Werden in geheimen Bunkern unter dem Getty Center Kinder rituell gequält? Ex-Geheimdienstmitarbeiter erhebt schwere Vorwürfe

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Millionen Kinder werden jährlich in den USA als vermisst gemeldet. 100.000 davon tauchen nie wieder auf. Sie bleiben für immer verschwunden. Mitarbeiter von Geheimdiensten wissen, dass diese Kinder entführt, gefangen gehalten, gefoltert, vergewaltigt und ermordet werden.

Der Schriftsteller, Erfinder und frühere Geheimdienstmitarbeiter Steven D. Kelly ist einer von ihnen. Kelly behauptet, dass in einer riesigen Metropole unter dem Getty Museum in Los Angeles auch Kinder gequält und getötet werden.

Bisher konnte Kelly keine Beweise für seine Behauptung vorlegen. Haben wir es hier nur mit einer weiteren abenteuerlichen Geschichte zu tun oder tatsächlich mit menschlichen Abgründen? Von Frank Schwede

Ich kann es nicht oft genug wiederholen: Nur, weil bisher niemand über diese schreckliche Dinge gesprochen hat, heißt das noch lange nicht, dass nicht geschehen.

Die Welt wacht auf. Jeder forscht, findet dazu etwas im Internet und sucht verständlicherweise nach einer Bestätigung in den Massenmedien. So arbeitet die menschliche Psyche schon seit Tausenden von Jahren. Man liest und hört etwas und sucht im Mainstream die Bestätigung, dass die Information stimmt.

Informationen werden durch das Internet schnell viral, sie verbreiten sich wie ein Lauffeuer rund um den Erdball und oft nur abgeschrieben vom Urheber. Ob der falsch oder richtig liegt mit seiner Behauptung und Aussage wird meistens nicht überprüft.

So schwirrt schon eine ganze Weile viel unsinniges Zeug im Internet  Viele Informationen führen zum Teil in die Irre. Niemand weiß, ob sie von den guten oder vielleicht von den bösen Jungs selbst herausgegeben wurden.

Oft aber werden von den positiven Kräften bewusst Falschinformationen herausgegeben, um die negativen Kräfte zu beeinflussen, die daraufhin vielleicht einen Fehler machen und in die Falle tappen.

Wer Steven D. Kelly wirklich ist, wissen wir nicht. Gehört er zu den guten oder zu den bösen Jungs? Wir wissen es nicht. Kelly ist Ingenieur und Erfinder des Lasersichtsystems. Er arbeitete im  Auftrag der CIA und NSA. Kelly erhielt durch seine Arbeit nicht nur Einblick in die Unterwelt, sondern auch in das System der „Schwarzen Kassen“ und der Regierung (Befreite Kinder weltweit, ein US-Präsident der nicht regiert und der Kampf gegen die Kabale (Videos)).

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Irgendwann machte Kelley einen harten Schnitt in seinem Leben, kappte die Verbindungen zu den Geheimdiensten und trat als Whistleblower auf. Er hat sogar eine eigene Radiosendung bei einer Radiostation in Los Angeles.

Nun sind militärische Untergrundanlagen in den Vereinigten Staaten nicht unbedingt ein Staatsgeheimnis. Die meisten DUMBS sind längst bekannt. Die meisten werden vom Militär gebaut. Das Getty Center ist die einzige nicht-militärische Anlage (Angeblicher „Polizei-Chef“ über befreite Kinder in DUMBs unter Washington – was wissen wir wirklich?).

Satanische Rituale im Untergrund

Laut Kelly gehört der Komplex unter dem Getty Museum in den Bergen von Santa Monica zu „Kronjuwelen“ der rund 250 DUMBS in den Vereinigten Staaten, die unter anderem auch zum Schutz vor einem Nuklearkrieg errichtet wurden.

Ein nukleares Armageddon wurde nach Ende des Kalten Krieges aber immer unwahrscheinlicher, sodass viele dieser Anlagen bald schon überflüssig waren.

Nach Aussage zahlreicher Whistleblower wie Phil Schneider werden ein Teil dieser Anlagen von Eliten für satanische Rituale und sexuellen Missbrauch und der Tötung von Kindern genutzt. Bloß eine Verschwörungstheorie oder die grausame Wahrheit?

Auch Steven D. Kelly ist ein Verbreiter der Theorie. Kelly bezeichnet die Elite-Sadisten, die seinen Worten nach seit Generation ihr perverses Spiel spielen, als Höhlenforscher. Ihre Einrichtung als Festung. Gehört das Getty Museum tatsächlich zu diesen unheimlichen Orten? Kelly behauptet, die Informationen von einem Hellseher erhalten zu haben, der die Remote Viewing-Technik beherrscht.

Steven Kelley sagt, dass es Beweis genug ist, dass er seit über acht Jahren über die Sexsklaven unter dem Getty Museum referiert und bis heute keine Anklage gegen ihn wegen Rufschädigung o. Ä. erhoben wurde

Wer das Getty Museum besuchen will, fährt mit einer Straßenbahn zum Haupteingang. Ganz unauffällig in der Nähe befindet sich ein weiterer kleiner Eingang zu einem Sicherheitskorridor, der zu einem riesigen Aufzug führt, der sich hinter einer schweren Panzertür befindet (Geheime Tunnel und Anlagen unter Washington – Epstein lebt, Trump soll 19. Präsident der Republik USA werden?).

 

Der Aufzug fährt laut Kelly gut tausend Meter unter die Erde. Die oberste Ebene ist ein Spa, die unterste ein satanischer Kerker, in dem Menschen, vor allem Kinder, gefoltert und rituell geopfert werden, so Kelly.

Vom Wohnbereich aus strahlen Röhren ähnlich den Speichen einer Felge nach außen, durch die die „Höhlenforscher“ mit von Tesla-Technologie betriebenen überschallschnellen Mag-Lev-Zügen zu anderen unterirdischen Orten reisen können.

Unter anderem auch zur Edwards Air Base und nach Catalina Island. 1972 wurde ein Dokument erstellt, indem die für den Bau der Hochgeschwindigkeitszüge benötigte Technologie beschrieben wurde.

Nach Kellys Informationen sind alle unterirdischen Städte mit Hochgeschwindigkeitszügen verbunden, die eine Geschwindigkeit von bis 4000 Kilometer in der Stunde erreichen können.

Von allen unterirdischen Metropolen ist nach Worten Kellys die Anlagen unter dem Getty Museum die mit Abstand luxuriöseste. Sie wurde von der J. Paul Getty Foundation für Königin Elizabeth II erbaut und beherbergt heute einen Großteil der Beute, die einst unter dem Vatikan in Rom gehortet wurde.

Laut Kelly soll das Gold, das unter dem Getty Museum gelagert wurde, mittlerweile  nach Großbritannien transportiert worden sein und schließlich nach Nordschottland. Archäologen berichten, dass in ganz Europa Tausende Tunnelsysteme existieren. Man nimmt an, dass sie mindestens 12.000 Jahre alt sind und dass sie zum Teil noch vor der biblischen Sintflut errichtet wurden.

Es wird schon lange spekuliert, dass die Tunnelanlagen als Transferroute genutzt werden, um Menschen und Waren von Kontinent zu Kontinent zu transportieren. Obwohl nicht alle Tunnel miteinander verbunden sind, bilden sie trotzdem ein geradezu gigantisches globales Netzwerk.

Getty nach der Einweihung zum Ritter geschlagen

Nach Worten Kellys ist das Getty Museum eine Arche für Könige und Kunst. Und im Gegensatz zu den anderen Untergrundmetropolen, hätten an diesem Ort Themen wie nationale Sicherheit keine Relevanz, da das Museum ja frei zugänglich sei. Anders sei das nach Worten Kelly, in Dulce oder auf der Area 51.

Auch Prinz Andrew besuchte das Getty Center im Jahr 2000, also zwei Jahre nach der offiziellen Fertigstellung. Interessant ist, dass J. Paul Getty kurz nach der Einweihung seines Museums 1998 von der britischen Königin zum Ritter geschlagen wurde. Der Bau des Centers nahm ganze zwölf Jahre in Anspruch.

Das eigentliche Geheimnis befindet sich nach Worten Kellys tief unter dem Center in jener riesigen Stadt mit eigener Untergrundregierung und einem weiteren Netzwerk von Tunneln und unterirdischen Bunkern.

Zusammen mit vielen anderen Anlagen in den Vereinigten Staaten und Europa dient dieser Ort laut Kelly unter anderem auch als Drehscheibe für den Kinderhandel dessen Spur auch nach Manila führen soll.

Kinderhandel ist in Ländern wie Manila keine Seltenheit, sondern eher an der Tagesordnung. Das berichten seit langem auch die Massenmedien. Einer der Hauptgründe ist die extreme Armut in diesen Ländern. Schätzungen zufolge fallen bis zu 1 Million Kinder dem weltweiten Handel zum Opfer.

Laut Kelly soll der ehemalige Präsident der Philippinen, Ferdinand Marcos, zehnjährige Kinder in Versandbehältern zum Getty Museum geschickt haben. Versandbehälter mit Kunstschätzen werden in der Regel vom Zoll nicht überprüft. Kinder gelten auf den Philippinen leider noch immer als Handelsware, die gegen andere Waren eingetauscht werden.

Kelly vermutet, dass die Kinder mit dem Schiff im Hafen von Long Beach ankommen und in einem Transporter zum 50 Kilometer entfernt gelegenen Getty Center nach Santa Monica gebracht werden. Die Fahrt dauert mit dem Auto etwa eine halbe Stunde.

Stimmt die Geschichte wirklich, oder vermischen sich hier wieder mal nur Wirklichkeit und Fiction zu einem höchst unappetitlichen Brei? Die Frage ist schwer zu beantworten. Wenn wir uns vor Augen halten, dass sich die Welt aktuell in einem Informationskrieg befindet, ist es durchaus möglich, dass es sich bei dieser Geschichte um Fake News handelt. Aber nur möglicherweise.

Nur weil sich eine Geschichte auf den ersten Blick wie eine wirre Verschwörungstheorie anhört, muss das noch lange nicht heißen, dass sie nicht wahr ist. Möglicherweise aber ist die Anlage unter dem Getty Center längst Geschichte.

Wurde der Getty-Bunker 2020 geräumt und gesprengt?

Im Frühjahr 2020 lagen der US amerikanischen Investigativ-Journalistin Sarah Westall Hinweise vor, dass es eine riesige Anlage unterhalb von Los Angeles gibt, in der eine große Zahl an Kindern gefangen gehalten werden. Laut Westall soll die Anlage aber im letzten Jahr geräumt worden sein. Meiner Meinung nach deutet vieles darauf hin, dass es sich in diesem Fall um das Getty Center handelt.

Westall weiß, dass vom Getty Center ein Tunnel direkt zum Playboy Mansion mit zahlreichen Abzweigungen zu verschiedenen Hollywood-Villen geführt haben – weitere Tunnel führten zum Laurel Canyon von der Kreuzung unterhalb des Getty Centers zum Hafen von Long Beach.

 

Das Tunnelsystem soll aus vier Stockwerken bestanden haben, in einer Tiefe zwischen 300 und 1600 Metern. Der Tunnelkomplex unter dem Getty Center war nach Angaben von Westall ein Ort, an dem zahlreiche sexuelle und satanische Rituale an Kindern verübt wurden. Auch Westall berichtet, dass der Komplex unter dem Getty Center lange Zeit einer der wichtigsten unterirdischen Standorte gewesen war.

Die Bunkeranlage selbst wurde aus härtestem Stein gebaut, einschließlich einer Tresortür, die selbst einer nuklearen Explosion hätte standhalten sollen. Möglicherweise kamen hier Miniatombomben oder eine andere bisher unbekannte Technologie zum Einsatz. In zahlreichen Berichten war im vergangenen Jahr immer wieder die Rede davon, dass zur Sprengung der Untergrundanlagen auch Nuklearwaffen zum Einsatz kamen.

Nach Informationen des in Inglewood bei Los Angeles lebenden Investigativ-Journalisten Dean Ryan, soll es in der Nacht zwischen dem 21. und 22. April 2020 mehrere unterirdische Explosionen in der Region von Los Angeles gegeben haben.

In den Massenmedien sprach man von einem Erdbeben der Stärke 3, 7 auf der Richterskala. Nach den Explosionen wurden laut Ryan zahlreiche Hubschrauber, Jets und Boote in der Gegend beobachtet, viele Straßen waren sogar noch am 29. April 2020 gesperrt.

2010 entwickelte das Pentagon und DARPA-Wissenschaftler ein System zur Verfolgung von Menschen in Untergrundanlagen. Ein Art GPS-System. Möglicherweise ist ja das Militär, die die Aktion maßgeblich geleitet hat, dieser und vieler anderer ähnlicher Anlage auf die Spur gekommen.

Leider ist nicht bekannt, von wem Sara Westall die Informationen hat. Wenn wir aber von der Vermutung ausgehen, dass Westall und Kelly nicht gemeinsame Sache gemacht haben, könnte die Geschichte tatsächlich die traurige Wahrheit sein, die möglicherweise im letzten Jahr ein Ende gefunden hat.

Unterdessen wurde bekannt, dass vor wenigen Tagen 150 Kinder vermisste Kinder von den Behörden im US Bundesstaat Tennessee gerettet wurden. Das Tennessee Bureau of Investigation begrüßte den Erfolg der „Operation Volunteer Strong“.

Laut TBI waren die Opfer Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen drei und 17 Jahren. Der US Marshall für den westlichen Distrikt von Tennessee, Tyreece Miller, lobt den Erfolg der Operation und sagte in einer ersten Stellungnahmen:

„Ich hoffe, diese Operation ändert den Kurs für 150 Menschen und führt sie auf den Weg der Möglichkeiten, die jedes Kind verdient.“

Ursprünglich war geplant, 240 Kinder und Jugendliche aus den Fängen der Menschenhändler zu befreien, von den restlichen 90 fehlt jedoch jede Spur. Denny King, US Marshall für den mittleren Distrikt von Tennessee ist jedoch optimistisch, dass die noch als vermisst geltenden Kinder gefunden werden. Wörtlich sagte King:

„Wir können nicht aufgeben. Wir brauchen die Öffentlichkeit, die Medien und alle Strafverfolgungsbehörden, um sie zu finden. Wir können nicht aufhören, nach unseren Schwächsten und denen zu suchen, die sich nicht selbst helfen können.“

In der Region Middle Tennessee, zu der auch Nashville gehört, meldete das TBI, dass 72 vermisste Kinder identifiziert und 42 von ihnen geborgen wurden. Die Mehrheit der Kinder wird nun über das staatliche Ministerium für Kinderbetreuung versorgt, wozu auch die Unterbringung in Pflegeeinrichtungen sowie zusätzliche Betreuung gehört.

Außerdem retteten im US Bundesstaat Missouri Einsatzkräfte der Polizei im vergangenen Monat acht Opfer des Menschenhandels. Die Jagd auf Menschenhändler geht weiter.

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Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 06.03.2021

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About aikos2309

11 comments on “Werden in geheimen Bunkern unter dem Getty Center Kinder rituell gequält? Ex-Geheimdienstmitarbeiter erhebt schwere Vorwürfe

  1. Des Satans Hölle liegt 11km tiefer.

    Sapojarny – die Kola-Bohrung. Man hat sie eiligst verschloßen als man Geräusche und Schreie aus der Tiefe hörte und nie weitergebohrt. Menschliche Satanisten und sonstig Durchgeknallte ertragen die Hitze in 12Km Tiefe eben nicht – denen reicht 1Km Tiefe und der weltliche Wahnsinn auf der Oberfläche den sie täglich anrichten.

      1. @Atar
        „Da kommt mir eher Phil Schneider in den Sinn mit seinen Erlebnissen.“

        Mit Schneider verhält es sich ähnlich wie mit Robert Lazar. Gleicher Wirkungsbereich (S-4). Ich denke es gibt Viele die wenig wissen und nur Wenige die möglicherweise mehr oder alles wissen als wir glauben. Und diese Wenigen bringt man (vielleicht) gezielt zum schweigen oder erklärt sie zu Verrückten. Schauinsland today – Ärzte, Experten, Wissenschaftler, die Zweifel an der P(l)andemie C19 haben, Beweise öffentlich vorlegen, werden von den msm gezielt diskreditiert oder verunglimpft. Es wird, wie stets und weltweit immer die staats-konforme „Wahrheit“ an die schlafnasigen Medien-Konsumenten verbreitet. Daher wissen Viele die Staatswahrheit und noch weniger von der wirklichen Indoktrinierung. Und es kommt bald noch der Tag an dem man Leute jagt die hinter die Kulissen geschaut haben.

        Obey ! Buy ! Consume ! No doubts about the rulers !

        So – läuft das…

  2. Und nochwas – hat sich denn niemand mal gefragt, warum sich diese obskuren Dinge überwiegend in den USA abspielen ? Sind die Bürger dieses riesigen Landes nicht zwangsläufig und pausenlos den Lügen ihrer Regierung ausgesetzt, die mit eben diesen Lügen die Richtigkeit ihrer jahrzehntelangen US Domination Tour zu rechtfertigen versuchen ? Ein Volk das nichtmehr weiß an welche „Wahrheit“ es glauben soll. Es glaubt an das was man ihm erzählt. Und wenn es das übelste Märchen ist.

    http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/USA/kriege.html

  3. Respekt und Hochachtung vor Pravda für seine Berichterstattung. Jeder kann sich seine eigene Meinung über diese Berichte machen ,aber es ist wichtig in einer neutralen Berichterstattung das solche Berichte wie hier für jeden zugänglich sind . Wie gesagt der eine findet es Schwachsinn der andere hoch interessant . Danke Pravda weiter so

  4. Wir Menschen wurden als VollHonks gezüchtet, um auf eigene Kosten für eine Alien-Kinderfxxxx-Rasse Tunnel zu Bauen, wo sie völlig hektisch von einem Schlachtfest zum nächsten hetzen. Ab und an streifen sie sich einen Armani über und flanieren durch unsere Parlamente oder verkaufen Betriebssysteme.

    1. Leider ist das so! Kaum einer würde diese Nachrichten für echt einstufen . Ich schon, Zuviel Beweise schon gesehen! Die züchten Kreaturen, man will es nicht wissen. Diese perversen Schw…Gott richtet sie gerade!!!

      1. @Katjes

        „Gott richtet sie gerade!!!“

        Wo? – Noch nix davon mitbekommen – ich sehe die immer noch weiter auf Höchstform auflaufen im Endspurt ihrer Agenda.

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