Wissenschaftler behauptet, Oumuamua sei kein Asteroid sondern ein Raumschiff

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Im Spätherbst 2017 beobachten Astronomen am hawaiianischen Haleakala-Observatorium auf Maui einen seltsamen Himmelskörper. Auffällig ist, dass offenbar nicht allein nur Anziehungskräfte von Sonne und Planeten Auswirkungen auf die Beschleunigung des Objekts haben.

Irgendetwas Unbekanntes hat nach Ansicht der Forscher den Himmelskörper beschleunigt. Bis heute haben Wissenschaftler keine genaue Vorstellung von  dem geheimnisvollen Objekt. Für die Zukunft will die Forschung gewappnet sein.

Die für 2029 geplante ESA-Mission „Comet Interceptor“ könnte zukünftig wichtige Informationen über unbekannte Himmelskörper liefern. Von Frank Schwede.

Die unheimliche Zigarre wurde am 19. Oktober 2017 durch das Pan-STARRS  Teleskop am hawaiianischen Haleakala-Observatorium auf Maui entdeckt, als sie schon an der Sonne vorbeigeflogen war. Das Objekt hat die Erde in einer Entfernung von 33 Millionen Kilometern passiert. Das ist die 85-fache Distanz zwischen Mond und Erde.

Aufgrund der ungewöhnlichen Bahn und der Geschwindigkeit war Astronomen bald schon klar, dass es sich um kein gewöhnliches Objekt handelt. Asteroiden, Kometen oder andere größere und kleinere Gesteinsbrocken kamen zunächst nicht in Frage, weil der klassische Schweif fehlte. Der Schweif zeigt an, dass der Himmelskörper an Masse verliert.

Das Objekt war nach Ansicht vieler Forscher möglicherweise der erste jemals beobachtete Besucher aus einem anderen Sonnensystem. Ein Bote aus der Vergangenheit. Deshalb tauften ihn die Astronomen auf den Namen Oumuamua, was auf Hawaiisch so fiel wie Späher oder Anführer heißt. .

Am meisten aber beeindruckte die wissenschaftliche Gemeinde die nicht gravitative Beschleunigung. Nach Ansicht der Forscher konnte die Schwerkraft der Sonne die Bahn und die Geschwindigkeit nicht erklären.

Auch Shuel Bialy und Abraham Loeb von der Harvard University wurden in den Bann von Oumuamua gezogen. Beide Forscher brachten die Theorie ins Spiel, dass das Objekt möglicherweise Sonnensegel an Bord hatte.

Loeb schrieb in seinem neuen Buch Extraterrestrial: Mankind at the First of Intelligent Life Beyond Earth, dass Oumuamua von einer außerirdischen Zivilisation hergestellt wurde.

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Sonnensegel könnten laut Loeb durch den Strahlungsdruck des Sonnenlichts Kursänderungen ermöglichen. Das aber würde tatsächlich bedeuten, dass das Objekt von einer außerirdischen Intelligenz gebaut wurde.

 

Nur ein Besuch des Himmelskörpers kann Klarheit liefern

Bis vergangenes Jahr herrschte Rätselraten unter den Wissenschaftlern. Dann kam Darryl Seligman von der University of Chicago und schlug in einem Fachartikel vor, dass Oumuamua kein Besucher aus einem fremden Sonnensystem war, sondern dass das Objekt aus einer riesigen Gas- und Molekülwolke stammt, von der Sorte, aus denen einmal Sternschuppen werden, Vorläufer einer Sternentstehungsregion.

Allerdings ist sich Seligman sicher, dass seine Interpretation von Oumuamua nicht von der kompletten wissenschaftlichen Community akzeptiert werden wird. Endgültige Sicherheit könnte nach Worten Seligman nur ein Besuch des Himmelskörpers liefern. Doch das ist jetzt so gut wie ausgeschlossen.

Seligman ist sich aber sicher, dass bald schon ein ähnliches Objekt auftauchen wird. Und möglicherweise ist das sogar schon geschehen. Am 30. August 2019 erblickte ein Amateurastronom wieder so ein seltsames Objekt am Himmel. Es erhielt die Bezeichnung Borisov, benannt nach seinem Entdecker.

Wissenschaftler sind sich sicher, dass auch dieses Objekt nicht aus unserem Sonnensystem stammt. Andererseits ähnelt es in seiner Oberflächenzusammensetzung eisigen Klumpen aus der Oortschen Wolke im äußersten Bereich unseres Sonnensystems. Dabei wurde seine Bahn während seiner nahen Jupiter-Passage auf eine hyperbolische Bahn gelenkt.

Allerdings wird es auch im Fall Borisov nicht möglich sein, dem Himmelskörper ein Besuch abzustatten. Obwohl nach Meinung von Adam Hibberd von der gemeinnützigen Organisation Institute for Interstellar Studies durchaus die Möglichkeit bestehen würde, in dem man eine Sonde startet und sie in eine elliptische Umlaufbahn um die Sonne steuert. Hibberd:

„An der Erde vorbei fliegt er dann mit Kurs auf Jupiter. An Jupiter wird ein Vorbeischwungmanöver zur Sonne durchgeführt, und bei der Sonne gibt es erneut ein derartiges Manöver.“

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Mit jedem Wendemanöver würde die Sonde an Geschwindigkeit zulegen, sodass sie schnell genug wäre, das Objekt einzuholen. Die Ankunftszeit wäre aber erst voraussichtlich in zwanzig Jahren.

In einem Fachartikel aus dem Jahre 2018 erörtert Seligman, wie man ein Objekt wie Oumuamua genauer unter die Lupe nehmen kann. Etwa mithilfe der Impaktor-Methode.

In diesem Fall wird eine Sonde per Rakete auf Abfangkurs geschossen was zur Folge hat, dass ein Teil der Sonde auf das Objekt aufprallt und zerstört wird. Allerdings könnte laut Seligman aus dem durch den Aufprall aufwirbelnden Material der verbleiende Teil der Sonde Messungen vornehmen.

In einem ähnlichen Verfahren ist die US Weltraumbehörde NASA 2005 im Rahmen der Deep Impact Mission vorgegangen, als sie eine Sonde auf der Oberfläche des Kometen Tempel 1 zerschellen ließ. Ziel war es, den Kern des Kometen zu erforschen.

Dazu wurde ein 372 kg schweres Projektil, ein Impaktor, in die Flugbahn des Kometen gebracht, das dort einschlug und einen Krater hinterließ. Der Einschlag und das herausgeschleuderte Material wurden mit den Instrumenten der Sonde und mit Teleskopen untersucht.

Doch die harte Tour ist nach Worten Seligmans nicht immer die geeignete Vorgehensweise bei so einer Mission. Besser wäre es laut Seligman die Sonde langsam passieren zu lassen. Dann könne man, so der Forscher, den Besucher in relativer Ruhe beobachten und dabei vielleicht auch noch ein paar Proben einsammeln. Seligman:

„Und am besten wäre eine Mission, bei der man Material auf die Erde bringt. Aber das haben wir sofort ausgeschlossen. Denn dazu müsste man einen Satelliten in eine Umlaufbahn um das Objekt bringen und dann mit einer Landesonde Proben einsammeln.“

Ein weiteres Problem bei Objekten wie Oumuamua ist die hohe Geschwindigkeit. Das heißt, die Sonde müsste erst einmal dazu in der Lage sein, das Objekt einzuholen.

 

Oumuamua war, von der Sonne aus betrachtet, mit einer Geschwindigkeit von rund 26 Kilometer pro Stunde unterwegs. Borisov sogar mit 32 Kilometer. Eine Raumsonde auf diese Geschwindigkeit zu beschleunigen ist nach Meinung von Wissenschaftler kein leichtes Unterfangen, vor allem sei das Bremsmanöver eine heikle Mission, dass aber ist nötig, um eine Landemanöver durchzuführen.

Welche Option bei einer derartigen Mission auch immer in Frage kommt, wichtig ist in jedem Fall, dass das Objekt rechtzeitig entdeckt wird, möglichst Monate oder schon Jahre im Voraus, um überhaupt eine entsprechende Mission planen zu können.

Interstellare Besucher wie Oumuamua sind in der Regel nicht besonders hell. Und genau das ist nach Meinung von Wissenschaftlern wie Derryl Seligman das Problem. Auch Oumuamua wurde erst entdeckt, als es schon so gut wie zu spät war und der Besucher sich bereist wieder aus unserem Sonnensystem verabschiedet hat.

Auf die Lauer legen

Um zukünftig besser vorbereitet zu sein, schlugen Jennifer Hudson und Gabriel Vivan von der Western Michigan University kürzlich in einem Fachartikel vor, mehrere Satelliten innerhalb unseres Sonnensystems in Stellung zu bringen, die sich gewissermaßen auf die Lauer legen, um so außergewöhnliche Objekte wie Oumuamua abpassen zu können.

Dafür bieten sich laut der Autoren so genannte Lagrange Punkte an, an denen man eine massearme Sonde aufgrund des Zwischenspiels der Schwerkraft zwischen Sonne und Planet ideal parken könne.

Einen solchen Punkt gibt es sogar schon. Lagrange-Punkt L2. Er befindet sich rund 1, 5 Kilometer auf der sonnenabgewandten Seite und wird bereits von zahlreichen Weltraumteleskopen genutzt.

In ihrem Artikel sind die Autoren zu dem Schluss gekommen, dass die Erde als Ausgangspunkt für derartige Missionen keine gute Option ist. Jupiter bietet laut Hudson und Vivian interessantere Möglichkeiten, weil ein Satellit in der Nähe von Jupiter mehr Energie hat, um einen Besucher mit hoher Geschwindigkeit einzufangen.

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2029 startet der ESA-Comet Interceptor. Eine dreiteilige Raumsonde, die auf Abruf neu entdeckte Kometen oder interstellares Objekt wie Oumuamua ansteuern und untersuchen soll.

Die Sonde wird zusammen mit dem Weltraumteleskop Ariel starten und am Lagrange Punkt L2 des Erde-Mond-Systems parken. Von dort aus soll sie, sobald sich eine Gelegenheit bietet, zum Zielobjekt weiterfliegen, was aber Monate oder sogar Jahre dauern kann.

Die drei Teile der Raumsonde sollen sich vor Erreichen ihres Ziels voneinander trennen und das Objekt im Vorbeiflug aus verschiedenen Perspektiven untersuchen.

Die Sonde besteht aus der Hauptsonde A und den zwei kleineren Sonden B1 und B2. B1 wird übrigens von der Japanischen Weltraumbehörde beigesteuert.

Die Wissenschaft hofft mit der Untersuchung von Kometen und interstellaren Objekten zukünftig mehr Erkenntnisse über unser früheres Sonnensystem. zu erlangen. Sollte also ein Objekt wie Oumuamua noch einmal auftauchen, würde die ESA-Sonde sofort aus der Deckung kommen und die Verfolgung aufnehmen.

Einziges Problem: die Mission muss beim ersten Anlauf gelingen. Sobald die Sonde ihre Position verlassen und sich dem Objekt genähert hat, wird sie in eine Umlaufbahn um die Sonne einschwenken und dort auch verharren.

Oumuamua und Borisov sind zweifellos außergewöhnliche Objekte, die nicht nur die Phantasie von UFOlogen anregen, sondern auch die von Astronomen und Astrophysikern. Es ist davon auszugehen, dass Oumuamua spätestens Mitte der 2030er Jahren wieder den interstellaren Raum erreichen wird.

Sollte das Objekt aber tatsächlich unter intelligenter Kontrolle stehen, könnte es seinen Kurs durchaus wieder ändern und in ein anderes Sonnensystem wechseln. Möglicherweise handelt es sich ja um ein Forschungsschiff, das Sonnensysteme erkundet.

Vielleicht gibt es aber auch noch eine ganze andere Erklärung. Neue Computersimulationen legen nahe, dass Oumuamua möglicherweise ein Fragment eines zerstörten Planeten ist.

Einige dieser Fragmente könnten bereits schon vor Millionen von Jahren in den interstellaren Raum geschleudert worden sein und erreichen jetzt unser Sonnensystem.

 

Sollte diese Theorie zutreffen, ist damit zu rechnen, dass in den kommenden Jahren weitere Objekte dieser Art unser Sonnensystem passieren könnten. Von dieser Vermutung geht auch der Forscher Héctor Socas-Navarro vom Instituto de Astrofisica de Canarias aus. Gegenüber Euronews sagte er, dass Oumuamua nur das erste bekannte Objekt ist und dass davon auszugehen ist, dass weitere Objekte dieser Art im interstellaren Raum unterwegs sind, die gelegentlich auch in unser Sonnensystem eindringen.

Socas-Navarro betont, dass die Schwierigkeit, diese Objekte zu entdecken, darin besteht, dass sie sehr klein und dunkel sind, aber neue Instrumente, die sich aktuell in der Entwicklung befinden, bessere Beobachtungsmöglichkeiten liefern. Wörtlich sagte Socas-Navarro:

„Oumuamua war der erste, dann wurde Borisov entdeckt und viele weitere werden in den kommenden Jahren folgen.“

Allerdings ist auch Socas-Navarro wie viele seiner Kollegen davon überzeugt, dass Oumuamua kein Alien-Schiff ist. Auch wenn die nötigen Daten fehlen, die dass beweisen.

Abraham Loeb ist weiterhin davon überzeugt, dass Oumuamua ein Raumschiff ist. 2019 stellte Loeb in einem Interview mit dem Magazin New Yorker die Hypothese auf, dass Oumuamua eine Botschaft aus der Vergangenheit ist.

Oumuamua könnte eine Flaschenpost sein, und wir sollten aufgeschlossen bleiben, so der Astrophysiker. Denn nach Worten Loebs können wir viel von Außerirdischen lernen.

Bleiben Sie aufmerksam!

Literatur:

Die geheime Raumfahrt

UFOs: Sichtungen seit 1945 (Typenkompass)

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 07.02.2021

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About aikos2309

10 comments on “Wissenschaftler behauptet, Oumuamua sei kein Asteroid sondern ein Raumschiff

    1. Jep.
      Schon die erste kosmische Geschwindigkeit, ist die die man braucht um um die Erde herumfallen zu können ohne abzustürzen, sind grob 8 km/s.
      Also knapp 30.000 kmh.

  1. Ich fasse meine aktuellen Gedanken dazu mal kurz zusammen.

    Es gibt geheime irdische Weltraumprogramme.
    Mit starker Post-Einstein-Technologie.

    Die Bibel ist mehrfach verschlüsselt.
    Aber das Buch zur Welt.

    Manche meinen daß es eine schon seit langen, typischerweise werden 1,5 Milliarden Jahre genannt, ausgestorbene Rasse namens „ancient builder race“ gab.
    Die auch überall im Sonnensystem Spuren hinterlassen hat.
    ZB in Form von Pyramiden aus transparentem Aluminium (das es inzwischen ja auch auf der Erde gibt).

    Imho war diese Rasse sehr aggressiv und ist daher final ausgestorben.

    Imho war diese Rasse mit den biblischen Kainiten, von Kain, dem ersten Mörder, die ja sehr negativ waren, zB Räuber? („Tubal Kain“ -> Gewinn durch Speerspitze), identisch.
    ZB muß das „Land Nod“, bedeutet Heimatlosigkeit, kommt nur einmal in der Bibel vor, final nicht zwingend auf der Erde gelegen haben.
    Und die Linie von Kain endet in der Bibel ja irgendwann einfach so.
    Die heutige Menschheit stammt, biblisch gesehen, ja von Set (nicht Seth) ab.

    Es gibt Whistleblower die meinen daß eines der geheimen Weltraumprogramme Oumuamua besucht hat.
    Und es als ein Ex-Raumschiff (biblisch: „Nomadenzelt“?) der ancient builder race identifiziert hat.

    Übrigens soll es auch auf der Mondrückseite ein ähnlich altes Wrack geben.
    Mit einige Einschußlöchern.
    Wurde von dem inoffiziellen Apollo 20, USA + Russen gemeinsam, untersucht.

  2. Zu der Geschichte von Kain und Abel bzw. dessen Nachkommen Set(h) gibt es auch andere Ansichten.
    Wenn ich mir die heutige Menschheit als Nachkommen von Set(h) so anschaue, dann kommt mir vielmehr die in dem Buch „Des Teufels Apokryphen – zu jeder Geschichte gibt es zwei Seiten“ berichtete Geschichte wahrscheinlicher vor.

    Auch in dem Buch „Das Buch der Wahrheit und der Liebe Gottes“ gibt es dazu noch eine anderer Betrachtung.

    Wer hat denn das Blutopfer gebracht? – Das war Abel. – Wem hat das Blutopfer besser gefallen als das Getreideopfer des Kain? – Und wer hat wegen dieser ungerechten Zurückweisung von Kains ebenfalls aus Liebe erbrachtem Getreideopfer (kein Blutopfer) überhaupt erst Eifersucht und Zwist zwischen die Brüder gebracht?

    Wenn ich zwei Kinder habe, die mir ihrem Beruf und ihren Begabungen und Neigungen nach jeweils ein Geschenk machen – weise ich dann eines davon zurück und weise mein Kind, das mir dieses nach bestem Wissen auch aus Liebe geschenkt hat, zurück und stelle es als schlecht dar und unterstelle ihm, dass es mich nicht liebt? – Nein – das tue ich nicht – selbst wenn mir vielleicht das Geschenk des anderen Kindes etwas besser gefallen mag. – Liebende Eltern tun solches nicht.

    Immer wieder zeigt sich der spaltende ungerechte zwistsäende Charakter dieses „Allmächtigen“ und nur diejenigen, die dies nicht wahr-haben wollen, rechtfertigen dieses Verhalten mit an den Haaren herbeigezogenen Interpretationen, damit sie nur ja nicht „ihren“ „Gott“ sehen müssen wie ER wirklich ist.

    1. Der biblische Gott sieht das Herz an.

      Und er hatte Kain dazu aufgefordert das Böse in ihm zu kontrollieren (1. Mose 4,7).

      Aber der konnte es nicht.

      Wenn er ehrlich gewesen wäre („ich kann es nicht“) wäre alles anders gelaufen.

  3. Genau das sind diese an den Haaren herbeigezogenen rechtfertigenden Interpretationen.

    Welche Eltern fordern überhaupt ein Opfer als Beweis ihrer Liebe zu ihnen von ihren Kindern?

    Nur egomanische narzistische Eltern, die nur sich selbst lieben.

    Kain hatte garnichts Böses im Sinn. – Er war ein Landmann und gab einfach von seiner ersten Getreideernte – aber dieser Allmächtige zog und zieht wohl Blutopfer vor.

    Aber wie gesagt: wahrhaft liebende Eltern fordern von ihren Kindern keine Opfer als Beweis ihrer Liebe zu ihnen – das ist nichts anderes wie die Geschichte mit Abraham und Isaak.
    Du kannst diesen Ir.en verteidigen wie Du willst – mein Herz hat ihn schon lange als den erkannt, der er wirklich ist – der Spalter, der Narzist, der Egomane, der Autokrat, der D.ktator, der Psychopath, der Frauenhasser, der niemanden neben sich duldet in seiem Machtwahn in seiner Selbstherrlichkeit.
    Du kannst das meinetwegen anders sehen – aber ich habe ihn schon lange erkannt – diesen blutrünstigen manipulativen Täuscher und Spalter – diesen wahren S.t.n.

    1. Klar.

      „Schwerter zu Pflugscharen“ (Jesaja 2) ist absolut brutrünstig.

      Oder „Du sollst Deine Nächsten lieben wie Dich selbst“.
      (Die biblischen Gebote basieren final auf der „goldenen Regel“)

      Oder ein gemeinsamer Ruhetag für alle Menschen (Sabbat, Sonntag etc).
      Der ist ja ein biblisches Alleinstellungsmerkmal.

      Und der Sohn von JHWH, Jesus, hat auch einen nach dem anderen umgebracht.

      ?

      1. @rap

        Anfang der Siebziger zwei Jahre Konfirmandenstunde waren etwas anderes als die Konfirmandenstunden der heutigen Jugend.

        Nach meiner Erinnerung hat Jesus das alttestamentarische Credo von „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ durch eben „Liebe Deinen Nächsten ALS Dich selbst“ etc. ersetzt.

        Ich sehe Jesus -wenn überhaupt- als eine Weiterentwicklung des AT-Gottes.

        Aber wie gesagt: ich habe nicht die Absicht, hier eine Bibeldiskussion bzw. Bibelstunden abzuhalten. – Glaube was Du willst – mein Herz und mein Verstand, meine Liebe und meine Wahrheit in meinem Herzen, in meiner Seele, sagen mir etwas anderes.
        Wie gesagt: man braucht sich bloß zu fragen, was liebende Eltern tun oder eben nicht tun.

    2. Ich bin sicherlich nicht bibelfest, aber ich sehe es ahenlich, wie atar. In den von vielen hochgepriesenen buch gibt es viele ungereimtheiten, die mich es sehr skeptisch sehen lassen.

      Zeitzeugen, erinnerungen waeren hilfreich aber anfechtbar.

      Jeder Mensch sollte seine eigene spiritualitaet und rueckbsinnung entwickeln, wenn er ein buch als Kruecke bzw anker nehmen will, so ist dies seine alleinige und freiwillige entscheidung.

      Wenn sich alles mehr oder weniger nur um das buch dreht, so dreht sich dieser Mensch irgendwann frueher oder spaeter auch immer Mehr im eigegen kreis. Er schmort dann in seinen eigenen saft, weil ein ein buch niemals allumfassend sein kann.

      Dabei moechte ich bibelfesteren Mitmenschen nicht zu nahe treten, weil ich mit ihrer gesinnung meist mehr anfangen kann als mit der manch anderer Mitmenschen.

      Fuer mich geht es eher darum ueber eine / alle relegionen hinaus zu gehen, zu erkennen warum es sie gibt und was sie ueber die menschen aussagen.

      Ich habe bereits mehrmals angerissen, das sich auch die relegionen der bibel viele heidnische feste und braeuche zu eigen gemacht haben.

      Destweiteren an den beispiel der entwicklung von dampfschiffe und eisenbahn in amerika und den plantagenbesitzer die oft baumwolle verkauften, wie technischer fortschritt und handel mit politik und relegion fest verzahnt gemeinsam sich ausdehnten und groesser wurden.

      Das passierte auch schon frueher im alten aegypten und ebenso zu zeiten der inkas und des alten roms.

      Geschichte wiederholt sich bekanntlich. Sei es weil man nicht genug gelernt hat aus der vergangeheit oder weil keiner mehr uebrig ist, der sie noch kenntnis darueber hat/hatte bzw. Das wissen nicht mehr weiter vermittelt wurde / konnte.

      Schrieb er und hoerte teils einen bibelsender, weil er die ruhiger art mittlerweile eher mag als die ganz modernen sender mit ihrer oft satanischen Musik.

      Jeder muss selbst fuer sich entscheidungen treffen, warum er was denkt, fuehlt oder handelt, bewusst und unbewusst oder eben nicht so denkt fuehlt handelt bewusst und unbewusst.

      Ist es eher richtig datenautobahnen im gehirn im gleichschritt alle gehorsam hinterher zu dackeln, oder eher sich selbst auf die ureigene suche zu machen egal wo die reise auch hinfuehrt, geleitet von der intuition und sich vollkommen bewusst, das auch schmerzliche erfahrungen ein guter lehrmeister sein koennen.

      Es ist wie mit einen hernanwachsenden kind oder erwachsenen vergleichbar.

      Auch sie Muessen eigene erfahrungen machen. Die eltern meinen es oft eher gut und moechten die kinder vor allen gefahren beschuetzen. Das ist nicht moeglich und hilfreich. Sie. Koennen warnen, aber erfahrungen muss das kind alleine machen um nicht in einen goldenen kaefig zu leben.

      Ich verstehe uns auf Seelenebene seit Anbeginn der Zeit auf eben dieser Entwicklungsstufe. Die herausforderungen, schwierigkeiten und probleme hoeren nie auf. Es ist sozusagen ein langfristiger charaktertest. Wer bleibt weswegen welchen ueberzeugungen treu bis zum ende? Welche werden moduliert, angepasst, ueberarbeitet? Was wird zusaetzlich in das bisherige system assimiliert?

      Ich zb weigere mich hartnaeckig anzuerkennen, dass nur wissen allein ein heil ist. Warum?

      Weil das heisst, dass viele Menschen schon allein durch ihre unbewusstheit verloren sind. Seien es teils kinder, alte, kranke, behinderte mitmenschen.

      Das kann und wird nicht so sein, weil dann braeuchte keiner ueberhaupt geboren zu werden.

      Ja, es geht auch um seelische entwicklung, die nicht ueber nacht stattfindet.

      Doch grade weil sie nicht ueber Nacht stattfindet hat ein JEDER ALLE ZEIT DER WELT.

      Ob das nun durch staendige Wiederholungen, inkarnationen oder was auch immer gewaehrleistet ist.

      Es gibt die theorie der idee und mutation. Das sich ideen dachten es waere zb hilfreich ein ruessel zu haben oder fluegel etc., so kann vielfalt entstanden sein und mutation durch veraenderung dieser ideen, die praxisnah angepasst wurden nach ersten testungen der seelenideenpioniere.

      Doch das fuehrt viel zu weit weg und wird immer mehr theoretischer natur als ohnehin schon.

      Warum wird mir wieder sehr warm, dass ich meine strickjacke ausziehen muss, was fuer mich ein zeichen ist, das mehr energie zur verfuegung gestellt wird und ich eher auf den richtigen weg bin.

      Prueft euch und euer leben. Was tut euch gut und was nicht. Wer dem folgt wird eher zufriedener und eine bereicherung fuer diese wekt sein, als der sich geisselt, versagt und dadurch in seinen inneren wesen tital ungluecklich und unzufrieden wird.

      Es ist hilfreich, dass das was man macht, denkt, fuehlt bewusst und unbewusst immer oefter aus einen zustand der freude, der lebendigkeit, begeusterung und motivation schafft, weil dadurch wird so vieles leichter.

      Wenn wir das leben, Uns und alle wesen eher absichtlos und egofrei feiern, dann werden sich mehr tueren oeffnen als schliessen in unseren leben und erkenntnisse, erfahrungen und glueckliche umstaende und zufaelle sich eher die klinke in die hand geben.

      In diesen Sinne

      MUNTER BLEIBEN! <3

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