Migrationsagenda: Niemand weiß, wer und wieviele Menschen seit 2015 ins Land gekommen sind

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Wer ins Kino will, muss bei Filmen mit FSK-Beschränkungen einen entsprechenden Altersnachweis erbringen. In manche Schwimmbäder soll man nur noch nach passieren einer Ausweiskontrolle eingelassen werden dürfen. Aber nach Deutschland kommen seit 2015 ungezählte, unkontrollierte und unidentifizierte Menschen.

Es ist eine Frage, auf die Altparteienvertreter meist sehr verschnupft und in der Regel äußerst pikiert reagieren. Demjenigen, der die Frage stellt, wird in der Regel von diesen Altparteienvertretern und auch den Mainstreammedien direkt unlautere Motive unterstellt: er würde zu hetzen versuchen, wäre möglicherweise »rechts« und so weiter.

Dabei ist es eine Frage, die sehr vielen Menschen in diesem Land unter den Fingern brennt: wie viele Menschen haben seit September 2015 das Land betreten, wie viele halten sich derzeit hierzulande auf und wer sind diese Leute?

Aber Merkel und ihre politische Rumpftruppe, einst »Große Koalition« genannt, haben schon längst den Überblick verloren. Im Grunde genommen setzte dieser Kontrollverlust mit der rechtswidrigen Aushebelung in Deutschland geltender Gesetze und international verbindlicher Abkommen durch Merkels Alleingang am Abend des 04. September 2015 direkt ein.

Massen von Menschen überschritten seitdem die deutschen Grenzen, ohne dass auch nur annähernd so etwas wie eine Identitätsüberprüfung durchgeführt wurde.

Der Macheten-Mann aus Stuttgart hat sich ja bis heute nicht entschieden, was für ein Staatsbürger er gerne sein möchte. Kontrollieren und feststellen kann die Merkel-Regierung das genau so wenig wie sie die Grenzen kontrollieren will.

So konnte ja auch der eritreische Mörder vom Frankfurter Hauptbahnhof aus der Schweiz einreisen – wo er per Haftbefehl gesucht wurde.

Fakt ist: niemand von den »Autoritäten« des Landes weiß, wie viele Menschen seit 2015 ins Land gekommen sind; niemand weiß, wie viele von ihnen sich derzeit im Land befinden; und niemand weiß genau, woher sie stammen und wer sie sind (Türkei kündigt EU-Flüchtlingsabkommen auf – „Wenn wir die Schleusen öffnen, überleben eure Regierunge keine 6 Monate!“).

Wunschbild des leistungswilligen afrikanischen Zuwanderers

Afrika ist das Epizentrum der globalen Bevölkerungsexplosion. Auf keinem anderen Kontinent ist die Einwohnerzahl in den vergangenen Jahrzehnten schneller gewachsen, und auf keinem anderen wird sie in den kommenden Jahrzehnten rasanter ansteigen. Afrika ist und bleibt das Herz der Finsternis der globalen demographischen Probleme.

Das jährliche Bevölkerungswachstum liegt in Afrika bei zweieinhalb Prozent, gegenüber rund einem Prozent in Asien und Lateinamerika. Die durchschnittliche Geburtenrate liegt bei 4,8 Kindern pro Frau – fast viermal höher als bei Deutschen. Gerade in den ärmsten Regionen des Kontinents ist die Fruchtbarkeit am höchsten. Not und Mangel reproduzieren sich selbst.

Afrika ist heute schon der einzige Kontinent der Welt, der sich nicht selbst ernähren kann. Die geläufigste Erklärung, die von afrikanischen Potentaten und Entwicklungspolitikern vorgetragen wird, lautet: Das seien alles Spätfolgen der kolonialen Ausbeutung.

Wirklich? Als sie vor gut einem halben Jahrhundert unabhängig wurden, konnten die meisten afrikanischen Staaten ihren Nahrungsmittelbedarf noch selbst decken, hält der ehemalige Berufsdiplomat und Afrika-Kenner Volker Seitz fest. Etwas muß also seither schiefgelaufen sein.

Afrika ist nicht von Natur aus arm, sondern weil seine Länder schlecht regiert werden – von unfähigen und korrupten Eliten, die kein Interesse an Entwicklung, Aufklärung und Verbesserung einer Lage haben, aus der sie ja den Anspruch auf immer neue als „Entwicklungshilfe“ getarnte Subsidien ableiten.

Damit steuert der afrikanische Kontinent sehenden Auges in die demographische Katastrophe. Die globalen Eliten versuchen, intensiv seit der Amtszeit des ghanaischen Diplomaten Kofi Annan als UN-Generalsekretär, den Schwarzen Peter auch dafür wieder dem Westen und insbesondere den Europäern mit ihren kolonialen und sonstigen Schuldkomplexen zuzuschieben (Bundesregierung gibt zu: Afrikanische Flüchtlinge sind Wirtschaftsmigranten (Videos)).

 

Die Migrationsagenda der Vereinten Nationen, die zuletzt im UN-Migrationspakt festgeschrieben wurde, lautet: Europa soll stetig und regulär Migranten aus Afrika aufnehmen, um damit sowohl Druck aus dem afrikanischen Kessel zu nehmen als auch seine eigenen demographischen Probleme wie Überalterung und Geburtenrückgang zu lösen.

Man muß kein Bevölkerungswissenschaftler sein, um zu durchschauen, daß dieses Bevölkerungsschach, bei dem Millionen Menschen wie bloße Statistikziffern global verschoben werden, nicht aufgehen kann. Die Grundrechenarten reichen (Auswärtiges Amt gibt zu: Migrationspakt wurde zum Teil geheim verhandelt).

Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer dereinst aus der Luft geschöpfte „Obergrenze“ von zweihunderttausend Migranten jährlich entspricht dem Bevölkerungswachstum Afrikas an einem einzigen Tag.

Die mindestens anderthalb Millionen Menschen, die Merkels Willkommenspolitik 2015 und 2016 nach Deutschland gelockt hat, sind der Bevölkerungsüberschuß Afrikas von nur einer Woche. Jahr für Jahr wächst der Kontinent um 73 Millionen Einwohner – also fast um die Bevölkerung ganz Deutschlands.

Das alte Europa könnte diese Bevölkerungszuwächse niemals in nennenswertem Umfang absorbieren. Zumal das Wunschbild des leistungswilligen afrikanischen Zuwanderers, der nichts anderes im Sinn habe, als möglichst bald Teil des deutschen Arbeitsmarktes zu werden, Steuern zu zahlen und die Renten der alten Weißen zu finanzieren, eben dies ist: eine Illusion (Einreise per Flugzeug: Regierung erklärt Flüchtlingszahlen zur Geheimsache (Video)).

Denn wer eine Menge Geld in Schleuser investiert und beträchtliche Risiken auf sich nimmt, weil er sich ein besseres Leben erhofft, der erwartet Rendite und will sich nicht demütig ganz unten anstellen. Und wer merkt, daß Milch und Honig vielleicht doch nicht so üppig sprudeln wie in den Werbesprüchen der Einwanderungsunternehmer, der wird nicht kleinlaut resignieren, sondern zornig das einfordern, von dem er glaubt, daß es ihm zusteht.

Zumal wenn er aus Kulturen und Gegenden kommt, in denen Gewalt einen anderen Stellenwert hat als im pazifierten Europa. Nicht ohne Grund bezeichnet der Soziologe Gunnar Heinsohn das Verhältnis von nachrückenden jungen Männern, die ihren Platz und ihr Auskommen suchen, zu Alten, die ihren Platz freimachen, als „Kriegsindex“: Je größer die Konkurrenz um ein erträgliches Auskommen, desto größer auch die Bereitschaft, sich mit allen Mitteln durchzusetzen.

Diese Rücksichtslosigkeit in aussichtsloser Lage befeuert blutige Auseinandersetzungen in den Herkunftsländern. Und im Falle der Wanderung nach Europa wird sie auch nicht an der deutschen Grenze abgelegt, an der man ja nicht einmal ein gültiges Dokument vorweisen muß.

Wer nicht glauben mag, daß in den Heerscharen junger Männer im wehrfähigen Alter, die derzeit aus Afrika nach Europa drängen, ein beträchtliches Eroberer-Potential steckt, dem müde und verunsicherte Einheimische kaum etwas entgegenzusetzen haben, der betrachte einfach die zahlreichen Videoaufnahmen wütender Horden, die in italienischen oder französischen Städten randalieren, der erinnere sich an die Silvesternacht 2015 in Köln oder gehe einfach in ein Großstadt-Freibad (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

Gewiß: Der Schlüssel zur Entschärfung der demographischen Zeitbombe liegt in Afrika selbst, und Geburtenkontrolle als Voraussetzung für Bildung und Entwicklung ist das A und O. Doch selbst wenn die afrikanischen Regierungen in ihrer Mehrzahl begreifen sollten, daß sie handeln müssen, würde es lange Zeit dauern, bis die Maßnahmen auch Wirkung zeigten (Eine Flüchtlingshelferin packt aus (Video)).

Bis dahin heißt es: Grenzen dicht, im eigenen Interesse wie in dem der Afrikaner. Schon um den Reformdruck auf deren Regierungen zu verschärfen. Wenn Europa sich überrennen läßt und selbst zu Afrika wird, kann es keinem mehr helfen.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/jungefreiheit.de am 06.08.2019

About aikos2309

5 comments on “Migrationsagenda: Niemand weiß, wer und wieviele Menschen seit 2015 ins Land gekommen sind

  1. Bei so viel Menschenverachtung und Beleidigungen gegenüber Afrika kann einem die Kotze hochkommen.
    “Afrika ist und bleibt das Herz der Finsternis der globalen demographischen Probleme.”
    Wer soll so einen Satz tatsächlich glauben?, ein Kontinent geprügelt von Kolonialismus und Imperialismus der bis heute anhält soll selbständig in der Lage sein die Probleme auf der Erde zu lösen?
    Hört doch erstmal auf die Afrikaner mit Euren Multinationalen Firmen sowie Eurer sogenannten “Entwicklungshilfe” auszubeuten, lasst Sie in Ruhe und mischt Euch nicht in Ihre Angelegenheiten ein und das gilt für alle außerhalb Afrika, egal ob Amerikaner, Europäer oder Chinesen, bleibt einfach weg. —-> Dann kommen auch keine Afrikaner hier her und ich gehe dann rüber ;), weil viel besseres Wetter und so weiter 🙂

    Auf der einen Seite beklagt ihr hier in vielen Artikeln dass die BRD kein Rechtsstaat ist, dass Gesetze unwirksam sind und wir sozusagen in Anarchie leben aber für Ausländer fordert ihr Identitätskontrollen, wie Paradox ist das?

    legt Eure Angst vor andersartigen und Euch unbekannten Menschen ab, dann braucht ihr auch kein Problem mit Flüchtlingen haben. Da ihr wie in dem Artikel Euer Unmut über Menschen aus dem Ausland derart zeigt, erreichen diejenigen die den Flüchtlingsstrom erzeugen was sie wollen. Da ihr Schiss vor Unbekannten und dem Schwarzen Mann habt, werden die Menschen hier her geschickt und das mit Eueren Steuereinnahmen. Bemerkt doch dass ihr verarscht werdet und legt die Angst ab!

  2. Als Angelo Mörkel 2015 ihre Arme ausgebreitet und den Migranten-Strom aus Afrika ins rollen brachte – da war die Aufregung riesig, weil die meisten Schlauchbootler ihre Pässe weggeworfen hatten (aus guten Grund wie man später bemerkte).Davon und ob das heute noch so ist hört man nichts mehr. Jeder Migrant der ohne Pass durch die sogenannten “Seenotretter” aufgenommen wird trägt zur illegalen Einwanderung bei. Oberste Pflicht wäre es daher, das die “Retter” zunächst alle Pässe checken. Leute deren Idendität nicht klar belegbar ist gehören zurück an die Küste des Landes wo sie “gerettet” wurden. Solange dies unterbleibt kann man diesen selbsternannten Lebensrettern Beteiligung am Schleusertum unterstellen.

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