Reptilien-Götter und was sie über die Schöpfungsgeschichte verraten

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Viele alte Kulturen berichten in Aufzeichnungen über Reptilienwesen, die teilweise noch heute als Gottheiten verehrt werden. Die Mayas verehrten einen erleuchteten Gott, der als „Schlange der Weisheit“ bekannt ist, die asiatische Mythologie verbindet königliche Blutlinien mit einer Rasse von Drachen und auch die Sumerer kennen Gottheiten reptiloiden Ursprungs.

Ob die Gottheiten tatsächlich einmal an der Schöpfungsgeschichte beteiligt waren, ist bis heute ein Geheimnis geblieben. Von Frank Schwede

Schon die frühesten literarischen Werke der hinduistischen Mythologie, die vier Veden, kennen Schlangenmenschen, die sogenannten Nagas. Sie beherrschten in grauer Vorzeit die Gewässer und hüteten große Schätze. Dank ihrer übernatürlichen Kräfte waren sie sogar dazu imstande zu bestrafen und zu belohnen.

Nagas lebten in unterirdischen Stätten – sie waren Gestaltenwandler. Sie hatten die Fähigkeiten, sowohl menschliche als auch Schlangengestalt anzunehmen. In den Veden steht, dass die Nagas unter der Herrschaft von Schlangenkönig Takshaka einen eigenen Staat führten, tief unter dem Himalaya Gebirge.

Die Hauptstadt Bhogvati soll sich auf dem Meeresboden befinden. Man sagt, dass üppige Blumen und Pflanzen die Hauptstadt und den prächtigen Palast aus Gold, Rubin und Smaragden zieren.

Nagas sind auch als Wächter von Portalen bekannt. In der buddhistischen Mythologie beschützt der Nagakönig Mucalinda den Buddha in einer mehrwöchigen Meditation vor Regen und Unwetter, indem er seine vielen Köpfe wie einen Schirm über ihn ausbreitet.

Man sagt, das Nagas manchmal in der Welt der Menschen erscheinen, um sie zu schützen oder zu beschenken. Sollte aber ein Mensch etwas Furchtbares getan haben, dann kann ihn ein einziger giftiger Biss von einem Naga töten.

Hinweise auf Reptilienwesen gibt es aber nicht nur im alten Mesopotamien, sondern auch in vielen anderen alten Kulturen. Im Laufe der Geschichte gab es eine ganze Reihe seltsamer Reptilienrassen, von denen sogar angenommen wird, dass sie außerirdischen Ursprungs sind.

Besonders in asiatischen Ländern wie Japan und China werden noch heute Drachen verehrt. In der Antike soll es sogar einen Drachenkaiser gegeben haben, der vom Himmel herabstieg, um große Weisheit zu verkünden.

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Der Drache war schon immer das Symbol des chinesischen Kaisers. Der Kaiserthron trägt noch heute die Bezeichnung Drachenthron. Der kaiserliche Drache verfügt über fünf Klauen und ist allein dem Kaiser und seinen höchsten Beamten vorbehalten.

Auch der „Göttliche General“ Mo Lishou, der den Norden bewacht, besitzt einen Drachen –  er ist für den Donner verantwortlich. In der chinesischen Zahlensymbolik steht die Neun für den Drachen.

In Korea wird der Drache mit vier Klauen und in Japan mit drei Klauen dargestellt. In der chinesischen Mythologie heißt es: je weiter weg die Drachen von ihrem Land reisen, desto mehr Klauen verlieren sie. In der japanischen Mythologie hingegen ist es genau umgekehrt. Hier steht: je weiter sie reisen, desto mehr Klauen wachsen nach.

Einer alten Sage nach verstehen sich die Chinesen als direkte Abkömmlinge der Drachen. Auch die Ureinwohner von Ozeanien, eine Inselkette des Pazifiks, nördlich und östlich von Australien gelegen, behaupten von einer hybriden Rasse abzustammen, die in der Erde regiert.

Ein weiteres interessantes japanisches Fabelwesen ist das Kappa, eine Kreatur, die in enger Verbindung zum Wasser steht. Das Kappa ist noch heute eine der bekanntesten Kreaturen des japanischen Volksglaubens. In den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurde das Kappa in leicht abgewandelter Form sogar ein inoffizielles Nationalsymbol Japans.

Das Kappa trägt sowohl menschliche als auch tierische Züge verschiedener Arten. Laut der Legende stellt das Kappa für Menschen keine große Gefahr dar, solange es sich an Land bewegt.

In Südamerika gehören Qutzalcoatl und Kukulkan zu den prominenten Reptil-Göttern. Kukulkan war bei den Maya die gefiederte Schlange und der Gott der Auferstehung und Reinkarnation. Der Legende nach kommt Kukulkan aus dem Ozean und dorthin soll er eines Tages auch wieder zurückgekehrt sein.

Eine weitere Maya-Legende sagt, dass er während des Weltuntergangs auf die Erde zurückkommen wird. Kukulkan wird auch als der Gott der vier Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft verehrt.

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Qutzalcoat ist eine der wichtigsten Gottheiten der Azteken. Als gefiederte Schlange ist er analog zum Kukulkan der Maya zu betrachten. Als Gott des Windes, der Weisheit und des Lebens schützt Qutzalcoat die Völker, deren Verkehrung er genoss. Der friedliche Qutzalcoatwar der Gegenspieler des Tezcatlipoca seines streitsüchtigen und blutrünstigen Bruders lehnte Menschenopfer ab.

Hier git es eine große Auswahl von Reptilienstatuen:

Are These Ancient Relics Proof of Reptilian Beings?

Rätselhafte Reptilienstatuen

In der irakischen Stätte Al Ubaid fanden Archäologen unter einer großen Zahl vorsumerischer siebentausend Jahre alte Artefakte unter anderem auch bis heute rätselhafte männliche und weibliche Reptilienstatuen.

Die urbaidische Zivilisation war ursprünglich eine alte mesopotamische Kultur, die zwischen 4500 und 4000 v. Chr. existierte – allerdings sind bis heute die Ursprünge der Ubaider ebenso unbekannt wie die der Sumerer.

Ausgegraben wurden die Statuen in Tell Al’Ubaid,  in Ur und Eridu. Die Figuren zeigen unterschiedliche Posen. Sie haben einen langen Kopf, mandelförmige Augen und lange spitz zulaufende Gesichter mit echsenartiger Schnauze. Manche tragen einen Helm, andere halten einen Stab oder Zepter, vermutlich ein Symbol für Autorität.

Seltsam ist, dass die weiblichen Figuren ein Neugeborenes im Arm tragen, das als eidechsenartige Kreaturen dargestellt wird. Bis heute ist unklar, was die Echsenfiguren symbolisieren.

Archäologen gehen von der Vermutung aus, dass es sich bei den Statuen nicht um zeremonielle Gegenstände handelt oder dass sie eine Gottheit repräsentieren.

Dschinn ist eine mystische Wesenheit, die aus rauchlosem Feuer erschaffen wurde und nur selten für Menschen sichtbar ist  Das Wort Dschinn stammt aus der semitischen Wortwurzel GNN und steht für unsichtbar und somit stellvertretend für Geister, Dämonen oder Schutzgötter.

Auch im Koran werden Dschinn häufig erwähnt, weil die Verkündung des Propheten Mohammed nicht nur für Menschen, sondern auch für die Dschinn gilt. Wörtlich heißt es (Sure 51:56): „Wie die Menschen sollen die Dschinn dazu geschaffen sein Gott zu dienen.“

Laut islamischem Volksglaube werden die Dschinn in drei Klassen unterteilt. Als Dämonen, die den Menschen Schaden zufügen, als Mittelwesen, die wie Menschen die Schöpfung bevölkern oder als Qarin, als Doppelgänger der Menschen.

Für die alten Ägypter hatte Krokodilgott Sobek eine besondere Bedeutung. Noch heute findet man ihn auf Reliefs, etwa  im ägyptischen Tempel von Kom Ombo. Sobek war laut der ägyptischen Mythologie der Herrscher über das Wasser und der Fruchtbarkeitsgott.

Seine Hauptkultorte waren Krokodilopolis im Fayyum-Becken, etwa neunzig Kilometer südwestlich von Kairo und Kom Ombo in Oberägypten. Allerdings steht Sobek etwas außerhalb des Götterpantheons und wurde ähnlich wie Seth teilweise als ein Schützer vor Gefahren verehrt, teilweise war er aber auch Feind.

In Darstellungen taucht Sobek wie alle ägyptischen Gottheiten als hybrider Gott mit menschlichem Körper und dem Kopf eines Krokodils in Erscheinung. Eine berühmte Statue im Luxor-Museum zeigt Pharao Amenophis III. neben Sobek.

Im Mittleren Reich stieg Sobeks Ansehen so hoch, dass er mit Sonnengott Re verbunden wurde und in späterer Zeit mit Amun. Die Griechen setzten Sobek mit Sonnengott Helios gleich. Krokodile wurden im alten Ägypten als heilige Tiere verehrt wurden.

Das Geheimnis der Anunnaki

Die bis heute mystischste Wesenheit sind zweifellos die Anunna, die erst durch den US amerikanischen Schriftsteller Zecharia Sitchin als Anunnaki Berühmtheit erlangten, wobei davon auszugehen ist, dass Sitchin die wahre Geschichte verfälscht haben könnte, doch dazu später mehr.

Laut alter sumerischer Schriften stammen die Anunna aus dem Weltraum. Der sumerische Name A.NUN.NA liefert einen wichtigen Hinweis auf die Abstammung vom großen Fürsten (NUN) Enki, dem Gott der Weisheit. An Götterversammlungen durften nur Gottheiten teilnehmen, die miteinander verwandt waren, also Blutlinien.

Die Anunna traten für die wichtigen Entscheidungen erstmals bei der Schöpfung des Menschen zusammen, um dessen Erscheinungsform und Aufgabe zu bestimmen. Interessant ist, dass die ursprüngliche Bedeutung „Gottesopfer“ aus diesem mythologischen Zusammenhang entstanden ist.

Das erste Gottesopfer war ein Opfer der Gottheit Kingu. Kingu ist ein babylonischer Gott, der in der Enuma Elis, dem babylonischen Schöpfungsmythos eine wichtige Rolle spielte.

Kingus  Mutter Tiamat nimmt ihren Sohn nach dem Tod des Abzu zum Gemahl. Sie will ihn zum obersten Gott ernennen und gibt ihm die Tafeln des Schicksals, die er um seine Brust trägt.

Der Plan wird aber in letzter Minute von Marduk verhindert, indem er Kingu tötet. Daraufhin erhält Marduk die Schicksalstafeln. Aus Lehm und dem Blut von Kingu wird schließlich der erste Mensch geschaffen.

In anderen Überlieferungen fungierten die Anunna als oberste Richter über Strafen und Belohnungen der jeweiligen Gottheiten selbst. Im Epos Inannas Gang in die Unterwelt etwa entschieden sieben Mitglieder der Anunna, ob Inanna wieder auferstehen soll. Gleiches taten die Anunna bei der Schöpfung des Enkidu im Gilgamesch-Epos.

Wer war diese Gottheit wirklich? In der Übersetzung aus dem Sumerischen bedeutet das Wort Anunnaki wörtlich „Diejenigen, die vom Himmel zur Erde kamen“. Laut  Liste der im Gilgamesch-Epos genannten Gottheiten, ist der Vorsitzende des Anunnaki-Zwölferrates Anu, der Vater von Enlil und Enki.

Sitchin schreibt, dass Anu seinen wissenschaftlich begabten Sohn Enki von Nibiru zur Erde schickt, um dass dieser hier nach Gold sucht, mit dem Nibirus Atmosphäre gerettet werden soll.

Laut Aufzeichnungen der sumerischen Königsliste war die erste Stadt, die von den Anunnaki kolonisiert wurde, die an der Flussmündung des Persischen Golfs gelegene südafrikanische Stadt Eridu.

Schnell stellt sich für Enki heraus, dass für den Abbau von Gold eine entsprechende Infrastruktur nötig ist. Für diese Aufgabe soll schließlich der Mensch erschaffen worden sein. Soweit die Legende in Kurzfassung. Meiner Meinung nach etwas zu kurz gedacht.

Gehen wir nämlich davon aus, dass die Anunnaki ein fortgeschrittene Rasse war, die vor rund 432.000 Jahren auf technischem Gebiet bereits da angekommen war, wo wir vielleicht erst in tausend Jahren ankommen werden, dann macht die Legende absolut keinen Sinn.

Und noch eine weitere Ungereimtheit kommt hinzu. In Südafrika existiert eine identische Legende, nur heißen die Götter hier nicht Anunnaki, sondern Chitauris, die ebenfalls auf die Erde kommen, um Gold abzubauen – und wie es der Zufall will, schufen auch sie für diese Arbeit Menschen.

Das Problem, mit dem wir es hier zu tun haben, ist, dass in den letzten fünfzig Jahren eine Menge Literatur den Markt erobert hat, die altes Wissen bewusst verfälscht interpretiert haben, um möglicherweise das wahre alte Wissen weiter zu schützen.

Sitchin und viele andere Autoren sind demnach Irrlichter, die nicht sonderlich viel dazu beigetragen haben, die wahre Hintergründe zur Schöpfung zu entmystifizieren, weil ihre Geschichten nicht nur abenteuerlich, sondern geradezu an den Haaren herbeigezogen sind.

Ich will den Autoren keineswegs Vorsatz vorwerfen, weil die sumerischen Schrifttafeln in Keilschrift zum Teil bis heute nicht übersetzt werden konnten. Das heißt, in dem Teil, der bis heute weitgehend unverstanden geblieben ist, wurde viel Mist hineininterpretiert, um die Geschichte rund zu bekommen und um eine Sensation präsentieren zu können.

Tatsache ist, dass bis heute niemand wirklich weiß, woher der Mensch kommt, wer seine wahren Vorfahren sind und ob es nicht vielleicht doch die eine oder andere Verbindung zu uns bis heute unbekannten Wesen anderer Planeten gibt, die unsere Ahnen einmal als Götter bezeichnet haben. Wer auch immer diese Wesen sind, sie haben es geschafft, ihr Geheimnis bis zum heutigen Tag zu bewahren.

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Quellen: PublicDomain/Frank Schwede für PRAVDA TV am 01.06.2022

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