Präastronautik: Enoch beobachtete die Sintflut vom Weltraumlift aus

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Das Buch Enoch (Henoch) erzählt, wie die Götter, bestürzt über das Treiben auf Erden, die Zerstörung der Erde beschließen. Enoch geht dann mit den Wächtern irgendwohin: „Von diesen Dingen wurde Enoch verborgen, und kein Menschenkind wusste, wo er verborgen war und sich aufhielt und was aus ihm geworden war. Und das hing mit den Wächtern zusammen …“

Enoch beschreibt dann den Ort, wo er von den Wächtern hingebracht worden war, nämlich zum Turm von Babel bzw. dem Himmelslift, und dort hinauf fahrend sah er die Erde und ihre Vernichtung von oben: „Und sie brachten mich an den Ort der Dunkelheit und zu einem Berg, dessen Gipfel in den Himmel reichte. Und ich sah die Orte der Lichter und die Schätze der Sterne und des Donners und in die größten Tiefen. …

Und siehe, es kamen Wesen vom Himmel, die waren wie weiße Menschen, und vier gingen weg von diesem Ort und drei mit ihnen. Und die drei, die zuletzt gekommen waren, nahmen meine Hand und geleiteten mich nach oben, weg von den Generationen auf der Erde, und führten mich zu einem luftigen Ort und zeigten mir einen Turm, der sich hoch über der Erde erhob, und alle Berge waren niedriger. Und einer sprach zu mir: ‚Bleibe hier, bis du alles siehst, was geschieht.‘“

„Ich sah in einer Vision, wie der Himmel auseinanderbrach und auf die Erde fiel. Und als er auf die Erde fiel, sah ich, wie die Erde in einen großen Abgrund gerissen wurde, und Berge stürzten auf Berge und Hügel auf Hügel und hohe Bäume wurden entwurzelt, drehten sich und stürzten in den Abgrund. Und da kam mir ein Wort in den Sinn, und ich erhob (meine Stimme) um es laut herauszuschreien: ‚Die Erde ist zerstört!’“

„Ich sah dort sieben Sterne wie große brennende Berge, und der Engel sprach zu mir, als ich ihn nach ihnen fragte: ‚Dieser Ort ist das Ende von Himmel und Erde: Er wurde zum Kerker der Sterne und der Wirt des Himmels. Und die Sterne, die über das Feuer rollen, sind die, die das Gebot des Herrn zu Beginn ihres Aufgehens übertreten haben, weil sie nicht zur angegebenen Zeit aufgegangen sind. Und ER war zornig auf sie und band sie bis zu dem Zeitpunkt, wenn ihre Schuld getilgt ist, und das kann zehntausend Jahre dauern.‘“

„Und dort sah ich sieben Sterne des Himmels, die darin gebunden waren, wie große Berge, und brennend. Danach sagte ich: ‚Wegen welcher Sünde sind sie gebunden, und warum werden sie hierher geworfen?‘“ „Und wieder sah ich mit meinen Augen, während ich schlief, und ich sah den Himmel, und siehe, ein Stern fiel vom Himmel … Und siehe, ich sah viele Sterne fallen und sich vom Himmel hinab auf den ersten Stern werfen … und siehe, alle Kinder der Erde fingen an, vor ihnen zu zittern und zu beben und flohen vor ihnen. Und wieder sah ich, wie sie begannen, einander zu durchbohren und zu verschlingen, und die Erde fing an, laut zu jammern.“

Anmerkung: Enoch fuhr also im Weltraumlift aufwärts und sah die Sintflut kommen. Auf den verschiedenen Stationen des Lifts bekam er aber noch andere Sachen gezeigt, deren Bedeutung mir unklar bleibt. Bemerkenswert ist jedoch, dass der Turm vor der Sintflut noch stand. Und erst dabei zerstört wurde (Gefallene Engel, Henoch und die Wächter: Wie Außerirdische die Erde retten wollen (Videos)).

Das Meer überflutet das Land „Und die Seele des Meeres ist männlich und stark, und nach dem Vermögen seiner Stärke hält er es im Zaum, und genauso wird es vorwärts getrieben und verteilt sich in den Bergen. Und dann wandte ich mich nach Osten, mitten zur Bergkette der Wüste, und ich sah eine Wildnis, die einmalig war, voller Bäume und Pflanzen. Und Wasser brach von oben darüber hinein. Reißend wie ein Wildbach, (der floss) in Richtung Nordwesten, ließ er auf jeder Seite Gischt und Wasserwolken niederfallen. Und alle Kreatur in diesem Tal wurde zusammengetrieben, bis ich sah, wie sie niedersanken, verschlungen wurden, im Wasser verschwanden und zusammen mit den anderen

Tieren auf den Grund sanken, sodass ich sie nicht mehr sehen konnte. Und sie konnten nicht fliehen, sondern verschwanden und sanken in die Tiefe. Und wieder sah ich in der Vision, bis die Wasserströme von dieser Hochebene abflossen und die Krämpfe der Erde geringer wurden und andere Abgründe aufrissen. Die Wasser flossen dort hinein, bis die Erde wieder sichtbar wurde; aber dieses Schiff (Arche) blieb auf der Erde liegen und die Dunkelheit schwand, und es ward Licht.“

Anmerkung: Enoch sah also den Anfang und das Ende der Flut sowie die Arche, wie aber konnte er diese aus so großer Entfernung sehen, wenn sie tatsächlich im Kaukasus liegen blieb? Also: Eine recht deutliche Beschreibung des Sintflutereignisses aus dem Orbit. Bemerkenswert ist auch die Beschreibung der Wasserströme, die von den Hochebenen abflossen und dabei offenbar die Abgründe, also Täler und Schluchten, aufrissen. Damit wird deutlich gesagt, dass es zuvor wohl keine Täler und Schluchten gab, also unsere heutige Gebirgslandschaft in kurzer Zeit erst mit der Sintflut entstanden ist, und keineswegs in Jahrmillionen. Unsere zerklüftete Berglandschaft ist sintflutgemacht.

Zuvor war das Land vermutlich eher flach, aber schon mit Hochebenen, aber eben nicht so zerklüftet wie heute. Unsere Welt ist also eine Katastrophenlandschaft, verursacht durch die Sintflut. Und schauen wir uns aus der Luft (etwa über Google Earth) Bergmassive und ihre Struktur an, dann sieht man förmlich, wie Wasser über die Hochebenen floss, und beim Ablaufen hinterließen die gigantischen Wassermassen die Täler rechts und links der Bergrücken, die heute die Reste von Hochebenen darstellen.

Die weggeschwemmte Erde hinterließ ein Schwemmland in den Ebenen. Das gleiche geschah mit den Flüssen und Stromtälern; sie sind nicht in Jahrmillionen entstanden, sondern in Tagen. Die heutigen Flüsse sind die Reste der Wasserlawinen der Sintflut. Doch kann Wasser nicht einfach durch Steinwände hindurchfließen, der Stein muss zuvor durch Extremhitze erweicht worden sein (Die Nephilim – Als die Riesen über die Erde herrschten (Videos)).

Enoch beschreibt bei seinem Aufstieg im Himmelslift den Weltraum, wo er von den Wächtern hingebracht wurde: „Und sie brachten mich an den Ort der Dunkelheit und zu einem Berg, dessen Gipfel in den Himmel reichte. Und ich sah die Orte der Lichter und die Schätze der Sterne und des Donners und in die größten Tiefen … Und siehe, es kamen Wesen vom Himmel, die waren wie weiße Menschen, und vier gingen weg von diesem Ort, und drei mit ihnen. Und die drei, die zuletzt gekommen waren, nahmen meine Hand und geleiteten mich nach oben, weg von den Generationen auf der Erde, und führten mich zu einem luftigen Ort und zeigten mir einen Turm, der sich hoch über der Erde erhob, und alle Berge waren niedriger.

Und einer sprach zu mir: ‚Bleibe hier, bis du alles siehst, was geschieht.‘“ „Und er antwortete und sprach zu mir, und ich hörte seine Stimme: ‚Fürchte dich nicht, Enoch, rechtschaffener Mensch und Schreiber der Rechtschaffenheit, komm näher und höre meine Stimme. Und gehe zu den Wächtern des Himmels …‘“ (Buch Henoch 15, 2 – 3)

Auf einer Zwischenstation des Lifts fragte Enoch die Engel: „Ich bitte dich, Herr, sage mir, was das für Leute sind. Und er sprach: ‚Das sind die, die den Rat gegeben haben, den Turm zu bauen.‘“ „Ich sah in einer Vision, wie der Himmel auseinander brach und auf die Erde fiel. Und als er auf die Erde fiel, sah ich, wie die Erde in einen großen Abgrund gerissen wurde, und Berge stürzten auf Berge und Hügel auf Hügel und hohe Bäume wurden entwurzelt, drehten sich und stürzten in den Abgrund. Und da kam mir ein Wort in den Sinn, und ich erhob (meine Stimme) um es laut heraus – zuschreien: ‚Die Erde ist zerstört!’“

„Ich sah dort sieben Sterne wie große brennende Berge, und der Engel sprach zu mir, als ich ihn nach ihnen fragte: ‚Dieser Ort ist das Ende von Himmel und Erde: Er wurde zum Kerker der Sterne und der Wirt des Himmels. Und die Sterne, die über das Feuer rollen, sind die, die das Gebot des Herrn zu Beginn ihres Aufge – hens übertreten haben, weil sie nicht zur angegebenen Zeit aufgegangen sind. Und er war zornig auf sie und band sie bis zu dem Zeitpunkt, wenn ihre Schuld getilgt ist, und das kann zehntausend Jahre dauern.‘“

Der biblische Enoch erzählt im 1. Buch Mose (4. Teil, Kap. 87, Absatz 2): „Da erhob ich abermals meine Augen gen Himmel und sah im Gesichte, wie aus dem Himmel Wesen, die weißen Menschen glichen, hervorkamen, einer von ihnen kam aus jenem Ort hervor und die drei mit ihm … und wenn sie wollen, erscheinen sie wie Menschen, jene drei … und zeigten mir einen Turm hoch über der Erde, und alle Hügel waren niedriger …“ Bei Jesaja gibt es einen Auf- und Abstieg über sechs Himmelsstationen: „Und weiterhin ließ er mich aufsteigen in den zweiten Himmel, und die Höhe jenes Himmels ist wie die vom Himmel zur Erde …“ Im Etana-Epos hören wir das gleiche: „Mein Freund, ich will nicht zum Himmel aufsteigen, mache halt, dass ich zur Erde zurückkehre.“ Etana bekommt also Angst beim Aufstieg in den Himmel.

„Und die Seele des Meeres ist männlich und stark, und nach dem Vermögen seiner Stärke hält er es im Zaum, und genauso wird es vorwärts getrieben und verteilt sich in den Bergen. Und dann wandte ich mich nach Osten, mitten zur Bergkette der Wüste, und ich sah eine Wildnis, die einmalig war, voller Bäume und Pflanzen. Und Wasser brach von oben darüber hinein. Reißend wie ein Wildbach, (der floss) in Richtung Nordwesten, ließ er auf jeder Seite Gischt und Wasserwolken niederfallen. Und alle Kreatur in diesem Tal wurde zusammengetrieben, bis ich sah, wie sie niedersanken, verschlungen wurden, im Wasser verschwanden und zusammen mit den anderen Tieren auf den Grund sanken, sodass ich sie nicht mehr sehen konnte.

Und sie konnten nicht fliehen, sondern verschwanden und sanken in die Tiefe. Und wieder sah ich in der Vision, bis die Wasserströme von dieser Hochebene abflossen und die Krämpfe der Erde geringer wurden und andere Abgründe aufrissen. Die Wasser flossen dort hinein, bis die Erde wieder sichtbar wurde; aber dieses Schiff (Arche) blieb auf der Erde liegen und die Dunkelheit schwand, und es ward Licht.“

Im Gilgamesch-Epos schildert Enkido dem Gilgamesch seinen Traum, in dem er mit einem Adler aufstieg und von oben das Land sieht: „Und das Land Weltraumlift (Modelle der NASA) sah aus wie ein Mehlbrei, und das Meer wie ein Wassertrog.“ Enkidu, der halbmenschliche Freund von Gilgamesch, benötigt etwa zwölf Stunden zum Aufstieg, Etana gleichviel, nämlich sechs Doppelstunden.

Im Etana-Epos hören wir das gleiche: „Mein Freund, ich will nicht zum Himmel aufsteigen, mache halt, dass ich zur Erde zurückkehre.“ Etana bekommt also Angst beim Aufstieg in den Himmel (Schufen Riesen einer Sternenrasse vor 50.000 Jahre den Menschen und was weiß die Bibel darüber?).

Die Beschreibungen in antiken Schriften sind in der Tat erstaunlich

Die Bibel beschreibt an mehreren Stellen Himmelsleitern, mit denen Engel auf die Erde gelangten. Ein Autor glaubt, dass es sich dabei um Weltraumaufzüge überlegener Außerirdischer gehandelt haben muss. Tatsächlich forscht die Nasa an einer derartigen Technologie, kann jedoch noch keine Erfolge vorweisen.

Als Jakob, der Enkel Abrahams, von Beerscheba nach Haran wanderte, wurde es dunkel, und er legte sich schlafen. „Und ihm träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und siehe, die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder.“ Auch Jakob kletterte hinauf. Oben stand dann Gott und versprach, ihm und seinen Nachkommen das Heilige Land zu geben. So schildert die Bibel in der Genesis 28, 10-19, den Traum Jakobs von der Himmelsleiter.

Auch die biblischen Figuren Enoch und Baruch berichten von einem Turm, der hoch über die Erde hinausragte. Laut Baruch verdoppelten sich beim Aufstieg die Abstände von einer Station zur nächsten, dabei wurde er „wie von Flügeln emporgehoben“. Auf einer Station – im „zweiten Himmel“ – traf er „Menschen, deren Aussehen dem von Hunden glich, und die Hirschfüße hatten“. Sein Begleiter erklärte ihm: „Das sind die, die den Rat gegeben haben, den Turm zu bauen.“ Ein ähnlicher Text findet sich auch im hebräischen Talmud.

Der sumerische König Etana („der zum Himmel aufstieg“) kündet von einer Himmelsreise, bei der er die Endstation in zwölf Stunden erreichte, und im indischen Mahabharata-Epos flogen die Vimanas – das sind Fahrzeuge, mit denen sich Götter und Helden durch den Himmel bewegen – mit 400 Yojanas pro Stunde, das entspricht je nach Umrechnung des Längenmaßes, für das es verschiedenen Werte gibt, zwischen 2400 und 6000 Kilometer pro Stunde.

Was mögen die Altvorderen nur erlebt haben, dass sie solche Berichte hinterließen? Eine Antwort gibt der Autor Martin Heinrich in einem neuen Buch. Es trägt den Titel „Jakobs Himmelsleiter war ein Weltraumlift“. Tatsächlich glaubt Heinrich, dass die biblischen, sumerischen und indischen Autoren ein solches Gerät beschreiben. Mit irdischer Technik kann es noch nicht gebaut werden, doch die US-Raumfahrtbehörde Nasa und andere Institute forschen daran.

Der schon „von weitem zu sehende strahlende Turm“, den laut Heinrich auch andere sumerische Könige bewunderten, soll – was sonst – von Außerirdischen erbaut worden sein, die zu Besuch auf der Erde weilten. Und Baruch, sagt Heinrich, beschreibe die Astronauten, die den Lift benutzten, nicht als transzendente Engel, sondern als Techniker und Konstrukteure.

Wo die Bodenstation des Aufzugs gestanden haben könnte

Heinrich ermittelte auch den Ort, an dem die Bodenstation des Weltraumaufzugs gestanden haben könnte. „Man zeigte mir im Westen ein großes und hohes Gebirge und starre Felsen. Vier geräumige Plätze befanden sich in dem Gebirge, in die Tiefe und Breite sich erstreckend und sehr glatt“, schildert Henoch seine Anreise dorthin. Das passe nur bei einem einzigen Ort auf der Erde, meint Heinrich: Die „abgeschnittenen Berge“ nahe der peruanischen Stadt Nazca. Sie wurde berühmt durch die Nasca-Linien, jene riesigen Scharrbilder (Petroglyphen) in der nahegelegenen Wüste, die geometrische Figuren, aber auch Menschen und Tiere zeigen.

Mit seiner Hypothese knüpft der im Siegerland ansässige Autor an die „Präastronautik“ anderer Schriftsteller an, voran Erich von Däniken. Auch sie interpretieren Stellen aus der Bibel und anderen historischen Schriften als Berichte von außerirdischen Raumfahrern, die auf der Erde vorbeischauten und sich dabei einer überlegenen Technologie bedienten.

Von Däniken etwa beruft sich auf archäologische Fundstücke und Bibelstellen wie die im Buch Hesekiel, wo dieser beschreibt, wie ein Fahrzeug aus den Wolken niederfährt, mit einem Lärm wie das Getöse eines Heerlagers, oder das Rauschen und Donnern vieler Wasser . Dieser „Thronwagen Gottes“ hatte Räder, die nach allen vier Richtungen laufen konnten. Auch die Nasca-Linien bezieht von Däniken in seine Präastronauten-Saga ein: Sie könnten als Ladeplätze für Raumschiffe oder Ufos gedient haben.

Ein weiterer Bericht stammt vom biblischen Seher Daniel. Im 7. Kapitel seines Buchs, Vers 9, schildert er, „wie Throne aufgestellt wurden, und einer, der uralt war, setzte sich. Sein Kleid war weiß wie Schnee und das Haar auf seinem Haupt rein wie Wolle; Feuerflammen waren sein Thron und dessen Räder loderndes Feuer. Und von ihm ging aus ein langer feuriger Strahl“. Das klingt verdächtig nach einer Rakete.

Gewöhnlich gelten Berichte von Träumen und Visionen biblischer und anderer Figuren als Metaphern für jenseitige Ereignisse und Wesen wie die Engel oder Gottvater selbst. Diese Interpretation weist Heinrich zurück. Dagegen argumentiert er technisch: Stets sei die Rede von einem monströsen Turm, der in einem Gebirge steht und nur durch Tore zu betreten ist.

Durch Himmels- oder Götterseile sind diverse Zwischenstationen verbunden, die beim Aufstieg passiert werden müssen. An der Endstation wartet schließlich ein gottgleiches Wesen. Die Engel seien eine Art „Liftboys“, die sinnigerweise bis heute mit Flügeln dargestellt werden – um ihre Fähigkeit zum Aufstieg zu illustrieren?

Die Vielzahl ähnlicher Erzählungen, urteilt Heinrich, könne auf einen „Urbericht“ über den Weltraumaufzug zurückgehen, der Eingang in Epen und Überlieferungen vieler Kulturkreise fand. Die gewaltige Konstruktion habe vermutlich über einige Jahrhunderte bestanden, bevor sie Eingang in das Schrifttum fand.

Die Verfasser könnten ihre Berichte unterschiedlich ausgeschmückt und mit mystischen Elementen angereichert haben, um das den damaligen Menschen unbegreifliche Gebilde verständlich zu machen.



Literatur:

Kolumbus kam als Letzter: Als Grönland grün war. Wie Kelten und Wikinger Amerika besiedelten. Fakten, Funde, neue Theorien

Welten im Zusammenstoss

Die Erde im Umbruch: Katastrophen form(t)en diese Welt. Beweise aus historischer Zeit

Quellen: PublicDomain/efodon.de/Focus am 17.10.2019

About aikos2309

4 comments on “Präastronautik: Enoch beobachtete die Sintflut vom Weltraumlift aus

  1. Sehr wahrscheinlich waren es Astronauten die sich provisorisch im Weltraum befunden haben und das ganze von oben den Reinigungsprozess gesehen haben und beim Rückkehr fing die ganze Scheisse an mit Götterspielerei…oder sonstiger Wissenschaft.

  2. Nun,meine Hypothese,das wir unter einem Kuppel im Tiefen des Meeres leben,könnte einige Rätsel erklären.

    Der Turm auf dem Henoch seine Visionen hatte,ist auf dem Dome angebracht.Es dient als Sendemast.Auf Mocheen und Kirchen sind symbolisch auch kleine masten angebrach.Ein Halbmond und ein Kreuz.Diese dienen dazu,die Gebete der gläubigen in den “Himmel”zu leiten bzw zu senden.

    In der Bibel und anderen schrieften wird beschrieben,wie die schleusen des Himmels sich auftaten und gigantische Wassermengen die Erde überschwemmte.Das bedeutet,das die Betreiber der Anlage uns jederzeit ersaufen könnten.

  3. „Man zeigte mir im Westen ein großes und hohes Gebirge und starre Felsen. Vier geräumige Plätze befanden sich in dem Gebirge, in die Tiefe und Breite sich erstreckend und sehr glatt“, schildert Henoch seine Anreise dorthin. Das passe nur bei einem einzigen Ort auf der Erde, meint Heinrich: Die „abgeschnittenen Berge“ nahe der peruanischen Stadt Nazca.
    Eine Bestätigung, dass die Riesenbäume schon lange vor der Sintflut zerstört wurden.
    bumibahagia.com/2016/08/17/noch-haerter-waelder-4/

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