Trump beschuldigt Obama, „Verrat begangen zu haben“

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Präsident Trump hat sich gegen seinen Vorgänger Barrack Obama gewehrt und ihn beschuldigt, Verrat begangen zu haben, weil er seinen Wahlkampf ausspioniert hat.

In einem Interview mit dem Christian Broadcasting Network am Montag wurde Trump gefragt, welches Verbrechen Obama seiner Meinung nach durch Spionage „möglicherweise begangen“ hätte.

Der Präsident antwortete: „Verrat. Verrat. Es ist Verrat.“

Presse-TV- Berichte: „Sie hatten meine Kampagne ausspioniert“, sagte Trump gegenüber CBN News. „Es stellte sich heraus, dass ich recht hatte. Mal sehen, was jetzt mit ihnen passiert. “

„Als ich vor langer Zeit herauskam, sagte ich, dass sie meine Kampagne ausspioniert haben. Ich sagte, sie haben aufgenommen, und das war in Anführungszeichen, was eine moderne Version des Aufzeichnens bedeutet, es ist alles dasselbe. Aber eine moderne Version. Aber sie haben meine Kampagne ausspioniert “, bemerkte Trump.

„Wenn es das Gegenteil wäre, wären vor zwei Jahren 25 Menschen verurteilt worden und würden für 50 Jahre ins Gefängnis geschickt. Übrigens, wenn es vor 100 oder 50 Jahren gewesen wäre, wären sie hingerichtet worden, aber wir sind in einer anderen Zeit “, sagte er.

Trump sagte, er freue sich auf die Ergebnisse der laufenden Untersuchung des US-Rechtsanwalts John Durham über die Ursprünge der Russland-Untersuchung, die der Präsident als „Staatsstreich“ zum Sturz seiner Regierung in Washington verurteilt hatte.

Trump nannte Durham einen „hoch angesehenen“ Staatsanwalt und lobte Generalstaatsanwalt William Barr. 

„Ich möchte mich da raushalten, weil es sonst politisch aussehen wird“, sagte Trump. „Mal sehen, was sie sich einfallen lassen.“

Trump hatte behauptet, dass FBI-Agenten durch politische Vorurteile motiviert waren, seine Kampagne 2016 im Rahmen der Untersuchung der angeblichen Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahlen ins Visier zu nehmen (Whistleblowerin über den Widerstand der alten Kabale und Trump sagt „das Beste kommt erst noch“).

Die angebliche russische Einmischung wurde schließlich von dem ehemaligen Special Counsel Robert Mueller, einem ehemaligen FBI-Direktor, übernommen.

Mueller untersuchte, ob Trumps Wahlkampf mit Moskau zusammengearbeitet hatte, um Einfluss auf die Präsidentschaftswahlen zu nehmen, und ob der republikanische Präsident später rechtswidrig versuchte, seine Ermittlungen zu behindern.

Das Justizministerium veröffentlichte die Untersuchungsergebnisse im März letzten Jahres, in denen keine Beweise dafür gefunden wurden, dass Trumps Kampagne in eine kriminelle Verschwörung mit Moskau verwickelt war. Es zeigte sich jedoch, dass Trump versucht hatte, die Untersuchung zu behindern.

Trump beschrieb Muellers Ermittlungen als „Hexenjagd“ und sagte, es dürfe „nie wieder passieren dürfen“.

FBI-Notiz enthüllt: Obama war oberster Drahtzieher der »Flynn«-Affäre

Zunächst wurde Generalleutnant Michael Flynn als Schachfigur einer schmierigen Kampagne benutzt. Er wurde ausspioniert, demaskiert und anschließend geopfert, um Präsident Trump eine geheime Absprache mit Russland anzuhängen. Neue Hinweise zeigen: Die Schmierkampagne wurde von Barack Obama persönlich geleitet.

 

So wurde die Affäre als »Obamagate« bekannt (Warum Michelle und Barack Obama nicht die leiblichen Eltern ihrer Töchter Malia und Sasha sein können (Videos)).

Eine Handgeschriebene Notiz vom ehemaligen FBI-Agenten Strzok wurde am Dienstag beim US-Justizministerium eingereicht. Diese belegt, dass Ex-Präsident Obama persönlich dafür verantwortlich war, FBI-Direktor James Comes und die Stellvertretende Generalstaatsanwältin Sally Yates aufzufordern, Michael Flynns Telefonanrufe abzuhören. Obama habe sie auch direkt dazu aufgefordert, zentrale Informationen vor Präsident Trump und seinen Sicherheitsdienstmitarbeitern zu verschweigen.

Die handgeschriebenen Notizen des ehemaligen FBI-Agenten Strzok beschreiben ein Treffen des 5. Januar 2017 im Ovalen Büro, an dem Obama, Vizepräsident Joe Biden, Comey, Yates und die damalige Nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice teilnahmen.

In diesem Treffen, das durch Aussagen von Comey und Yates bereits bestätigt wurde, gab Obama wichtigen Beamten die Anweisungen, unter Benutzung von geheim finanzierten Clinton-Kampagnenuntersuchungen, Trump eine verräterische Verschwörung anzuhängen, in der er angeblich mit Russland geheime Absprache gehalten habe. Trump sollte damit auf diese Weise aus dem Weißen Haus entfernt werden.

Die neuen Notizen, in denen Comeys Bericht über den Inhalt des Treffens gegenüber Strzok festgehalten ist, sind ein endgültiger Beweis dafür, dass Obama persönlich wichtige Aspekte einer strafrechtlichen Untersuchung gegen den obersten außenpolitischen Berater seines politischen Feindes gerichtet hat. Ein Bild der Notizen wurde von The Federalist veröffentlicht.

»Stellen Sie sicher, dass Sie sich die Dinge ansehen und die richtigen Leute dran sind,« wird Obama zitiert.

Auch beweist die Notiz, dass Joe Biden – der derzeitige Präsidentschaftskandidat der Demokraten – über seine Verwicklung öffentlich gelogen hat.

Laut Strzoks Notizen verwies Biden ausdrücklich auf das Logan-Gesetz, ein Gesetz aus dem 18. Jahrhundert, das private Personen vor einigen politischen Verfahren schützt. Biden hatte zuvor bestritten, dass er etwas über die Ermittlungen gegen Flynn wusste.

»Ich weiß nichts über diese Schritte, Michael Flynns [Fall] zu untersuchen,« antwortete Biden Anfang 2017 während einer Show von »Good Morning America« auf ABC auf eine Frage von George Stephanopoulos, was er über die Operationen des FBI wisse. Später gab er zu, dass diese Aussage eine Lüge war.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/newspunch.com/freiewelt.net am 30.06.2020

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