Die erste exakte Landkarte von Atlantis

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In letzter Zeit ist das Thema „Atlantis“ wieder einmal an der Tagesordnung gewesen, aber ohne daß dabei viel Wesentliches und Positives herausgekommen wäre. Geschichtliche Zusammenstellungen über Atlantistheorien lassen lediglich erkennen, daß fast kein Fleck der Erde von Atlantissuchern verschont blieb. Berichte über rein lokale, kleinere vulkanische Hebungen und Senkungen in den letzten hundert Jahren besagen ebensowenig wie noch so phantastisch aufgemachte Wiederholungen des Platoberichtes.

Fraglos sehr interessant sind aber die Beweise kultureller Zusammenhänge zwischen Nordamerika und Europa. Wirth zieht aus ihnen zum Thema selbst den Schluß, Atlantis liege irgendwo oben im Norden. Frobenius findet hochstehende uralte Kulturreste in Afrika, Dr. Rafael Requena in Maracay, Venezuela, sammelt ein ganzes Museum voll – man staune! – an Ort und Stelle ausgegrabener „ägyptischer“ Altertümer.

Die von Poznansky und Kiß festgestellten Zusammenhänge der mittel- und südamerikanischen Kulturherde werden wohl von niemand mehr bestritten. Wo aber liegt das legendäre Aztlan, „zu dem man nur über ein gefahrvolles Meer gelangen konnte?“ Ganz bestimmt liegt es nicht in Tarschisch (Tartessos) oder am Schott el Djerid – wenn man nicht die sehr genauen geographischen Angaben Platos krampfhaft und gesucht umdeuten will.

Warum wird denn überhaupt so viel an dem Platobericht herumgedeutelt! Plato ist doch der einzige, der in der Lage war, aus Notizen seines Vorfahren Solon einen auf uralte Tempelbücher der Priesteruniversität Sais sich beziehenden Bericht abzufassen. Plato hat 44 wundervolle philosophische Betrachtungen hinterlassen; im Alter besann er sich auf die Ehrenpflicht, die solonischen Notizen der Nachwelt zu erhalten.

Leider begann er zu spät mit dieser Arbeit, der Tod nahm ihm den Griffel aus der Hand, sein Bericht blieb unvollendet. Was er aber über die Geographie von Atlantis sagt, klingt so deutlich, ist so scharf umrissen, daß man meiner Ansicht nach dabei unmöglich auf den Gedanken kommen kann, hier solle ein phantastischer Roman geschrieben werden.

Gewiß legt sich Plato mancherlei aus seinen griechischen Verhältnissen heraus zurecht, und es mag auch sein, daß seine Notizen hier und dort nicht genau waren, oder daß sich Solons ägyptischer Dolmetsch beim Umrechnen von Zahlenangaben, etwa bei den Abmessungen des die Hauptstadt umgebenden Kanalsystems, arg verrechnete. Dafür stimmen aber, wie ich nachweisen werde, andere Zahlenangaben sehr genau.

Plato gibt an, daß Atlantis vor den Toren des Herkules, also vor Gibraltar, etwa bei den Azoren, lag. Pater Kircher zeichnet hiernach ganz naiv, ohne Zaudern, aber auch ohne geringsten geographischen Anhalt, eine große Insel bei den Azoren. Daß ein selbst einem Plato kulturell imponierendes Volk Kolonien gehabt hat, leuchtet wohl ein.

Als Kolonie wird das nahe Festland genannt, also die spanische Küste bei Tartessos, wo die Turduler wohnten, von deren hohen Kultur andere Schriftsteller des Altertums berichten. Die in Andalusien zu suchenden Turduler sollen schon 6000 Jahre vor Christus ihre Gesetze in poetischer Form niedergelegt haben. Die Macht der Atlanter reichte nach Platos Bericht bis Libyen, Ägypten, Etrurien. Das klingt ganz selbstverständlich.

Die Etrusker besaßen eine rätselhafte alte Kultur, nach deren Quellen ewig gesucht wird, und die Libyer werden als afrikanische Nordländer geschildert, die in Sais eine große Kolonie gegründet hatten. Kamen die heiligen saitischen Tempelbücher vielleicht über Libyen von Atlantis her nach Ägypten? (Der rätselhafte Diskos von Phaistos: Die Karte nach Atlantis? (Video))

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In Nordafrika gefundene weiße, rote und schwarze Steine – der Tradition nach sollen aus solchen Steinen die Atlanter ihre kunstvollen Bauten hergestellt haben – passen prächtig als Beweisstücke für das Vorhandensein atlantischer Kolonien in diesen Gegenden. Die Seefahrer von Tarschisch mit ihren großen Schiffen, deren gelbseidene, purpurumrandete Segel an Zedernholzmasten hingen, können im Alten Testament nicht prächtig genug geschildert werden. Diese Schiffe waren es wohl, die das Baumaterial nach den nordafrikanischen Kolonien brachten, in deren Nähe uralte Schiffstrümmer gefunden wurden.(Die (geologischen) Fakten sprechen FÜR Atlantis)

Aber auch nach dem „gegenüberliegenden Festland“, nach Amerika, über das Meer hin wurde atlantische Kultur getragen. Sollte Aztlan am Ende nicht vielleicht Atlantis sein?

Fachgelehrte, einseitig in ihr Spezialwissen verbohrt, werden nur aus ihrem Wissen heraus Atlantis niemals finden können. Dazu gehört eine Allgemeinbildung, die wohl die Grundzüge aller Disziplinen beherrschen muß, die aber niemals im Detail versinken darf – und die vor allem auch die Kenntnis der WEL voraussetzt. Wer Hörbigers wundervolle Gedankengänge nicht kennt, steht schon dem ältesten Kosmotechniker Plato verständnislos gegenüber.

Nicht nur die Atlantisflut, die verheerend über die Erde brauste und Atlantis verschlang, sondern mehrere solcher Flutkatastrophen erwähnt bereits Plato und mehrere Gürtelfluten, überhaupt eine Vielzahl von Großfluten in Zusammenhang mit dem Niederbruch einer Reihe ehemaliger Erdmonde ist auch den Anhängern der WEL bekannt.

Aber breitet sich nicht dort, wo Plato Atlantis suchte, jetzt ein tiefes Meer aus? – Die Meteorexpedition, deren Ergebnisse in so anschaulicher Weise im Berliner Museum für Meereskunde ausgestellt sind, hat zu dieser Frage entscheidendes Material geliefert. Ein derart genaues Modell des Atlantikbeckens, wie es dort steht, hat es bisher nicht gegeben. Mit höchstem Interesse erblickt man den den Küsten Afrikas und Amerikas parallelen unterseeischen Höhenzug.

Denkt man sich nun den Atlantischen Ozean um 2500 m abgesenkt, kommt eine Reihe von Inseln zum Vorschein. – Zwar reichen die Meteormessungen nicht bis zu den Azoren herauf, sie vermitteln aber eine andere Erkenntnis.

Mehrere submarine Erosionstäler durchfurchen nämlich den Steilrand des afrikanischen Kontinentalblockes. Erosionstäler enden naturgemäß immer an der Strandlinie des Ozeans. An submarine Auswaschungen ist nicht zu denken, denn das fallende Süßwasser verliert im stagnierenden Meer schnell seine Strömungsgeschwindigkeit und schwimmt überdies auf dem schweren Salzwasser. So habe ich aus den Meteormessungen nicht nur das gewaltige submarine Kongotal feststellen können, sondern noch andere Täler bei der Insel Annobom, an der Kunenemündung und bei Kapstadt.

Diese Täler sinken nun nach Süden zu immer tiefer unter das heutige Ozeanniveau ab, sie lassen sich zwangslos zu einem submarinen Schräghorizont verbinden. Die Auffindung dieses Schräghorizontes überraschte mich keineswegs, da ich schon den Poznanski-Trollschen Schräghorizont oberhalb des Titikakasees und norwegische Schräghorizonte kannte. Auf knappem Raum kann ich hier auf die Entstehungshypothesen nicht eingehen, aber wenn das Interesse an diesen Fragen groß ist, will ich hier vielleicht später noch einmal darauf zurückkommen.

Fossé du cap Breton (Biskaya)

Unabhängig von allen Hypothesen weise ich nun auf folgende Tatsachen hin: An der portugiesisch-spanischen Küste ist ein submariner Horizont in etwa 2300 m Tiefe festzustellen.  Bekannt ist die Fossé du cap Breton in der Biskaya (Abbildung 1), das gewaltige Erosionstal, das einst die Abwässer der Pyrenäen auf 2300 m Tiefe führte.

Unterseeisches Erosionstal des Mandego (Portugal)

Aber auch die portugiesischen Küstenflüsse sinken so tief unter das heutige Niveau ab. Ohne sich zunächst einmal den Kopf darüber zu zerbrechen, wieso und warum das möglich war, ist aus diesem submarinen Horizont wohl die Berechtigung herzuleiten, sich auch bei den ganz in der Nähe liegenden Azoren einen Horizont in 2300 m Tiefe zu denken.

Schräghorizonte 3 – 4000 m unter oder über dem heutigen Ozeanniveau, also alte Gürtelfluten, sind ja bekannt. Die 2300 m schrecken keinen Anhänger Hörbigerscher Lehren, man weiß ja, wie hauchdünn der irdische Wasservorrat die Erdkugel bedeckt, schon die Lackschicht auf einem Globus ist relativ dicker. – Auf solchen Unterlagen war es nun leicht möglich nach den neuesten Seekarten im Geographischen Institut eine Karte der Azorengegend mit einem um 2300 m abgesenkten Horizont herzustellen.

Damit war die erste exakte Karte von Atlantis gewonnen; und wie glänzend gerechtfertigt steht Plato jetzt da! Vor den Toren des Herkules lag Atlantis, also größer als Libyen und Kleinasien zusammengenommen.

In der Mitte soll die Insel 2000 Stadien breit gewesen sein – ich habe mir im Geographischen Institut zuerst die 2300-Meter-Schichtlinie ausgezeichnet, und dann war ich denn doch etwas verblüfft, als ich den Zirkel nahm und in der Inselmitte tatsächlich eine Breite von 200 Seemeilen = 2000 Stadien feststellte. Die Verfasser der saitischen Tempelbücher mußten also sehr genaue Kenntnisse von Atlantis besessen haben.

Zunächst – also wenn man von Gibraltar her kam – stieg die Insel hoch und steil aus dem Meere auf. Die Hauptstadt lag oben auf einer nahezu rechteckigen Hochebene im Süden der Insel, rings von Bergen umgeben, die bis an das Meer hinabreichten, und besonders gut gegen Nordwinde geschützt. Herrliche Berge und hochgelegene Seen lagen in der Umgebung. Ganz im Gegensatz zu allen früheren Atlantisdeutungen braucht man nun keine erzwungenen, gequälten Annahmen mehr zu machen. Die Hauptstadt lag südlich Dollabarat, der hochgelegene See nördlich davon.

 

Wer nach diesen Feststellungen noch behaupten will, Plato habe einen Roman schreiben wollen, macht sich wohl lächerlich. Atlantis – das meerumbrandete Aztlan -ist gefunden; es ist gefunden einzig und allein durch die Denkweise, die Hörbigers großartigen Hypothesen vermitteln. – Galileis Kollegen weigerten sich, um nicht in Gewissenskonflikte zu kommen, sich in einem Fernrohr die Jupitermonde anzuschauen.

Mag die Fachwissenschaft auch noch eine Weile lang scheu um die submarinen und hochgelegenen Schräghorizonte herumgehen – die hier gezeigte Karte von Atlantis kann niemals mehr vom Globus verschwinden.

Literatur:

Neue Erkenntnisse: Beweise für einen Besuch von Außerirdischen in vorgeschichtlichen Zeiten

DAS OMNIVERSUM: Transdimensionale Intelligenz, hyperdimensionale Zivilisationen und die geheime Marskolonie

Verschlusssache UFOs

Quellen: PublicDomain/wfg-gk.de/ am 02.07.2021

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About aikos2309

33 comments on “Die erste exakte Landkarte von Atlantis

  1. Kürzlich war es in einem Artikel noch Nordafrika, genau genommen am Chott El Jérid, einem Salzsee, der einst Zugang zum Mittelmeer hatte. Nach dieser Lektüre fiel mir eine Theorie zur Standortvermutung ein, die etwas östlicher gelegen die Kyrenaika in Lybien betrifft. In seinem unvollendetem Werk „Kritias“, das in Dialogform verfasst, als Hauptredner eben diesen Kritias benennt, meine ich (habe es gerade nicht vorliegen) gelesen zu haben, dass Atlantis zwar unterging, die Örtlichkeit jedoch als Selbige nachträglich versandet sein soll. Dieser Umstand passt gut zur Kyrenaika und eben auch der Fund dieser bestimmten Steine in dieser Gegend. Das Manko daran, es ist halt nicht Jenseits der Säulen.
    Der Atlantik liegt zwar Jenseits der Säulen des Herakles, aber der Rest passt nicht so recht. Auch die Topographie des atlantischen Rückens gibt das nicht her. So liegt dieser im Durchschnitt bei 1500 bis 3000 m Tiefe, am Äquator weit über 7000 m tief. Da würde ich eher noch auf die flachere Nordsee tippen. Jürgen Spanuth hat sich damit in seinen Büchern “ Atlantis“ oder auch „Das enträtselte Atlantis“ auseinandergesetzt.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lokalisierungshypothesen_zu_Atlantis

  2. Alles hat ein ACTIO und ein resultierendes REACTIO im menschlichen Handeln. Die primitiven nur auf materielle Gedanken als Ursache einer immerwährenden universellen Resonanz nach der e- Funktion im Universum ist des Menschen nach freiem Willen gewähltes Schicksal.
    Bevor jemand von Aussen hilft muss die Menschheit in ihren selbsterzeugten katastrophalen Auswirkungen erkennen, sonst hätte ja das ganze keinen Sinn. Der Zenit oder Scheitelpunkt ist fast erreicht., Wk3…
    Evolution – Devolution – Evolution…Frieden- Krieg – Frieden…Sein oder Nichtsein entscheidet jede Seele für sich selbst, in allen dazugehörigen Inkarnationen, also nicht nur die oder die letzte…seit Atlantis.
    Alles hat ein Ende nur die Wurst hat 2, auch die aktuellen weltweiten Wassermassen- vorboten auf Atlantis 2.0, und nicht nur die im Weltgeschehen.
    Wo Atlantis und seine Lichte Stadt als Zentrum aufsteigen wird ist denke ich bald sichtbar,… In Europa… wahrscheinlich aber nicht für alle Planetarier…
    Ich feier schon mal mit Freunden auf Ibiza in der ZOO Bar mit Coco Loco etc. und lass mich überraschen…

    1. Hört sich schon sehr stark nach Marduk aka Merlin aka Karl aka Kevin an.

      Ibizia
      Ich bin ich, sie a….

      zoo bar
      Also oh Bruder

      coco loco
      Kokosnuss wütend

  3. Diese Kleindenkerei wird langsam unerträglich. Atlantis war keine Insel! Atlantis war ein Kontinent und liegt heute auf dem Grund des Atlantiks. Leider will die materialistisch orientierte Wissenschaft eine geisteswissenschaftliche Forschung nicht zulassen, sonst wüßte sie längst, was es mit Atlantis, Lemuria usw. auf sich hat. Rudolf Steiner, und er ist nicht der Einzige, gibt darüber ausführlich Auskunft.
    Ebenso kleingeistig betrachtet die materialistische Forschung die gewaltige globale Flutkatastrophe, die auf der ganzen Erde als Sintflut bekannt ist, und will sie irgendwo in den Bereich des Mittelmeeres verorten. Das ist lächerlich!

    1. Bei Steiner bin ich mir nicht so sicher auf welcher Seite er spielt.

      In Zusammenhang mit ihm kommt mir oft auch okkult, Freimaurer, illuminat.

      Aber hey, vielelicht ist das auch nur der Versuch, ihn und seine Thesen und Wissen zu beschmutzen zu verunglimpfen. ^^

      1. @OptimistPrime

        Ich müsste nachsehen in welchem, aber in einem kürzlich gelesenen Buch stand, dass auch Steiner bei den Freimauerer mitspielte. – Ich müsste nochmal nachsehen und zitieren. – Da guck‘ ich später nochmal, aber vielleicht kann man da auch bei Google recherchieren. Ich traue diesem Herrn von Anfang an rein intuitiv nicht und auch sein heutiges Gefolge ist mir intuitiv suspekt und bei denen muss man m. E. auch zwischen den Zeilen lesen und hören – Holzauge sei wachsam.

  4. Es gibt viele 6 – 7 Gscheite auf dem Planeten, der Zustand beweisst es, vor allem die gehirngewaschenen Wissenschaftler….😂😂😂

    1. Sagen wir so, die Gescheiten werden immer weniger und grade in handlungsfähigen Positionen (teils verunfallt, erpresst, umkonditioniert, verselbstmordet, verkrankt).

      Die Technologie, Digitalisierung und Globalisierung tut ihr Übriges, dass die Kabale Ihre Pläne immer zügiger umsetzt.

      Zu wneige checken, was überhaupt vor sich geht und können dem Einhalt gebieten und wenn eher mental mit Auswirkungen auf die Materie, aber da hat Alberto ja keine Lust (mehr?) zu und lässt den Dingen Ihren Lauf.

      Als Ying Energie, die Liebe ist, völlig ok, aber wir sind ja Seelen-Geist-Wesen und nicht nur Seele, die einen Körper als Gefäss und Gefährt nutzen (Mer-ka-ba).

      Demzufolge haben wir nach unseren Kräften uns für das einzusetzen, was wir als schützendswert ansehen.

      Für mich beinhaltet das alle unbewussten, gehirngewaschen, manipulierten, indoktrinierten Menschen (Wesen?) mit, weil sie es nciht besser wissen und es eher fahrlässig als vorsätzlich tun.

      Anstatt sich zurück zu legen und Schauspiel zu beobachten, kann man sanft leiten und führen und lehren.

      Wer freiwillig und selbstlos Hilfe und Information verständlich und nachvollziehbar gibt, der wird auch eher vonanderer Seite ebenso Hilfe und Informationen bekommen.

      Doch wir wissen ja, bei Karl aka Marduk aka Merlin aka Kevin geht es ja danach, dass es in seinen Augen viele nicht wert sind (gerettet, informiert etc. zu werden).

      Wenn er sich da mal nicht genauso irrt, wie mit dem Datum im Mai 2021. ^^

      Auch wenn Nullpunkt energie (hintergrundrauschen TV/Radio) zu gewissen erkenntnissen führen kann (aura sehen), so bin ich immer noch der vollen überzeugung, dass ohne Liebe selbst die nicht da wäre, also sie das höchste gut und non plus ultra ist (telepathie zeigt, dass alles miteinander verbunden ist und um so inniger die beziehung ist, desto besser wirkt).

      Ich bin mir meiner Fehleranfälligkeit als Mensch bewusst

      Trau schau wem

      In dankbarer verbundenheit <3
      Optmistische Primel
      sonnige Frühblüherin der Blume des Lebens

  5. Ich gucke gerade zum zweitenmal die Serie in 3 Staffeln bei Netflix „Atiye – die Gabe“ – törkische sehr gute Filmserie um die wahre Bedeutung von Göbekli Tepe. – Kann ich nur empfehlen – alle Teile gucken mit Herz und Verstand.

    1. Das symbol bei atiye sieht in der mitte aus, wie das allsehende satanische auge und auch auf den autos vorn auf der motorhaube.

      Die 3 kraefte schnur erinnert an das bildnis mutter (links) vater (rechts) kind (mitte) und an ying und yang mit welt, bewusstsein, energie in der mitte.

      Die purpurnen felsen erinnern an die serie:
      Der dunkle kristall
      Auch auf netflix

      Da netflix auch eher der Dunklen seite dient bin ich nicht Total sicher wieviel man daraus ableiten sollte.

      Vl.. Ist es ehr besser weniger zu (be ge, ver-) werten und es eher im imneren versuchen wahrzunehmen.

      Netflix ist netflix
      Kirche ist Kirche
      Trump ist trump
      Mensch ist mensch

      Alles hat ein teil negativtaet (eher unbewusst) neutralitaet und positivitaet (eher freiwillig bewusst instinkt intuitiv)

      Bei oben unten halte ich mittlerweile auch vater fuer unten moeglich und mutter fuer oben.

    2. Da sind wir doch schon nahe an dem 8zackigen Stern in der Mitte mit pulsierender Energie.

      Das Oktaeder ist einer der fünf platonischen Körper, genauer ein regelmäßiges Polyeder mit 8! kongruenten gleichseitigen Dreiecken als Seitenflächen 12 gleich langen Kanten und 6 Ecken, in denen jeweils vier Seitenflächen zusammentreffen

      https://www.geometrien.de/metatrons-wuerfel/

    3. Es ist ein Berg ähnlich den Turm zu Babel zu sehen, der auch eher schon länger durch die Zeit oder anderes zerstört wurde.

      Ist der Turm zu Babel älter oder jünger als die Pyramiden, weil er einen gewissen Ähnlichkeit mit der spitzen kegel art vorhanden ist.

      Babel
      Bael
      Baal

      https://de.wikipedia.org/wiki/Turmbau_zu_Babel

      nehmen wir also nur mal die formen

      Die pyramiden sind eher „kalt“ flach und spitz und ohne leben also eher ein männliches prinzip

      der trumbau zu babel ist es rundlicher kegelförmiger und beinhalte, tore, bögen, fenster, geschwungene ausladungen, es ist also lebendiger und dort könnten menschen teils gewohnt, gelebt haben und wohl eher dem weiblichen prinzip gehuldigt haben

      Wem kann das wohl ein dorn im auge gewesen sein?

      Dem bewusstsein und ego von: ich bin?

      Weil er nicht als das höchste und non plus ultra angesehen wurde?

      Das ist er auch nicht sondern die quelle, mutter.

      Aber mit eher nur verstand und wenig bis null zugang zu gefühl kommt halt der größenwahn. ^^

    4. Erhan hat rechter Zeigefinger einen schwarzen fingernagel mit einer pyramide, die eher auf den kopf aussieht.

      eher weibliches prinizp?

  6. Nach den Thesen Otto Mucks verhinderte die geographische Lage von Atlantis, dass der Golfstrom nach Norden gelangte. Nach dem Untergang von Atlantis wurde der Golfstrom somit nicht mehr behindert und dadurch wurde das Ende der letzten Eiszeit (12000 v.Chr.) eingeleitet. Die entstandenen Wassermassen überfluteten die Mittelmeerregionen und so entstand die frühantike Sintlut, von der auch die Sumerer Aufzeichnungen haben.
    Wenn man Mucks These heranzieht, darf zurecht gefragt werden, ja was ist dann mit den anderen Eiszeiten und deren Ursachen? Erdgeschichtlich gab es schon immer tektonischen Plattenverschiebungen und einhergehende starke Vulkanismusperioden. Das sind die heutigen gängigen Thesen.
    Mucks These kann durchaus als logisch fundiert genannt werden, weiß doch jeder was passiert, wenn der Golfstrom gekappt wird und die Temperaturen dann auf der Nordhalbkugel in den Keller fallen…
    Edgar Cayce prophezeite das Auftauchen von Atantis. So hoffen wir doch, das dadurch keine neue Eiszeit entsteht.

  7. Die Sonne ist ein Portal, durch das 2012 einige Mutterschiffe der Lichten Förderation gekommen sind, um den Fluchtweg der Reptiloiden etc. von der Erde zu versperren. Was bedeutet, dass die Reptiloiden etc. im Makrokosmos gerade vernichtet werden. Das gleiche vollzieht sich im Makrokosmos Erde.
    Der finale 3. Weltkrieg hat begonnen, wer die multiplen Hinweise und die weltweiten Kriegsvorbereitungen mitbekommt, weiß dass es soweit ist.
    Atlantis hatte zum Schluss das gleiche Problem, es ist heute nur ein Parallelogramm mit den gleichen erheerdnden Vorzeichen von Kataklysmen Katastrophen durch Niburu.

    Nur durch lichte Intuition ist der geistig/kosmischer Schutz garantiert. Lichte Intuition ist eine Frage des Karmas. Hat sich jemand yseit ca. 12. 000 Jahren durch die Inkarnationen hinweg eine geistige Zwangsjacke durch niederes Denken und Handeln zugezogen, ist lichte Intuition nicht möglich, dann empfangen Seelen lediglich nur MK Ultra, ohne dies zu erkennen. Selbst vermeintlich Erwachte, erkennen lediglich die Archonten Matrix in groben Zügen aber nicht sich selbst, ihr Karma über Inkarnationen hinweg und bleiben somit weiterhin im Netz der Archontenmatrix gefangen. Sie ahnen, dass ihnen keine Zeit zur wahrhaftigen Aufarbeitung bleibt und halten sich daher an illusiorischen Glaubensmustern fest, aus Angst und Selbstschutz. Aber Ende steht doch immer die Erkenntnis, mit oder ohne körperliches leid und Krankheit, die den Mensch zum jmdenken hinweisen.
    NUR ein gesunder Geist wo nt in einem gesunden Körper
    Das innere Kind eines jeden ist mit den Fluten in Atlantis untergegangen. Wer in all seinen Inkarnationen an sich gearbeitet hat, nach Heilung und Selbsterkenntnis gestrebt hat, geführt durch lichte Intuition, fand all dies auf dem Grund von Atlantis, in seinem Unterbewusstsein.

  8. Auch du alberto aka Marduk aka Merlin aka karl aka kevin hast dich bereits mit dein datum im mai geirrt und kannst mit deinen aussagen und vision auch zumindest teils irren.

    1. Derjenige, der meint alles zu wissen, der verhält sich nicht mehr als mensch, der er ist.

      Ein jeder mensch macht fehler, wie ich bereits an dein Datum im mai 2021 gezeigt habe.

      Also wer verleugnet hier etwas?

      Du doch eher, dass du nicht unfehlbar bist, gelle?!?

      trau schau wem

  9. Nach der Sintflut ist immer vor der Sintflut auf diesem Schulungsplaneten Erde! Nur die eigene selbsterarbeitete „geistige Arche“ bietet dieses mal Schutz und damit ist nicht das derzeitige Erkennen der Matrix gemeint, dies ist lediglich ein von außen eingeleitetes Ereignis, damit die Menschen begreifen, was sie zugelassen haben, sondern die reine Selbsterkenntnis ist ausschlaggebend, die eigene Karmaauflösung. Jede Inkarnation seit dem Untergag von Atlantis wird aufgerechnet. Das Denken und Handeln in jeder einzelnen Inkarnation, hat die darauffolgenden Inkarnation bestimmt, bis zur heutigen, bis zur eigenen Ernte. Alles wird gerecht verlaufen, für jede einzelne Seele. Jeder hat sich seinen Platz selbst erarbeitet, Aufklärungen und Möglichkeiten gab es zur Genüge denke ich.

    1. Es gab nicht immer nur sintfluten, wenn du das glaubst, bist du auf den holzweg.

      Wie bereits erwaehnt das dunkle gas eis, dass innerlich und aeusserlich riesen und tiere versteinerte.

      Tiere sind unschuldig, weil sie instinkthafter leben und am magnetfeld der erde angekoppelt sind (routen von wale delpfine voegel bienen..).

      Also wenn unschuldige unbewusstere tiere. Pflanzen auch ausgeloescht weden, so ist das ganze eine farce und willkuerlich!

      Diese. Torwaechter koennen dorthingehen wo der pfeffer waechst, weil sie gegen die liebe und das leben sind und keine gnade fuer unbewussteres denken fuehlen handeln leben kennen.

      12k jahre sind ein fliegeschiss und wenn sie wollen, dass sich seelen vernuenftig entwickeln haben sie gefaelligst hier zu sein und es zu lehren.

      Warum wohl Loeschen sie wohl alles immer wieder schnell aus?

      Weil sie angst haben, dass das bewusstein so schnell und rasant steigt, dass. Man sie erkennt und hier bekaempft (archonten und co)

      Das ist keine gerechtigkeit.

      Keine fairness.

      Das ist viel eher ein von vorn herein abgekartetes spiel. Oo 🙁

  10. Alles wird zusammenbrechen, wovon der Mensch sich in seiner geistigen Schwäche 12.000 Jahre lang hat abhängig machen lassen von der roten Räuberschar. Alles, was auf Perversität und Lügen aufgebaut ist, wird fallen, auch in jeder Seele selbst. Wie innen so außen.

    1. Warum nicht schon vorher?

      Warum musste es erst so weit kommen?

      Warum haben die menschen keine natuerliche verbindung mehr?

      Warum funktioniert telepathie. Nicht bewusst sondern eher unbewusst?

      Warum gabe es den verlust der telekommunikation?

      Warum sind erst dadurch die luegen entstanden?

      Wer gewann dadurch?

      Warum sagten herrscher anderer. Planeten sind besorgt um europa?

      Warum werden eher unbewusstere gebaerfreudige menschen nach europa massiv geschickt?

      Warum versucht die kabale das grosse finale zu verhindern bzw zu verzoegern?

      Die antwort ist, die kabale ist unser kleinstes. Problem.

      Wenn wir alle dies erkennen auch die. Kabale, die sich unterworfen haben, erst dann haben wir erst den hauch einer chance.

      Das sind keine goetter, das ist eher hochtechnologie und hochkultur, die alles unter sich als nutzvieh ansehen.

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