren in Lhasa (Tibet) einige Sanskrit-Dokumente entdeckt und zur Übersetzung an die Universität von Chandigarh geschickt haben. Dr. Ruth Reyna von dieser Universität sagte, dass die Dokumente Anweisungen für den Bau interstellarer Raumschiffe enthalten!

Sie sagte, dass ihre Antriebsmethode „anti-gravitativ“ sei und auf einem System beruhte, das dem von Laghiman entspreche, der unbekannten Macht des Ichs, die in der physiologischen Zusammensetzung des Menschen vorhanden ist, „einer Zentrifugalkraft, die stark genug ist, um aller Schwerkraft entgegenzuwirken“.

Hinduistischen Yogis zufolge ist es dieses Laghiman, das eine Person zum Schweben befähigt. Dr. Reyna sagte, an Bord dieser Maschinen, die im Text als Astras bezeichnet wurden, hätten die alten Inder laut des Dokuments, das vermutlich Tausende von Jahren alt ist, einen Trupp Männer auf jeden Planeten entsenden können. Die Manuskripte sollen auch das Geheimnis von Antima, der „Kappe der Unsichtbarkeit“ und Gariman enthüllen, d.h. „so schwer werden wie ein Berg aus Blei“.

Angeblich acht Soldaten nach Entdeckung einer uralten Flugmaschine in einer afghanischen Höhle verschwunden

Berichten zufolge wurde 2012 [nach anderen Berichten: 2010 oder 2011] in einer Höhle in Afghanistan eine uralte „Flugmaschine“ entdeckt.

Das Vimana soll von einer Gruppe US-amerikanischer Soldaten auf einer Mission in der Wüste Afghanistans entdeckt worden sein. Acht Soldaten, die die Maschine aus der Höhle entfernen wollten, sollen seit ihrer Entdeckung verschwunden sein.

Es wird angenommen, dass die 5.000 Jahre alte Maschine durch eine Energiebarriere geschützt wird, die verhindert, dass die Soldaten sie aus der Höhle entfernen.

US-Militärwissenschaftler wurden nach Afghanistan entsandt, um das Verschwinden der acht amerikanischen Soldaten zu untersuchen, und um mehr Informationen darüber zu erhalten, was das Vimana dazu veranlasst haben könnte, im sogenannten „Zeitschacht“ in der Höhle gefangen zu sein (Als die Götter auf die Erde kamen: Nutzten schon alte Zivilisationen Stargates für interstellare Reisen? (Videos)).

Aus den alten Berichten des Sanskrit-Epos Mahabharata wissen wir, dass ein Vimana (siehe obiges Foto) einen Kreisumfang von zwölf Ellen maß und vier starke Räder hatte. Abgesehen von seinen „lodernden Raketen“ führt das Mahabharata die Verwendung seiner anderen tödlichen Waffen auf, die über einen kreisförmigen „Reflektor“ betrieben wurden. Beim Einschalten erzeugte es einen „Lichtstrahl“, der ein Ziel bei seiner Fokussierung darauf sofort „mit seiner Kraft vernichtete“ (Vimanas – High-Tech Fluggeräte im alten Indien).

Beim „Zeitschacht“, der das Vimana umschließt, wie im eigenartigen Bericht zufolge heißt, der vom Russischen Auslandsgeheimdienst (SVR) für Präsident Putin vorbereitet wurde und im Kreml zirkuliert, scheint es sich um ein elektromagnetisches Feld zu handeln, das zuerst von Albert Einstein im Rahmen seiner Einheitlichen Feldtheorie postuliert wurde, und worüber seit Langem gemunkelt wird, hinter dem berüchtigten amerikanischen Experiment des Zweiten Weltkriegs zur Teleportation zu stehen, das als Philadelphia-Experiment bezeichnet wird, und das sowohl 1943 also auch Anfang dieses Jahrzehnts in Afghanistan das plötzliche „Verschwinden“ von US-Soldaten verursacht haben soll.

Die scheinbar „ewige“ Energiequelle für diesen mysteriösen „Zeitschacht“ so der SVR-Bericht, scheint auf der Technologie von Edward Leedskalnin zu beruhen, der behauptete, das „geheime Wissen der Alten“ entdeckt zu haben, und von 1923-1951 „alleine und heimlich“ über 1.100 Tonnen Korallengestein durch einen unbekannten Prozess geformt zu haben, was zu einer der geheimnisvollsten Errungenschaften der Welt führte, die als Coral Castle bekannt ist.

Das Faszinierendste an diesem Bericht ist, dass nicht nur irgendein Vimana entdeckt wurde, sondern in den alten Schriften, die in der Höhle enthalten waren, in der es entdeckt wurde, wird behauptet, dass der antike Prophet Zarathustra sein „rechtmäßiger Besitzer“ ist, der der Begründer einer der wichtigsten Religionen aller Zeiten war, die Zoroastrismus genannt wird.

Westliche Staatschefs sollen wegen Fund des Vimanas nach Afghanistan geeilt sein

Laut des Berichts soll die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die letzte einer langen Reihe westlicher Politiker gewesen sein, die einen „Überraschungsbesuch“ nach Afghanistan unternahm, und damit Besuchen des damaligen US-Präsidenten Barack Obama, des ehemaligen britischen Premierministers David Cameron sowie des französischen Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy nachfolgte (Irak-Krieg und 9/11 nur Tarnung für „Kampf um das Stargate“ (Videos))

Nur Sarkozys Reise wurde in diesem Bericht verschwiegen, da er bereits in Indien war, als er mit einem US-Militärflugzeug in das afghanische Kriegsgebiet „eilte“.

In dem Bericht heißt es, dass der plötzliche Ansturm dieser mächtigsten Führer der westlichen Welt nach Afghanistan ausgelöst wurde, um direkt die als Vimana bezeichnete Entdeckung von Wissenschaftlern des US-Militärs in Augenschein zu nehmen.

Die Berichte sind umstritten, aber der Autor Steven Quayle gibt sich im nachfolgenden Interview mit George Noory in der Sendung Coast to Coast AM davon überzeugt, dass an den Berichten etwas dran sein müsse.

Literatur:

Verborgenes Geheimwissen: Hochtechnologie im alten Ägypten

Ancient Aliens Seasons 1-6

Das Geheimnis der Pyramiden [2 DVDs]

DIE PYRAMIDEN VON BOSNIEN. Mitten in Europa stehen die größten Pyramiden der Welt [erweiterte Neuausgabe der Limited Edition]

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 09.12.2018

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