Chinas Finanzsystem wackelt – Sturm auf die Zentralbank in der Provinz Henan

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In der Volksrepublik China zeichnet sich in diesen Tagen der Beginn eines fulminanten Finanzcrashs ab. Nun, da eine landesweit schnell wachsende Graswurzelbewegung dazu aufruft, ausstehende Hypothekenverträge nicht mehr zu bezahlen, scheinen Millionen von Immobilienbesitzern im Land dieser Forderung Folge zu leisten.

Die Krise ist ein neues Stadium eingetreten – Dominoeffekte werden damit immer wahrscheinlicher. Und auch auf Deutschlands Bankensektor scheint Ungemach zuzurollen!

In der Volksrepublik China zeichnet sich in diesen Tagen der Beginn eines fulminanten Finanzcrashs ab. Nun, da eine landesweit schnell wachsende Graswurzelbewegung dazu aufruft, ausstehende Hypothekenverträge nicht mehr zu bezahlen, scheinen Millionen von Immobilienbesitzern im Land dieser Forderung Folge zu leisten.

Wen verwundert es, dass die aktuelle Entwicklung Schockwellen durch das chinesische Finanzsystem sendet?! Wie es in einem Bericht von Bloomberg heißt, nehme die Anzahl unter den frustrierten Immobilienkäufern in China zurzeit stark zu, was jetzt zu der offenen Weigerung einer Bezahlung von ausstehenden Hypothekenverträgen im Bereich der bislang nicht fertiggestellten Bauprojekte geführt hat.

Springt die Krise auf den breiten Bankenmarkt über?

Auf einen ohnehin schon angeschlagenen Immobilien- und Häusermarkt rollen aus diesem Grunde unabsehbare Probleme zu, welche an den chinesischen Finanzmärkten für Ängste vor einem potenziellen Überspringen auf den breiten Bankenmarkt sorgen.

Hauptgrund hierfür ist der immens hohe Zuwachs an Zahlungsausfällen im Hypothekensektor des Landes. In dem Bericht von Bloomberg wird unter anderem Bezug auf die Analysefirma China Real Estate Information genommen.

Danach hatten heimische Immobilienkäufer ihre Hypothekenzahlungen im Bereich von mindestens einhundert Immobilienprojekten in mehr als fünfzig Städten des Landes bis Mitte der laufenden Woche sang- und klanglos eingestellt.

Am Dienstag belief sich die Anzahl der hiervon betroffenen Immobilienprojekte noch auf 58, nach 28 zu Wochenbeginn, wie es bei Bloomberg unter Bezugnahme auf Jefferies Financial Group heißt.

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Unter Berücksichtigung des aktuellen Tempos verdoppelte sich die Anzahl der ihre Hypothekenzahlungen einstellenden Immobilienkäufer zwischen Montag und Mittwoch an jedem Tag.

It´s the negative equity, stupid!

Nicht nur, dass sich die Stimmung unter potenziellen Haus- und Wohnungskäufern in der Volksrepublik China im Keller befindet, sei auch mit einer sich intensivierenden Krise im Bereich von durch private Bauentwickler vorverkauften Immobilienprojekten zu rechnen.

Es stellt sich automatisch die Frage, welche Gründe es wohl sein mögen, welche diese Graswurzelbewegung in China immer größer werden lässt. Die Antwort liegt auf der Hand: negative Vermögenswerte!

Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der letztmals im Zuge der globalen Finanz- und Bankenkrise zwischen den Jahren 2007 und 2009 Schlagzeilen in den Medien gemacht hatte.

Und so zeigen sich Analysten davon überzeugt, dass sich die zuletzt in der Volksrepublik China sinkenden Immobilienpreise als einer der Hauptgründe für den Boykott unter einer zunehmenden Anzahl von Hypothekennehmern erweist.

Auf Analysten der Citigroup Bezug nehmend, haben die durchschnittlichen Verkaufspreise von Nachbargrundstücken unter den von der Krise bereits betroffenen Immobilienprojekten seit Beginn dieses Jahres um gut fünfzehn Prozent unterhalb von deren Einstandspreisen gelegen.

Laut Citigroup verschlimmere sich diese Situation zurzeit zunehmend, weil die chinesischen Immobilienpreise im Mai den neunten Monat in Folge gesunken waren. Am heutigen Tag wird übrigens der Veröffentlichung für den Monat Juni entgegengeblickt.

Die Krise hat ein neues Stadium erreicht!

Die Krise um Chinas Bauprojektentwickler sei in ein neues Stadium eingetreten, weil der Verfall der Bondkurse mittlerweile auch auf Unternehmen übergesprungen ist, die einst einmal – wie beispielsweise der größte Hausbauer Country Garden – als eine sichere Bank unter Investoren betrachtet wurden.

Ausgerechnet jetzt, da der chinesischen Wirtschaft aufgrund der jüngsten Covid-Lockdowns ein negatives Wachstum, heißt also eine Schrumpfung, droht, baut sich gerade ein Sturm am Horizont des nationalen Immobilienmarktes auf, der Millionen von Durchschnittsbürgern, die in den letzten Jahren einen Aufstieg in die Mittelklasse geschafft haben, hinfort zu spülen droht.

Inwieweit sich nicht nur die jüngsten Covid-Lockdowns, sondern auch die Entwicklung im Hypothekensektor äußerst negativ sowohl auf die allgemeine Stimmung wie auch auf die soziale Stabilität im Land auszuwirken drohen, wird in der Folge noch näher beleuchtet.

Chinas Bankensektor, der bereits unter einem Liquiditätsengpass aufgrund von massiven Problemen unter Hausbaufirmen und Projektentwicklern ächzt, blickt jetzt zu allem Überfluss auch noch schnell wachsenden Zahlungsausfällen im Hypothekensektor ins Auge.

Bankaktien schwer unter Abgabedruck – Erinnerungen an globale Finanzkrise werden wach

Wie kaum anders zu erwarten, sind insbesondere Bankaktien im gestrigen Handel erneut unter einen immensen Abgabedruck geraten. In der Spitze hatte der CSI 300 Banks Index um 3,3 Prozent nachgegeben, um mit einem Minus von satten 2,2 Prozent den Handel zu beenden.

Gleichzeitig befanden sich auch die Aktien von Projektentwicklern und Hausbaufirmen unter einem zunehmenden Abgabedruck. Selbstverständlich sahen sich einige Bankenvorstände aufgrund dieser Entwicklung dazu veranlasst, öffentliche Erklärungen abzugeben, in denen es unisono hieß, auf Zahlungsausfälle gut vorbereitet und hierfür gerüstet zu sein.

Tatsächlich? Die ein wenig älteren Kaliber unter uns erinnern sich in diesem Zusammenhang noch gut an den Beginn der Subprime- und Finanzkrise in den Vereinigten Staaten. Damals hatte sich der amtierende Finanzminister Hank Paulson nicht entblödet, das amerikanische Bankensystem als „safe and sound“ zu bezeichnen, obwohl die ersten schwerwiegenden Bank Runs, wie beispielsweise im Fall der Hypothekenbank IndyMac, längst eingesetzt hatten.

In diesem Zuge bildeten sich damals lange Schlangen aufgebrachter Kunden vor den Filialen von Hypothekenbanken und Subprime-Kreditgebern.

Den weiteren Verlauf dieser Krise haben wir alle noch in Erinnerung, als nämlich die großen Bankvorstände des Landes, darunter Citi, JPMorgan, Bank of America, Morgan Stanley und Goldman Sachs, plötzlich wie kleine Schuljungen nebeneinander auf Anhörungsstühlen im Kongress Platz nahmen, um die Abgeordneten kleinlaut um einen Mega-Bailout in Höhe von gut einer Billion US-Dollar aus Steuerzahlermitteln zu ersuchen, da Amerikas Bankensystem andernfalls einem sofortigen Untergang geweiht gewesen wäre.

Und deshalb scheint eine weitreichende Skepsis ob der aktuellen Entwicklungen in der Volksrepublik China an den internationalen Finanzmärkten auch gerade die Oberhand zu gewinnen. Seitens der Investmentbank Nomura heißt es beispielsweise, dass die zunehmende Weigerung einer Bezahlung von Hypothekenkrediten unter den Darlehensnehmern sich aus der weitläufigen Praxis eines Verkaufs von Immobilien, die noch überhaupt nicht erbaut worden sind, ableite.

Heißt also, dass das Vertrauen in eine absehbare Fertigstellung dieser Immobilienprojekte unter einer zunehmenden Anzahl von Marktakteuren stark abgenommen hat. Zum selben Zeitpunkt verschlimmert sich selbstverständlich die Cash- und Liquiditätssituation unter vielen der hiervon betroffenen Unternehmen.

Die allgemeine Preisteuerung tut ihr Übriges

Hinzu gesellen sich die stark gestiegenen Preise für Rohstoffe und Baumaterialien aller Art, die viele Bauprojektentwickler nun zusätzlich unter Druck setzen. Bei Nomura wird deshalb vor den absehbaren Auswirkungen gewarnt, die mit einer wachsenden Bereitschaft unter den Immobilienkäufern in Bezug auf eine Erklärung von Zahlungsausfällen einhergehen.

Zu rechnen sei damit, dass der anhaltende Abschwung im Immobiliensektor schließlich auf den heimischen Finanzmarkt überspringen wird. Auch ein Grund hierfür sei, dass sich viele der betroffenen Unternehmen an den Dollarbondmärkten im Ausland verschuldet haben.

Wirtschaftlicher Ausblick ist düster

Ähnlich wie in vielen anderen Weltregionen hat sich der wirtschaftliche Ausblick unter den chinesischen Verbrauchern zuletzt signifikant verschlechtert. Nicht nur die drakonische Zero Covid Strategie, sondern auch die jüngst damit in Zusammenhang stehenden Lockdowns, die über einige urbane Zentren nun ein weiteres Mal verhängt worden sind, haben hierzu einen großen Beitrag geleistet.

Hinzu gesellen sich zunehmende Befürchtungen im Hinblick auf einen sich intensivierenden Wirtschaftsabschwung samt dem Ausblick auf rückläufige Einnahmen und Gehälter. Nicht zu vergessen bleiben die sinkenden Immobilienpreise, in deren Zuge sich die Verkäufe im so wichtigen Immobiliensektor als rückläufig erweisen dürften.

Pest oder Cholera

Beobachter warnen inzwischen davor, dass sich der Pekinger Regierung angesichts der sich aktuell entwickelnden Situation in der Heimat eigentlich nur der Ausblick auf zwei Optionen bietet. Entweder wird die People´s Bank of China, anders als durch die politische Führung des Landes zuvor in Aussicht gestellt, die heimischen Märkte in Liquidität ersaufen.

Oder die schlimmsten Befürchtungen des kommunistischen Regimes könnten bald Realität werden: Ein Aufstand unter der Mittelklasse des Landes. Beide Optionen erweisen sich als Pest oder Cholera, wobei eher davon auszugehen sein wird, dass sich die Pekinger Regierung für die zuerst genannte Variante entscheiden dürfte.

Dass das globale Finanzsystem am Kollabieren ist, lässt sich mittlerweile in vielen Regionen unserer Erde beobachten. Wenn die Geschehnisse in Sri Lanka auch zu den erschreckendsten gehören mögen, so sei gesagt, dass sich am vergangenen Wochenende unglaubliche Szenen auch in China abgespielt haben.

„Wir wollen sofort unser Geld zurück!“

Denn dort ist es inzwischen ebenfalls zu gewaltsamen Protesten über teilweise seit Monaten eingefrorene Bankkonten unter heimischen Sparern gekommen. In diesem Zuge ist unter anderem eine Erstürmung von einer der größten Dependancen der People´s Bank of China in der Stadt Zhengzhou in der Provinz Henan erfolgt.

Wie es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters heißt, sei es am vergangenen Sonntag im Zuge von gewaltsamen Auseinandersetzungen zu vielen Verletzungen sowohl unter den Demonstranten als auch dem Sicherheitspersonal gekommen.

Grund für den Ärger unter den Konteninhabern ist, dass deren Einlagen durch eine Reihe von ländlichen Kleinbanken teilweise schon seit Monaten eingefroren worden sind. Schon im April hätten die betroffenen Institute ohne Angabe von Gründen Millionen von US-Dollars an Einlagen ihrer Kontenkunden gesperrt, wie es heißt.

In dem Artikel von Reuters wird Bezug auf lokale Medien genommen, in denen berichtet wurde, dass sich die Gesamtsumme der eingefrorenen Kundengelder auf einen Betrag in Höhe von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar belaufen soll.

Grund hierfür sei wiederum, dass mindestens drei regionale Kleinbanken zurzeit einer genauen Untersuchung durch die Finanzaufsichtsbehörden unterzogen werden. Am vergangenen Sonntag versammelten sich dann mehrere Tausend Protestler vor den Toren der Zentralbank in Zhengzhou, um die Verantwortlichen zu einer sofortigen Freigabe ihrer eingefrorenen Gelder zu drängen.

Hintergrund ist, dass Kleinbanken in den benachbarten Provinz Anhui ihren Kontenkunden teils deutlich höhere Zinsen auf Einlagen angeboten haben als in Henan. Nachdem inzwischen bekannt geworden ist, dass sich einer der Bankvorstände aufgrund von begangenen Finanz- und Wirtschaftsverbrechen auf der Flucht befindet, gab es unter den Sparern schlussendlich kein Halten mehr.

Es flogen die Fetzen

Sich Schlägereien und Scharmützel mit dem Sicherheitspersonal der Zentralbank liefernd, kam es hierauf nach einem zunehmenden Anschwellen der Protestmenge schließlich zu dem besagten Sturm auf die Filiale der Zentralbank. Zahlreiche auf Twitter kursierende Videos legen Zeugnis über dieses Ereignis ab.

Übersetzung: Eine große Sache. Ich weiß nicht, wie das enden wird. Die Henan Bank ist NICHT die einzige, die Liquiditätsprobleme hat. Alle vier chinesischen Banken leiden unter den gleichen Problemen. Einige Sparer erleben, dass sie keinen Zugriff auf ihre Ersparnisse mehr haben und kein Geld abheben können.

Video:

 

Die Situation schrappte am vergangenen Sonntag gerade noch einmal an einer Eskalation vorbei, nachdem die Protestler mittels Bussen an andere Lokalitäten transportiert wurden. Laut Jennifer Zhang seien die meisten der Sparer hernach dazu gezwungen worden, ein Schriftstück zu unterzeichnen, um schriftlich zu garantieren, sich nicht mehr zu versammeln.

Die Finanzaufsichtsbehörde der Provinz Henan veröffentlichte darauf eine Kurzmitteilung auf ihrer Webseite, in der es hieß, dass die lokalen Behörden die Verifikation von Konteninhabern und deren Einlagen bei den vier betroffenen Banken beschleunigten, um die Interessen und die Rechte der Öffentlichkeit zu gewährleisten.

Interessant und zum Thema passend ist unter anderem auch dieser Bericht China soll Corona Apps gegen Demonstranten einsetzen. Das Wörtchen „soll“ hätte sich der Sender n-tv.de in seiner gewählten Überschrift zu diesem Bericht auch sparen können, da dieses Vorkommnis weltweit für Schlagzeilen gesorgt hat.

Diese Zusammenfassung für CK*Wirtschaftsfacts von Roman Baudzus nimmt Bezug auf einen Bericht auf der Finanzseite Zerohedge.

„Was heißt das für mich konkret!?“ (Roman Baudzus)

An allen Ecken und Enden knirscht es im Gebälk des Weltfinanzsystems. Dass allein der drastisch steigende US-Dollar zum Ausbruch einer globalen Finanzkrise seinen ganz eigenen Beitrag leisten dürfte, ist unter renommierten Finanzakteuren fast schon zu einer allgemeinen Ansicht avanciert.

Anhaltende Covid-Lockdowns in China, zunehmende Lieferkettenprobleme, eine sich weltweit intensivierende Energiekrise und zunehmende Kreditausfälle und Bankrotte ebnen schnurstracks den Weg in eine bereits vor Jahren zu erwartende Systemkrise.

Das Übertünchen der weitläufigen und nicht adressierten Strukturprobleme geht eben nun einmal nur so lange gut, wie es gut geht. Der Mann, der aus dem zehnten Stock sprang und im dritten Stock angekommen war, sagte auch, „bis hierin ging es gut“. Der Aufprall lässt sich allerdings nicht vermeiden, wenn ein solches Wunschdenken auch noch so ausgeprägt unter vielen Akteuren sein mag.

Irgendwann platzt auch die letzte Illusionsblase. Dass auch auf Deutschlands Bankensektor ein gerüttetes Maß an Ungemach zuzurollen scheint, geht aus diesem jüngst veröffentlichten Bericht des Magazins Focus hervor.

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Quellen: PublicDomain/cashkurs.com am 20.07.2022

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