Wie im Sozialismus: Leere Regale, Lieferengpässe und steigende Preise

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Wer gedacht hat, der Sozialismus begänne erst nach der Machtergreifung durch die Grünen im September, sieht sich getäuscht. Es geht schon vorher los. Denn die Versorgungsengpässe, die seit Monaten Baufirmen und Zulieferer betreffen, erreichen jetzt den Verbraucher. In Supermärkten, Baumärkten und Drogerien leeren sich die Regale.

Die Folge: Die Preise ziehen kräftig an. Die Welt berichtet von Autoreifen, die 2019 im Jahresdurchschnitt 62 Euro kosteten, im vergangenen Jahr schon auf 80 Euro kletterten und nun 102 Euro liegen. Ein Anstieg um schlappe 65 Prozent innerhalb von zwei Jahren. (Titelbild: Kapitalismus als Mangelwirtschaft: In London haben Konsumenten nicht mehr die Qual der Wahl)

Hintergrund der Knappheit sind durch die Maßnahmen gegen das Corona-Virus eingeschränkte oder auch ganz unterbrochene Lieferketten. Dazu kommt der geschlossener Hafen Yantian in China und in Teilen noch immer nicht ganz behobene Probleme am Suez-Kanal.

»Da die vorübergehende Schließung die Infrastruktur des gesamten Frachtverkehrs beeinflusst«, erklärte eine Sprecherin von Aldi Süd, »können wir aktuell nicht absehen, wie lange die Situation anhalten wird«.

Besonders dramatisch ist die Situation auf dem Markt für Computer-Chips. Die Sony Playstation 5 ist seit Monaten bei Amazon gar nicht verfügbar und bei Saturn und Mediamarkt nur sporadisch erhältlich. Auch hier sind dramatisch steigende Preise die Folge.

Statt 500 Euro muss der Kunde 800 Euro berappen. Der Mangel an Chips schiebt sich bis zu den Grafikkarten durch. Serien von Nvidia sind nur noch mit Preisaufschlägen bis zu 100 Prozent erhältlich.(Die Große Depression ist in Gang gesetzt, Lieferketten brechen bereits – wie schlimm kann es kommen!? (Video))

Ähnlich aber zugleich anders die Situation bei Apple: Während die bei Apple hergestellten Chips im Preisbereich bleiben, werden die Co-Prozessoren teurer eingekauft. Doch statt den Preis an die Kunden weiterzugeben, nutzt Apple die Gunst der Stunde und hält seine Preise unter denen der Konkurrenz, die es sich nicht leisten können, ihre Waren praktisch unter Preis zu verkaufen.

Eine weitere Sparte, die unter den Lieferengpässen besonders leidet, ist die holzverarbeitende Industrie. Hier kommt zu dem mangelnden Angebot eine konzentrierte Nachfrage aus den USA und China hinzu. Die Regierungen forcieren diese Entwicklung, indem Washington die Einfuhrzölle für Holz gesenkt hat und Peking einfach mehr kauft.(Alles bricht zusammen: Kunden warten im Schnitt fast neun Wochen auf Handwerker, Bier kann nicht mehr geliefert werden)

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Der heimische Möbelmarkt gerät dadurch in Turbulenzen. Falls im Herbst die Nachfrage nach Möbeln steigen sollte, ist auch hier mit deutlichen Preissteigerungen zu rechnen.

»Viele Lieferanten kündigen gerade flächendeckend ihre Verträge mit den Handelspartnern und avisieren massive Preiserhöhungen und Lieferengpässe«, erläutert Peter Wüst, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Heimwerken, Bauen und Garten, BHB.

Händler greifen dann zu Rationierungen und verfügen Beschränkungen auf den Abgabemenge.

Rationierungen, beschränkte Abgabemengen, drastische Preissteigerungen – nach Corona und durch die Maßnahmen gegen Corona herrschen Verhältnisse wie zu sozialistischen Zeiten.

Rechnet man nun noch die Preissteigerungen, die nach einer grünen Regierungsbeteiligung drohen, stehen den Bürgern schwarze Zeiten bevor.

Leere Regale

Supermärkten in Großbritannien gehen Waren aus. Spediteure finden kaum noch Lkw-Fahrer. Streiks gegen miese Arbeitsbedingungen kündigen sich an.

Die britische Wirtschaft funktioniert auf der Basis von Niedriglöhnen, langen Arbeitszeiten, unsicheren Arbeitsverhältnissen und Massenburnout. Wobei das mit dem »funktionieren« zunehmend dahingestellt scheint. So klagen viele Branchen über Schwierigkeiten, offene Stellen nachzubesetzen. Laut einem aktuellen Bericht der britischen Handelskammer vom Juli haben 70 Prozent aller Betriebe Probleme bei der Personalrekrutierung.

Besonders drastisch macht sich das derzeit in der Logistikbranche und hier insbesondere unter Lkw-Fahrern bemerkbar. Laut Branchenangaben fehlen auf der Insel 100.000 Fahrer. Eine wachsende Zahl von Lieferketten kann deshalb nur noch unzureichend bedient werden. Supermarktketten klagen über leere Regale, McDonald’s gehen inzwischen die Milchshakes aus, meldete dpa am Dienstag.

Die Gründe dafür sind vielschichtig. Zum einen ist die Branche überaltert. Laut in der Financial Times veröffentlichten Informationen sind 62 Prozent aller britischen Fahrer über 45 Jahre alt. Junge Leute wollen den Job nicht machen. Kein Wunder, denn die Arbeitszeiten betragen oft zwölf bis 15 Stunden am Tag. Angaben der britischen Statistikbehörde ONS zufolge sind außerdem die Löhne dramatisch eingebrochen.

Verdienten im Jahr 2010 Lkw-Fahrer noch 51 Prozent dessen, was zum Beispiel Supermarktangestellte erhielten, waren es 2020 nur noch 27 Prozent. In einem »Fahrermanifest« klagt die Gewerkschaft Unite außerdem über weitere negative Faktoren wie zum Beispiel das Ausmaß der Überwachung und Kontrolle am Arbeitsplatz durch die Unternehmen oder den eklatanten Mangel an sanitären Anlagen auf den Parkplätzen.

In den vergangenen Jahren wurde der Personalmangel durch osteuropäische Arbeitskräfte ausgeglichen, die bereit waren, zu diesen Bedingungen zu schuften, um ihre Familien in den Herkunftsländern zu ernähren.

Diese Gruppe, es soll sich laut Angaben des Branchenverbandes »Road Haulage Association« um 20.000 Fahrer handeln, ist mit dem »Brexit« und den damit verbundenen erschwerten Aufenthaltsbedingungen für Arbeiter aus dem EU-Ausland auf den britischen Inseln weitgehend weggefallen.

Auch die seit dem »Brexit« fällige, mit bürokratischem Aufwand verbundene Beschaffung von Zoll- und Einfuhrpapieren führt dazu, dass immer weniger Fahrer vom europäischen Festland die Reise auf die Insel unternehmen.

Die britische Regierung versucht mit verschiedenen Methoden gegenzusteuern. So könnte laut einem Bericht des Daily Telegraph demnächst das Militär mobilisiert werden, um die Versorgung der Supermarktketten mit Lebensmitteln sicherzustellen. Allerdings hat die Armee laut eigenen Angaben nur einige tausend Fahrer zur Verfügung – ein Tropfen auf den heißen Stein.

Schwerer für die Arbeitsbedingungen der verbliebenen und einem zunehmenden Arbeitsdruck ausgesetzten Fahrer wiegt, dass die Regierung die maximal zulässige Fahrzeit von bislang neun Stunden täglich auf zehn Stunden erhöht hat. Zweimal pro Woche darf ein Fahrer nun auch elf Stunden am Stück fahren.

Diese Aufweichung der Regularien ist laut Regierungsangaben vorerst auf den Zeitraum bis zum 3. Oktober begrenzt, könnte aber verlängert werden. Seitens der Gewerkschaft Unite gibt es auch deshalb Protest, man spricht dort von einem »Sicherheitsrisiko für die Allgemeinheit«.

Die Unzufriedenheit mit diesen Zuständen könnte sich schon bald in Arbeitskämpfen niederschlagen. Anzeichen gibt es bereits. So findet unter Lkw-Fahrern im Südosten Englands und in London derzeit eine Urabstimmung für Streiks statt. Die Fahrer sind bei einer Firma angestellt, die 1.500 Filialen der Supermarktkette Tesco beliefert.

Laut Gewerkschaftsangaben sind die Fahrer verärgert, weil die Firma ihnen einen geringeren Überstundenbonus auszahlt als in anderen Landesteilen üblich. In den Westmidlands und in Liverpool findet derzeit ebenfalls eine Urabstimmung unter Logistikarbeitern des DHL-Konzerns statt. Das Unternehmen schuldet den Beschäftigten laut Gewerkschaftsangaben Löhne in Höhe von 800 Pfund Sterling (etwa 934 Euro) pro Kopf.

Bald könnten weitaus mehr Regale leer bleiben als derzeit schon.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Quellen: PublicDomain/freiewelt.net/jungewelt.de am 06.09.2021

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About aikos2309

12 comments on “Wie im Sozialismus: Leere Regale, Lieferengpässe und steigende Preise

  1. Alles Bullenscheiße! Wie kann man so einen Blödsinn veröffentlichen? Es ist genügend Essen für Alle da, schaut Euch doch nur an, was da immer weggeworfen wird!

    Diesen ganzen Blödsinn haben wir doch nur einigen wenigen zu verdanken! Das sind die gleichen, welche die Probleme auf der Welt ist erschafft haben und diese wollen jetzt die sogenannte Lösung erzwingen!

    Ich glaube diesen Lügnern und Betrügern kein Einziges Wort! Wollen angeblich so schlau sein, aber in Wahrheit total dumm!!

    Die Wahrheit wird sich durchsetzen, dagegen kann man nichts machen! Wenn man etwas ändern Muss, dann das man aufhören Muss, alles zu vergiften und das man endlich mal anfangen Muss, die richtige Technologie einzuführen, die Wasserstoff Technologie sowie die richtigen Erkenntnisse über das Heilige Leben!!!

    1. Ja Richtig, es gibt alles im Ueberfluss. Es ist wie immer ungerecht verteilt oder es wird einfach alles beiseite geschafft, um eine kuenstliche Verknappung zu verursachen. Die Preise hält man kuenstlich hoch ,indem man Nahrungsmittel mit Absicht vernichtet, -oder diese billig ins Ausland transferiert.Wenn man das kriegen könnte was die Supermärkte wegschmeissen muessen (von denen da oben !),bräuchte man nicht einen Euro verschwenden. Aber nein, das Volk wird gezwungen, die teuren Sachen zu ueberhöhten Preisen dort einzukaufen. So oder so, egal um jeden Preis, muss es auf dem Boden gedrueckt und gehalten werden. Dient alles der Steuerung. Wichtig dabei ist, jeder andere, aber du darfst es nicht haben. Mehr Menschen/Volkshasser, kann es bei solchen Aktionen nicht mehr geben.

      1. Wir haben ja jetzt genug neue Fresser im Land. Vielleicht verteilen sie das Zeug schon an die Jihadisten-Armee.

      2. @Catja

        Exakt so isses. – Diese Klientel kauft für ihre riesigen und weiterwachsenden Clöns die Regale schneller leer als nachproduziert werden kann.

  2. Also im Moment sieht man wieder, dass die Leute Vorrat kaufen – bei einigen Produkten sind wirklich wieder die Regale leer wie im Frühjahr 2020 – Klopapier weniger, aber anderes – obwohl man Klopapier nicht unterschätzen sollte, da alles andere die Klos verstopft und falls dann die Schoiße aus dem verstopften Klo kommt und eine Rohrreinigungsfirma mehr verfügbar ist, weil überall verstopft, dann hat man buchstäblich die Schoiße an der Backe. – Zudem kostet so eine Rohrreiniung auch saftige Preise.

    Ich sag’s ja immer: der Sözialismüs/Kömmunismus ist in Wahrheit der Erzkapitalismus einer erzkapitalistischen Föhrungselöte mit Föhrer, die das gesamte gleich arm gehaltene von ihnen ausgebeutete Vülk im Stöötsgebiet gefangenhält obendrein.

    1. Bei uns variiert das in den Regalen. Es wurde sogar schon mal Zucker rationiert zugeteilt. Auffällig ist, dass es alles Produkte sind, die man bevorraten kann. Macht deine Hausbewohnerin auch Krisenvorsorge?

      1. @Catja

        Sie hat einen langjährigen Freund, die wohnen zwar nicht zusammen, obwohl er den ganzen Winter über bei ihr ist und bei sich dann alles auf Sparflamme kostensparend läuft, aber is‘ mir egal – ich komme mit beiden gut aus, die hat ihren eigenen Wasserzähler und Strom und Gas läuft auch extra auf sie per getrennten Zählern.

        Der Freund betreibt auch Vorsorge sagt er. Der hat halt bei sich dann in seinem Häuschen Lagermöglichkeit/en.
        Die sind allerdings beide geschlümpft – aber Vorsorge betreibt der schon, weil er auch die Gesamtsituation sieht. Ich hatte dem allerdings auch gesagt schon im Frühjahr 2020, dass sie auch Klopapier kaufen sollten, weil eben alles andere das Klo verstopft und ich null Bock auf verstopfte Klorohre habe, wo dann letztlich bei allen die Schoiße aus dem Klo quillt – alles andere als lustig. – Wir sind hier im Großraum von Ahrweiler und schon jetzt bekommt selbst die Verbandsgemeinde hier keinen Wagen mehr von der Rohrreinigungsfirma um die öffentlichen Kanalrohre zu spülen, was dann als übler Geruch aus dem Badewannen- und Duschabfluss der Wohnungen kommt, die aber nicht verstopft sind – kommt aus den lange nicht gespülten öffentlichen Rohren. – Die Rohrreinigungsfirma schickt halt bis auf äußerste Notfälle wo wirklich in einem Haushalt die Rohre verstopft sind, alle verfügbaren Wagen nach Ahrweiler. – Ist ja auch richtig – hat absolute Vorrang, aber wenn das Badfenster wieder geschlossen werden muss im Herbst/Winter, stinkt es schon erheblich – also die müssten da schonmal trotz allem wieder eine Spülung machen, denn da sammelt sich ja offenbar auch stinkendes Zeugs in den öffentlichen Rohren.
        Das is‘ allese was – wie gesagt, ich halte das in Ahrweiler auch für Wettermanipulation und wie die eine Anwohnerin in einem Interview sagte, hätten die die Talsperre kontrolliert schon frühzeitg wegen der starken Dauerregenfälle ablassen müssen – das stinkt alles zum Himmel und zurück und hat dann eben seine Auswirkungen im gesamten Großraum des Gebietes, weil sich alle verfügbaren Kräfte dann dorthin konzentrieren müssen humanerweise, die dann aber andernorts wieder auf Dauer fehlen und das ist auf Dauer, weil das keine Sache von ein paar Wochen ist, dort Ordnung zu schaffen.
        Ich hab‘ jetzt gehört, dass sie dort für Leute, die nicht woanders unterkommen können, Container hinstellen, wo die den Herbst/Winter wohnen sollen – das wird vermutlich auch dann eine Dauereinrichtung, denn das ist dort schon nahezu wie ein Krögsgebiet zu sanieren.
        Echt – es ist allerhöchste Zeit, dass die Nemesis all diese Böstien jeglicher Couleur ihre aufgeladene und sich noch aufladende Hybris vergilt bzw. als strafende Gerechtigkeit ihres Amtes waltet und diesen ganzen Wöhnsinn beendet.

      2. Ach du Schande, die sind beide mit dem Stoff infiziert?! Für was betreiben die dann noch Vorsorge? Da möchte man ja fast sagen, dass sich das wohl früher oder später von selbst erübrigt. Pass auf dich auf und halte besser Abstand, man weiß nicht, ob die am Ende noch was übertragen.

        Klopapier war mit das Erste, was ich gebunkert hatte, als ich mit der Krisenvorsorge begann. Allerdings eher aus Gründen der Bequemlichkeit, aber du hast natürlich vollkommen Recht, alles andere verstopft die Rohre und Handwerker sind jetzt schon kaum noch zu bekommen. Als die Klopapierkrise begann und die Leute anfingen, sich in manchen Drogerien zu prügeln, merkte man erst, wie komfortabel es ist, wenn man alles griffbereit hat. Ich glaube, ich könnte auf so einiges verzichten, aber nicht auf Hygiene.

        Tja, möge dieser Wahnsinn lieber früher als später beendet werden, das steht einem schon alles bis Oberkante Unterlippe.

  3. Wir haben noch ein ganz anderes Problem, dass ich schon angesprochen hatte:

    https://www.tagesschau.de/inland/iman-ramstein-101.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

    Die sammeln die gesamte öfghönische Dschöhödistenörmee in Ramsteine für vermutlich den geplanten mülütärischen Dschöhöd des Öbendlandes – meines Erachtens.

    Auf einem anderen Blog schreibt dazu einer, der dort wohl im Umfeld wohnt:

    „Heute wieder einen Flieger Richtung Rammstein gesehen ,auch Nachts höre ich sie -die fliegen uns ganze Armeen ein -rette sich wer kann !“

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