Warum sich die Nutzung eines VPN-Anbieters für jeden von uns lohnt

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Es gibt nach wie vor einige Personen, die mit VPN etwas im Bereich der Cyberkriminalität assoziieren, was jedoch nicht mit der Realität zusammenhängt. Tatsächlich ist es so, dass praktisch jeder von der Nutzung eines VPN-Anbieters profitieren kann.

Zudem ist der Erwerb eines VPNs – selbst für ein gesamtes Jahr – nicht allzu teuer. Es gibt daher guten Grund, sich das Ganze etwas näher anzuschauen. Werfen wir also einen Blick auf einige entscheidende Faktoren, die für einen VPN-Anbieter sprechen.

Umgehen von Geoblocking
Im Laufe unseres Lebens werden wir immer wieder mit Geoblocking konfrontiert. Dabei handelt es sich im Grunde um nichts anderes als eine regionale Sperrung von Inhalten. Sie können also aus unterschiedlichen Gründen bestimmte Inhalte nicht ansehen, da der Anbieter diese in Ihrem Land beziehungsweise Ihrer Region verwehrt.

Die Gründe hierfür können vielfältiger Natur sein und beispielsweise mit der politischen Situation oder dem Urheberrecht zusammenhängen. Fakt ist, dass Geoblocking ziemlich nervig ist, da Sie beispielsweise nicht die Möglichkeit haben, auf alle bei Netflix verfügbaren Inhalte zurückzugreifen.

Ein Anbieter für VPN Netflix kann dieses Problem aus der Welt schaffen und Sie können das volle Angebot des Streaming-Anbieters nutzen. Das gilt jedoch selbstverständlich nicht nur für Netflix, sondern auch andere Plattformen, bei denen Geoblocking gang und gäbe ist. Wenn Sie sich beispielsweise öfters Videos auf YouTube anschauen, ist die Nutzung eines VPN ebenfalls zu empfehlen.

Keine individuellen Preise mehr

Immer mehr Menschen tätigen Buchungen oder kaufen Produkte über das Internet. Allerdings ist vielen gar nicht bewusst, dass die Preise keineswegs einheitlich sind. Individuelle Preise sind leider Realität und können mit den unterschiedlichsten Dingen zusammenhängen. Unter anderem das genutzte Gerät, das Herkunftsland und die Suchhistorie spielen oft eine Rolle. Womöglich zahlen Sie also weit mehr, als Sie es eigentlich müssten.

Durch die Nutzung von VPN lassen sich individuelle Preise vermeiden. Sie sollten jedoch darauf achten, Cookies im Browser zu löschen, da die Methode ansonsten womöglich nicht funktioniert.

Schutz vor Cyberkriminellen

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Die Digitalisierung hat leider auch dazu geführt, dass die Anzahl an Cyberkriminellen zugenommen hat und nicht nur Unternehmen sind gefährdet. Immer mehr Menschen fallen den Machenschaften von Hackern zum Opfer, aber glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, um die Wahrscheinlichkeit eines (erfolgreichen) Angriffs zu reduzieren. Neben der Nutzung eines Virenprogramms bietet sich auch ein VPN an.

Sofern Sie einen VPN nutzen, surfen Sie gewissermaßen in einer Art Tunnel, wodurch Hacker es deutlich schwerer haben, an Ihre Daten zu kommen. Das Risiko eines Hackerangriffs sinkt somit auf ein Minimum.

Umgehen von Firewalls

Geoblocking ist nicht das Einzige, was uns beim Surfen den Spaß verderben kann. Auch Firewalls können ziemlich nervig sein und werden beispielsweise von Universitäten genutzt, um ihren Studenten den Zugriff auf Netflix oder vergleichbare Dienste zu verwehren.

Hinzukommen Firewalls auf Länderebene (z. B. in China), die aus politischen Gründen zahlreiche Webseiten blockieren. Wer sich davon nicht aufhalten lassen möchte, kann prinzipiell einen VPN-Anbieter nutzen und neben Geoblocking auch Firewalls umgehen. Generell eröffnet VPN eine Reihe von Freiheiten beim Surfen, die ohne nicht gegeben wären.

Quellen: PublicDomain am 24.03.2021

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About aikos2309

7 comments on “Warum sich die Nutzung eines VPN-Anbieters für jeden von uns lohnt

  1. Absolut richtig. Einen VPN kann ich nur empfehlen. Allerdings sollte man darauf achten, dass man den Server-Standort (Land) selbst auswählen kann. Ich benutze meinen VPN seit drei Jahren zu einem Preis von etwa 30€ pro Jahr. Ich wollte nicht mehr darauf verzichten.

  2. 1. Man darf sich nicht all zu viel Hoffnung machen von VPNs: Alle großen Firmen loggen eure Adressen, die ihr ansurft und veröffentlichen auch die Zahl der tausenden FBI-Anfragen, die sie bereitwillig beantwortet haben. Es gibt zwar welche, die sagen “ wir loggen nicht“… aber hey… das soll ich glauben ?
    2. Wer ein VPN benutzt, gerät immer in den Fokus der Behörden. VPN-server- ausgänge werden natürlich besonders überwacht. Stichwort: Honeypot.
    3. Ihr seid mit eurem Browser- Fingerprint immer noch sehr gut identifizierbar, egal welche IP-Ihr habt.
    4. Das geoblogging ist nicht nur von der IP abhängig. Wenn netflix alle server kennt, aus denen die VPNs herausblubbern, dann kann es die ja blocken + browser fingerprint
    5. Die performance sinkt deutlich: wenn ihr 16Mbit habt, bekommt ihr mit VPN höchstens noch 5Mbit, je nach Land , wo ihr gerade rauskommt
    Die ping-zeit ist auch deutlich geringer.
    Wer nur gelegentlich anonym sein muß, weil er nicht will, daß google weiß, daß Ihr „Mittel gegen chronisches Eierjucken bei Merkel-Videos“ gesucht habt, dann ist TOR immer noch ein probates Mittel.

    Übrigens gibt es browser add-ons, die den Fingerprint ändern können.

    1. Man kann sehr vieles ändern.

      Ich hatte noch nie einen Virenscanner. Virenscanner kommunizieren, updaten, upgraden und senden irgendwelche Daten von meinem Rechner zu irgendwem.
      Alle Kommunikation sollte abgestellt sein, die des Betriebssystems, die der Software, auch die heimliche der Browser mit den Herstellern. Der Firefox sendet dauernd Daten an Mozilla. Das sind bestimmt 5 oder 6 Kommunikationslinien.
      Die add-ons sollten nicht updaten, so daß weder vom Rechner, noch der Firewall oder dem Browser irgendwelche Signale gesendet werden.
      Ob man was übersehen hat, kann man mit einem Netzmonitor erkennen, der die Traffic überwacht. Wenn keine da ist, ist das am besten.

      Die add-ons sollten zusammenpassen, die sollten sich ergänzen. Wenn die sich überschneiden, ist das schlecht, weil damit oft Funktionen im System des Browser angestellt werden, oder man ist im Remotemodus und alle Türen stehen offen. Da kann man böse Überraschungen erleben.
      Die add-ons sollten überschaubar bleiben.

      Und man sollte sie verstehen. Ein guter Script-Blocker ist der Script Blocker Ultimate. Der ist viel besser als noscript und ganz leicht zu handhaben.

      Eine altes Betriebssystem ist sicherer als ein neues. Für das gibt es längst keine Viren mehr. Und daß ist nicht so aufgedunsen, als Faustregel gilt, je komplexer die Software, desto mehr Zugänge liegen frei. Dasselbe gilt für einen alten Browser.

      Auch die DNS-Server sollten nicht vorkonfiguiert übernommen werden. Da setzen sich die meisten Spione fest.
      VPN soll vor allem die DNS-Server schützen, aber das muß man auch können, ebenso wie mit Java-Script umgehen. Da sind die meisten Lücken.
      Und man weiß nie, wer dahintner steckt. Die einfachste Form, den Rechner zu überwachen, wäre mit einem Virus als Viren-Scanner getarnt, oder ein VPN-Anbieter. Der sieht eben leicht so aus, als käme man gerade aus dem Darknet. Regierungen könnten sich über Strohleute genau da einklinken, auch mit TOR.

      Besser finde ich, man weiß, daß man eine IP sendet. Dann ist man nicht dauernd im Zweifel, ist er nun dicht oder nicht?

      Das ist auch eine einfache Rechenaufgabe: auf der einen Seite sind Milliarden ohne TOR im Netz und stellen nichts an, auf anderen stehen die Darknetuser. Wer ist wohl interessanter?

      Wenn das System gut funktioniert, läßt man es so. Never change a runnig System …

  3. Absoluter Schwachsinn !! die Dinger versauen dir das ganze Internet denn du musst sogar bei seiten auf denen du gerne bist immer deine Browser ID bestätigen so ein dreck brauchste so sicher wie einen Bauchschuss nicht !! Das beringt nur dem Anbieter Geld und kostet dir Nerven !

  4. Noch eine Quizfrage:
    Wenn Du die abgef****** Hurenböcke der Welt einfangen wolltest, was müßtest Du tun ?
    ….
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    ….
    Antwort: Einen sehr günstigen VPN- Service gründen. 😉

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