Zeugen des Autounfalls sagen, dass Prinzessin Dianas Tod kein Unfall war (Videos)

Teile die Wahrheit!
  •  
  •  
  •  
  •  
  • 7
  •  
  •  
  •  

 

Ein amerikanisches Ehepaar, das den Autounfall miterlebt hat, bei dem Prinzessin Diana getötet wurde, sagt, dass ihr Tod “kein Unfall” gewesen sei.

Robin und Jack Firestone behaupten, dass sie weiterhin Angst um ihr Leben haben, nachdem sie vor Jahren berichtet haben, zwei mysteriöse dunkle Autos am Unfallort gesehen zu haben.

Die Firestones leben in einem bewachten Komplex, weil sie befürchten, dass es zu Repressalien kommen könnte.

Jack sagte:

Ich denke, der Unfall hatte etwas mit den Royals zu tun, und andere Kräfte waren beteiligt. Es gibt genug Verrückte da draußen, die versuchen könnten, uns zum Schweigen zu bringen.

Mail Online berichtet: Prinzessin Diana 36, ​​ihr Geliebter Dodi Fayed (42) und ihr Fahrer Henri Paul (41) starben am 31. August 1997 im Tunnel Pont de l’Alma in Paris.

Die Firestones sagten gegenüber dem Express, sie seien auf dem Weg zu ihrem Hotel auf der Rückbank eines Taxis gewesen, als sie wenige Minuten nach der Kollision in den Tunnel fuhren.

Sie sagten, sie hätten zwei “offizielle” und “verfänglich geparkte” Autos gesehen, die vor dem Mercedes S280 der Prinzessin stehen geblieben waren.

Aber erst am nächsten Morgen wurde ihnen klar, dass es sich bei der Frau im Mercedes um Diana handelte (Polizei: Kurt Cobains Tod wurde vorgetäuscht (Videos))

Sie wandten sich an einen französischen Polizisten, um die mysteriösen Autos zu melden, die sie beobachtet hatten.

Robin sagte:

Wir gingen zu ihm und ich sagte: “Hören Sie, wir waren letzte Nacht im Tunnel und müssen mit der Polizei sprechen, weil es einige Dinge gibt, die wir gesehen haben.” 

Ohne zu zögern sagte er, sie hätten genug Zeugen. Wir sollten uns keine Sorgen machen. 

Wir waren sprachlos. Eine der berühmtesten Frauen der Welt wird getötet und sie wollen nicht mit Zeugen sprechen.

Obwohl sie Augenzeugen sind, behaupten sie, sie seien von den französischen Behörden und dann von den Briten daran gehindert worden, auszusagen, weil ihre Aussage so kontrovers war.

Sie wurden nicht einmal zur ersten Untersuchung geladen, die im Januar 2007 in London stattfand.

Als Monate später entschieden wurde, dass die Untersuchung vor Geschworenen verhandelt werden sollte, nahm Dodis Vater Mohamed Fayed Kontakt mit den Firestones auf.

Im September 1999 hatte der französische Richter Hervé Stephan neun Fotografen und einen für die Presse arbeitenden Motorradfahrer wegen Totschlags angeklagt und erklärt, Drogen- und Alkoholeinfluss von Fahrer Henri Paul sowie übermäßiges Tempo hätten den Tod verursacht (Die okkulte Bedeutung von Prinzessin Dianas Tod und ihrer Gedenkstätten (Videos)).

Aber Herr Fayed war davon überzeugt, dass sein Sohn und Prinzessin Diana ermordet wurden.

Das Paar traf sich mit Fayeds Anwaltsteam in New York, das daraufhin Lord Oberrichter Scott Baker, der die Untersuchung leitete, seine Erklärung vorlegte.

Robin behauptet jedoch, es sei “klar”, dass weder die Engländer noch die Franzosen ihre Aussage anhören wollten.

Ein Geschworenengericht fällte ein Urteil über die “widerrechtliche Tötung” von Henri Paul und den Paparazzi, die das Auto der Prinzessin verfolgten.

Robin sagte:

Wir leben heute immer noch in Angst vor dem, was wir gesehen haben und was uns gesagt wurde.

Ich glaube nicht, dass Dianas Tod ein Unfall war, und das Handeln der Behörden lässt mich das bis heute mehr als je zuvor glauben.

Der ganze Unfall war eine Sache des Establishments.

Ich hoffe, dass William und Harry eines Tages, wenn sie älter werden, die Verantwortung übernehmen um herauszufinden, was wirklich mit ihrer Mutter passiert ist.

Robin und Jack glauben, dass ihnen etwas Schlimmes passieren könnte, um ihre Aussagen zum Schweigen zu bringen.

Sie haben so viel Angst vor Repressalien, dass sie jetzt sogar in einem bewachten Komplex leben (Kennedy- und King-Familienmitglieder rufen US-Kongress zur Wiedereröffnung der Untersuchungen in Mordfällen auf!)

Warum musste Lady Di sterben?

Das Mordkomplott der Royals

Der erste, der die offizielle Version anzweifelte, war Mohamed Al-Fayed. Der schwerreiche ägyptische Geschäftsmann mit Wohnsitz in Grossbritannien behauptete, der Unfall sei geplant gewesen. Dahinter stecke das Königshaus, das den Auftrag dazu erteilt habe. «Mein Sohn wurde abgeschlachtet», klagte Al-Fayed mehrmals öffentlich.

Die Royals hätten nicht akzeptiert, dass Diana mit einem arabischen Muslim liiert war und diesen bald geheiratet hätte: «Die Ehe mit einem Muslim sollte verhindert werden.» Nicht genug damit: Diana sei zudem von Dodi schwanger gewesen. Das hätte bedeutet, dass Dianas Sohn William – der dereinst König werden soll – einen muslimischen Stiefvater und ein muslimisches Geschwisterchen bekommen hätte.

Aus diesen Gründen habe das Königshaus beschlossen, das lästige Problem aus dem Weg räumen zu lassen. Auch andere Motive werden gern genannt, zum Beispiel die Pläne von Dianas Ex-Mann Prinz Charles, endlich seine Geliebte Camilla Parker-Bowles zu heiraten.

Dieser Theorie gibt ein Brief Nahrung, der von Diana selbst geschrieben wurde und den sie angeblich einige Monate vor ihrem Tod versiegelt ihrem Butler Paul Burrell übergeben hat. Darin schreibe sie: «Dieser Abschnitt meines Lebens ist einer der gefährlichsten für mich. Mein Ehemann plant ‹einen Unfall› mit meinem Wagen. Versagen der Bremsen und schwere Kopfverletzungen, um den Weg frei zu machen für seine Heirat.

Sicher ist allerdings, dass Diana gemäss Obduktionsbericht nicht schwanger war. Sie kannte Dodi zudem noch nicht sehr lange. Auch war ihr Verhältnis zum Königshaus möglicherweise nicht derart zerrüttet, wie häufig angenommen wird. Der Buckingham-Palast legte vor fast zehn Jahren Auszüge aus einem Briefwechsel zwischen Diana und ihrem damaligen Schwiegervater Prinz Philipp vor, in denen beide einen herzlichen Ton anschlagen.

Es war der MI6

Auch wer glaubt, das Königshaus stecke hinter Dianas Ableben, nimmt kaum an, dass die Royals dabei selber Hand anlegten – damit hätten sie nämlich den Geheimdienst Secret Intelligence Service (MI6) beauftragt. Diese Theorie stützt sich unter anderem auf Aussagen des ehemaligen MI6-Agenten Richard Tomlinson, der behauptete, der MI6 habe Diana in der Zeit vor ihrem Tod überwacht und der Fahrer, Henri Paul, sei einer seiner Agenten gewesen.

Tomlinson, der allerdings schon wegen Geheimnisverrats im Gefängnis sass, sagte zudem aus, er habe in seiner Dienstzeit Pläne für ein Attentat auf den damaligen serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic zu Gesicht bekommen, die ihn an den Unfallhergang im Pont-de-l’Alma-Strassentunnel erinnerten (Ist Elvis noch am Leben? FBI-Dokumente, Tonbandaufnahmen und medizinische Ungereimtheiten widersprechen offizieller Darstellung (Videos)).

Der SAS hatte seine Finger im Spiel

Der Kreis der Verdächtigen erweiterte sich 2013 aufgrund der Aussage eines ehemaligen Soldaten der britischen Spezialeinheit Special Air Service (SAS). Der Mann hatte seinen Schwiegereltern erzählt, seine Einheit sei daran beteiligt gewesen, Dianas Tod zu «arrangieren» und die wahren Hintergründe zu «vertuschen». Die Schwiegereltern des Ex-Soldaten wandten sich darauf an die Behörden.

Scotland Yard prüfte die Hinweise und kam nach Sichtung von SAS-Unterlagen zum Schluss, es gebe «keine glaubwürdigen Beweise» für eine Verwicklung der Spezialeinheit in den Unfalltod der Princess of Wales. Mohamed Al-Fayed nannte das Ergebnis der Untersuchung «die letzte Schönfärberei in einer seit 16 Jahren währenden Vertuschungsaktion».

Die Landminen-Lobby wollte Diana loswerden

Lady Di setzte sich engagiert für ein weltweites Verbot von Landminen ein. Sie umarmte 1997 vor den Kameras verstümmelte Kinder in Angola und besuchte noch wenige Wochen vor ihrem Tod Minenopfer in Bosnien. Als Aushängeschild der Anti-Minen-Kampagnen dürfte sie den Minenproduzenten ein Dorn im Auge gewesen sein. Kurz vor ihrem Tod soll sie geplant haben, die angebliche Lieferung von Landminen durch die britische Rüstungsindustrie in Krisengebiete anzuprangern.

Dementsprechend gibt es die Theorie, hinter dem tödlichen Unfall in Paris stecke die Landminen-Lobby. Ausser dem stets griffbereiten Cui bono? (Latein für «Wem zum Vorteil?») gibt es jedoch keine Indizien, die für ein Mordkomplott dieser Kreise sprechen. Und Beweise schon gar nicht.

Diana inszenierte ihren eigenen Tod

Es war alles ganz anders: Diana hat uns alle an der Nase herumgeführt. Wie Elvis oder der 1971 verstorbene «Doors»-Sänger Jim Morrison – da glaubt auch so mancher, die hätten ihren eigenen Tod vorgetäuscht. Das Motiv: Die von Papparazzi Gejagte wollte endlich ein Leben in Anonymität führen können – in Ruhe gelassen von Regenbogenpresse und Royals. Einige glauben sogar, das Königshaus sei in diese Pläne involviert gewesen: Die Windsors hätten die Inszenierung unterstützt, um die unbequeme Diana damit diskret loszuwerden.

Die Inszenierungs-Theorie hat zwei mögliche Verläufe: In der einen Version ging etwas schief und Diana starb tatsächlich. In der anderen hat sie mit Dodi tatsächlich ein neues Leben aufgebaut, das sie nun unerkannt und an einem unbekannten Ort geniesst (Der King of Pop: Lebt Michael Jackson noch? Mysteriöse Botschaften sorgen für Aufregung (Videos)).

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Social Engineering enttarnt: Sicherheitsrisiko Mensch (mitp Professional)

Whistleblower

Die Kunst des Human Hacking (mitp Professional)

Videos:

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 31.05.2019

About aikos2309

9 comments on “Zeugen des Autounfalls sagen, dass Prinzessin Dianas Tod kein Unfall war (Videos)

  1. Natürlich war das kein Unfall, sondern organisiert. Es durfte nicht sein, daß eine “ehemalige” Prinzessin jemanden anderen vögelt, das verletzt die Prinzenehre und die Ehre des Königshauses. Außerdem hat Diana mit Sicherheit so einige Geheimnisse im Königshaus miterfahren, die nicht ausgeplaudert werden dürfen. Ein Geheimnisträger der ausbüchst bzw. unzuverlässig werden könnte, dem ereilt ein solches Schicksal. Diana war zudem unvorsichtig und naiv, so wie die meisten Frauen.

  2. Wie jetzt – diesmal warens nicht die bösen Aliens mit denen der MI6 kooperiert und auch nicht die als Royals verkleideten Echsen die die ganze Welt unterwerfen wollen ??

Schreibe einen Kommentar zu Mike H. Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.