Die Klima-Agenda ist nichts weiter als eine Maschine zum Geld drucken für die grünen Oligarchen

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Die grünen Oligarchen von Wall Street, Hollywood und Silicon Valley könnten sich bald unter Beschuss sehen wie die liberalen Aristokraten während der Französischen Revolution.

„Der Klimawandel bietet eine historische Investitionsmöglichkeit“, sagt BlackRock-CEO Larry Fink. „Die Finanziers, die großen Banken, die Vermögensverwalter, die Privatinvestoren und das Risikokapital entdecken: Mit der Schaffung dieser neuen [grünen] Arbeitsplätze lässt sich eine Menge Geld verdienen“, fügt der präsidiale Klimabeauftragte John Kerry hinzu.

Fink räumt ein, dass die Wirtschaft nach wie vor „in hohem Maße von fossilen Brennstoffen abhängig“ ist. Er behauptet auch, dass BlackRock „heute in unserem eigenen Betrieb klimaneutral ist“.

Das ist eine Behauptung, die man anfechten kann. „Wenn ein Unternehmen oder eine Person zu mir sagt, dass sie Netto-Null sind, weiß ich, dass es kompletter Mist ist“, twitterte Glen Peters, Forschungsdirektor des in Oslo ansässigen Center for International Climate Research.

Peters nahm den ehemaligen Gouverneur der Bank of England, Mark Carney, aufs Korn, der behauptet hatte, dass Investitionen in erneuerbare Energien die Emissionen von Investitionen in fossile Brennstoffe ausgleichen. Carney machte schnell einen Rückzieher, aber der Streit offenbart den Riss in der Klimabewegung, der erstmals mit Michael Moores Film „Planet of the Humans“ aus dem Jahr 2020 sichtbar wurde, der die wahren Gläubigen auf der einen Seite gegen diejenigen ausspielte, die sich positionieren, um von dem in die Dekarbonisierung fließenden Klimageld zu profitieren.

Carney ist eine führende Persönlichkeit der Klima-Finanzoligarchie, die sich an der Schnittstelle von Politik und Finanzen befindet. Er ist Klimaberater des britischen Premierministers Boris Johnson und dient als Sondergesandter von UN-Generalsekretär António Guterres für Finanzen und Klimaschutz.

Außerdem ist er stellvertretender Vorsitzender des kanadischen alternativen Vermögensverwalters Brookfield und leitet dessen ESG- und Impact-Investing-Geschäft. Ein Privileg des Klimaretters: Jegliche Bedenken über Interessenkonflikte gelten nicht, wenn es um die Interessen des Planeten geht.

Carney hat ein Buch geschrieben, Value(s): Building a Better World for All, und die BBC gab Carney die prestigeträchtige Plattform der Reith Lectures* 2020. Netto-Null-Investitionen „verwandeln ein existenzielles Risiko in eine der größten kommerziellen Chancen unserer Zeit“, erklärte Carney in seiner Reith Lecture zum Thema Klima (Klima-Alarmist sichert sich ab: Erderwärmung erzeuge via Golfstrom heiße Sommer UND kalte Winter).

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Es gibt wenig Zweifel daran, wer beim Aufbau dieser besseren Welt am besten abschneiden wird. Wenn man ein existenzielles Risiko löse, sagte Carney im Januar bei Radio Davos des Weltwirtschaftsforums, werde es zu einer „enormen Chance“, die „zur Gier- oder zum Chancen-Term der Gleichung wird.“ (Klima: Aktuelles Grand Solar Minimum wird Abkühlung bringen).

[*Reith Lectures: Eine Sendereihe des BBC-Infokanals Radio 4. A. d. Übers.]

In normalen Zeiten, vor dem Klimanotstand, wäre es die Aufgabe von Finanziers und Investoren, die harten, unsentimentalen Fragen zu stellen, wie z. B.: Wie hoch ist der Return on Investment? Wie lang ist die Amortisationszeit? Aber nicht, wenn es um den Klimawandel geht. Das IPCC hat es in seinem 1,5°C-Sonderbericht (2018) abgelehnt, eine Kosten-Nutzen-Analyse des Netto-Null-Ziels durchzuführen.

Das Ziel, so erklärte der IPCC, impliziere „Risikobewertungen und Werturteil“ – als ob dies die Notwendigkeit aufheben würde zu bewerten, ob die Vorteile von Netto-Null die Kosten überwiegen.

Zwanzig Jahre sind eine beachtliche Zahl. Eine Arbeit von David Rode und Paul Fischbeck von der Carnegie Mellon University vom Februar 2021 untersucht die Verbreitung von apokalyptischen Vorhersagen zum Klimawandel. „Die einzigen Beobachtungen, die wir über frühere apokalyptische Vorhersagen haben sind, dass diese Prophezeiungen gescheitert sind“, stellen sie fest.

„Es gibt kein rationales Modell der Entscheidungsfindung, das den Prognosen bei aufeinanderfolgenden Fehlschlägen eine zunehmende Glaubwürdigkeit zuschreibt.“ Bis Ende 2020 waren bereits 61% der Vorhersagen verfallen. Der durchschnittliche Zeithorizont bis zur Klimaapokalypse für die Vorhersagen vor 2000 betrug 22 Jahre, für die seit 2000 gemachten 21 Jahre. Über ein halbes Jahrhundert an Vorhersagen hinweg liegt die Apokalypse immer etwa 20 Jahre in der Zukunft (Klima: Antarktis erlebt den kältesten Januar seit 1978 – globales Meereis wächst – heftiges Erdbeben

Allzu vorhersehbar frönt Carney seiner eigenen Vorliebe für das Apokalyptische. „Wir werden kein Finanzsystem haben, wenn wir keinen Planeten haben“, sagte er in seiner Reith-Vorlesung. Letzten Monat stellte er eine 30-Jahres-Prognose auf, wonach die jährliche Zahl der Klimatoten bis 2050 – dem internationalen Stichtag für eine Netto-Null-Prognose – der Gesamtzahl der Todesfälle von Covid-19 entsprechen wird, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden.

Dennoch ist dies ein gewisser Fortschritt. Auf der Klimakonferenz in Toronto vor 33 Jahren wurden die Auswirkungen des Klimawandels mit einem Atomkrieg verglichen. Wie hat sich diese Prognose bewahrheitet?

Carney nutzt seine Position, um für verpflichtende Klimaangaben für alle großen Unternehmen einzutreten und argumentiert, dass sie Pläne für den Übergang zu einer Net-Zero-Bilanz entwickeln und veröffentlichen sollten.

„Was gemessen wird, wird auch gemanagt“, sagt er. Gleichzeitig engagiert sich Carney für den Aufbau eines Marktes für Kohlenstoff-Kompensationen – ein Markt, der seiner Einschätzung nach 50 bis 100 Milliarden Dollar pro Jahr wert ist. Wie Glen Peters weiß auch Carney, dass die Behauptungen der Unternehmen, netto null zu produzieren, „Mist“ sind, aber er drückt dieses Bewusstsein in der umständlichen Sprache des Zentralbankiers aus, der er einmal war (Klima: Der solare Retrograd-Zyklus – die nächste Eiszeit ist fällig!).

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/eike-klima-energie.eu am 23.03.2021

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About aikos2309

7 comments on “Die Klima-Agenda ist nichts weiter als eine Maschine zum Geld drucken für die grünen Oligarchen

  1. Wir werden also bald eine Cryptowährung (LuftBit) bekommen, die Luft(CO2) gedeckt ist, in dem Sinne, daß ein 1 Gramm Gold.. 1000 Kubikmeter eingesparter Luft entspricht. Wer Auto fährt, dem wird pro Kilometer 1 „LuftBit“ abgebucht. Wer sich mit einer Impfung totspritzen läßt, dessen Nachkommen bekommen 10.000 LuftBit Prämie direkt von der EZB gutgeschrieben.

  2. Die Deutschen

    bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/merkel-nach-corona-gipfel-die-deutschen-sollten-in-diesem-jahr-nicht-verreisen

    1. @anja

      Da sieht man mal, was frühkindliche und dann fortgesetzte Prägung in einer söziolöstischen Döktotür bewirkt – und wir haben offenbar und vermutlich die ganze Stösi in der gesamtdoitsche Rögörung sötzen.

      Ich frage mich nur dennoch, wie es sein kann, dass nahezu alle Rögörungen dieser Erde (und vielleicht nicht nur der Erde) da mitspielen.

      Ich kann es mir mittlerweile nur wirklich so erklären, dass die in der Tat regelmäßigen Besuch in irgendwelchen versteckten Hinterzimmern von furchterregenden röptiloiden und/oder anderen Gestaltwandlern bekommen, die denen drohen, sie bei lebendigem Leibe zu zerreißen und zu fressen, wenn sie sich gegen sie stellen.

      Vielleicht kommt ja auch deswegen bei den Bilderbörgern niemand ‚rein, der nicht geladen ist, dürfen dort keine Aufnahmen gemacht werden -weder visuelle noch verbale – und werden alle zum absoluten Schweigen verdonnert, die dort je geladen waren. – Vielleicht zeigen die sich denen dort und sagen denen dort auch: wehe, wenn Ihr nicht tut, was wir Euch sagen.

      Es ist wirklich unfassbar, was hier weltweit bar jeder Vernunft nahezu durchgehend abgeht.

      1. Atar…ich bin abends offline ,es gibt reichlich , die halten sich an die Regeln,wahrscheinlich in der Hoffnung ,alles wird dann irgendwann gut………………..mal schauen ,was uns dann Haarp beschert zu Ostern an schööööööööööööönem Wetter ,haben ja alle Stubenarrest 🤐Ich bin gespannt

      2. @anja

        Vorhin beim Spazierengehen auch wieder alleinige SpaziergängerInnen mit 10 – 20 m Abstand mit Möske. Leute sitzen mit Möske alleine in ihrem Auto – da fällt einem einfach nix mehr ein, die muss man auch einfach lassen, da ist Hopfen und Malz offenbar verloren.
        Tja – Wetter wird m. E. schon lange gemacht – gerade so wie es gebraucht wird.

  3. Ich kann es mir mittlerweile nur wirklich so erklären, dass die in der Tat regelmäßigen Besuch in irgendwelchen versteckten Hinterzimmern von furchterregenden röptiloiden und/oder anderen Gestaltwandlern bekommen, die denen drohen, sie bei lebendigem Leibe zu zerreißen und zu fressen, wenn sie sich gegen sie stellen.

    @Atar

    Nichts ist unmöglich.
    Genauso gut könnte es auch sein das Kissinger + Co die „Masken„ abnehmen und darunter ihre wahre Natur zum Vorschein kommt.
    Wie auch immer.

    Ich stelle jedes Jahr im Garten fest das es gegen Schädlinge auch sehr gute Nützlinge gibt 😉

    1. @Mando

      Na – das ist ja dann noch ein Hoffnungsschimmer für Deinen Garten. Übel isses, wenn die Schädlinge die Mehrheit bilden und so scheint es bei den Mönschen derzeit zu sein mit steigender Tendenz.

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